Wahlen 2019
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Regula Rytz zehrt in der Arena am Montagabend von ihrem grossen Wahlerfolg. screenshot: srf

Jetzt weht ein anderer Wind in Bern: Rytz steckt in der Spezial-«Arena» ihr Revier ab

Am Montagabend wurde in der ausserordentlich stattfindenden «Arena» Bilanz gezogen: Wo stehen die Parteien nach den Wahlen? Die Sendung zeigt, dass es auch künftig nicht einfacher werden dürfte, Mehrheiten zu finden.



Keine 24 Stunden waren seit den nationalen Wahlen vergangen und schon kreuzten die wieder- und neugewählten Politikerinnen und Politiker ihre Klingen. Für seine Spezial-«Arena» am Montagabend, lud SRF-Moderator Sandro Brotz gleich eine ganze Truppe an Politikern ins Leutschenbacher Fernsehstudio.

Im ersten Teil der Sendung scharte Brotz sämtliche Präsidentinnen oder Fraktionschefs der grossen Parteien um sich, um mit ihnen auf den vergangenen Wahlsonntag zurückzublicken. Er wollte von ihnen wissen: Was bedeutet nun das Ergebnis für die kommenden Jahre?

Während sich Grünen-Präsidentin Regula Rytz noch immer über die neu gewonnenen Sitze im Nationalrat freute, war die Stimmung beim SVP-Amtskollegen Albert Rösti weniger euphorisch.

SVP-Präsident Albert Rösti ist unzufrieden

Zwar kann er sich darüber freuen, bestgewählter Nationalrat im Land zu sein, gleichzeitig steht seine Partei insgesamt als grosse Verliererin da. «Es ist ein schlechtes Resultat, da kann man nicht zufrieden sein.»

Probleme habe es bei der Mobilisierung gegeben. Zu wenig SVP-Wähler seien an die Urne gegangen. Ob er nun Konsequenzen ziehen und zurücktreten werde, will Brotz von Rösti wissen: «Absolut nicht. Es wäre falsch, jetzt davonzulaufen.»

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Auch Barbara Gysi, Vizepräsidentin der SP, die zweite grosse Verliererin der Wahlen, gab sich selbstkritisch: «Uns ist es nicht gelungen, die soziale Frage mit der Klimafrage zu verknüpfen.» Insgesamt freue sie sich aber über den Linksrutsch im Parlament. Und dieser sei deutlich, wie der im Studio anwesende Politologe Michael Hermann erklärt. Denn während die linke Allianz insgesamt um 14 Sitze gewachsen sei, haben FDP und SVP Sitze verloren.

Ein Bundesrat für die Grünen?

Eine der grossen Fragen nach dieser Verschiebung im Parlament ist jene nach dem Bundesratssitz für die Grünen. Für Rytz ist klar: Die historische Richtungswahl habe gezeigt, dass die grünen Kräfte jetzt auch im Bundesrat vertreten sein müssen. Ob das schon im Dezember bei den Gesamterneuerungswahlen des Bundesrates passiert, werde daran liegen, wie sich jetzt die anderen Parteien in dieser Frage positionieren.

«Willkürlich», findet Beat Walti, Fraktionschef der FDP den Angriff der Grünen auf den Bundesratssitz, von dem vor allem seine Partei mit Ignazio Cassis betroffen sein könnte. Die Zauberformel jetzt abzuändern wäre verfrüht, warnt er.

Schliesslich sei diese ein Instrument der Konkordanz und müsse so funktionieren, dass langfristig die Präferenz der Wählerschaft gut abgebildet werde. «In der Schweiz sind Parlamentswahlen nicht dasselbe wie Regierungswahlen. Darum müssen wir jetzt kühlen Kopfes über diese Systemänderung nachdenken.»

Ein neuer Wind auch bei der AHV

Im zweiten Teil der Sendung ging Brotz zu konkreten politischen Brennpunkten über. Neue Mehrheiten im Parlament können einen Richtungswechsel bei den anstehenden grossen Debatten bedeuten. Eine davon ist jene über die Reform der Altersvorsorge. Sie gehörte zu den grössten Fehlschlägen der vergangenen Legislatur.

