Schweiz
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Une personne regarde sur son smartphone l'application SwissCovid alors que des personnes font la fete lors d'une soiree d'ete le samedi 27 juin 2020 dans le quartier du Flon a Lausanne. SwissCovid est une application mobile de suivi des contacts mise en place en Suisse lors de la pandemie de Coronavirus (Covid-19) pour faciliter la recherche des contacts. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Ein Komitee will, dass das Volk über die gesetzliche Grundlage der SwissCovid-App entscheidet. Bild: KEYSTONE

Kommentar

Dilettantisch von A bis Z: Wie sich die Gegner der SwissCovid-App lächerlich machten

Das Referendumskomitee gegen die SwissCovid-App hat die Hausaufgaben nicht gemacht. Ihr Auftritt ist dilettantisch – nicht nur wegen den Übersetzungsfehlern.



Das Volk soll über die gesetzliche Grundlage der SwissCovid-App entscheiden. So verlangt es ein Komitee aus staatskritischen Kreisen. Das ist ihr gutes Recht, für das Demokratinnen und Demokraten einstehen dürfen. Allerdings darf man von einem Referendumskomitee erwarten, dass es sich mit der Thematik befasst, die es bekämpfen will.

Und hier haben die SwissCovid-App-Kritiker offenbar ihre Hausaufgaben nicht gemacht. So warnt die Webseite des Komitees, dass Google und Apple «möglicherweise» die SwissCovid-Daten erfassen könnten. Und dass «sehr sensible Daten» zur Gesundheit der Schweizer Bevölkerung auf ausländischen Servern landen würden.

Doch diese Bedenken haben mit der Realität wenig zu tun. Die Gründe liegen im «Privacy by Design» der SwissCovid-App, die so entwickelt wurde, dass keine besondere Gefahr von der App ausgehen kann. Funktionieren tut das durch ein geschicktes Zusammenspiel von Kryptografie und dezentralem Ansatz.

Zugegeben: Das zu verstehen, ist tatsächlich nicht einfach. Von einem Referendumskomitee darf man verlangen, dass es sich in Datenschutz-Fragen schlaumacht – bevor es die Gefahr einer «digitalen Diktatur» nach chinesischem Vorbild herausruft.

Nicht nur scheint das Komitee hier versagt zu haben, es untergräbt die eigene Glaubwürdigkeit, in dem es gegen die eigenen Werte handelt. So lagert die Referendumskomitee-Webseite auf den Servern des kostenlosen Homepage-Anbieters Wix.com. Wer Argumentarien, Unterschriften-Bögen oder das Komitee kontaktieren will, wird zu Google Drive weitergeleitet. Beide Drittanbieter sammeln Nutzerdaten en masse, ohne dass man vom Komitee gewarnt wird.

Der digitale Auftritt des Komitees ist so dilettantisch, dass es nicht überrascht, dass auch der deutschsprachige Webseitentext eine kaum lesbare 1:1-Übersetzung von Google Translate ist. So wird die Berufsbezeichung «Conseiller national» des SVP-Politikers Jean-Luc Addor tragisch-lustig mit «Nationaler Berater» auf dem Unterschriften-Bogen übersetzt.

Das schwächt nicht nur die Argumente, sondern ist für ein Referendumskomitee einfach nur peinlich.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Glenn Quagmire 22.07.2020 17:52
    Highlight Highlight Ist es einfach ein gelungener Streich von Giacobbo/Müller?
  • Lunaticus 22.07.2020 12:50
    Highlight Highlight @watson:
    Macht doch mal einen Artikel über die 5 grössten Datensammlern im Internet, den jeder versteht. Und v.a. darüber, was für Daten gesammelt werden.
    Also: Cloud- Dokumente, Kontakte, Bewegungsprofile, Browser- , Chat- und Youtube-Verlauf etc.
  • TheGoblin 22.07.2020 10:45
    Highlight Highlight Das wird der Aluhut-Fraktion wohl gänzlich egal sein ob die Seite dilettantisch oder sonstwie fragwürdig-schlecht aufgebaut & übersetzt wurde. Hauptsache sie sehen ihre Argumente bestätigt.

  • Sotschidemokrat alias Tropenkopf 22.07.2020 09:52
    Highlight Highlight Haha, aber die App hat trotzdem fast niemand Installiert ;)
  • leed 22.07.2020 09:39
    Highlight Highlight Ich finde einen Auslachartikel zu wenig gegen diese Trolle. Wir reden hier von einer wütenden Truppe, die nach jedem Strohhalm greift, dass irgendwie gegen Corona Massnahmen genutzt werden könnte. Sie haben offensichtlich keine Ahnung von IT, wollen aber wichtige Themen für sich beanspruchen. Wenn wir das tolerieren, besteht jegliche Politik nur noch aus einer fetten Lügensuppe.
    Solche Scharlatane müssen im grossen Stil aufgedeckt werden, jeder soll wissen, dass sie keine Ahnung haben und nicht fit sind, zu politisieren.
    • Manzge 22.07.2020 16:10
      Highlight Highlight Man kann sich über die Seite und ihre Aufmachung lustig machen, wichtig wäre aber eine fundierte Auseinandersetzung mit Inhalten. Persönlich vermute ich, dass Prof. Serge Vaudenay von der EFPL weder ein Dilettant noch ein Scharlatan ist und technisch sehr wohl etwas versteht (im Gegensatz zu mir). Nehmen Sie doch konkret Stellung zu den behaupteten Schwachstellen der App. Einfach auslachen und andersdenkende als Trolle zu bezeichnen ist sehr schwach.
    • mlj1984 22.07.2020 20:07
      Highlight Highlight Mir ist der Begriff "Andersdenkende" äusserst zuwider. Wenn denn diese Zeitgenossen wenigstens selber denken WÜRDEN, statt Halbwahrheiten und anderen Stuss zu verbreiten, welchen die irgendwelchen fragwürdigen Schwurblern nachplappern - allen voran Ken ''ich hab einen Presseausweis'' Jebsen, der zwar Quellen angibt, aber diese falsch interpretiert.
    • leed 23.07.2020 09:57
      Highlight Highlight @Manzge
      Dass die App freiwillig sein muss, wurde schon vor der Lancierung bestimmt, ein Komitee braucht es da nicht. Auch Diskussionen über die Art, wie die App funktionieren soll wurden geführt. Hätte man einen Entscheid zur Zentralen Datenverwaltung wie z.B. in Frankreich gewählt, wäre schon lange vor der App Widerstand gekommen.
      Die Funktionsweise der App ist nicht alzu schwer zu verstehen. Bedenken sollten da keine Entstehen und wenn, wären die Probleme tief im OS, nicht in der SwissCovid App. Das Referendum stinkt nach einem Schrei nach Aufmerksamkeit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ConcernedCitizen 22.07.2020 08:34
    Highlight Highlight Trump wurde auch belächelt, trotzdem wurde er gewählt. Andere Strategien müssen her.
  • neutrino 22.07.2020 07:22
    Highlight Highlight Klar ist es lächerlich, Fakt ist aber: die Covid-App hat immer weniger Support, und den Referendumsbefürworter sind die Argumente hier herzlich egal.

