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«Ich bin bereit!» – Grünen-Chefin Rytz will in den Bundesrat



Ticker: Regula Rytz MK

(aeg)

Wahlen 2019: Das sind die Neuen in Bern

Grüne fordern neue Zauberformel

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    Alle Leser-Kommentare
  • Bätzi 22.11.2019 09:31
    Highlight Highlight Wieso sollte die Grünen anrecht auf einen Sitz haben. Sie sind Klar schwächer als alle andren Parteien wenn man beide Kammern zusammen zählt. Frau Rytz kann es drehen wie sie will sie wird nicht Bundesrätin, den mit Töipele kann ein solches Amt weder gewonnen werden geschweige dann ausgeführt werden.
  • MaxHeiri 22.11.2019 08:13
    Highlight Highlight Ich frage mich was Frau Rytz in der Nacht noch träumt. Sie schafft es im Kanton Bern deutlich nicht als Ständerätin gewählt zu werden obwohl der SVP Kandidat schwach war. Nun soll es halt der Bundesrat sein.
    Zudem wie unsportlich sie sich nach dem Schlussresultat gezeigt hat, darf eine solche Person niemals ein solch wichtiges Amt bekleiden. Ich möchte fähigere Kandidaten der Grünen sehen
  • rodolofo 22.11.2019 07:04
    Highlight Highlight Schon mal ganz falsch macht es Regula Rytz, wenn sie jetzt offen und direkt erklärt, DASS sie Bundesrätin werden möchte!
    In der Schweiz will man nämlich in der Regel nicht Bundesrat werden, sondern erklärt vieldeutig:
    "Für mich stellt sich diese Frage im Moment nicht."
    Natürlich lässt man durchblicken, dass man allenfalls bereit wäre, sich pflichtbewusst in die Aufgaben des Amtes einarbeiten zu lassen, denn schliesslich muss das ja jemand machen! Insbesondere die Fähigsten, weil professionell Bescheidenheit heuchelnden, sollten der Verantwortung der Macht ja nicht ausweichen, oder?
    ... ;)
  • Globidobi 21.11.2019 23:57
    Highlight Highlight Wenn es in einem Unternehmen heisst, dies ist so, weil das immer schon so war, schliesse ich schnell wieder die Türe und haue ab. Die Zauberformel muss diskutiert werden.
  • MacB 21.11.2019 21:32
    Highlight Highlight Rytz ist mir zu extrem. Gibt es keine gemässigteren Grünen?
    • Sehr geehrte Damen und Herren 22.11.2019 12:03
      Highlight Highlight Sie haben recht. Leider aber ist Rytz bereits eine "gemässigte" Grüne.
    • MacB 22.11.2019 18:17
      Highlight Highlight Nein, sie ist zu weit links... Selbst fpr viele Grüne.
  • Snowy 21.11.2019 20:44
    Highlight Highlight Eigentlich wärs simpel:
    Alle 4 Jahre wählt das Volk das Parlament und dieses wählt danach anhand den neuen Stärkeverhältnissen den Bundesrat (ebenfalls für 4 Jahre).

    Diese strategischen Rücktritte der Bundesräte innerhalb der gewählten Zeitdauer sind ein undemokratisches Unding und müssen (ausser aus medizinischen oder wichtigen persönlichen Gründen) untersagt werden.
    • MaxHeiri 22.11.2019 08:04
      Highlight Highlight nein wollen wir nicht! sonst haben wir alle 4 jahre eine neue koalitionsregierung. wir brauchen stabilität in der exekutive und die grössten parteien im bundesrat vertreten haben, damit die entscheidungsfindung breit abgestützt ist
    • Snowy 22.11.2019 09:37
      Highlight Highlight Alle vier Jahre ist ja nicht sehr oft. Und Stabilität würde eben genau bedeuten, dass der Volkswille in der Exekutive abgebildet ist.
    • MaxHeiri 22.11.2019 11:32
      Highlight Highlight Willst du ein System wie in allen anderen europäischen Ländern, wo eine total neue Richtig eingeschlagen wird nachdem wieder eine bürgerliche oder Linkspartei die Mehrheit hat wie Frankreich, Spanien, Italien, Österreich etc.?
      Zudem wählt an der Bundesversammlung die Bundesräte ja alle neu. Stabilität heisst da eben, dass alle wichtigen Parteien an Board sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • P1erre991 21.11.2019 20:08
    Highlight Highlight Das braucht viel mehr als eine gewonnene Wahl! Um die Zauberformel auszuhebeln braucht es Geduld! Auch für die Grünen. Alles andere würde mich verwundern.
    • Randy Orton 21.11.2019 20:48
      Highlight Highlight Sie haben vor 4 Jahren Geduld gezeigt und gewartet, jetzt das Ergebnis massiv verbessert. Die CVP hat praktisch gleich viele National-/Ständeräte wie die Grünen.
  • Pisti 21.11.2019 19:34
    Highlight Highlight Frau Rytz hat absolut nichts im Bundesrat verloren. Zwei Stadtberner Frauen, wäre sowieso verfassungswidrig.
    • Bündn0r 21.11.2019 20:37
      Highlight Highlight Du sprichst wohl auf das an:
      "Dabei ist darauf Rücksicht zu nehmen, dass die Landesgegenden und Sprachregionen angemessen vertreten sind."
      Art 175 Abs 4 BV

      Verfassungswidrig wohl nicht, aber sicher nicht optimal.
    • ingmarbergman 21.11.2019 20:52
      Highlight Highlight Du scheinst nicht viel von unserer Verfassung zu verstehen.

