Schweiz
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Für den legalen Sex fehlten 1,5 Monate – das wurde teurer

Ein Schweizer (26) gab einer jugendlichen Frau für eine Nacht ein Obdach. Was dabei passierte, brachte ihn in Aarau vors Bezirksgericht.

Ueli Wild / ch media



Der Anfang der Geschichte von Viktor und Maria (beide Namen geändert) könnte einem Filmdrehbuch entstammen: Mitten in der Nacht, etwa 2 Uhr wars, sah Viktor auf dem Heimweg vom Ausgang bei der WSB-Haltestelle Engelplatz in Oberentfelden eine junge Frau sitzen. Mit Koffer und Rucksack.

Er sprach sie an: «Was machst du hier um diese Zeit?» – Maria hatte nach einem Streit mit ihrem Vater ihre Sachen gepackt und wollte zu einem Kollegen fahren. Nur, sie musste nun auf den ersten Zug warten.

«Sie tat mir leid», sagte Viktor vor dem Gericht. Er bot ihr an, bei ihm zu übernachten. Maria nahm das Angebot an. In seinem Schlafzimmer gab ihr der damals 26-jährige ledige Schweizer Kleider für die Nacht. Dann legten sich beide in sein Bett und löschten das Licht.

Paar im Bett

Ein Mann schlief mit einer jungen Frau. Wie jung sie tatsächlich war, erfuhr er erst später. (Symbolbild) Bild: shutterstock.com

Die Sache nahm den filmreifen Verlauf: Nach einem Weilchen, sagte Viktor vor dem Richter, sei es zu Körperkontakt gekommen. Und schliesslich zu handfestem Sex. Maria war an der Verhandlung nicht zugegen.

Aber dass die sexuellen Handlungen im gegenseitigen Einvernehmen erfolgten, geht aus der sich auf die Einvernahmen stützenden Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau hervor. Voneinander abweichende Aussagen gab es lediglich in Bezug auf die tatsächlich angewandten Praktiken. Post festum legten sich die beiden noch einmal hin.

Doch als in der Wohnung, in der auch die Mutter und zwei Schwestern Viktors übernachteten, der Säugling der einen Schwester zu schreien begann, hielt es Viktor für geraten, Maria wieder zur WSB-Station zu bringen. «Wir gingen friedlich auseinander», so Viktor, «und ich habe ihr alles Gute gewünscht.»

«Ich hätte sie um die 20 geschätzt»

So weit, so gut. Doch eines Tages erhielt Viktor Besuch von der Polizei – und fiel, wie er vor Gericht erklärte, aus allen Wolken. Das Problem: Als Maria mit Viktor Sex hatte, fehlten ihr knapp anderthalb Monate bis zum 16. Geburtstag. Das allein war der Grund, weshalb sich Viktor nun vor Gerichtspräsident Andreas Schöb zu verantworten hatte.

Dass Maria damals noch minderjährig war, wäre ihm nie in den Sinn gekommen, sagte Viktor, der nach eigenem Bekunden «immer ältere Frauen hatte.» «Ich hätte sie um die 20 geschätzt – sie wirkte überhaupt nicht kindlich, sondern selbstbewusst und hatte erwachsenen Stil.» Viktor bestritt, dass er Maria, wie in der Anklageschrift steht, hinterher nach dem Alter gefragt habe.

Unter welchen Umständen die junge Ausländerin dann Zivil- und Strafklage erhob, blieb in der Verhandlung im Dunkeln. Den Kollegen, zu dem sie reisen wollte, fand sie nicht und wurde von der Polizei nach Hause zurückspediert.

Die Staatsanwaltschaft legte Viktor in der Folge sexuelle Handlungen mit einem Kind zur Last. Sie beantragte, dass Viktor schuldig zu sprechen und zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 11 Monaten zu verurteilen sei. Weiter forderte sie eine Busse von 4000 Franken und den Widerruf zweier auf Probe bedingt erlassener (nicht einschlägiger) Vorstrafen.

Genugtuung und Schadenersatz verlangt

Die Anwältin der Straf- und Zivilklägerin hielt dem Beschuldigten vor, er habe von Anfang an Absichten sexueller Art gehabt. Er habe bewusst in Kauf genommen, mit einem Kind Sex zu haben. Sie verlangte von ihm eine Genugtuung in der Höhe von 8000 Franken. Zudem sei der Beschuldigte für den künftigen Schaden haftbar zu machen.