    Ich als App-Befürworter/Nutzer finde: man muss sich mal Gedanken machen, wie man die Leute besser erreicht. Indem man den Gegner lächerlich macht, erreicht man das Gegenteil - so wahr die Argumente auch sind.

    • freeLCT 22.07.2020 09:10
      Highlight Highlight @neutrino:

      Danke, merci, grazie!
    • Vinu 22.07.2020 09:43
      Highlight Highlight Stimme da 100% zu. Einige die ich kenne wussten nicht einmal, dass es eine APP gibt.
      Ich finde Deutschland hat das sehr schlau gemacht. Influenzer für Werbung angeheuert. Sie würden die jungen Leute zum Download der APP motivieren und diese würden es dann den Eltern etc. erzählen.
    • bbelser 22.07.2020 11:39
      Highlight Highlight Zur SwissCovidApp wurden ausserordentlich deutlich und klar die Sicherheitsaspekte kommuniziert.
      Die Entwickler wussten ja, dass sie auf datenschutzprekären Betriebssystemen aufsetzen (müssen!).
      Gegen die zugrundeliegende Unsicherheit der Betriebssysteme haben sie SwissCovid so gut wie möglich "gehärtet".
      Für viele eher unbedarfte User war damit aber zum ersten Mal überhaupt die Sicherheitsfrage in den Fokus gerückt. Und genau dieses Betonen der Sicherheitsaspekte hat dann viele der unbedarften User, die schon ewig ihre Daten freigebig verteilen, verunsichert. 😉 Paradox.
    Weitere Antworten anzeigen
  • elco 22.07.2020 07:00
    Highlight Highlight Solange die Nutzerzahlen so tief sind wie jetzt, sollte man sich nicht über die Gegner lustig machen...
    • bbelser 22.07.2020 12:41
      Highlight Highlight Wenn die Nichtnutzer und Gegner eine valable, überprüfte, hochsichere Alternative liefern, für die ich nicht Facebook, Twitter, WhatsApp, MS, Google oder Apple installiert haben muss: HER DAMIT!
      Bis dahin mache ich mich über alle Sicherheitsbedenken, die auf Facebook geäussert werden, lustig...
      Und ermutige alle in meinem Umfeld, die App zu installieren!
  • Fakten 22.07.2020 06:04
    Highlight Highlight Ich habe die App nicht aber die ist doch freiwillig zum Downloaden oder? Warum muss man über etwas abstimmen, was man sich freiwillig aufs Handy laden kann? Da stimmt ja jeder schon selber für sich ab, ob Download ja oder nein.... 🤔
    • Martel 22.07.2020 08:55
      Highlight Highlight Genau, sollte eigentlich für jeden klar sein... ist es aber offenbar nicht.
    • Klaus Trophobie 22.07.2020 11:02
      Highlight Highlight Ja genau.. also für mich haben die sich schon lächerlich gemacht mit einem Referendum gegen etwas Freiwilliges..
    • bbelser 22.07.2020 14:48
      Highlight Highlight Nein, du wirst unter Androhung von roher Gewalt gezwungen zur Installation. Weiss doch jeder.

      Mittels grässlichen Gesinnungsterrors und unerträglicher Meinungsdiktatur.

      Büttel, Schergen und Knechte der Regierung dringen in jeden Haushalt ein und implantieren die App.
      Oder injizieren sie.
      Wie Desinfektionsmittel.
      Oder sie tätowieren sie mit dem Laserschwert direkt ins Kleinhirn.

      So, nämlich, sind die da oben in Bern drauf.
  • AndOne 22.07.2020 04:47
    Highlight Highlight Endlich mal Leute die sich um den Datenschutz kümmern! Und zum Glück sind sie auch auf Shitter und Fratzebook vertreten.
    • NotWhatYouExpect 22.07.2020 08:51
      Highlight Highlight Würden Sie sich um Datenschutz kümmern hätten Sie das BÜPF (Bundesgesetz betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs) gestoppt.

      Aber bei der Covid App mit Datenschutz Argument zu kommen ist einfach nur dämlich, denn gerade diese App ist in diesen belangen 1a!
    • AndOne 22.07.2020 13:15
      Highlight Highlight @NotWhatYouExpect
      Die Ironie nicht verstanden?
  • Tom Frogman 22.07.2020 03:43
    Highlight Highlight Sommermode 2020: Aluhut mit Ignoranz-Feder ....
    • Tirggeltoni 22.07.2020 12:00
      Highlight Highlight dazu ein Spritzer Eau de Chemtrail
    • slash 22.07.2020 14:01
      Highlight Highlight ...Und eine Handtasche aus Reptiloidenleder
    • bbelser 22.07.2020 14:52
      Highlight Highlight Gibts diese Saison nicht auch diese aparten geflochtenen Knoblauch-Kränze?
      Très chic!
    Weitere Antworten anzeigen
  • DJ77 22.07.2020 01:14
    Highlight Highlight Sorry, das muss reichen...
    Benutzer Bild
    • Ueli der Knecht 23.07.2020 12:49
      Highlight Highlight Diese Übersicht ist irreführend, weil die GAEN-API von Google und Apple, welche die Kernkomponente der Swiss-Covid-App ist, und die das ganze Proximity-Tracing durchführt, insbesdoneren auch alle Kontaktdaten generiert und verwaltet, mit allen Privilegien des Betriebsystems ausgestattet ist, die viel mehr umfassen, als die Berechtigungen von Facebook, Whatsapp, TikTok usw. zusammen.

      Insofern sind deine Infos grob irreführend, @DJ77.