      Ich hoffe nur, du gehst nicht abstimmen und wählen.
  • Locutus70 21.11.2019 19:19
    Highlight Highlight Wenn Frau Rytz ihren Egotripp so fortsetzt, wird sie vielleicht sogar noch den Vorsitz bei den Grünen verlieren.
  • Coffey 21.11.2019 18:56
    Highlight Highlight Nochmal schnell für alle zur Info: die sogenannte Zauberformel hat nicht direkt mit den aktuellen Zahlen der Wähleranteile zu tun. Sie sagt ganz schlicht: die drei wählerstärksten Parteien haben je zwei, die Partei an vierter Stelle hat einen Bundesrat. In so fern könnte man in der Tat argumentieren, dass die Grünen in den BR gehören, aber anstelle der CVP. Aber massiv an Whleranteilen zulegen, dann laut werden, die anderen diffamieren und mit eigenartiger Argumentation Forderungen stellen, das hatten wir doch schon mal? Wie ich mich erinnere, ist das damals nicht so gut angekommen.
    • Barracuda 21.11.2019 19:09
      Highlight Highlight Die Zauberformel ist tot. Ich nenne sie auch gerne FDP-Formel, da durch diese Formel die FDP am meisten profitiert hat und dadurch in den letzten 10 bis 15 Jahren massiv übervertreten war. Es ist absurd, die Grünen, die ähnlich viel Wähleranteile haben wie die FDP, haben keinen Sitz und die FDP zwei. Konkordanz sieht anders aus!
    • Triple A 21.11.2019 19:45
      Highlight Highlight „FDP-Formel“ gefällt mir!😉
    • MaxHeiri 22.11.2019 08:08
      Highlight Highlight Sie müssen auch die Stärkeverhältnisse im Ständerat anschauen. Dort haben die FDP und CVP zusammen bald eine knappe Mehrheit.
  • Triple A 21.11.2019 18:56
    Highlight Highlight Die Grünen einfach zusammen zu zählen ist wirklich falsch. Grünliberale sind Liberale und eigentlich ein Flügel der FDP. Die Grünen sind jedoch ein Flügel der SP. Die Grünen müssen diesen Sitz beanspruchen, da bei den nächsten Wahlen die Wähler mehrheitlich weg von den grünen Parteien wieder zu ihrer Herkunftspartei zurückkehren werden. Ob das sinnvoll ist, ist eine andere Frage. Taktisch ist es für die Grünen eine einmalige Chance.
    • Garp 21.11.2019 19:15
      Highlight Highlight Sie haben keine Chance.
  • Chrisiboy 21.11.2019 18:31
    Highlight Highlight Viele fühlten sich berufen, nur wenige waren auserkoren.
    Geben wir doch den Grünen ihren BR, entweder den unfähigen Tessiner rauswählen oder einen SP BR weniger.
  • Garp 21.11.2019 18:30
    Highlight Highlight Sie wird sowieso nicht gewählt, warum sich aufregen. Die Zauberformel ist aber schon diskutabel. Es geht um die Zukunft, wir müssen flexibler werden. Alte Rezepte sind möglicherweise verhindernd um eine gute Zukunft zu gestalten. Es braucht eine Mischung von Flexibilität und Stabilität.
  • So en Ueli 21.11.2019 18:10
    Highlight Highlight Die Grünen sollen sich erst einmal beweisen. Wenn die in vier Jahren gezeigt haben, dass man sie brauchen kann, dann dürfen Sie gerne sich für den BR anstellen. Aber so ruck zuck und weil man einmal bei einer Wahl etwas mehr Sitze geholt hat, muss Bestehendes nicht so rasch geändert werden. Nur Geduld liebe Grüne, wenn ihr weiterhin zeigt, dass ihr euch bemüht und beweist, dann steht euch sicher einmal ein BR Sitz zu.
    • Radesch 21.11.2019 19:47
      Highlight Highlight Das ist doch Sinnlos. So verkommen die BR Wahlen zu pro Forma Wahlen und das ist einer Demokratie nicht würdig. Egal ob die Grünen jetzt einen Sitz verdienen oder nicht. Mit dieser Argumentation bin ich nicht einverstanden.
    • So en Ueli 21.11.2019 22:32
      Highlight Highlight Bis anhin hat das so funktioniert. Warum soll ein gut funktionierendes System umgestellt werden? Never touch a running system, würde man in der Informatik sagen. Bei uns in der CH funktioniert das nun mal seit Jahren so.
    • Radesch 22.11.2019 11:13
      Highlight Highlight Weil eine Änderung der politischen Stimmung auch in unserem Konsenssystem berücksichtigt werden soll. Tradition ist kein gutes Argument um den Fortschritt zu verhindern.

      Ausserdem ist es wichtig zu sagen, dass es eben keine bürgerliche Mehrheit mehr in keiner der beiden Kammern gibt. Deswegen halte ich die Verschiebung in der Regierung, zugunsten der Grünen für sinnvoll.

      Das ist aber egal, denn wenn jetzt z. B. die GLP mehr stimmen als die Grünen hätte oder die BDP hätten diese auch einen Sitz zu gute. Es soll nicht so sein, dass Wahlen "Dekoration" sind. Wenn es so ist, kann man das ändern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chnebeler 21.11.2019 18:01
    Highlight Highlight Ich hoffe die Bundesversammlung oder sogar schon die Grüne Fraktion zieht die richtigen Schlüsse aus der Ständeratswahl. Das Volk will Rytz nicht solange es alternativen gibt. Wenn ein wählbarer Kandidat aufgestellt wird sehe ich nichts, dass gegen einen grünen Bundesrat spricht.
  • BLsz 21.11.2019 18:00
    Highlight Highlight Eine der grössten Stärken der Schweiz ist Stabilität. Deshalb sind wir eines der wohlhabendsten Länder. Der Bundesrat ist historisch ein stabilisierendes Element im schweizerischen Politgerüst während das Parlament mit einem 4-Jahres Rhythmus durchaus eine gewisse Dynamik hat.

    Deshalb finde ich es wichtig, dass 3 BR aus der Mitte kommen (FDP, CVP GLP etc. ist zweitrangig).

    Die Grünen politisieren am linken Ende des politischen Spektrums und sollten deshalb nur auf Kosten der SP einen BR erhalten.
    • Garp 21.11.2019 19:02
      Highlight Highlight FDP ist nicht Mitte. FDP ist rechts, wenn auch weniger rechts als SVP. GLP ist ausser bei Umweltthemen auch rechts. Linkes Ende wäre AL, PdA, nicht Grüne oder SP. SP hat auch einen liberalen Flügel und ist in den letzten Jahren nach rechts gerutscht, das wird aber geflissentlich übersehen.
    • Bündn0r 21.11.2019 20:45
      Highlight Highlight So en Saich!
      Wenn Links erst bei PdA und AL beginnt, sind auch nur Parteien wie die PNOS Rechts...