Ihre Mandantin sei noch immer psychisch angeschlagen und in der Persönlichkeit verletzt. Sie habe zwar in sexuelle Handlungen eingewilligt, sei aber von dem zehn Jahre älteren Mann völlig überfordert worden. In der Folge sei sie, unter anderem wegen Suizidgefährdung, während zweier Monate in einer psychiatrischen Klinik hospitalisiert gewesen. Im Anschluss daran sei ihr Vater dann mit ihr ins Heimatland ausgereist.

Viktors Verteidigerin anerkannte die Zivilforderungen nicht. Maria habe schon vorher grosse Probleme gehabt – psychischer Natur und mit dem Vater. Ein Zusammenhang mit dem nächtlichen Erlebnis sei nicht nachgewiesen.

Die Verteidigerin sagte, ein Schuldspruch sei unausweichlich. Angemessen sei jedoch eine bedingte Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu 100 Franken. Verbunden mit einer Busse von 2000 Franken und einer Probezeit von 4 Jahren. Der bedingte Vollzug der Vorstrafen sei nicht zu widerrufen. Hingegen sei die Probezeit um ein Jahr zu verlängern.

Ein letztlich teures Schäferstündchen

Der Einzelrichter sprach Viktor schuldig im Sinne der Anklage und verurteilte ihn zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 11 Monaten. Dies bei einer Probezeit von 3 Jahren. Der bedingte Vollzug der beiden Vorstrafen wird widerrufen, was Viktor insgesamt 14230 Franken kostet. Bezahlen muss er zudem drei Viertel der gegnerischen Prozesskosten.

Auch wenn es sich um einvernehmliche sexuelle Handlungen einvernehmlich gehandelt habe, erklärte der Gerichtspräsident, ändere das nichts daran, dass sie mit einem Kind erfolgt seien. Und solche seien verboten. «Indem Sie nicht nach dem Alter fragten», so Schöb, «nahmen Sie in Kauf, dass Sie das Delikt begingen.» Das sei Eventualvorsatz. Der Richter machte Viktor auch klar, dass er nun «den letzten Zwick an der Geisel» habe: Wenn in der Probezeit wieder etwas vorfalle, müsse er ins Gefängnis.

Genugtuung weit bescheidener als gefordert

Die Schadenersatzansprüche verwies Schöb auf den Zivilweg, sprach der Zivilklägerin aber eine Genugtuung von 1500 Franken zu. Nicht von 8000 Franken, wie gefordert.

Viktor habe die sexuelle Entwicklung des Opfers tangiert, das treffe zu. «Eine Haftungsquote von 100 Prozent», so Schöb weiter, «sehe ich aber nicht.» Maria habe schon vorher erhebliche psychische Probleme gehabt und sei zum Zeitpunkt des Vorfalls seit einem halben Jahr wegen des wahrscheinlichen Vorliegens einer Depression in Behandlung gewesen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hoci 03.12.2019 01:22
    Highlight Highlight Tendenziöser Beitrag, etwas mehr Sachlichkeit (Sicht beide Seiten) und weniger wohlwollen gehenüber einem klar verurteilten Sextäter wäre angebracht.
    Verurteilungen sind selten genug bei sexuellem Missbrauch und die Strafen im Vergleich der reinste Hohn.
    • fidget 03.12.2019 09:19
      Highlight Highlight Es kam zu keinem sexuellen Missbrauch. Es wird erklärt, dass der Akt einvernehmlich war, was so viel heisst wie dass es beide wollten. Missbrauch wäre nochmals eine andere Hausnummer. Das Problem ist halt, dass sie zu diesem Zeitpunkt noch keine 16 Jahre alt war und deswegen wurde er auch verurteilt.
  • who cares? 02.12.2019 20:18
    Highlight Highlight Eigentlich zeigt dieser Fall perfekt, warum das Schutzalter (mind.) 16 ist. Der Sex war zwar einvernehmlich, jedoch tat er ihr sicher nicht gut, wenn sie jetzt noch damit zu kämpfen hat. Genau solche Vorfälle sind der Grund, warum die Gesellschaft entschieden hat, dass Kinder nicht zu Sex mit Erwachsenen einwilligen können - weil ein pubertäres Gehirn noch nicht fähig ist, zu verstehen, was genau man da mit sich machen lässt und wie man sich nachher fühlt.
    Leute die das ausnutzen, sind natürlich unterste Schublade.
  • Magnum44 02.12.2019 17:34
    Highlight Highlight Also man gewährt einer jungen Frau eine Unterkunft, lässt sie dann aber im gleichen Bett schlafen, hat Sex und stellt sie anschliessend wieder nach draussen?