      Schau besser die GAEN-API-Lizenzbedingungen an, welche die beiden Lieferanten berechtigt, alle Daten für ihre eigene Zwecke abzusaugen und weiterzuverwenden.
  • DJ77 22.07.2020 01:04
    Highlight Highlight Es ist doch wieder genau das gleiche Schema wie bei 5G-Gegnern,Flach-Erdlern oder Corona-Verleugnern: Gebt diesern Spinnern keine Plattforn,thematisiert solchen Schwachsinn nicht in den "noch" halbwegs glaubwürdigen Medien.
    Nur so verlieren solche Menschen hoffentlich wieder an Zuwachs von Gläubigern.Alles andere ist genau das was solche Menschen erreichen wollen,nämlich Zustimmung durch Aufmerksamkeit.Leider gibt es momentan so viele Mitbürger/innen die plötzlich,auch wenn es dermassen absurd ist, auf solche Themen ansprechen und sie für gut heissen.Watson, gent denen keinen Platz!
    • Rikku 22.07.2020 11:58
      Highlight Highlight Diese Verschwörungstheorien machen die Runde, ob es uns passt oder nicht. Wenn wir nicht mit Fakten dagegen halten, erreichen die doch ein viel grösseres Publikum.
      Vielleicht bin ich auch naiv, aber ich denke, dass viele ihren gesunden Menschenverstand noch nicht verloren haben und selber nachdenken, wenn sie neben den Verschwörungstheorien (die als solches zum Teil in sich sehr schlüssig sein können) auch Gegenargumente und Fakten lesen/hören. Und genau deswegen braucht es solche Artikel als Gegenpol.
    • Tirggeltoni 22.07.2020 12:01
      Highlight Highlight wow, ebensoviele Blitze wie Herze. Schockierend.
      Mein Herz sei dir gewiss, DJ
  • Jonaman 22.07.2020 00:22
    Highlight Highlight Die App wegen Datenschutzgründen nicht zu installieren ist in etwa wie sich gewissen Impfungen zu verweigern. Man setzt andere aus falschen persönlichen Gründen andere Leute einer unnötigen Gefahr aus.
  • Pointer 22.07.2020 00:08
    Highlight Highlight Welche Website auf auf Wix gehostet?
    www.1291.one ist eigentlich microtaxe.ch und die wird (mittlerweile?) beim Westschweizer Hoster Infomaniak gehostet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mlj1984 22.07.2020 00:00
    Highlight Highlight Ich hoffe einfach inständig, dass das Referendum bereits an der Unterschriftensammlung haushoch scheitert. Damit dieser Unsinn gar nicht erst zur Abstimmung kommt.
    Ich will nicht über diesen Mist befinden müssen.
    Frei nach Drosten: Ich habe besseres zu tun.
    • Miky 22.07.2020 13:32
      Highlight Highlight Bin ganz deiner Meinung.
  • Anna Landmann 21.07.2020 23:22
    Highlight Highlight Um die Sache geht es eh nicht. Sondern um eine Sammelbewegung am rechten Rand aus Anti-5G-Esos, Corona-„Rebellen“ und Co.

    Ich weiss nicht genau, ob das Szenario von Dani Graf gut oder schlecht wäre:b
    Benutzer Bild
    • Makatitom 21.07.2020 23:36
      Highlight Highlight Hoffentlich zweiteres
    • Fakten 22.07.2020 06:02
      Highlight Highlight Hoffentlich nicht!
  • Gubbe 21.07.2020 23:11
    Highlight Highlight Da hat man was, das einen Beitrag gegen das Corona-Virus leistet, schon kommen Leute unter ihren Wurzeln hervor die glauben, in ihrer Gedankenwelt verletzt zu werden.
    Der Fall wo Google den Franz ausspioniert, weil er von Basel nach Zurich ausgzogen ist und da einer Frau einen Hunderter gegeben hat, wird es nie geben. Diese App kontrolliert ja keine Steuer-oder sonstigen Daten. Es passiert ein Tracing (Rückverfolgung) des Telefons zu Telefon. Tracking (Verfolgung des Weges) ist was anderes und kann gespeichert werden.
    • Ueli der Knecht 22.07.2020 01:34
      Highlight Highlight "Diese App kontrolliert ja keine Steuer-oder sonstigen Daten."

      Die App ist natürlich brav. Aber Google und Apple sind es eher nicht.

      Wenn man die Covid-App aktiviert, aktiviert man damit auch Bluetooth, das nicht nur Tracing, sondern auch Tracking für beliebig andere professionelle staatliche und private Massenüberwacher ermöglichst.

      Ausserdem schliesst die App und die damit verbundene Lizenz zur Nutzung der GAEN-API nicht aus, dass Google und Apple die Kontaktkeys den Inhabern zuordnen, und für eigene Zwecke (selberverständlich nur zu Verbesserung ihrer Dienste) weiterverwenden dürfen. http://
    • RandomNicknameGenerator 22.07.2020 09:08
      Highlight Highlight Und wieder: Google/Apple kontrollieren das Betriebssystem. All das können sie auch ohne irgend eine App/API.
    • Miimiip! aka Roadrunn_er 22.07.2020 09:12
      Highlight Highlight @Ueli
      Also wenn du soooooo Angst hast das Bluetooth so böse ist mit der Aktivierung dann musst du konsequenterweise auch auf Bluetooth Lautsprecher, Kopfhörer, Twint und dergleichen verzichten. Ebenso empfehle ich dir gänzlich auf ein Smartphone zu verzichten da die Telko Provider dich auch über die Einwahlwahl in ihr Netz orten können (welche Funkzelle, wann). So werden auch Bewegungsdaten erfasst um die Verkehrsströme zu lokalisieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Selbstverantwortin 21.07.2020 23:10
    Highlight Highlight Interessanter Artikel von Watson zum Thema, ob es im Gesundheitsbereich gut ist, wenn begonnen wird Apps und persönliche Daten zu nutzen:
    https://www.watson.ch/!412199381#discussion_412199381

    Damals waren 2/3 dagegen.

    Natürlich ist die COVID harmlos. Doch wer ist bereit zu wetten, dass nach diesen Schritt des Bundes nicht weitere Folgen?
    Benutzer Bild
    • bbelser 21.07.2020 23:25
      Highlight Highlight Noch einer, der nicht verstanden hat, wie SwissCovid arbeitet?
      Oder einfach mal prophylaktisch Misstrauen säen, wo kein Anlass dazu besteht?
      Ich hoffe, "der Bund" wird noch etliche weitere Schritte tun auf dem Weg, die Auswirkungen dieses Virus einzudämmen.
    • Anna Landmann 21.07.2020 23:26
      Highlight Highlight Das ist schon möglich. Wenn man aber „weitere Schritte“ befürchtet, soll man sich zum Beispiel dafür einsetzen, dass Prämien-Anreize mit Tracking-Apps verboten werden. Dass die private eID nicht kommt und eVoting solange blockiert bleibt, bis das technisch sicher möglich ist.