      Das rechts-links Schema reicht einfach nicht aus um alle Parteien zu beschreiben.
    • BLsz 21.11.2019 23:16
      Highlight Highlight Rechtes Ende sind z.B. die Schweizer Demokraten.

      Federführend oder unterstützend waren die GPS und SPS bei vielen vergangene und klar nicht liberalen Initiativen wie z.B. 1:12, Mindestlohn, x Wochen Ferien für alle etc..
    Weitere Antworten anzeigen
  • laska 21.11.2019 17:49
    Highlight Highlight Mit einer BR Rytz müsste sich der Werkplatz Schweiz und mit ihm die Arbeit- nehmerschaft auf noch weit stürmischere Zeiten einstellen. Mir graut es vor dieser Vorstellung.
    • Barracuda 21.11.2019 19:12
      Highlight Highlight Da hatte der Wähler wohl eine andere Meinung. Mitte rechts war gestern.
  • Thomas Melone (1) 21.11.2019 17:26
    Highlight Highlight In einem Land, in dem jedes zweite verkaufte Auto ein SUV sein muss, ist eine grüne Bundesrätin mehr als nötig!
    • Sehr geehrte Damen und Herren 22.11.2019 12:05
      Highlight Highlight Thomas.

      Das mit den SUV,s stört mich auch. Politik besteht leider aber nicht nur aus Umwelt-Themen. Und in allen anderen Bereichen sind die Günen leider sehr schädlich.
  • njemand 21.11.2019 17:05
    Highlight Highlight Viele scheinen sich u.a. daran zu stören, dass man ausgerechnet einem tessiner BR einen Sitz abknüpfen will. Verstehe ich ehrlich gesagt nicht.
    Es sollte doch keine Rolle spielen aus welchem Kanton ein Bundesrat/eine Bundesrätin kommt. Sie stellen ja die Behörde des Bundes dar, nicht die eines Kantons, nicht die einer Gemeinde. Wer sich dem Kantönligeist verpflichtet fühlt ist sowieso untauglich für einen Bundesratssitz.
    Wenn es also eine Partei gibt, die weiter als bis zur Kantons- und Landesgrenzen denkt, dann ja wohl die Grünen.
    • SeboZh 21.11.2019 17:15
      Highlight Highlight Geht weniger um den Kanton als um das vertreten der italienisch sprechenden schweizern. Kann schon verstehen wenn man versuchen will das gesamte land wiederzuspiegeln.
    • Vecchia 21.11.2019 17:35
      Highlight Highlight "Bei der Wahl muss die Bundesversammlung darauf achten, dass die Regionen und die Sprachgemeinschaften angemessen vertreten sind."
      (Quelle: www.admin.ch)

      Kein Tessiner, dafür zwei Bernerinnen bei insgesamt 7 BR für 26 Kantone ist nicht angemessen.

      Und, ich habe zwar selbst Grüne gewählt, aber von "...eine Partei gibt, die weiter als bis zur Kantons- und Landesgrenzen denkt" kann bezüglich BR-Wahl keine Rede sein. Sie gefährden höchstens noch den Sitz der anderen Bernerin, weil die so gut ist, dass die SVP nur darauf wartet, dass sie abgewählt werden kann.
    • Garp 21.11.2019 18:44
      Highlight Highlight Doch, es spielt eine Rolle, ob Du das wahrhaben willst oder nicht. Die Tessiner müssen auch eingebunden sein in die Regierung, sonst riskieren wir, dass die Schweiz irgendwann auseinander fällt. Man kann die Schweiz nicht mit nur Deutschschweizern als Bundesräte regieren, das kommt nicht gut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Liselote Meier 21.11.2019 16:34
    Highlight Highlight Naja ist sowieso Unrealistisch, glaube nicht, dass die Bürgerliche CVP der Bürgerlichen FDP ans Bein „schifft“ und einen grünen Bundesrat wählt.

    Ist politisch sowieso Sinnvoller in der Opposition den Bundesrat vor sich her treiben zu lassen, als sich in einem bürgerlichen Bundesrat Einrahmen zu lassen.

    • Biotop 21.11.2019 17:32
      Highlight Highlight Rytz' Bundesratskanditatur ist taktisch clever. Mit der wohl kalkulierten Nichtwahl (kein Rücktritt eines amtierenden Bundesrats) wird das oppositionelle Gewicht umso grösser sein.
    • Sehr geehrte Damen und Herren 22.11.2019 12:06
      Highlight Highlight Einrahmen lassen ist sowieso nie gut.
  • Tooto 21.11.2019 16:23
    Highlight Highlight Ich bin absolut dafür, dass jemand von den Grünen im Bundesrat vertreten ist. Dazu stehe ich 100%