Auch bei dieser Frage liess Rytz ihre Amtskollegen spüren, dass im Bundeshaus künftig ein anderer Wind wehen wird: «Gestern war nicht nur eine Klimawahl, es war auch eine Frauenwahl. Und die Frauen verlangen, dass wir bei der Gleichstellung vorwärts machen.»

Und darum müsse beispielsweise bei der AHV eine Lösung für das Problem gefunden werden, dass Frauen gegenüber den Männern eine Rentenlücke von 20'000 Franken pro Jahr hätten.

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Politologe Hermann gab sich optimistisch, dass es durchaus vorwärts gehen könnte bei den grossen politischen Brocken, die in den kommenden Jahren anstehen. Dass die drei grossen Parteien allesamt verloren hätten, führe dazu, dass nicht mehr so verbissen für die eigene Linie gekämpft werde. Die Bereitschaft eine gemeinsame Lösung zu finden, sei jetzt grösser.

Ob dem wirklich so ist, wollte Brotz gleich mal austesten. Er schickte die Parteichefs in die zweite Reihe und holte neu Gewählte aus sämtlichen Parteien in den Ring.

Brauch die SP eine Frau an der Spitze?

Der Grünen-Politiker Mathias Zopfi sorgte im Kanton Glarus für eine Sensation, indem er sich den Ständerratssitz holte. Benjamin Giezendanner tritt in die Fussstapfen seines Vaters, dem abtretenden SVP-Nationalrat Ulrich Giezendanner. Anna Giacometti, die beim Bergabsturz in Bondo im Sommer 2017 als Gemeindepräsidentin von Bregaglia nationale Bekanntheit erlangte, wurde überraschend für die FDP in den Nationalrat gewählt.

Corina Gredig politisiert neu als Zürcher GLP-Nationalrätin. Heidi Z’graggen wollte im Dezember vor einem Jahr für die CVP in den Bundesrat, jetzt wurde sie stattdessen in den Urner Ständerat gewählt. Und der Bündner Jon Pult, der neu für die SP in den Nationalrat geht, stellte sogleich mal klar, dass es den Sozialdemokraten jetzt gut täte, von einer Frau angeführt zu werden.

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Entgegen Hermanns Analyse zeigte sich schnell: Einig wurden sich die frisch Gewählten nicht. Schon nach wenigen Minuten lagen sich SVP-Giezendanner und SP-Pult in den Haaren.

Der eine sagte, der Volkswille sei bei der Masseneinwanderungsinitiative nicht umgesetzt worden, der andere entgegnete, diese sei nun mal auch in sich widersprüchlich gewesen. Da dachte sich wohl so manch eine Fernseh-Zuschauerin: «Na, das kann ja heiter werden!»

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73Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lllll 22.10.2019 15:58
    Highlight Highlight Solange die Mitte / Rechtsparteien immer noch den Löwenanteil ausmachen, wird sich in die grüne Richtung die nächsten Jahre nicht viel ändern. Ein grüner Bundesrat wäre fair jedoch aufgrund der Sachlage sehr unrealistisch.
  • scarnuz 22.10.2019 12:48
    Highlight Highlight Der Pult, ein Versprechen fuer die Zukunft, freue mich!
  • Chrigi-B 22.10.2019 11:20
    Highlight Highlight Fazit:

    Mehr als 50% der Bevölkerung interessierts noch immer nicht.

    Das Kindergartenspiel geht weiter.
  • joevanbeeck 22.10.2019 10:41
    Highlight Highlight Ab jetzt können die nichtgrünen Parteien bequem zuschauen wie sich die beiden grünen Parteien zerfleischen.
  • Nonkonformist 22.10.2019 10:34
    Highlight Highlight Rytz tut grad so, als hätten die Grünen die Mehrheit. Dabei sind sie nicht mal halb so stark wie die SVP. Die Grünen sollen mal zeigen, dass sie in vier Jahren nicht wieder komplett einbrechen (was ich vermute), dann können sie ja mal über einen Bundesrat nachdenken. Im Moment ist das einfach nur peinliches, überhebliches Getue von den Grünen. Über 80% des Volkes will mit Grün nichts zu tun haben.
    • Hansdamp_f 22.10.2019 19:55
      Highlight Highlight "Mit gruen nichts zu tun haben" glaube ich nicht. Ich unterstütze wirtschaftsfreundliche Politik, welche umweltfreundliche Loesungen foerdert. Leider sind die Gruenen so links wie die SP (Wahlprogramm Umverteilung, Steuern rauf und "alle Macht fuer Vater Staat" anstatt Eigenverantwortung) , so dass sie fuer viele Mittewaehler wie mich nicht waehlbar sind.
  • kaderschaufel 22.10.2019 10:28
    Highlight Highlight Dass die Grünen keinen Bundesrat verdienen, weil sie vielleicht in 4 Jahren in den Wahlen wieder einbrechen werden, ist eine faule Ausrede. Es gibt zwar Unruhen, wenn die Grünen jetzt einen Bundesrat bekommen, der vielleicht in 4 Jahren wieder abgewählt wird, aber dennoch behaupte ich, kann ein guter Bundesrat innert 4 Jahren einiges bewirken.