      Und nicht aus Halbwissen und Angst ein sinnloses Referendum starten.
    • Militia 21.07.2020 23:27
      Highlight Highlight Ich war von Anfang an gegen diese App. Ich habe mich aber im Rahmen meiner Möglichkeiten darüber informiert und sie am Schluss ohne Bedenken installiert.
      Man muss aber schon aufpassen, dass man in Zukunft nicht einfach so staatliche (und private) Datenkraken auf die Bürger loslässt, auch nicht über Hintertürchen. Darum ist mein GPS immer aus, und es wird nach Covid-19 auch wieder ausgeschaltet bleiben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rick Sanchez 21.07.2020 22:33
    Highlight Highlight Es ist ja nicht so dass ich gegen diese App bin. Andererseits bin ich auch nicht dafür.
    Unter dem Strich ist mir dieses Thema halt einfach sehr gleichgültig.
    Und das erwähne ich hier nur weil es einfach immer noch omnipräsent ist.
    Ich finde wir haben wichtigere Probleme.
    • Jonaman 21.07.2020 23:39
      Highlight Highlight Welches Problem ist denn aktuell grösser als wie wir das Virus in den Griff kriegen?
    • Pointer 21.07.2020 23:42
      Highlight Highlight Offenbar ist sie dir aber nicht gleichgültig genug, sonst hättest du hier keinen Kommentar geschrieben.
    • Selbstverantwortin 22.07.2020 06:14
      Highlight Highlight @Jonamen: Corona hat ein Anteil von ca. 0.2% der diesjährigen Toten. Die nun folgende Rezession wird mehr verursachen.
      Selbst wenn man die Welt auf Gesundheitsaspekte reduziert, ist Corona unbedeutend. Klima, Natur, Armut, Diktaturen, Krieg etc wären sonst auch noch relevant.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Phrosch 21.07.2020 22:28
    Highlight Highlight 🤔 Dann starte ich eine Initiative zum Verbot von Stoffmasken. Schliesslich werden Drogen als Stoff bezeichnet, also will man uns mit Stoffmasken heimlich Drogen verabreichen, um uns zu willenlosen Zombies zu machen, damit man dann ... oder so 🤭
  • Shlomo 21.07.2020 22:25
    Highlight Highlight Ist Jean-Luc Addor nicht dieser verurteilte Straftäter?
    • Anna Landmann 21.07.2020 23:27
      Highlight Highlight Rassendiskriminierung. Wegen eines Facebook(!!!!!!)-Posts, haha.
    • G.Oreb 22.07.2020 03:42
      Highlight Highlight @Anna und was ist daran jetzt lustig? FB posts gehören zu recht rechtlich verfolgt. Oder habe ich deine Ironie missverstanden? 🙂
    • Kong 22.07.2020 06:47
      Highlight Highlight er ist auf jeden Fall im Vorstand von ProTell und vermutlich dort im Thema auch gleich fit... bzw das scheint eine Person zu sein die Bühnen betritt mit einer anderen Agenda im Hintergrund...?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Miimiip! aka Roadrunn_er 21.07.2020 22:23
    Highlight Highlight Sorry, die Leute die sich wegen dem Datenschutz der SwissCovid App Gedanken machen, liefern ihre Homepage auf Wix? Ohne https, und den Fragebogen soll man von Google Drive runterladen? 🤦🏽‍♂️🤦🏽‍♂️🤦🏽‍♂️, Gehts noch dilettantischer? Wenn ihr schon unter diesem Verfolgungswahn leidet, dann legt euer Handy, eure Pc/Macs und eure Tablets weg. Ebenso die Navigationssysteme in den Autos und kauft auf keinen Fall etwas mit Simkarte. Nur dann seit ihr ein bisschen glaubhaft, sonst lasst es lieber sein.

    @Petar
    Perfekt getroffen mit deinem Artikel. Ich ziehe meinen Hut (der nicht aus Alu ist)😉
    • Petar Marjanović 21.07.2020 22:36
      Highlight Highlight 🥰
    • Petar Marjanović 21.07.2020 23:24
      Highlight Highlight @Astrogator: Nur weil ich Ahnung habe von Software-Entwicklung, muss ich nicht ständig Artikel darüber schreiben.

      Im Übrigen, wenn du Herrn Pierre Santschi meinst: Er war kein Professor an der ETH Zürich.
    • myggj 21.07.2020 23:41
      Highlight Highlight @ Astrogator da bin ich deiner Meinung. Zumindest bei deinem ersten Punkt. Deshalb habe ich mir die App heruntergeladen, meiner Meinung nach haben die Entwickler gute Arbeit geleistet bezüglich Datenschutz. Aber ich habe noch nie einen Artikel zu dem Thema veröffentlicht, deshalb darf ich mich leider nicht dazu äussern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 21.07.2020 22:16
    Highlight Highlight Hauptsache mal so richtig gegen Bern wettern, aber von der Materie keinen Schimmer und noch besser, die Unterlagen liegen alle bei Google, einer der Datenkraken überhaupt.
    Sorry, aber einfach nur 🤦‍♂️
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 21.07.2020 21:56
    Highlight Highlight Besser mal eine Initiative starten, die wirklich etwas bringt. Sowas wie generelles Rauchverbot in Naherholungsgebieten und in der Natur.

    Wenn alle Raucher in die Box müssen um zu rauchen, dann besorge ich mir ein SwissCovid-fähiges Smartphone und installiere die App. So lange Raucher anderen die Lungen kaputt machen dürfen, sehe ich keinen Sinn in der App und der Anschaffung eines neuen Smartphones.
    • Arthur Philip Dent 21.07.2020 22:17
      Highlight Highlight Irgendwie Kindergarten-Logik, find ich... 😉
    • Rick Sanchez 21.07.2020 22:25
      Highlight Highlight Ihre Lunge wurde bestimmt massiv geschädigt von den Rauchern welche draussen rauchen. Btw verschwindet der Rauch aus den Raucherboxen nicht im Wunderland. 😉
    • ninolino 21.07.2020 22:31
      Highlight Highlight @Antinatalist:

      Militanter Ex-Raucher?
    Weitere Antworten anzeigen
  • JohanKr 21.07.2020 21:56
    Highlight Highlight Ich lese leider noch keine Kommentare dass sich jemand aufregt über die Wahnsinnige Verschwendung von Steuergelder die eine Referendum wie diese sein.. Dann mache ich dass doch, liebe Initianten schämt euch! Die Welt hatt echte Probleme deren Lösung ausreichend Geld kostet, hört auf Ressourcen, Energie, Zeit und Geld zu Verschwenden auf unsere Buckel!
    • iudex 21.07.2020 22:28
      Highlight Highlight Politische Rechte sind halt nicht gratis.
    • Pisti 21.07.2020 22:57
      Highlight Highlight Ernsthaft du regst dich auf über Steuergeldverschwendung, während der Bund x-Milliarden ausgibt, wegen diesem Virus der ungefähr so gefährlich ist wie eine Grippe.
    • Anna Landmann 21.07.2020 23:31
      Highlight Highlight Seit Monaten wissen wir, warum Corona nicht mit der Grippe vergleichbar ist (asymptomatische Übertragung, kein Impfstoff, um Ausbreitung zu verhindern, überlastetes Gesundheitssystem ohne Massnahmen, viel häufiger als bei der Grippe Folgeschäden, die erst langsam klar werden), aber es gibt immer noch Leute, die das als Argument bringen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rüpelpilzchen 21.07.2020 21:42
    Highlight Highlight Geht es ihnen dabei vielleicht um etwas anderes? Sie wollen von etwas ablenken? Oder erhoffen sich Wählerstimmen von Anhängern von Verschwörungstheorien?
  • Pixie13 21.07.2020 21:41
    Highlight Highlight Keine Alufolie mehr zum Basteln der Aluhüte?
  • easy skanking 21.07.2020 21:38
    Highlight Highlight ach corona..
    ich mochte diese cerveza..