    Item, ohne Bild ist eine Bewertung seiner Einschätzung sinnlos. In meinem Nebenjob muss ich noch oft entscheiden, ob 16 oder nicht, das ist in der Tat nicht immer einfach, wobei ich eher zu tief schätze.
  • Fritz N 02.12.2019 16:14
    Highlight Highlight Bei strafrechtlichen Geschichten bin ich immer wieder unheimlich froh, dass wir hier kein Jury-System haben. Da kommt einem ja das Grauen wie Voreingenommen hier die Meisten Kommentarschreiber sind
    • dommen 02.12.2019 20:09
      Highlight Highlight Das Jury- und Plea-Agreement-System wie es in den USA praktiziert wird, ist nicht nur hinsichtlich der Benachteiligung der Angeklagten in Frage zu stellen. Genau so häufig kommt es z.B. vor, dass Angeklagte mit Freisprüchen und Bewährungsstrafen nach Hause gehen, bei denen man hierzulande mindestens 5 Jahre sitzen würde...
  • panaap 02.12.2019 15:05
    Highlight Highlight Der Mob in den Kommentaren so: hängt Pedos auf!!‘
    Auch dr Mob in den Kommentaren: wie soll man wissen das sie nicht 16 ist!!
  • Special K 02.12.2019 14:34
    Highlight Highlight Sorry, Watson, aber wie Ihr das beschreibt, ist unterirdisch. Eine Minderjährige ist keine "jugendliche Frau" oder eine "junge Frau", sondern ein Kind. Ihr schreibt von "Schäferstündchen" und "Post Festum", wahrscheinlich versucht Ihr witzig zu sein. Sex mit einer Minderjährigen (und das gilt auch für minderjährige Jungen) ist mit gutem Grund strafbar. Mit dieser Schreibe verharmlost Ihr die Tat.
    • Magnum44 02.12.2019 16:56
      Highlight Highlight Sex mit Minderjährigen ist in der Schweiz nicht strafbar, sofern kein besonderes Verhältnis vorliegt und der andere auch will.
    • Dominik Treier 02.12.2019 16:59
      Highlight Highlight Welche Tat denn bitte? Mit einer nicht offensichtlich zu jungen Frau einvernehmlich Sex zu haben? Keiner kann mit Sicherheit sagen, was passiert ist, nur dass der Beschuldigte um Haaresbreite das Gesetz verletzt hat und dafür auch relativ hart, aber gerecht bestraft wurde.
      Natürlich wäre es möglich, dass er das extra gemacht hat und sie nun traumatisiert ist, aber es wirkt für mich so, als wäre es geradesogut möglich, dass die wahren, Probleme zu Hause vonstattengingen und sie sie jetzt nur auf den angeklagten abschiebt und noch ein paar Franken dafür verlangt. Wir kennen den Fall nicht!
    • phreko 02.12.2019 18:28
      Highlight Highlight Weil in sexuellen Zusammenhängen ein gewaltiger Unterschied zwischen Kind (Pädophilie) und Jugendlicher (keine Pädophilie) gemacht wird.

