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Gesellschaft & Politik

Stadtrat Glättli will Klimaanlagen für heisse Schulzimmer in Zürich

Zürcher Stadtrat Glättli will Klimaanlagen für heisse Schulzimmer

23.09.2026, 14:0023.09.2026, 14:01

Der neue Stadtzürcher Schulvorsteher Balthasar Glättli (Grüne) will in besonders heissen Schulzimmern auch Klimaanlagen einbauen lassen. Nach dem Hitzesommer 2026 sollen mindestens 20 Prozent der heissesten Orte abgekühlt werden.

Balthasar Glaettli (Gruene), rechts, spricht an der Medienkonferenz zur Departementsverteilung des Zuercher Stadtrats am Donnerstag, 21. Mai 2026 im Stadthaus in Zuerich. (KEYSTONE/Claudio Thoma)
Grünen-Stadtrat Glättli will Klimaanlagen in besonders heissen Schulzimmern.Bild: keystone

Im Vordergrund stehen Beschattung, optimierte Kühlung und Gebäudetechnik, wie das Schul- und Sportdepartement am Mittwoch mitteilte. Klimaanlagen soll es geben, wo dies sinnvoll ist. Besonders belastete Räume sollen nun identifiziert werden, die Massnahmen bis im kommenden Sommer umgesetzt sein. Wo es nicht anders geht, sollen auch Klimaanlagen eingebaut werden.

Glättli ist seit 120 Tagen im Amt und erklärte, er habe bisher vor allem Gespräche mit den Mitarbeitenden und weiteren Akteuren geführt. Nun sollen konkrete Schritte folgen.

Neben den Hitzemassnahmen will er bei der Chancengleichheit und der digitalen Bildung ansetzen. Im Sport sieht er längere Öffnungszeiten der Badis Oberer Letten und Allenmoos vor und will 14 Millionen Franken für Angebote für Mädchen und Frauen im Sport einsetzen. (dab/sda)

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