    Dass von zwei ca. gleich starken Parteien (FDP und Grüne) eine 2 und die andere 0 Bundesräte hat, hat nichts mit Konkordanz zu tun.
    • joevanbeeck 22.10.2019 10:48
      Highlight Highlight Der Bundesrat wird nicht nur vom Nationalrat gewählt sondern von der Bundesversammlung. Es ist schon erstaunlich das der Ständerat immer vergessen wird.
    • Nuscheltier 22.10.2019 11:00
      Highlight Highlight Dann wäre es auch ok wenn im falle einer Wahlniederlage der Grünen in 4 Jahren diese ihren Bundesratssitz wieder abgeben müssten?
    • kaderschaufel 22.10.2019 13:54
      Highlight Highlight @Nuscheltier: ja, logisch. Wäre etwas unfair von mir, auf Berufung der Konkordanz jetzt einen grünen Bundesrat zu fordern, und ihn behalten zu wollen, wenn er der Konkordanz nicht mehr entspricht. Mein Punkt ist, dass 4 garantierte Jahre mit ungefähr 1/7 des Parlaments genug sind, für einen Bundesratssitz.

      @joevanbeeck: Du hast recht mit dem Ständerat, und da ist es noch schwierig vorauszusagen, wer wie viel haben wird. Ich glaube aber nicht, dass das so viel ausmacht, um das 2:0-Verhältnis zu rechtfertigen. (Ein Ständerat hat bei der Bundesratswahl nicht mehr Stimmen als ein Nationalrat).
  • Gubbe 22.10.2019 09:53
    Highlight Highlight Es soll auch Frauen geben, die nicht sofort eine Rentenlücke sehen wollen. Kaum sind Linke gewählt, denken sie sofort an Geld, das sie mit vollen Händen in den eigenen Reihen verteilen möchten. Könnte es sein, dass Frau Rytz nur bis 64 Altersjahren arbeiten möchte, also ein AHV-Beitragsjahr fehlt? Sollte das zutreffen, ist der Bundesratssitz noch etwas entfernt. Forderungen stellen ohne Gegenleistungen, kommt schlecht an.
  • luegeLose 22.10.2019 08:54
    Highlight Highlight und das, wegen 15%? ok, wir hatten schon mit Widmer-Schlumpf eine Vertreterin einer Partei mit weniger als 10% Stimmen Repraesentation. auf dem Boden bleiben und erst mal liefern.
  • Denverclan 22.10.2019 08:43
    Highlight Highlight Bei aller Euphorie bei den Grünen, sollte man jetzt nicht einfach die nächsten 4 Jahre arbeiten? Und wenn es in 4 Jahren nochmals ein grünes Wachstum gibt, dann über mehr Macht diskutieren ? Die Wahlbeteiligung sagt auch sehr viel aus liebe Politiker....von links bis rechts! Euch traut fast niemand mehr über den Weg. Es ist eigentlich schlimm, dass hier die Menschen in verschiedenen Welten leben. Die Politikwelt auf der einen Seite und die Volkswelt, auch Realitätswelt genannt, auf der anderen Seite. Ob das auf lange Sicht immer gutgehen kann ? Tragen wir Sorge zu unserem Land. ZUSAMMEN...
  • whatthepuck 22.10.2019 08:40
    Highlight Highlight Dass man auch künftig nicht einfacher Mehrheiten wird bilden können liegt schlicht daran, dass sich die Mehrheitsverhältnisse nicht gross verändert haben.