      Dein guter Grund hätte sich in 6 Wochen sowieso aufgelöst...
    Weitere Antworten anzeigen
  • L.G. 02.12.2019 14:32
    Highlight Highlight Ähm... Mich haben die Typen immer direkt gefragt wie alt ich bin. Denn die mich zu jung fanden haben mir es auch direkt aber anständig gesagt.
    Es ist eine bescheuerte ausrede von dem Herr. Männer wissen selber am
    besten das sie juristische sehr schlecht da stehen, daher kann ich sein verhalten nicht nachvoll ziehen.
  • Hummingbird 02.12.2019 13:15
    Highlight Highlight Hm, zuerst eine Unterkunft/Zuflucht anbieten, mit ihr Sex geniessen, und dann, wenn jemand im Haus wach sein könnte und bemerken könnte, dass er eine junge Frau bei sich hat, sie mitten in der Nacht wieder auf die Strasse setzen. Dochdoch, genau so sieht einander helfen aus. Die Geschichte stinkt!
    • Ehringer 02.12.2019 18:09
      Highlight Highlight Naja, auch wenn ich selber auch skeptisch bin, so klar wie dus darstellst ist der Fall dann doch nicht.
      Aus dem Artikel wird die genaue Situation viel zu wenig klar. Hypothese: Er hält sie für volljährig, sie erzählt ihm, dass sie auf den ersten Zug wartet, er nimmt sie morgens um 2 Uhr nach Hause, es kommt zum Sex, sie legen sich noch einmal hin, wachen morgens um 6 Uhr durch den Schrei des Kindes auf und weil da bereits ein Zug fährt, bringt er sie an den Bahnhof, es ging ja nur darum, dass sie die Nacht nicht dort verbringen muss. Könnte auch so gewesen sein, wir wissens nicht.
  • Älplermagrönli mit Öpfelmues 02.12.2019 12:57
    Highlight Highlight Sorry aber für mich klingt es ziemlich so, dass das junge Mädchen eine Chance erkannt und genutzt hat. Darum auch die 8k Forderung, welche mich schon etwas stutzig gemacht hat. Ich will damit nicht behaupten, das Mädchen sei nicht in Nöten gewesen und der Sex wahr ja einvernehmlich, aber als die Polizei sie dann aufgegriffen und zu Vater brachte, hatte sie vielleicht eine Idee, wie sie zu Geld kommen könnte. Ist natürlich alles nur spekulation aber könnte es mir schon vorstellen.
    • Special K 02.12.2019 14:37
      Highlight Highlight Minderjährige können Sex nicht zustimmen. Erwachsene sollten sich nicht damit rausreden. Wer Teenager und Pubertierende kennt, weiss, dass sie sich oft für erwachsen halten und Dinge tun, ohne die Konsequenzen durchdacht zu haben. Das Mädchen befand sich in einer Notlage und der Mann hat das schamlos ausgenützt.
    • NightBride 02.12.2019 14:59
      Highlight Highlight Das habe ich mir auch gedacht
    • Hoci 03.12.2019 01:06
      Highlight Highlight Wohl eher umgekehrt. Mann hat ein naives verletzliches leichtes Opfer gefunden, ins eigene Bett gebracht und nach dem Sex wieder rausgeschmissen.
      1000 fach passiert das nächtlich, aber klar die bösen minderjöhrigen geldgeilen Mädchen und Frauen sknd Täter nicht Opfer - etwa so wie in der Bibel schon.
      Männer und ihre Ausreden und Beschönigungen ihrer Verbrechen, hat sich in 1000 en Jahren.nicht geändert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • I don't give a fuck 02.12.2019 12:49
    Highlight Highlight manche mädchen sehen heutzutage jahre älter aus, als sie es tatsächlich sind. wenn das hier auch klar der fall war, ist dem "täter" nichts vorzuwerfen, solange er aus gutem gewissen gehandelt hat und keine zweifel hatte.
    • Special K 02.12.2019 14:39
      Highlight Highlight Gutes Gewissen? Er gabelt mitten in der Nacht ein Kind auf, nimmt sie nachhause und hat Sex mit ihr?