    Aber ich sehe in ihr die falsche Person.
    Wenn sie auf den Wähleranteil so beharrt, sollte sie auch ihr Wahlergebnis zur Ständeratskandidatur berücksichtigen, dass vielleicht nicht sie die vom Volk gewünschte Person im Bundesrat ist.
    • Barracuda 21.11.2019 19:14
      Highlight Highlight Was für eine Argumentation. Als wären alle Bundesräte vorher Ständerat gewesen.
    • Tooto 21.11.2019 19:21
      Highlight Highlight das habe ich auch nicht behauptet. Aber sich nach einer Niederlage für den höheren Posten zu stellen, weil der Wähleranteil der Partei so gross war. Naja 🤷‍♂️
      Ich denke sie hätten bessere Chancen mit einem anderen Kandidaten gehabt.
  • Cadderly 21.11.2019 16:01
    Highlight Highlight Laut Medienberichte der letzten Tage (10vor10, Schawinski) bietet die SP sicher Hand um eine Grünenvertretung im BR zu ermöglichen.
    Zeit wäre es, wieso warten als wären wir immer noch im letzten Jahrhundert?
    Hingegen ist die Kandidatur der nicht-Ständerätin Rytz mehr als unglücklich. Gibt es niemanden links-grün, der konsensorientiert und pragmatisch in der Exekutive Einzug halten kann?
  • Gubbe 21.11.2019 15:58
    Highlight Highlight "Rytz erklärte, dass die momentane Konkordanz nicht der Realität der Wähleranteile entspreche und sie bereit sei, mit ihrer Kandidatur dies zu ändern."
    Da ist es wieder, es wird verlangt. Nein Frau Rytz, sie müssen den BR nicht ändern wollen, sie müssen ihn sich verdienen!
    • Barracuda 21.11.2019 19:15
      Highlight Highlight Das Volk verlangt und nicht Frau Rytz!
  • scnoters 21.11.2019 15:57
    Highlight Highlight Nur weil GLP auch Grün im Namen hat, heisst das nicht, dass man diese Stimmen zusammen addieren kann! GLP und Grün ist sich ja fast nur bei einem Thema gleicher Meinung!🙈 Auch wenn dieses Thema aktuell das wichtigste Thema ist...
  • peeti 21.11.2019 15:53
    Highlight Highlight Uiui, überall diese Häme. Die Grünen haben aktuell ähnlich viel % wie CVP/FDP. Das ist einfach mal ein Faktum, welches durch keine Gehässigkeit oder Realitätsverweigerung weggezaubert werden kann. Klar könnte man noch vier Jahre warten. Und mit der Bernerin Rytz gäbe es sicher keine ideale Kandidatin, um gegen einen Tessiner anzutreten (mMn hat sie so null Chancen und wird verheizt).

    Aber: Etwas mehr Anstand gegenüber einer qualifizierten Kandidatin wäre schon auch angebracht.
    • Allion88 21.11.2019 18:38
      Highlight Highlight Du vergisst sämtliche kantons- und ständeratssitze.
    • peeti 21.11.2019 19:33
      Highlight Highlight Ich vergesse gar nichts. Kantonsratssitze spielen zum Glück keine Rolle, wäre ja noch schöner. Wieso nicht gleich auch Gemeinderat?

      Im Ständerat stehen die Grünen nach den Wahlen bei +3 Sitzgewinnen. Am Wochenende kommt wohl mind. noch einer dazu.
      Am BR-Anspruch der Grünen gibt es aktuell grundsätzlich nichts auszusetzen. Offen ist wann und mit wem.
  • HundBasil 21.11.2019 15:43
    Highlight Highlight Die Grünen sollten respektieren, dass Bern mit Somaruga bereits im BR vertreten ist. Nichts gegen Rytz, sie hätte wohl das Format, aber nicht jetzt.
  • Varanasi 21.11.2019 15:39
    Highlight Highlight Ist bei 20 Minuten die Kommentarfunktion geschlossen?
    So viele unsachlichen Kommentare gibt es doch sonst nicht.
    Hauptsache draufhauen, gell.
    Wo kommt denn all der Frust her?
  • Patho 21.11.2019 15:38
    Highlight Highlight Wieso sollen SP und Grüne, welche laut den Smartvote-Spidermaps quasi identisch politisieren (watson berichtete) und daher auch als 1 Partei aufgeilt in zwei Parteien betrachtet werden können, insgesamt drei Bundesräte bekommen, während die SVP praktisch gleich stark ist nur zwei Sitze innehat? Fairer wäre wohl einen Sitz von der SP zu den Grünen zu verschieben, und allenfalls von der FDP zur GLP. Dies würde die Bevölkerung wohl am besten repräsentieren, schliesslich braucht es ca. 14% Wähleranteil pro Bundesratssitz, dh. gerundet ab 7% einen Sitz, ab 21% zwei Sitze...
    • Neruda 21.11.2019 16:47
      Highlight Highlight Es gab einen Linksrutsch im Parlament und der wird nicht im Bundesrat richtig abgebildet, wenn man nun einer linken Partei einen Sitz wegnimmt.
    • Skyrim Tourist 21.11.2019 17:40
      Highlight Highlight Sehe ich ähnlich. Das Problem wäre dann allerdings, dass FDP und SP mit rund 15% respektive 16% Wähleranteil (und vergessen wir den Ständerat nicht) gleich viele Vertreter im Bundesrat hätten wie die GLP mit rund 8%. Wenn man hingegen den Bundesrat auf 9 aufstocken würde und jeweil einen Sitz der GPS und der GLP geben würde wären alle mehr oder weniger "korrekt" vertreten. Und es wäre einfacher die verschiedenen Regionen, Geschlechter usw einzubinden. Klar gibts auch da Probleme, aber ich finde das müsste man diskutieren.
    • Allion88 21.11.2019 19:19
      Highlight Highlight @neruda: parlament ist nicht nur der nationalrat. Im ständerat sind fdp und cvp sehr stark vertreten.

      Total sitze:
      GPS 32
      CVP 37
      FDP 40
      SP 48
      SVP 58

      Eine faire lösung ist somit schwierig. Aber die CVP muss sicher den sitz behalten.
      Gibt die FDP einen sitz ab, dann sind die linken übervertreten, wenn nicht, dann sinds die bürgerlichen. Genau auf den punkt aufgehen wirds nie


  • Cédric Wermutstropfen 21.11.2019 15:30
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • peeti 21.11.2019 16:10
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Ohniznachtisbett 21.11.2019 15:28
    Highlight Highlight Ich finde, man kann tatsächlich darüber diskutieren, wie sich der Bundesrat längerfristig zusammensetzen soll. Heuchlerisch an den Grünen: Frau Widmer-Schlumpf abwählen nach 4 Jahren, die einer 5% Partei angehörte? "Nein, eine amtierenden Bundesrat wählt man nicht ab". Der SVP damals endlich einen zweiten Sitz zugestehen? Nein, man redete stattdessen die 30% klein. Wenn man Frau Rytz zuhört könnte man meinen die hätten 31%, nicht 13%. Und jetzt ist es plötzlich völlig legitim einen amtierenden BR abzuwählen. Natürlich auch noch einen aus der lat. CH bzw. gar TI. Sorry, kein Verständnis.
    • Ueli der Knecht 21.11.2019 15:44
      Highlight Highlight Diese Abwählerei war doch eine Idee von Christoph Blocher und seiner Rechtsaussen-Partei.