    Play Icon
  • Heiri Schmid 21.07.2020 21:35
    Highlight Highlight Eigentlich sollten die vor dem Referendum gegen die COVID App ein Referendum gegen Facebook, WhatsApp, Instagram, etc. lancieren. Die sammeln nämlich viel Mehr Daten, welche zudem direkt ins Silicon Valley wandern !
  • wasps 21.07.2020 21:35
    Highlight Highlight Keine besondere Gefahr? Wer definiert das Besondere? Die Entwickler? Google? Apple?
    • Lightwood 21.07.2020 22:33
      Highlight Highlight Wasps?
    • wasps 21.07.2020 22:59
      Highlight Highlight @Lightwood, du kannst dich lächerlich über solche Fragen machen. Aber solche Fragen stehen nun mal im Raum. Die überwiegende Mehrheit des Stimmvolks hat- wie ich - keine Schimmer darüber, wie sicher die App ist! Anscheinend bestehen eben doch Gefahren, oder kannst du das mit deinem fundierten Wissen widerlegen??
    • ZimmiZug 21.07.2020 23:51
      Highlight Highlight @wasps
      Das Referendum verhindert nicht den Einsatz der App sondern nur Gesetzestexte, welche die Diskriminierung von Nichtnutzer schützt und Datenschutz Regelt. Es ist das sinnfreieste Referendum aller Zeiten. Also das Referendum bringt garnicht gegen eine App -was sowieso Schwachsinn ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • aaddii 21.07.2020 21:32
    Highlight Highlight Wer nicht von Google oder Apple überwacht werden möchte hat seinen groben Fehler bereits gemacht indem man sich ein Android- oder ein iOS-Gerät gekauft hat und nicht erst nachdem man die SwissCovid-App installiert hat.

    Gut, es gibt Google-freie Androids, und es soll auch Projekte geben, welche die Exposure-Notification-API offen neu implementieren. Ich hoffe da wird noch was draus.

    Und das Armband (https://www.watson.ch/!571434323) könnte auch eine Google-Apple-freie alternative werden.
    • Ueli der Knecht 22.07.2020 02:02
      Highlight Highlight "Und das Armband (https://www.watson.ch/!571434323) könnte auch eine Google-Apple-freie alternative werden."

      Mit Betonung auf "könnte". Konjunktiv.

      Vermutlich werden Google und Apple aber ihre Investition, bzw. ihren exklusiven Proximity-Tracing-Datenschatz vor Konkurrenten gut zu schützen wissen, so dass auch das Armband letztlich die GAEN-API benutzen muss.
  • PeteZahad 21.07.2020 21:29
    Highlight Highlight Bin mit der Aussage "Doch diese Bedenken haben mit der Realität wenig zu tun." nicht einverstanden:
    Da auf Betriebssystemsseite die nicht quelloffene Google resp. Apple API verwendet wird, lässt sich nicht zu 100% ausschliessen, dass nicht doch die auf dem Gerät gespeicherten eigenen Schlüssel und die Schlüssel der Kontakte zusammen mit den Google- resp. Apple-Accountinfos auf deren Server übertragen werden.
    Diese Bedenken haben schon etwas mit der Realität zu tun. Da hilft auch privacy by design auf App Seite nicht viel. Nutze die App trotzdem.
    • j0nas 21.07.2020 22:24
      Highlight Highlight Deine Aussage ist absolut korrekt.
      Es wäre allerdings ein doofer Schachzug von Google/Apple, das Vertrauen der Nutzer genau in diesem Fall auszunutzen, da das exposure notification api einer grossen öffentlichen Beachtung ausgesetzt ist.
      Die beiden Konzerne hätten ettliche andere Möglichkeiten, Bewegungs- und Begegnungsdaten ihrer Nutzer ohne deren Einwilligung zu sammeln. Dazu braucht es das API bzw. SwissCovid nicht. Wer Apple/Google derart misstraut, sollte auf deren Produkte komplett verzichten. SwissCovid aus Datenschutzbedenken nicht zu verwenden ist Sinnlos und inkonsequent.
    • weingeist 21.07.2020 22:55
      Highlight Highlight So what? Was wollen die mit irgemdwelchen keys, welche alle zwei wochen noch erneuert werden? Ist doch viel einfacher die massenhaften Geodaten direkt auszuwerten, welche alle sowieso so grosszügig Preis geben, anstatt da mühselig die Keys zusammenzufrickeln um herauszufinden woow, der hatte Kontakt mit dem. Das findest du gratis auf Social Media
    • Alpaka 8 21.07.2020 23:04
      Highlight Highlight @weingeist: Die Keys sind da schon noch etwas aussagekräftiger. Ich denke, dass man zum Beispiel anhand der Keys eher aussagen könnte wer mit wem im Restaurant am selben Tisch sass, während GPS höchstens aussagt, dass man im selben Restaurant war.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Juliet Bravo 21.07.2020 21:10
    Highlight Highlight Eigentlich ist das die perfekte Gelegenheit, die Furcht vor der SwissCovid-App zu entkräften und sie populärer zu machen😅
    • Ueli der Knecht 22.07.2020 02:14
      Highlight Highlight Dazu bräuchte es vorallem einen stichhaltigen (wissenschaftlich geführten) Nachweis, dass die App Wirkung zeigt, und tatsächlich in der Lage ist, Infektionsketten erfolgreich zu unterbrechen und damit die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Diese Evidenz fehlt bis heute.

      Vom demher ist die App bisher nicht besser als irgendein Placebo. Wer dran glaubt, bei dem wirkt es vielleicht. Vorallem wenn es im weissen Kittel abgegeben wird, blau ist, und bitter schmeckt.

      Des Kaisers neue Kleider....
    • PatrikN 22.07.2020 10:37
      Highlight Highlight den stichhaltigen Nachweis könnte man sicher erbringen, dazu müsste die App aber auch ausreichend genutzt werden.
      Aber es wird ja mit eben diesem Argument schon von Beginn an dagegen gehetzt.

      der Fehlende Nachweis als Argument, um zu verhindern, dass ein Nachweis erbracht werden kann... blöder Schwanzbeisser...
  • TanookiStormtrooper 21.07.2020 21:10
    Highlight Highlight Wenn die Aluhüte das Referendum unterschreiben gehen ihre Daten direkt nach Bern... 😜
    • Ueli der Knecht 22.07.2020 02:16
      Highlight Highlight Die fürchten ja nicht Bern, sondern die NSA, Google und Apple und Konsorten. Und auch die Chinesen mit ihrem Huawei-5G.
  • leverage 21.07.2020 21:05
    Highlight Highlight Das peinliche ist doch, dass die Schweiz als einziges Land sich die Mühe gemacht hat, ein Antidikriminierungsgesetzt für das App auszuarbeiten und so wird es gedankt.