      Ich glaube kaum, dass ein durchfrorenes Mädchen an einer Haltestelle mitten in der Nacht "erwachsen" aussieht.
    • I don't give a fuck 02.12.2019 15:14
      Highlight Highlight ich frage normalerweise nicht eine die wie 20 ausschaut, ob sie schon 16 ist. viel pech dabei und eventuell auch absicht, wenn man die geschichte so hört mit anklage direkt danach...
    • Special K 02.12.2019 17:31
      Highlight Highlight Vielleicht kann man nicht auf den ersten Blick eine 15-Jährige von einer 20-Jährigen unterscheiden, aber wenn dir nach ein paar Worten nicht klar ist, dass du eine Minderjährige vor dir hast, dann ist es dir wahrscheinlich völlig Wurst. Dann bist du halt selber schuld, wenn du in den Knast gehst. Das erklärt dann wohl auch deinen Nickname.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jojoeffekt 02.12.2019 12:48
    Highlight Highlight Lustig wie hier viele schreiben, dass 15-Jährige heute nicht mehr wie 15 aussehen. Das haben schon vor 20 Jahren alle gesagt. Es stimmt aber immernoch nicht. 15-Jährige waren schon immer unreife Persönlichkeiten, die unbedingt erwachsen sein wollen und sich älter geben. Wer es durchschauen will, der durchschaut es. Viktor ist einfach ein notgeiler Trottel.
    • NightBride 02.12.2019 15:12
      Highlight Highlight Ich finde, das kann man so nicht sagen, weil ich in einem Verein bin und da gibt es diese 15/16 jährige Mädchen, das schon viel Verantwortung übernimmt, sich mühe gibt und sehr zuverlässig ist. Aber ich kenne auch schon die eine oder andere 20-jährige, bei deren Instapost man sie höchstens 14 Jahre alt schätzen würde ;)
    • I don't give a fuck 02.12.2019 16:36
      Highlight Highlight völliger schwachsinn jojo, die teenager vor 20 jahren sehen im vergleich zu jenigen heutzutage wiezehnjährige nonnen aus.
    • EinePrieseR 02.12.2019 16:38
      Highlight Highlight Wir haben uns kürzlich gefragt wie alt wohl die Bedienung ist. Eine meinte 30, ich schätzte sie mit höchstens 22 am jüngsten ein. Die meisten schätzten so 24-25. Sie war 17! Und wenn ich Fotos von meiner Frau anschaue wo sie 14 war, da hätte ich gewettet sie ist min. 18.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cassady 02.12.2019 12:28
    Highlight Highlight Welche 20-jährige würde wohl sagen, sie sei wegen eines Streits mit dem Vater von zuhause abgehauen? Alleine diese Info hat ihm eh klargemacht, dass sie unmündig war.
    • DanielaK 02.12.2019 14:56
      Highlight Highlight Kann einen hellhörig machen, ja. Aber meine Schwester ist auch erst nach der abgeschlossenen Hochschulausbildung ausgezogen, mit deutlich über 20ig. Leider kann man trotzdem Streit haben. Zudem, 16 ist man noch schnell einmal, auch die Lehre ist da noch lange nicht fertig, trotzdem wäre das vorliegende Problem keins mehr.
    • Cassady 02.12.2019 15:36
      Highlight Highlight Doch Daniela. Art. 193 verbietet das Ausnutzen von Notlagen unabhängig vom Alter. Die Strafen sind einfach tiefer.
    • Cassady 02.12.2019 18:27
      Highlight Highlight Oh ihr armen Blitzis, ist es so schlimm für euch, dass man jemandes Notlage nicht für sexuelle Gefälligkeiten ausnutzen darf?
    Weitere Antworten anzeigen
  • fidget 02.12.2019 09:49
    Highlight Highlight Viktor wird vermutlich auch nie mehr den guten Samariter mimen. Da möchte man jemandem helfen und kommt in einen solchen Schlamassel. Die ganze Geschichte wirkt schon etwas komisch, vor allem wegen der Genugtuungsforderung von 8k. Man ist geneigt zu glauben, dies wäre so geplant gewesen. Und was soll man jetzt daraus mitnehmen? Soll man vor jedem Sex den Ausweis des Partners/der Partnerin kontrollieren?
    • Kiro Striked 02.12.2019 10:24
      Highlight Highlight Generell ist es zu empfehlen, vor jedem mal mit einer Frau zu sprechen, erstmal Ausweis zu Kontrollieren, und einen Konsensvertrag auszuhandeln, was denn genau erlaubt ist und was nicht.

      "Leicht Flirten" - Ja
      "Fummeln" - Ja
      "Küssen" - Nein

      So gibt man einer Person gar keine Chance einenin die Bedrullie zu bringen. Zumindest ist das, was mir Watson in den letzten Monaten mit etwa 30 Artikeln, versucht einzutrichtern. "Fürchte die Macht der Frau, denn Sie entscheidet ob es eine Vergewaltigung war". Zum Glück bin ich schwul, da läuft bisher alles normaler ab.
    • little.saurus 02.12.2019 10:57
      Highlight Highlight Um ehrlich zu sein, ja, das sollte man. Jedenfalls wenn man wirklich sicher gehen will! Viele unter 16 jährige sehen nicht mehr so aus, was halt das Risiko einer Verurteilung mit sich bringt. Auch wenn sie sagt, sie sei über 16 aber es nicht ist, bist du trotzdem schuldig. Also ja, lieber einmal mehr kontrollieren als danach Probleme haben
    • RatioRegat 02.12.2019 12:21
      Highlight Highlight Ehm, ein guter Samariter sollte keine sexuellen Gefälligkeiten für seine Hilfe erwarten...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Judge Dredd 02.12.2019 09:46
    Highlight Highlight Ein 26jähriger Mann hat eine knapp 16Jährige die in der Nacht am Bahnhof keinen Zug hatte, von ihrem Vater vor die Tür gestellt wurde und psychische Probleme hatte, mit zu sich nach hause genommen, hat mit ihr Sex gehabt (die Praktiken wurden im Artikel nicht ausgeführt, laut anklage war die junge Frau aber nicht mit diesen einverstanden) und hat sie im Anschluss wieder an den Bahnhof gebracht.