      Die SVP musste umsverrecken die bestens qualifizierte Ruth Metzler abwählen, um den völlig ungeeigneten Christoph Blocher zu inszenieren.
    • themachine 21.11.2019 15:50
      Highlight Highlight Absolut einverstanden, aber dabei muss auch erwähnt sein, dass diese taktischen Rücktritte der Bundesräte ein Unding sind.
    • vescovo 21.11.2019 16:00
      Highlight Highlight Der entscheidende Unterschied ist, dass Frau Widmer-Schlumpf einen super Job gemacht hat, während Herr Cassis eher durch fragwürdige Entscheide auffällt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • FITO 21.11.2019 15:25
    Highlight Highlight Endlich haben die Medien und die Polit-Hooligans den Knochen auf den sie so lange gewartet haben und um den sie jetzt 20 Tage balgen können.
    Die Argumente dagegen werden sich repetitiv wiederholen und der schlechte Stil und mangelnde Anstand von rechter Seite wird Urständ feiern.
    Lieber schiebt man anstehende Probleme bis auf den Sankt-Nimmerleinstag auf die lange Bank und verharrt in Schockstarre um seine Pfründe zu sichern.
    Vielleicht sollten die Grünen sonst auch mit Opposition drohen, wie es die Trötzeli-Partei in der Vergangenheit machte, aber dafür fehlt ihnen halt diese Destruktivität. http://www.badenertagblatt.ch/schweiz/alle-paar-jahre-wieder-svp-droht-mit-rueckzug-aus-dem-bundesrat-129640101
    • Locutus70 21.11.2019 16:36
      Highlight Highlight @FITO - was hast du denn erwartet? Das die Grünen jetzt mit 13,2 % Wähleranteil plötzlich alle Bundesräte stellen?
      Das es keine Diskussion oder Kritik an den Grünen oder Frau Rytz geben darf?
      Bist du ein Anhänger einer Diktatur?
  • Tomtom64 21.11.2019 15:22
    Highlight Highlight Zitat: "Es sei nun einmal so, dass vier Bundesratssitze für SVP und FDP nicht mit den Wähleranteilen zu vereinbaren sind."

    Aber zwei Bundesratssitze für den Kanton Bern sind schon mit den Wähleranteilen zu vereinbaren. Momol.
    • Neruda 21.11.2019 16:49
      Highlight Highlight Lieber kompetente Bundesräte, als ein Tessiner, der nunmal überhaupt nichts auf die Reihe bringt.
    • Locutus70 21.11.2019 19:17
      Highlight Highlight @Neruda Wo siehst du bitte bei Frau Rytz Kompetenz?
    • MarGo 22.11.2019 13:36
      Highlight Highlight Woher ein BR kommt hat meiner Meinung nach überhaupt nichts auszusagen... egal ob Tessin oder Bern x2... von mir aus können alle aus Hintertupfingen kommen, wenn die Wählerschaft richtig vertreten ist...
  • Perwoll 21.11.2019 15:21
    Highlight Highlight 14:23 Uhr: Vorbild SVP
    Kluger Schachzug: Rytz zitiert die SVP, die 2003 eine neue Zauberformel gefordert hat, die sich mehr an die Realität der Wähleranteile richtet.

    Hat Sie auch erwähnt dass die Grünen damals die CVP Vertreter unterstützt haben und sich somit gegen einen zweiten SVP Bundesrat und somit auch gegen die Änderung der Zauberformel positioniert haben?
  • konfuzius 21.11.2019 15:17
    Highlight Highlight Veryoungboysen ist zum Glück passé. Das neue geflügelte Wort aus der Hauptstadt heisst wohl bald „verrytzen“! Hoffentlich lässt sich Bernhard Pulver doch noch zu einer Kandidatur überreden. Mit ihm hätten die Grünen eine reelle Chance!
    • Baron Swagham IV 21.11.2019 15:26
      Highlight Highlight Aus psychopathologischer Sicht wird sich die vorgeschlagene Begrifflichkeit hoffentlich nicht durchsetzen😎
  • P. Silie 21.11.2019 15:16
    Highlight Highlight "«Die grünen Parteien haben 21 Prozent Wähleranteil»."

    Naja, Frau Ritz hat schon recht! Ich wäre für Tiana Angelina Moser als würdige Vertreterin der Grünen Gesamtparteien.
    • P. Silie 21.11.2019 15:27
      Highlight Highlight ..was habt ihr gegen Tiana Angelina Moser als Grüne und Teil der 21%?
    • Varanasi 21.11.2019 15:41
      Highlight Highlight Keine Sorge, hier ist Hauptsache blitzen angesagt. Sachliche Diskussionen scheinen diese Menschen nicht führen zu können.
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 21.11.2019 16:04
      Highlight Highlight @P.Silie
      Ja Moser sehe ich auch gerne, aber im moment wird einfach geblitz, um des Blitzens willen.
      Dabei haben sie recht, wenn Ritz diese Karte spielt, stellt sich schon die Fragen, weshalb man dann nicht die GLP in den Bundesrat tun soll.
      Das wäre auch aus europa- wirtschafts- und rentenpolitischer sichtweise besser als Ritz
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  • Joypad 21.11.2019 15:16
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    • Liselote Meier 21.11.2019 16:38
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  • Füdlifingerfritz 21.11.2019 15:15
    Highlight Highlight Das könnte grausam nach hinten losgehen...
  • Perwoll 21.11.2019 15:13
    Highlight Highlight Quängel, quängel, quängel
    • Barracuda 21.11.2019 19:18
      Highlight Highlight Du meinst die FDP, die seit 10 Jahren übervertreten ist und den Wählerwillen missachtet?
  • Baron Swagham IV 21.11.2019 15:10
    Highlight Highlight Egoismus vor Pragmstismus- die Grünen werden zur Mainstreampartei
  • Hierundjetzt 21.11.2019 15:06
    Highlight Highlight Damit wirds in diesem Leben also keine Bundesrätin Rytz mehr geben.