    Der Gesetzesartikel schreibt ja genau vor, dass die App freiwillig sein muss und eine diskriminierung (Club der einen nicht reinlässt) mit Strafen geahndet wird.

    Würde die Initative durchkommen, dürften die Clubs ein App vorschreiben!
    Ich verstehe diese Initianten einfach nicht.


    Zur Info, diese Änderung wird bekämpft:
    https://www.admin.ch/opc/de/official-compilation/2020/2191.pdf
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 21.07.2020 22:03
      Highlight Highlight "...dass die Schweiz als einziges Land sich die Mühe gemacht hat,..."

      Das ist Fake News.
    • leverage 21.07.2020 22:34
      Highlight Highlight @Antinatalist welches Land hat auch ein Gesetzt für eine Tracing App? Ist sicher möglich, dass es noch andere gibt, mir ist aber keines bekannt.

      Deutschland führt gerade die Diskusion ob ein Gesetzt vielleicht notwendig ist.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 21.07.2020 23:09
      Highlight Highlight Im Prinzip ist das in der EU aufgrund der GPDR geklärt. Entweder ist es vollständig anonym, ansonsten greift die GDPR.

      https://www.mll-news.com/covid-19-proximity-tracing-apps-und-datenschutzrecht-eine-auslegeordnung/

      "Antidiskriminierungsgesetz" tönt zwar gut, aber es handelt sich um nichts anderes als ein Datenschutzgesetz. Da ist die EU weiter als die CH, denn die Schweiz ist im eigenen Land nicht an die GDPR gebunden ist. Deshalb war für die App erst ein spezifisch auf sie ausgelegtes Gesetz notwendig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cbd 21.07.2020 20:58
    Highlight Highlight Ich verstehe den Widerstand gegen diese App nicht. Es wird niemand gezwungen, sie zu installieren, also könnte es einem ja auch egal sein wenn man diese App kritisch sieht.
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 21.07.2020 20:58
    Highlight Highlight Das Referendum sollte nicht um die App gehen, sondern die gesetzliche Grundlage verbessern.
    • Nate Smith 21.07.2020 21:11
      Highlight Highlight Was willst du denn noch? Freiwilliger geht ja nicht. Nicht mal freiem dem Markt ausgesetzte Unternehmen dürfen die App nutzen um ihr Schutzkonzept zu ergänzen, da es jemanden diskriminieren könnte. Das Gesetz ist so sehr auf Diskriminierungsschutz ausgelegt dass es sämtliche sinnvolle technologische Evolutionen wie anonyme Tracinglisten verhindert. Das Gesetzt verbessern wäre ich auch dafür aber nicht in die Richtung wie sich das das Kommitee vorstellt.
    • Ueli der Knecht 21.07.2020 21:26
      Highlight Highlight watson berichtete über 10 unverhandelbare MUSS-Kriterien:

      watson, Mai 2020:
      "Was nicht verhandelbar ist"
      http://watson.ch/!536418141

      8 von diesen unverhandelbaren MUSS-Kriterien wurden bereits über Bord geworfen.

      3. Grundlegende Privatsphäre:
      -- die Benutzer müssen Google und Apple (blindlings) vertrauen.

      4. Transparenz und Prüfbarkeit:
      -- Die API von Google und Apple ist nicht quelloffen.

      5. Keine zentrale Entität, der vertraut werden muss:
      -- Google und Apple muss vertraut werden.

      Auch Pte. 8 bis 10 (Datenlecks) sind nicht erfüllt.

      Die Freiwilligkeit steht auch schon zur Diskussion.
    • Digichr 21.07.2020 22:22
      Highlight Highlight @Ueli
      Wie steht sie zur Diskussion? Auf MDM Geräten könnte man die App schon pushen. Aber ich glaub nicht, dass jemand das machen würde....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jonas_K 21.07.2020 20:56
    Highlight Highlight Grossartiger Beitrag. Vielen Dank für diesen Artikel Petar.
    Glg Jonas
  • Vortex86 21.07.2020 20:54
    Highlight Highlight HAHAHA wie geil auf den punkt gebracht😂😂.
    aber war irgendwie nicht anders zu erwarten von den doch eher ergrauten Herren im Referendumskomitee...
  • Thoro Z 21.07.2020 20:48
    Highlight Highlight Die Argumente der Initianten spotten buchstäblich jeder Beschreibung. Scheint derzeit Mode zu sein, Trump macht’s so seit vier Jahren. Null Bezug zur Realität aber immer voll drauf hauen. Impfgegner, Maskengegner, Appgegner... bisher blieben wir mindestens in der Politik vor diesem Pack verschont aber ist jetzt wohl auch vorbei.
    • Mutzli 21.07.2020 21:05
      Highlight Highlight Na ja, Impfgegner gibts leider schon ziemlich lange in der Politik und z.B. dass "alternative" Medizin in den Krankenkassenkatalog aufgenommen wurde, haben wir ja auch einer Initiative bzw. dem angenommenen Gegenentwurf zu verdanken.

      Verschwörungstheoretiker verschiedenster Couleur gabs und gibts leider auch genug.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 21.07.2020 22:10
      Highlight Highlight @Mutzli: Was hast du gegen TCM oder Pflanzenwirkstoffe?

      Bist du eher ein Fan von sowas...?
      Play Icon
    • Samurai Gra 21.07.2020 23:10
      Highlight Highlight @Antinatalist: Ja Pflanzen können sehr Heilsam sein resp. gewisse Wirkstoffe.

      Aber was da in Globuli steckt ist Jenseits von einer Wirkvollen Menge.

      Zudem bedient sich die Pharma gerne von der Natur (Klapperschlangengift, Seeschneckengift usw.)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dummbatz Immerklug 21.07.2020 20:45
    Highlight Highlight Peinlich ist insbesondere, etwas zu bekämpfen was freiwillig ist 🤷🏼‍♂️
    • Abnaxos 21.07.2020 21:31
      Highlight Highlight Und darüber hinaus genau das Gesetz zu bekämpfen, das die Freiwilligkeit festschreibt und Diskriminierung unter Strafe stellt.
    • rüpelpilzchen 21.07.2020 21:47
      Highlight Highlight Vielleicht wollen sie ja genau das erreichen 😅
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 21.07.2020 22:12
      Highlight Highlight Allerdings. Die sollten lieber das unfreiwillige Passivrauchen an faktisch jeder Ecke bekämpfen helfen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • schuldig 21.07.2020 20:41
    Highlight Highlight Der Realitätsgehalt spielt doch keine Rolle: Der komplette Schwachsinn ist publiziert, es werden sich genügend Aluhüte, Wutbürger und Hirnmikroben finden. Trump/Glarner lässt grüssen!
    • Juliet Bravo 21.07.2020 21:13
      Highlight Highlight Und gemeinsam von Rechts bis Links werden die Vernünftigen sie ganz einfach nicht gewinnen lassen! 💪🏽😉
    • schuldig 21.07.2020 21:29
      Highlight Highlight @juliet, das wünsche ich mir auch. Hoffentlich behalten Sie recht :)
    • skynet 21.07.2020 21:50
      Highlight Highlight Hirnmikroben, danke dir, werde ich weiterverwenden. 😂👌🏼
  • ricardo 21.07.2020 20:36
    Highlight Highlight Was will man da schon erwarten? Auch hinter diesem Referendumskomitee dürften primär ein paar armselige Covidioten stecken.
  • Ueli der Knecht 21.07.2020 20:35
    Highlight Highlight "Zugegeben: Das zu verstehen, ist tatsächlich nicht einfach."