    Klar, der Zuwachs der Grünen ist historisch und gern gesehen, aber es waren eben halt doch nur ein paar Prozente und nicht gleich dutzende.

    Dieses Gequatsche zur Zauberformel kann ich aber nicht mehr hören. Ja, Parlamentswahlen sind nicht Regierungswahlen, aber was soll eine Regierung, die das Parlament (und somit die höchste direkt wählbare Volksvertretung) nicht abbildet?
  • Ohniznachtisbett 22.10.2019 08:28
    Highlight Highlight Frau Gysi sagt: "Uns ist es nicht gelungen, die soziale Frage mit der Klimafrage zu verknüpfen." Vielleicht wurde die SP gerade deswegen nicht gewählt. Ich bin für Klimaschutz. Ich will das Thema aber eben NICHT mit der sozialen Frage verknüpfen. Das Umweltthema ist Herausforderung genug und wir sollten das Thema so liberal wie möglich angehen.
    • praxis 22.10.2019 08:41
      Highlight Highlight ...und nicht vergessen, wenn die ökologische mit der sozialen Frage verknüpft wird, dann werden die Kosten deutlich. Und dann werden sich zahlreiche Leute von den grünen Anliegen entfernen. Umweltschutz kostet Geld und ist nur
      in einer funktionierenden Wirtschaft möglich. Wenn es ökonomisch schwieriger wird, werden diese Anliegen es auch schwieriger haben. Das Argument, dass "kein Job haben" dann noch das kleinste Problem sein wird, wird bei gar niemandem verfangen, der sich selber und seine Kinder durchbringen muss.
    • Tjuck 22.10.2019 08:49
      Highlight Highlight Und die Grünen? Tun ja dasselbe. Auch die Grünen sind sozial und verknüpfen das Klima mit sozialen Aspekten. Und die Grünen sind die grossen Gewinner der Wahlen. Irgendwie trifft deine Interpretation nicht ganz zu.

      Grüne und SP zeigen übrigens dasselbe Abstimmungsverhalten in den Räten und unterstützen einander gegenseitig bis zur Ununterscheidbarkeit. Einziger Unterschied: Grüne sind ein bisschen mehr auf Umweltthemen fokussiert.

      Deine Haltung widerspiegelt die Haltung der Grünliberalen, welche zwar auch sehr erfolgreich waren, aber nicht unbedingt auf Kosten der SP, sondern der FDP.
    • FrancoL 22.10.2019 09:05
      Highlight Highlight Ob wir es sehen wollen oder nicht, die Klimafrage wird zur sozialen Frage, die soziale Verträglichkeit jeder Massnahme steht im Raum.
      Oder darf beim Klimaschutz nur die wirtschaftliche Komponente in Betracht gezogen werden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jetzt LIVE dazugeschaltet 22.10.2019 07:34
    Highlight Highlight "Die Bereitschaft eine gemeinsame Lösung zu finden, sei jetzt grösser. "

    Wahrscheinlichkeitsrechnung reicht jetzt nicht mehr aus.
    In der Schweiz sitzen alle im gleichen Boot!
  • Tobias W. 22.10.2019 06:47
    Highlight Highlight Was hat die SP wohl falsch gemacht?

    Ich wählte 2015 vorwiegend SP. Aber diese Partei, die sich gegen Europa stellt und auf feministischen Themen herumreitet, war für mich dieses Jahr einfach nicht wählbar.

    Wenn man sich mal anschaut, was für Leute bei der SP die Wiederwahl nicht geschafft haben... Corrado Pardini, Adrian Wüthrich... klarer Fall, würde ich sagen.
    • Das Gewissen der Wahrheit. 22.10.2019 07:56
      Highlight Highlight Die SP stellt sich leider nicht gegen sie EU. Die Genossen sind völlige EU Turbolader.