    Moralisch gesehen war sein verhalten sowieso verwerflich. Nun ist noch etwas strafrechtliches hängen geblieben
    • fidget 02.12.2019 11:00
      Highlight Highlight Was ist daran moralisch verwerflich, wenn man jemandem in einer Notsituation hilft? So wie sich der Artikel liest, ergab sich der Sex und wurde von ihm nicht direkt forciert. Man könnte ihm höchstens vorwerfen, dass sie im selben Bett schliefen. Im Übrigen geht aus der Anklageschrift hervor, dass es einvernehmlich war, sie waren sich lediglich uneins welche Praktiken angewendet wurden.
    • Judge Dredd 02.12.2019 12:27
      Highlight Highlight Der Artikel stellt auf die Aussagen des Mannes ab. Wichtig wäre die Geschichte ebenfalls aus der Sicht der jungen Frau zu hören.
      War er wirklich der selbstlose Samariter wie er sich vor Gericht gibt oder hat er vielleicht die Not der jungen Frau ausgenutzt. So hat er sie nach dem Akt nicht etwa zu ihrem Kollegen gefahren sondern wieder an den Bahnhof.

      Man kann die Geschichte auch so erzählen, dass der Mann In der Nacht am Bahnhof eine verzweifeltes Mädchen vorfand, eine gute Gelegenheit für schnelles Vergnügen sah und sie danach einfach wieder dort ablud.

      Der Artikel ist extrem unkritisch.
    • fidget 02.12.2019 14:12
      Highlight Highlight Der Artikel gibt die Gerichtsverhandlung wider, bei der die Klägerin, Maria, nicht zugegen war, daher können nur seine Aussagen widergegeben werden. Dass der Sex einvernehmlich war stützt sich aber auf die voneinander unabhängigen Einvernahmen (man beachte den Plural) der beiden. Darüber hinaus stellst du ziemlich viele Mutmassungen an. Sie legten sich nach dem Akt wieder hin. zu welcher Zeit er sie zurück brachte geht aus dem Text nicht hervor. Der erste Zug fährt dort um 5 Uhr und er hat sie um 2 Uhr angetroffen. Das sind nur 3h, vermutlich musste sie nicht mehr lange auf den Zug warten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • who cares? 02.12.2019 09:45
    Highlight Highlight Ich bin etwa im Alter des Mannes und für mich sehen 15-Jährige wie Kinder aus (und nicht wie die Pornostars von der Teen-Kategorie, die hier alle im Kopf haben). Es wird ihm wohl bewusst gewesen sein, dass sie sehr sehr jung ist und er wollte das genaue Alter wahrscheinlich gar nicht wissen, bzw. hat es bewusst in Kauf genommen. Auch dass sie von zu Hause abgehauen ist, wäre ein Indikator.
    Kurz gesagt: selbst schuld.
    • Die verwirrte Dame 02.12.2019 10:10
      Highlight Highlight Also wenn ich die heutigen 15 Jährigen Mädchen mit ihren 2kg Make-Up und push-up-Bh's anschaue, kann ich schon verstehen, dass man die auch mal für 20Jahre alt hält. Mindestens aber für 18jährig.
    • jackybee 02.12.2019 10:27
      Highlight Highlight Ich bin in etwa so alt wie der Mann, aber weiblich. Ich kenne mindestens drei Mädchen, im Alter des Opfers, welche älter als ich aussehen. So einfach ist das übers Auge also nicht zu erkennen.
    • Fritz N 02.12.2019 10:45
      Highlight Highlight Man sollte nie von sich selbst auf andere schliessen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • JuliSaflor 02.12.2019 09:35
    Highlight Highlight Eine 15-Jährige haut von zu Hause ab und wird mitten in der Nacht von einem erwachsenen Mann aufgegriffen, der nichts besseres zu tun hat als ihr sein eigenes Bett anzubieten. Nach dem Sex setzt er sie einfach wieder draussen ab. Ich finde die Strafe absolut gerechtfertigt, weil hier jemand die Not einer anderen, wesentlich jüngeren Person, ausgenutzt hat. Sie war allein mit ihm in seinem Bett. Vielleicht hat sie sich nur nicht getraut Nein zu sagen. Welche 15-Jährige würde einfach so mit einem wildfremden Mann schlafen, den sie eben erst kennengelernt hat?! "Helfen" wollte der nur sich selbst
    • Hierundjetzt 02.12.2019 10:06
      Highlight Highlight Ich weis zwar nicht ganz, wie lange Deine Pubertät zurückliegt, aber Deine These ist mehr als abenteuerlich.