    Stimmt, lieber Petar. Offenbar verstehst du es nicht.

    Zwar ist da viel Kryptographie dahinter, uws., aber trotzdem können Google und Apple die pseudonymisierten Kontaktdaten jederzeit den entsprechenden Benutzern zuordnen.

    Privacy-by-Design setzt volle Transparenz voraus. Ebenso Kryptopgraphie (Kerckhoffs’ Prinzip). Das ist bei der Google-Apple-Exposure-Notification-API (GAEN) nicht erfüllt. Die API ist nicht quelloffen. Eine Blackbox, die nicht von unabhängigen Stelle überprüft werden kann, was sogar die DP3T-Macher monieren.
    • Madison Pierce 21.07.2020 21:22
      Highlight Highlight Auch das oft gehörte Argument "sicher weil Open Source" ist bei näherer Betrachtung zweifelhaft: der normale Benutzer kompiliert seine Apps nicht selbst und weiss deshalb nicht, ob die App im Store aus den veröffentlichten Sourcen gebaut wurde.

      Es ist eigentlich sehr einfach, ganz ohne technische Details: wer dem Bund nicht vertraut, installiert die App nicht. Wer Apple oder Google nicht vertraut, verwendet deren Geräte nicht.
    • Tikvaw 21.07.2020 21:28
      Highlight Highlight Du hast es auch jetzt immer noch nicht begriffen.

      Google und Apple brauchen keine SwissCovid-App oder die neue API um deine Kontaktdaten und Infos deiner Umgebung abzusaugen.

      Android und iOS hatten schon immer vollen Zugriff auf die Hardware, ansonsten würden sie nicht funktionieren!

      Es ist lächerlich wenn jemand bisher Google und Apple vertraut hat, nun plötzlich im Zusammenhang mit dieser App so zu tun als sei damit irgendetwas unsicherer geworden.

      Zynischerweise haben Apple und Google, diese API nur kreiert, damit eben die staatlichen Apps keinen vollen Zugriff auf Bluetooth haben.

    • Ueli der Knecht 21.07.2020 21:31
      Highlight Highlight "Auch das oft gehörte Argument "sicher weil Open Source" ist bei näherer Betrachtung zweifelhaft: der normale Benutzer kompiliert seine Apps nicht selbst und weiss deshalb nicht, ob die App im Store aus den veröffentlichten Sourcen gebaut wurde."

      Wenn es nicht quelloffen ist, kann es auch nicht von unabhängiger Stelle überprüft werden, @Madison Pierce.

      Vertrauen ist gut, Kontrolle aber besser. Bei der Covid-App ist (eine unabhängige) Kontrolle unmöglich. Impossible by Design.

      Privacy-by-Design heisst unter anderem: Trust but verify. Hier ist eine Verifikation unmöglich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • insert_brain_here 21.07.2020 20:33
    Highlight Highlight Stupid is as stupid does 🤷‍♂️
  • Der Kritiker 21.07.2020 20:32
    Highlight Highlight Das sind doch bestimmt dieselben Gestalten, die fleissig Fichen anlegten in den 80ern.
    • Ueli der Knecht 21.07.2020 21:07
      Highlight Highlight Diese Widersprüche irritieren mich auch. Es sind auch diese Leute, welche für das NDG und den Staattrojaner und für Sozialdetektive usw. gestimmt haben.
    • Juliet Bravo 21.07.2020 21:35
      Highlight Highlight Ich glaube, das sind recht unterschiedliche Milieus.
    • Samurai Gra 21.07.2020 23:19
      Highlight Highlight @Ueli der Knecht: Das alleine ist ein Grund den Initianten nicht zu trauen.

      Was sind ihre Motive? Was die Ziele? Wer finanziert und aus welchem Zweck?
      Wieso bei Professionellen Schnüfflern ja sagen aber bei Freiwilliger App Nein?

      Solange dies nicht Transparent geklärt ist hat diese Initiative nicht mal meine Aufmerksamkeit
  • bbelser 21.07.2020 20:31
    Highlight Highlight Wix.com?
    Haben die dann ihre Homepage mit einer Wix-Vorlage erstellt?

    Die Crème de la crème der Erwachten...
    • Digichr 21.07.2020 20:35
      Highlight Highlight Es ist in der Tat ein recht grosser (globaler) Webhoster. Sie haben halt nicht damit rechnet, dass das Wort im deutschen Sprachraum was anderes bedeutet :-)
    • Dominik Treier 21.07.2020 21:48
      Highlight Highlight Solche Beispiele mit "interessanten" Bedeutungen in anderen Sprachen gibt es immer wieder mal.

      Die Engländer lachen sich vermutlich bald wieder schlapp, wenn in Zukunft YB seine Gäste aus Europa wieder im Wankdorf empfängt...
    • bbelser 21.07.2020 23:47
      Highlight Highlight Hab mir jetzt mal die Wix-Vorlagen bei diesem Webhoster angesehen.
      Der hat viele davon, die schönsten, die besten.
      Bearbeiten kann man die übrigens mit virtuellen Wix-Griffeln...
  • gzoderso 21.07.2020 20:28
    Highlight Highlight Naja, aber um 50K Aluhüte zum Unterschreiben zu finden, reichen Fake News über SwissCovid leider allemal.
    • -thomi- 21.07.2020 20:47
      Highlight Highlight War ja schon lange Diskussion. Könnten wir ja mal wieder anstossen, oder? Die Quora wurden eingefroren mit Bevölkerungszahlen in den frühen 1900ern. Vielleicht jetzt mal parteiübergreifend überdenken?
    • iudex 21.07.2020 21:20
      Highlight Highlight @-thomi-: damit das Referendum nur noch den Parteien und grossen Verbänden offen steht? Hast wohl noch nie selbt Unterschriften gesammelt, ca. 55k in max. 90 Tagen ist mit sehr viel Aufwand und Kosten verbunden.
    • -thomi- 22.07.2020 07:21
      Highlight Highlight @iudex. Jepp. Und es soll auch aufwendig sein, besonders, wenn Unterschriften auch übers Netz gesammelt werden können. Oder finden Sie, Minarettinitiativen oder so sollten einfach zu lancieren sein? Zeug, was nachher in der Verfassung steht? Mag ja sein, dass das beim Referendum nicht ganz so ist, trotzdem finde ich, man müsste die Gesetzgebung ins Verhältnis zur Stimmbevölkerung setzen. Irgendwie einfach 50k oder 100k ist nicht mehr repräsentativ.
  • Shaun 21.07.2020 20:26
    Highlight Highlight Gewisse Leute sind eben einfach hoffnungslos?! Da kann man es 1000x erklären wie dieses App funktioniert und 1000x sagen daß es nur einen guten Zweck erfüllt! Ein Bock bleibt eben ein Bock und da komme was will ... sie werden immer Stur dagegen sein! Eigentlich tut mir Watson schon Leid, an der Zeit wo sie in die Berichterstattungen investiert hat um die App auf aller Arten verständlich und informativ rüberzubringen!
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 21.07.2020 22:19
      Highlight Highlight "Ein Bock bleibt eben ein Bock und da komme was will..."