    Zuerst eine Absage, danach auf ewig „verbrannt“

    Tja, man kann sich auch angenehmer verheizen.
    • Scaros_2 21.11.2019 20:40
      Highlight Highlight Oder man opfert sich für das System und ebnet damit den Weg für die nächste Person.
  • kaderschaufel 21.11.2019 15:06
    Highlight Highlight Ich mag sie nicht: Ich habe letzte Woche ein Podium geschaut mit den vier Berner Ständeratskandidaten, und sie hat mehr Quatsch gesagt als SVP-Salzmann.

    Andererseits finde ich es auch gut, wenn wir einen Bundesrat mehr haben, der etwas gegen den Klimawandel tut.

    Was ist besser, jemand inkompetentes mit den richtigen Zielen, oder jemand kompetentes mit den falschen Zielen?
    • mad_aleister 21.11.2019 15:54
      Highlight Highlight 🤷🏻‍♂️
  • no-limit 21.11.2019 15:05
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    • peeti 21.11.2019 15:28
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    • elco 21.11.2019 15:39
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  • FITO 21.11.2019 15:04
    Highlight Highlight Endlich haben die Medien und die Polit-Hooligans den Knochen auf den sie so lange gewartet haben und um den sie jetzt 20 Tage balgen können.
    Die Argumente dagegen werden sich repetitiv wiederholen und der schlechte Stil und mangelnde Anstand von rechter Seite wird Urständ feiern.
    Lieber schiebt man anstehende Probleme bis auf den Sankt-Nimmerleinstag auf die lange Bank und verharrt in Schockstarre um seine Pfründe zu sichern.
    Vielleicht sollten die Grünen sonst auch mit Opposition drohen, wie es die Trötzeli-Partei in der Vergangenheit machte, aber dafür fehlt ihnen halt ihre Destruktivität.

    http://www.badenertagblatt.ch/schweiz/alle-paar-jahre-wieder-svp-droht-mit-rueckzug-aus-dem-bundesrat-129640101
    • Baron Swagham IV 21.11.2019 15:29
      Highlight Highlight Also ist man ein unanständiger Rechter wenn legitime Gründe gegen einen Grünen BR ins Feld geführt werden?
    • FITO 22.11.2019 11:40
      Highlight Highlight Man kann sicher anderer Meinung sein gegen einen Grünen Bundesrat, die meisten hier angeführten Begründungen sind aber jenseits jeglicher Sachpolitik und spielen vor allem auf die Person, wie nachfolgender Screenshot zeigt.
      Du stehst dem ja mit deinen Argumentationen in nichts nach.
      Dies zeugt einfach von fehlendem Respekt und Anstand von rechter Seite, die mit ihrem Bashing vor allem gegen Frauen, Kinder, Minderheiten oder ihrer Meinung nach "schwächeren" zielen.
      Meiner Meinung nach hat das eher etwas mit einem Minderwertigkeitskomplex oder Frust derjenigen gegen was auch immer zu tun.
      Benutzer Bild
  • Vecchia 21.11.2019 15:03
    Highlight Highlight Man mag von den unanständigen BR-Austritten mitten in Amtsperioden von FDP und CVP halten was man will. Auch glänzt Cassis nicht wirklich als BR, wie auch die zwei SVPler von einem Fettnapf in den andern treten.
    Aber ich fürchte, Frau Rytz ritzt an ihrer eigenen Kandidatur und wird "verheizt", wenn sie ausgerechnet einen Tessiner vom BR-Stuhl stossen will.

    Da der Bundesrat eigentlich keine Parteipolitik betreiben sollte und die SP in der Regel nicht umweltfeindlich agiert, hätte es gereicht, wenn die Grünen in 4 Jahren (oder wänn dä Ueli vorher definitiv kä Luscht meh hät) antreten.
  • Peter R. 21.11.2019 15:01
    Highlight Highlight Die Grünen wollen nicht einen Bundesratssitz auf Kosten der SP.
    Wie stellt sich denn Frau Rytz dies vor. Bei der letzten Bundesratswahl wurde wochenlang darüber diskutiert ob der Tessin einen Sitz beanspruchen dürfe. Und nun wollen die Grünen, dass 2 Berner im BR sind.
    Ich sehe nicht ein, dass der Kanton Bern Anspruch auf zwei Bundesratsitze hat.
  • ChillDaHood 21.11.2019 14:59
    Highlight Highlight Dass sie die GLP Stimmenprozente einfach so "ihrer" Bundesratskandidatur zuschlägt spricht Bände. Ehrlicherweise hat das bloss was das Klima und die Umwelt angeht Bestand. Wirtschaftlich ist diese eher der FDP Linie, sonst der Mitte zuzuordnen.

