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Global Wealth Report: Schweizer bleiben reichste Bevölkerung der Welt

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Auch Cooly freut sich über den Schweizer Spitzenplatz.Bild: keystone

Schweizer bleiben die reichste Bevölkerung der Welt – doch es gibt einen Haken

30.06.2026, 11:3530.06.2026, 11:35

Die Schweizer Bevölkerung verfügt weiterhin über das höchste Durchschnittsvermögen weltweit. Das globale Privatvermögen legte 2025 so stark zu wie zuletzt 2017 – die Zuwächse verteilten sich jedoch ungleich.

Hierzulande besitzt jede erwachsene Person laut dem am Dienstag publizierten «Global Wealth Report» der UBS im Schnitt umgerechnet 910'382 Dollar. Auf den nächsten Plätzen folgen die USA (696'277 Dollar) und Luxemburg (654'732 Dollar).

Dabei definiert die UBS das Vermögen als Summe aller Finanzanlagen und Sachwerte wie Immobilien im Besitz von Privatpersonen abzüglich ihrer Schulden. Ebenfalls eingerechnet wurde das Vermögen privater Pensionsfonds.

13 Prozent halten 69 Prozent des Vermögens

Knapp 944'000 Erwachsene in der Schweiz zählen zum Kreis der Dollar-Millionäre – das entspricht 13,1 Prozent aller Erwachsenen im Land. Diese Gruppe konzentriert rund 69 Prozent des gesamten Privatvermögens auf sich.

Beim sogenannten Medianvermögen rangiert die Schweiz mit 145'555 US-Dollar pro Person hingegen nur auf Rang 8. Hier führt Luxemburg mit 394'005 US-Dollar, gefolgt von Belgien mit 277'166 und Australien mit 210'783 Dollar. Der Median ist der statistische Mittelwert, 50 Prozent der Werte liegen darüber, 50 darunter.

Auch über einen längeren Zeithorizont zeigt sich in der Schweiz ein gemischtes Bild: Zwischen 2000 und 2025 wuchs das durchschnittliche Vermögen pro Erwachsenem real um etwas mehr als 11 Prozent, während das reale Medianvermögen im gleichen Zeitraum um knapp 15 Prozent zurückging.

Viele neue US-Millionäre

Die weltweiten Privatvermögen stieg 2025 in US-Dollar um 10,8 Prozent und damit deutlich stärker als in den Vorjahren 2024 (+4,6 Prozent) und 2023 (+4,2 Prozent). Das Wachstum war dabei in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) mit 17,5 Prozent am kräftigsten, gefolgt von Amerika mit 8,5 Prozent und dem asiatisch-pazifischen Raum mit 5,9 Prozent.

Die regionalen Unterschiede spiegeln laut UBS teilweise Wechselkursbewegungen wider. Insbesondere die Abwertung des US-Dollars wird erwähnt.

Auch global verteilten sich die Zuwächse ungleich: Während das Durchschnittsvermögen weltweit zulegte, sank das Medianvermögen in den meisten Märkten. Die Zahl der Dollar-Millionäre stieg 2025 um rund 1,5 Prozent, was nahezu einer Million neuer Millionäre entspricht – fast die Hälfte davon entfiel auf die USA. (pre/sda)

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Yorick
30.06.2026 11:44registriert Juni 2023
"Zwischen 2000 und 2025 wuchs das durchschnittliche Vermögen pro Erwachsenem real um etwas mehr als 11 Prozent, während das reale Medianvermögen im gleichen Zeitraum um knapp 15 Prozent zurückging."

Die Reichsten werden reicher, während grosse Teile der Bevölkerung verlieren.

TAX THE RICH!
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JBV
30.06.2026 11:40registriert September 2021
"Während das Durchschnittsvermögen weltweit zulegte, sank das Medianvermögen in den meisten Märkten."

Zeigt eindeutig was abgeht. Eine Umverteilung der Vermögen von unten nach oben.
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FarisA
30.06.2026 11:44registriert Oktober 2025
Also alles Infos die dem 0815 Bürger der arbeitet und nicht selbstständig ist, nichts bringt. Denn dieser ist zu 100% abhängig vom Staat und dem Arbeitgeber.
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