      Auch wenn die Löhne der Leute in Keller purzeln werden.
    • satyros 22.10.2019 08:07
      Highlight Highlight Pardini und Wüthrich wurden ja nicht wegen ihrer Ausrichtung nicht wiedergewählt. Sie wurden auch nicht von Neuen überholt. Die SP hat in Bern schlicht und einfach zwei Sitze an die Grünen (die in den genannten Fragen genau die gleichen Positionen vertreten) verloren und aufgrund von Proporzpech ging dieser Sitzverlust vollständig zu Lasten der Männerliste. Mit einem Glanzresultat neu gewählt ist übrigens Tamara Funinciello, die eine dezidiert feministische Linie vertritt und in Sachen Arbeitnehmerschutz wohl kaum eine andere Haltung als die beiden abgewählten Gewerkschafter vertreten wird.
    • FrancoL 22.10.2019 09:08
      Highlight Highlight Klarer Fall ist Ihr Wahlverhalten und zb Ihre Wertung der SP in Sachen EU, die mMn Kreuz falsch ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spargel 22.10.2019 06:47
    Highlight Highlight Vorwärts machen in Sachen Gleichberechtigung. Bin dafür. Frauenrentenalter endlich den Männern anpassen Und den Umwandlungssatz der Lebenserwartung anknüpfen.
    • plusminus 22.10.2019 08:31
      Highlight Highlight Wenn die Grünen nun so fast Arrogant daherkommen . Genau so muss jetzt das Rentenalter angepasst werden. Wie sieht das mit dem Militär aus?
    • rüeblisaft 22.10.2019 09:44
      Highlight Highlight Das heisst mit anderen Worten, dort, wo die Benachteiligung die Männer trifft, verlangen Sie Gleichstellung, während sie die Benachteiligung der Frauen aussen vor lassen? Ist das Ihr Ernst?
    • BerriVonHut 22.10.2019 10:48
      Highlight Highlight Das Militär abschaffen... Problem gelöst^^
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 22.10.2019 06:35
    Highlight Highlight Oh man, ne extra-Arena auch noch 🤦‍♂️. Bitte nicht Nach der Wahl ist Vor der Wahl!
    Der Wahlkampf und die Wahlen sind vorüber, lasst das doch erst mal ruhen und sich setzen, nachdem das neue Parlament den Dienst aufgenommen hat, kann man ja dann mal sehen wie es wirklich aussieht.
    Ich kann den Polit-Mist den die da rauslassen einfach nicht mehr hören.
    • Scaros_2 22.10.2019 06:59
      Highlight Highlight im Dezember sind Bundesratswahlen. Daher - Nach der Wahl ist vor der Wahl.
  • BeatBox 22.10.2019 06:28
    Highlight Highlight Nach der Wahl ist das Echo halt am grössten.

    Rytz macht das super, allen anderen Parteien an den Karren fahren und zeigen wir sind die grössten. Damit hatten schon andere Parteien Erfolg und fanden dann in der Legislatur viel Goodwill für Kompromisse vor...
    • THEOne 22.10.2019 07:43
      Highlight Highlight und wurden auch genauso schnell wieder nicht gewählt und vrschwanden
    • Dong 22.10.2019 07:53
      Highlight Highlight Ich hab grün gewählt, aber TROTZ Regula Rytz. Ich fand ihren Auftritt kühl und bissig.
  • Tom T. 22.10.2019 06:20
    Highlight Highlight Swiss-Oil Präsident Albert Rösti kann Beruf und Partei nicht trennen und wird Hauptgegner der notwendigen und gewünschten Ökologisierung der Schweiz.

    Marktwirtschaftlich geht der gewünschte Wandel nicht. Da braucht es Staat und Zugang zu günstigem Geld für (Land-)& Wirtschaft und Gesellschaft.

    Ebenso einen Forschungsminister mit Visionen und KnowHow und einen Finanzminister, der das Geld nicht versteckt.

    Kurzum die Vertreter von fossilen Energien und Denkweisen stehen diametral zum Auftrag den das Stimmvolk gegeben hat.
    • Gustav.s 22.10.2019 07:42
      Highlight Highlight Sein Job hat der SVP von Anfang an geschadet. Das die die übrige Parteispitze dies nicht sieht ist unbegreiflich. Entweder geht es da um unflexible alte Seilschaften, um Geld oder schlicht Dummheit.
    • Thomas G. 22.10.2019 07:45
      Highlight Highlight Auto verkauft, Ferien abgesagt, Handy verkauft? Konsequenz ist gefragt und die beginnt bei jedem selbst.
    • Thomas G. 22.10.2019 10:24
      Highlight Highlight Klar weil im Sport und überall sonst im Leben gewinnt ja auch der mit dem grössten Rangsprung.