      Wer wüsste sowas besser als Shaun, das Schaf? 😁
  • Denk Mal 21.07.2020 20:23
    Highlight Highlight Na ja, manchmal geht der Schuss ins eigene Bein....
    • Ich hol jetzt das Schwein 21.07.2020 21:29
      Highlight Highlight Wie? Haftbefehl ist auch im Referendumskomitee? 😳
  • Madison Pierce 21.07.2020 20:23
    Highlight Highlight Es wäre hilfreich, wenn ihr die Websites jeweils verlinken würdet, über die ihr schreibt. Wer sich das professionelle Machwerk ansehen will, findet es unter "1291.one".

    Die Argumente sind lächerlich. Dass Ueli Maurer die App nicht installiert, ist kein Argument, egal wie prominent er ist.

    Das einzige valide Argument ist die Erhöhung der Angriffsoberfläche durch die Aktivierung von Bluetooth. Dies aber auch nur für Leute, die Bluetooth aktuell nicht sowieso schon aktiv haben.
    • Digichr 21.07.2020 20:38
      Highlight Highlight Die Seite hat nicht mall https?
    • Ueli der Knecht 21.07.2020 21:19
      Highlight Highlight @Madison Pierce:
      Was hälst du denn von folgendem Argument, welches die Intianten offenbar aufführen?

      "dass Google und Apple «möglicherweise» die SwissCovid-Daten erfassen könnten. Und dass «sehr sensible Daten» zur Gesundheit der Schweizer Bevölkerung auf ausländischen Servern landen würden."

      Tatsächlich können doch Google und Apple die pseudonymisierten Kontaktdaten jederzeit ihren Inhabern zuordnen, und auf ihre eigenen Servern in der USA absaugen; selbstverständlich nur um ihre Dienste zu verbessern, und natürlich um die Welt zu retten.

      Was gemacht werden kann, wird i.d.R. auch gemacht.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 21.07.2020 22:22
      Highlight Highlight "Dass Ueli Maurer die App nicht installiert, ist kein Argument, egal wie prominent er ist."

      Für SVP-Wähler ist das so, wie wenn der Papst den Katholiken sagen würde, sie sollen nicht mehr betem. Das nennt sich Parteiloyalität.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Papas fritas 21.07.2020 20:14
    Highlight Highlight HAHAHA. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
  • amazonas queen 21.07.2020 20:11
    Highlight Highlight Der entscheidende Punkt ist halt: den potentiellen Unterstützern der Initiative sind die genannten Punkte egal, da ihnen unbekannt.
    • Juliet Bravo 21.07.2020 21:05
      Highlight Highlight Das ist aber vernachlässigbar. Die breite Masse ist entscheidend.
  • Glatttaler 21.07.2020 20:10
    Highlight Highlight „ Funktionieren tut das durch ein geschicktes Zusammenspiel von Kryptografie und dezentralem Ansatz.“

    Seit wann tut etwas funktionieren?
    Ansonsten pflichte ich bei..
    • Ueli der Knecht 21.07.2020 20:39
      Highlight Highlight Trotz geschicktem Zusammenspiel von (angeblicher) Kryptographie (die Kerkhoff's Prinzip nicht erfüllt), können Google und Apple jederzeit die (angeblich) kryptographisch pseudonymisierten Kontaktdaten ihren Inhabern zuordnen.

      Diesbezüglich wird von den Swiss-Covid-Fans eine sehr trügerische Sicherheit vorgekaukelt, die schlicht nicht vorhanden ist, schon gar nicht by Design. Im Gegenteil.

      DP3T war Privacy-by-Design. Die Swiss-Covid-App ist aber nicht die DP3T-App, sondern eine App von Google und Apple, mit Swiss-Finish (Benutzerschnittstelle).
    • RoViVo 21.07.2020 20:49
      Highlight Highlight Da es so klingt als kennst du dich damit aus kannst du sicher auch Quellen nennen die das fachlich belegen können?!
    • Ueli der Knecht 21.07.2020 20:51
      Highlight Highlight Hier noch eine Quelle direkt vom DP3T-Team: https://github.com/DP-3T/documents/blob/master/README.md#apple--google-exposure-notification

      "We [..] strongly believe that Apple and Google should adopt our [..] enhancements [..]. We also strongly encourage both companies to allow an external audit of their code [..]."

      Mit anderen unmissverständlichen ("strongly"!) Worten:

      1) Weder wurde von Google und Apple in der Swiss-Covid-App der veröffentlichte Privatsphäre schützende DP3T-Code implementiert,

      2) noch wurde der proprietäre Google/Apple-Code (GAEN) von unabhängiger Stelle überprüft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thomas G. 21.07.2020 20:09
    Highlight Highlight Gut gemeint ist halt nicht gleich gut gemacht.
  • Digichr 21.07.2020 20:06
    Highlight Highlight Die haben doch einen ETH Informatiker dabei? Kann der nicht einen Webserver aufsetzen und ein bisschen Homepage bastlen?
    Und lieber Petar: Als Leser würden mich schon die Hintergründe zu besagter Person interessieren. Da hast du sicher Material für einen lustigen Artikel....
    • Rüebliland 21.07.2020 20:35
      Highlight Highlight Irgendwie sehne ich mich nach der Zeit zurück, als sachliche Argumente mehr zählten als welche Seite der anderen mehr Dreck anhängen konnte.
    • AllesoderNichts 21.07.2020 20:53
      Highlight Highlight Wann genau soll diese Zeit gewesen sein? War doch schon immer so!?
    • Ueli der Knecht 21.07.2020 21:05
      Highlight Highlight Ich fühle mit dir, @Rüebliland.
    Weitere Antworten anzeigen

Die Babyboomer-Lücke: In der Schweiz fehlen schon bald die Arbeitskräfte

Die Coronakrise hat in manchen Firmen einen Stellenabbau zur Folge. Davon könnte die Begrenzungs-Initiative der SVP profitieren. Dabei droht der Schweiz ein Arbeitskräftemangel.

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