    Grüner Bundesrat - nun ja, sollen sie das Tänzchen wagen, dennoch denke ich, dass Frau Rytz, trotz gegenteiliger Behauptung, nicht kompromissfähig genug ist. Was, wenn sie das VBS von Amherd übergeben bekommt?
    • Tomtom64 21.11.2019 15:32
      Highlight Highlight Im Militär sind doch schon alle grün .... gewandet.
  • Hofer Ernst 21.11.2019 14:59
    Highlight Highlight Sehr Ichbezogen Madame Rytz. Wenn die Grünen den FDP Sitz von Ignazio Cassis angreifen wollen, wieso stellen die Grünen dann nicht eine Kandidatin/einen Kandidat aus der italienisch sprechenden Schweiz auf
    • Atheist1109 21.11.2019 16:54
      Highlight Highlight Weil der Tessin absolut keinen Anspruch auf einen Bundesrat hat. So wie jeder andere Kanton auch nicht.
    • Hofer Ernst 22.11.2019 07:21
      Highlight Highlight @Atheist1109, aber der Kanton Bern hat Anspruch auf 2 Bundesrätinnen... Diese Logik verstehe ich nicht.
    • Atheist1109 22.11.2019 13:09
      Highlight Highlight Ich bin aus NW. Wir hatten noch nie einen Bundesrat!
      Zum Glück! Da wären eh nur so konservative knorrlis gewählt worden😂
      also ist es mir lieber es sind Progressive Leute aus den Städten im Bundesrat. Gruss aus der Provinz.
  • elco 21.11.2019 14:57
    Highlight Highlight Ist das die fähigste Person der grünen Partei? Was habt ihr da nur gewählt...
    • peeti 21.11.2019 15:16
      Highlight Highlight Wieso? Ich frage ernsthaft. Man darf ja unterschiedlicher Meinung sein. Aber gemäss ihrer pol. Karriere würde ich sie als genügend „BR-fähig“ halten (jetzt egal ob jetzt die Grünen einen Anspruch haben oder nicht).
      Vor allem wenn man sich die aktuelle Regierung anschaut (ich weiss, schlechter Vergleich).
  • patmosi 21.11.2019 14:56
    Highlight Highlight Karriere, Karriere und nochmals Karriere. Alles andere kommt dann hinten nach.
    • Barracuda 21.11.2019 19:21
      Highlight Highlight Blick-Kommentar vom Feinsten. Null Argumente und ein Allerweltsspruch, den man bei jeder Kandidatur vom Stapel lassen könnte.
  • penpusher 21.11.2019 14:54
    Highlight Highlight Naja die SVP hat ihren Sitz erst nach Bestätigung bei den nächsten Wahlen bekommen. (Und ob es schlau von Frau Ritz ist, sich indirekt mit Christoph B. Zu vergleichen...?!)
    Mich würde interessieren, was die Grünliberalen dazu sagen. Zumindest bei uns sind die im Kantonsparlament in der CVP Fraktion und nicht bei den Grünalternativen.
  • redneon 21.11.2019 14:54
    Highlight Highlight Find ich super! So kommt mal Spannung in die Bude in Bern. Und Cassis ist ja echt nicht zu Ertragen. Ok die kei luscht Fraktion M.P auch nicht.
  • Papierli-Tschingg 21.11.2019 14:53
    Highlight Highlight Ich bin dezidiert der Meinung, dass ein amtierender Bundesrat nicht abgewählt werden sollte. Zauberformel hin, Konkordanz her. Die Grünen werden Ihre Chance kriegen. Aber sie werden sich wie die SVP gedulden müssen. Trotz dringenden Problemen beim Klimaschutz ist es ja nicht so, dass nur die Grünen die Kompetenz haben diese Probleme anzugehen und nur weil ein einzelnes GP Mitglied im Bundesrat sitzt, haben wir nicht schneller Lösungen umgesetzt.
    • peeti 21.11.2019 15:21
      Highlight Highlight Ich finde schon, denn genau deshalb haben damals unsere Gründerväter die BR-Wahl bewusst auf kurz nach den Wahlen angesetzt.
      Dann gäbe es auch keine schäbigen Spielchen mit Rücktritten während der laufenden Legislatur wie im vergangen Jahr.
    • Barracuda 21.11.2019 19:23
      Highlight Highlight Klar, und Nationalräte dürfen auch nicht abgewählt werden? So ein Quatsch. Unfähige Bundesräte gehören abgewählt.
  • Perseus 21.11.2019 14:52
    Highlight Highlight In Bern nicht mal gewählt worden in den Ständerat und jetzt will sie Bundesrätin werden? Schon lustig dieser Gedankensprung. Auch interessant ist das die Grünen auf den Wähleranteil aufmerksam machen und finden das die Bundesratsverteilung ungerecht ist, im 2006 aber genau von dieser Seite Wiederstand kam, als es darum ging das die SVP einen zweiten Sitz bekommt.
  • zaphod67 21.11.2019 14:51
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    • Hierundjetzt 21.11.2019 15:07
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    • Varanasi 21.11.2019 15:45
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  • Turicum04 21.11.2019 14:50
    Highlight Highlight Dann haben wir das mit Abstand intelligenteste Mitglied im Bundesrat! Ich hoffe sehr, dass Frau Rytz gewählt wird. Zudem erwarte ich, dass alle SVP/FDP/CVP aus dem BR fliegen! Wir wollen eine sozialistische, ökologische und humane Schweiz!
    • Lubi Dragojevic 21.11.2019 15:02
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    • fandustic 21.11.2019 15:04
      Highlight Highlight Wohl nicht ganz Begriffen wie das funktioniert....
    • Chopfsalot 21.11.2019 15:06
      Highlight Highlight 🙄
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  • Meyer Andrej 21.11.2019 14:48
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  • Bivio 21.11.2019 14:45
    Highlight Highlight Bei allem Respekt für die Dame. Sie hat nicht das Können oder das Chraisma für den Bundesrat. Mir ist bewusst, dass auch jetztige Bundesräte nicht immer top sind, jedoch muss man nicht zusätzlich jemanden hineinwählen, welche nicht das Zeugs dazu hat.
    • Amboss 21.11.2019 15:01
      Highlight Highlight Du darfst ja sehr gerne dagegen sein, dass Frau Rytz antritt, rsp. dass die Grünen einen BR erhalten.
      Aber mit fehlendem Können und Charisma sollte man viellicht nicht argumentieren, während Parmelin und Cassis im Bundesrat sind...
    • ingmarbergman 21.11.2019 15:05
      Highlight Highlight Wenn Charisma und Können ein Grund ist, müsste man praktisch alle bürgerlichen Bundesräte abwählen.
      Ich nehme an, das ist auch deine Meinung.
    • peeti 21.11.2019 15:09
      Highlight Highlight Also mit einem Maurer, Parmelin, Sommaruga im BR hast du eine komische Definition von Chraisma.

      Und mit einem Weinbauer als Wirtschafts-/Digitalminister kann sie es dank jahrelanger Exekutiverfahrung schon noch aufnehmen.