      Mich stört nicht dass die Grünen Parteien soviele Sitze gemacht haben. Das ist Demokratie.

      Mich stört dass man in den Medien daraus eine Art Mehrheitsmeinung konstruieren möchte. Das ist es nicht.

      Wir 80% Nicht-Grün Wähler wollen keine Grüne Politik.
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  • Thomas G. 22.10.2019 06:15
    Highlight Highlight 80% der Wähler haben NICHT grün gewählt. Gewonnen haben die SVP. Wer es nicht glaubt sol mal die Rangliste nach Sitzen betrachten.
    • tr3 22.10.2019 07:21
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • rönsger 22.10.2019 07:27
      Highlight Highlight @ Thomas: Du hast recht, Zahlen sind geduldig und deren Interpretation ist freie Meinungsbildung. So kann man sich sogar bei 12 Sitzverlusten (NR) zur Siegerin erklären. Kühn. Ich hätte auch noch eine Rechnung: Bei einer Wahlbeteiligung von 45% wählten 92% der Wahlberechtigten NICHT Grün oder Grün-Liberal. Und jöh: Auch 89% wollten die SVP NICHT. Fazit: Deine "Wahlsiegerin" SVP erreichte gerade mal mickrige drei Prozent mehr als die Gruppe der Grünen.
    • Thomas G. 22.10.2019 07:44
      Highlight Highlight Hast Du was gemerkt? Es sind also 5% mehr für die SVP. Aetsch
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  • Locutus70 22.10.2019 06:05
    Highlight Highlight Was für ein Spektakel, das alte rechts-links-Denken darf natürlich nicht fehlen, die GrünnInnen tun gerade so als hätten sie 80 % der Stimmen erhalten und die FDP hat Angst um einen ihrer zwei Bundesräte. Ich glaube denen passt die ganze Diskussion nicht, weil es könnte ja jemand merken das sie zwar nur 13,6 % geholt haben aber mit zwei Bundesräten bei 30 % Beteiligung im Bundesrat liegen. Köstlich ^^
    • K1aerer 22.10.2019 07:44
      Highlight Highlight Bin teilweise einverstanden mit dir. Da müssten die Grünen eher die CVP angreifen, wenn die schon mit Logik argumentieren. Und die Ständeratswahlen sind wieder mal nicht berücksichtigt worden. Da sind die CVP, SP und FDP einfach im Vorsprung.
    • Doublethink 22.10.2019 08:05
      Highlight Highlight Die FDP hat 15.1% der Stimmen für den Nationalrat. 1 Bundesratsitz entspricht 14.3% Wahlanteil, sprich 2 Sitze sind 28.6% wert.
      Die Grünen haben 13.2% der stimmen geholt, was ihren Anspruch auf einen Bundesratsitz mehr rechtfertigt als 2 Sitze für die FDP.
      Ob man einen amtierenden Bundesrat abwählen will ist eine andere Frage, welche durchaus auch diskutiert werden dürfte.
    • Ritter Kunibert 22.10.2019 08:13
      Highlight Highlight So wie Sie argumentieren, dürfte ja dann niemand 2 Sitze im BR haben ausser vielleicht knapp die SVP😂
      Köstlich ^^
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  • Das Gewissen der Wahrheit. 22.10.2019 04:45
    Highlight Highlight Brotz wie immer einseitig und voller Häme.
    • regen 22.10.2019 08:03
      Highlight Highlight falsch, brotz versucht das ewige um-den-brei-herum-geschwafel der politikerInnen, ob hellblau, gäggäligelb oder altrosa, abzuklemmen und sie zu zwingen, auf die gestellte fragen zu antworten....finde ich....
    • Tjuck 22.10.2019 09:08
      Highlight Highlight Jetzt fängt da wieder an. Wenn man nicht mit allem einverstanden ist, muss man nicht gleich dem Moderator Einseitigkeit vorwerfen. Typisch rechtes Selbstmitleid.
    • FrancoL 22.10.2019 09:09
      Highlight Highlight @Fräulein Sendung geschaut?
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