      Das Gericht war an der oberen Grenze des möglichen
    • Fritz N 02.12.2019 10:47
      Highlight Highlight Einspruch euer Ehren! Reine Mutmassung!
    • Cassady 02.12.2019 12:25
      Highlight Highlight Danke Juli, genau das dachte ich auch - guter Samariter spielen bei einer jungen Frau in einer Notlage, Sex haben und dann wieder draussen absetzen. Der soll hier nicht das Opfer spielen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Saerd neute 02.12.2019 09:30
    Highlight Highlight Finde ich richtig.
    Er hätte ihr in der Wohnung gut einen Platz zum Schlafen ausserhalb seines Zimmers anbieten können.
    Sie in sein Zimmer zu nehmen ist schon Vorsatz.
    • Domimar 02.12.2019 11:20
      Highlight Highlight @Saerd Da Mutter, zwei Schwestern und Säugling auch in der betreffenden Wohnung hausten, nehme ich an, das war rein praktisch etwas kompliziert. Ich kann mir aber vorstellen, in der ganzen Konstellation wurde dies vorgängig auch mal angesprochen (bevor sie zu ihm ging mein ich). Spannend wäre aber, zu welcher Zeit er sie wieder zur Busstation brachte. Ungefähr bevor der gefahren ist oder nur "kurz" nach dem Sex. Weil dann wäre er nicht der nette Mann, als den er sich ausgab.
  • phreko 02.12.2019 09:23
    Highlight Highlight Dafür, dass dies in keinem (!) unserer Nachbarländer illegal wäre, ist der Richter schon ziemlich hart drauf.

    Zweifellos ist die Geschichte ziemlich krumm, wobei das Alter alleine wohl kaum das krummste an allem ist.
    • Cassady 02.12.2019 15:39
      Highlight Highlight Phreko, verbreite hier keinen Unsinn. In vielen Nachbarländern ist das grundsätzliche Schutzalter etwas tiefer (bei 14), dafür sind die Minderjährigen bis 18 sehr umfangreich vor Ausnutzungen geschützt.
    • phreko 02.12.2019 18:23
      Highlight Highlight @cassady, warum wird dann dieser "umfangreiche" Schutz im Fall von Deutschland bereits au Wikipedia als kaum bedeutend bezeichnet?

      Wo hast du deine Infos her?
    • Cassady 02.12.2019 18:28
      Highlight Highlight Ehm, aus meinem Studium der Rechtswissenschaften. Und du so?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Judge Dredd 02.12.2019 09:18
    Highlight Highlight So wie der Artikel geschrieben ist, suggeriert er, dass das Urteil unverhältnissmässig ist. Diesen Eindruck hatte auch ich, zumindest bis zum Satz als etwas beiläufig erwähnt wird, dass ZWEI Vorstrafen bestehen, in deren Probezeit er sich noch befindet. Wenn diese einschlägig sind, so dürfte seine ganze Argumentation bezüglich des vermuteten Alters Schutzbehauptungen sein.
    Zudem wird jetzt argumentiert, das Mädchen hatte davor schon Probleme.