      Zum Glück entscheidet nicht Bivio, ob Können und Chraisma genügend vorhanden ist, sonst hätten wir wohl gar keinen BR.
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  • Mutbürgerin 21.11.2019 14:43
    Highlight Highlight Sie hat es nicht mal in den Ständerat geschafft. Für den Bundesrat hat sie keinerlei Berechtigung.
    • Rim 21.11.2019 15:09
      Highlight Highlight Naja. Ueli Maurer und Chrisoph Blocher haben es auch "nicht mal" in den Ständerat geschafft und wurden trotzdem Bundesräte. Eine "Berechtigung" hat jeder SchweizerbürgerIn sofern er/sie gewählt wird. Wussten Sie das nicht?
    • peeti 21.11.2019 15:23
      Highlight Highlight Stimmt, weil nur StänderätInnen in den BR gewählt werden dürfen🤷🏽‍♂️

      Man kann ja berechtigterweise sehr gut gegen einen aktuellen Grünen-BR sein. Aber lasst uns doch etwas ernsthafter diskutieren..
  • RichiZueri 21.11.2019 14:41
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  • PlayaGua 21.11.2019 14:40
    Highlight Highlight Wenn es für den Ständerat – trotz brechen der Abmachung mit der SP – nicht reicht, dann soll's halt der Bundesrat werden…
  • Militia 21.11.2019 14:36
    Highlight Highlight Das neue Parlament sitzt noch nicht einmal zusammen und die Grünen gehen mir jetzt schon gewaltig auf den Zeiger.
    • Rim 21.11.2019 16:39
      Highlight Highlight Als gute Demokratin sollten Sie damit umgehen können, dass eben jede Partei, gemäss ihrer Stärke, im Parlament vertreten ist, denk ich mal ;-) Dass ihnen persönlich das gewaltig auf "den Zeiger" geht, ist ihr persönliches Problem.
    • Barracuda 21.11.2019 19:26
      Highlight Highlight Kein Ding. Die SVP geht mir seit Jahrzehnten auf den Geist. Interessiert niemanden.
  • Schlingel 21.11.2019 14:36
    Highlight Highlight "Die Grünen hätten zusammen mit der GLP einen Fünftel aller Stimmen erhalten."

    Sorry aber die Grünen und die GLP überschneiden sich gerade mal im Thema Umweltschutz. Und ich glaube, dass sich ein Bundesratssitz nicht an einem bestimmten Wahlthema festmachen lässt. Also aufhören damit, die GLP zu missbrauchen, um die eigenen Ansprüche zu untermalen. Die GLP könnte ja sonst mit dem gleichen Argument kommen.
  • Count Suduku 21.11.2019 14:35
    Highlight Highlight "14:23 Uhr: Vorbild SVP
    Kluger Schachzug: Rytz zitiert die SVP, die 2003 eine neue Zauberformel gefordert hat, die sich mehr an die Realität der Wähleranteile richtet."

    Der Vergleich hinkt ein wenig, da die SVP bereits 1999 stärkste Partei wurde...
  • covfefe 21.11.2019 14:32
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  • ChlyklassSFI 21.11.2019 14:31
    Highlight Highlight Gut so, die Zeit ist gekommen.
  • chandler 21.11.2019 14:30
    Highlight Highlight Ignazio Cassis Tage scheinen gezählt...
  • sherpa 21.11.2019 14:28
    Highlight Highlight ob sie sich das gut überlegt hat, wie stellt sie sich denn dies vor, so ohne entprechenden Kompetenzen und mangelnden konstruktiven Ideen? Wird wohl bei den Wahlen durchfallen und mit Schmollmund von dannen gehen müssen.
  • Locutus70 21.11.2019 14:27
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • FrancoL 21.11.2019 14:32
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    • olga 21.11.2019 14:40
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    • Kari Baldi 21.11.2019 14:43
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
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  • Chrigi-B 21.11.2019 14:27
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • DerSeher 21.11.2019 14:25
    Highlight Highlight "Kluger Schachzug: Rytz zitiert die SVP, die 2003 eine neue Zauberformel gefordert hat, die sich mehr an die Realität der Wähleranteile richtet." Yes und genau sowie die SVP soll sie erst mal ein bisschen warten und liefern!
  • Hofer Ernst 21.11.2019 14:24
    Highlight Highlight Rytz hat keine Chance, das endet wie beim Versuch Ständerätin zu werden
  • MarGo 21.11.2019 14:22
    Highlight Highlight m.M.n. zu forsch... erst mal liefere und beweisen, dass wir nicht alle einen Scheiss gewählt haben :D in vier Jahren, wenn die Ergebnisse wieder so "pro-grün" ausfallen würden, wäre der bessere Zeitpunkt...
    • ingmarbergman 21.11.2019 15:08
      Highlight Highlight Vier weitere Jahre Aussenpolitik mit Cassis und es gibt keine Schweiz mehr.. justsayin‘
    • MarGo 21.11.2019 15:23
      Highlight Highlight ich traue ihm recht wenig zu, und schon gar nicht, die Schweiz zu vernichten ;)

Widerstand gegen Cannabis-Versuche im Nationalrat: Das musst du jetzt als Kiffer wissen

Der Nationalrat ist gegenüber Versuchen zur kontrollierten Abgabe von Cannabis grundsätzlich positiv eingestellt. Trotzdem gibt es noch Widerstand gegen den Experimentierartikel. Wann die ersten Versuche in Schweizer Städten starten und was du sonst noch dazu wissen solltest, liest du hier.

2018 gab der Ständerat grünes Licht für die Cannabis-Versuche und einen neuen Experimentierartikel. Der Ball lag damit beim Nationalrat. Hier hat sich nun Widerstand gegen die Vorlage formiert. Die Gesundheitskommission des Nationalrates hat auf Stichentscheid des Kommissionspräsidenten die Vorlage knapp abgelehnt.

Der Nationalrat konnte daraufhin lediglich darüber entscheiden, ob er die Gesetzesvorlage gutheisst, über die Details wird er jedoch vorerst nicht befinden. Nun wird die …

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