    Also Kann man sagen der vorbestrafte Mann hatte Sex mit einer Jugendlichen mit psychischen Problemen in einer schwierigen Lebenssituation.
    • Krise 02.12.2019 09:36
      Highlight Highlight Es steht doch im Artikel dass sie nicht einschlägig sind.
    • Raudrhar 02.12.2019 09:38
      Highlight Highlight Im Text wird gesagt, dass sie nicht einschlägig waren. :)
  • Inanna 02.12.2019 09:02
    Highlight Highlight "Viktor habe die sexuelle Entwicklung des Opfers tangiert, das treffe zu" - Sorry wenn eine 15-Jährige mitten in der Nacht freiwillig mit einem Wildfremden mit nach Hause geht, dann war da in der Entwicklung schon vorher etwas "tangiert".
    • reactor 02.12.2019 10:53
      Highlight Highlight Insofern tangiert, als dass die junge Frau in Nöten war. Ist das ein Grund die auszunutzen? Oder legitimiert es dies? Eh kaputt, also egal.
    • little.saurus 02.12.2019 11:01
      Highlight Highlight Victim blaming
    • Inanna 02.12.2019 13:57
      Highlight Highlight Sie ist freiwillig mit einem fremdem Mann mitgegangen?! sorry da gibt es genügend Anlaufstellen welche die bessere Wahl gewesen wären! Nein ganz bestimmt legitimiert ein Schaden (an Psyche oder auch Körper) ein weiteres "Kaputt machen" nicht ABER sie hat ihr Alter nicht mitgeteilt und gemäss Artikel einvernehmlich mit ihm geschlafen, ob man hier wirklich von einem Opfer sprechen kann ?? finde ich schwierig!
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  • IrmaFirma 02.12.2019 08:48
    Highlight Highlight Möglicherweise fehlt da mehr als eineinhalb Monate. Meiner Meinung nach hat er jetzt die Situation eh ausgenutzt. Auch wenn sie schon 20 gewesen wäre, hatte sie wohl solchen Streit mit ihrem Vater, dass sie mit Sack und Pack mitten in der Nacht an der Bushaltestelle hockte und er wusste das. Wenn man da dann solchen Drang verspürt, sollte man erstmal zur Selbstbefriedigung greifen.
    • Cassady 02.12.2019 12:26
      Highlight Highlight Richtig - gibt ja auch noch Art. 193 (Ausnutzen einer Notlage) - warum hat man den nicht auch noch angewendet?
    • phreko 02.12.2019 16:15
      Highlight Highlight Wurde bestimmt geprüft und verworfen. Das war kaum eine genügend zwingende Notlage.
  • Mutbürgerin 02.12.2019 08:24
    Highlight Highlight Aber 6 Wochen später wär alles kein Problem gewesen? Vermutlich gibt es in ihrem Heimatland ein tieferes Schutzalter und alles wäre kein Problem.
    • Cassady 02.12.2019 12:27
      Highlight Highlight Eine Notlage ausgenutzt hat er allemal.
    • Special K 02.12.2019 15:07
      Highlight Highlight Für das Mädchen wäre es wahrscheinlich auch sechs Wochen später ein Problem gewesen. Es wäre einfach keine Straftat mehr gewesen.

      Er hätte immer noch eine Notlage ausgenutzt.
    • Cassady 02.12.2019 15:34
      Highlight Highlight Doch, Art. 193 verbietet das Ausnutzen von Notlagen.
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  • Gawayn 02.12.2019 07:36
    Highlight Highlight Ich glaube dem Mann nicht, dass er die Frau auf 20 geschätzt hatte.
    Eine 20-Jährige hätte er kaum gefragt, was sie um die Zeit im Bahnhof so alleine mache...
    • Fritz N 02.12.2019 10:48
      Highlight Highlight Einspruch euer Ehren! Reine Mutmassung!
    • Cassady 02.12.2019 12:32
      Highlight Highlight Gawayn - exakt meine Meinung. Die "Ich habs nicht gewusst-Karte" spielen ALLE, gerne noch gewürzt mit ein bisschen "aber sie sah soooo alt aus" oder "sie schien ja schon soooo reif und erfahren" - zum Kozzen!
  • Freethinker 02.12.2019 07:25
    Highlight Highlight Zitat:
    Auch wenn es sich um einvernehmliche sexuelle Handlungen einvernehmlich gehandelt habe, erklärte der Gerichtspräsident, ändere das nichts daran, dass sie mit einem Kind erfolgt seien.

    Ich glaube, den Satz sollte man nochmals durchlesen und etwas anpassen... ;)
    • Krise 02.12.2019 09:37
      Highlight Highlight 🤷 auch die Geisel wurde noch nicht angepasst.
  • DerTaran 02.12.2019 07:20
    Highlight Highlight Das eigentliche Drama ist doch, dass der Vater seine Tochter ins Ausland entführt hat.
    • no-Name 02.12.2019 15:23
      Highlight Highlight Der Vater hat seine tochter ins Ausland entführt? Woher nimmst du das?
    • no-Name 02.12.2019 15:26
      Highlight Highlight ... vielleicht hat er hier alles aufgegeben und ist der Tochter zu liebe mit ihr ins Heimtland zurück???

      Oder hab ich was übersehen im Artikel?
  • Cédric Wermutstropfen 02.12.2019 07:19
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Karoon 02.12.2019 07:13
    Highlight Highlight Drum prüfe stets, wen du nach Hause nimmst!
  • Krise 02.12.2019 07:09
    Highlight Highlight «den letzten Zwick an der Geisel» - wohl eher Geissel.
    Das scheint ja auch nur rechtlich gesehen ein eindeutiger Fall zu sein. Krass.
  • Ironiker 02.12.2019 07:03
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Facebook verbietet Zürcher Schwulen-Werbung und krebst dann zurück

Das Zürcher Gesundheitszentrum für queere Menschen Checkpoint Zürich wollte zum Welt-AIDS-Tag ein Video auf Facebook bewerben, in dem sich unter anderen zwei Männer küssen. Facebook sagte nein. Zweimal. Bis sich watson einschaltete.

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