Schweiz
Luftfahrt

Easy-Jet-Maschine muss wegen Streit an Bord nach Zürich zurück

Weil sich zwei Frauen prügelten: Easy-Jet-Maschine muss nach Zürich zurückkehren

18.01.2025, 11:1618.01.2025, 11:16

An Bord einer Easy-Jet-Maschine von Zürich nach Lissabon haben sich zwei Frauen am Freitagabend lautstark angegriffen und geprügelt. Die Maschine musste schliesslich wieder umkehren. Die Kantonspolizei Zürich nahm die Streitenden am Gate in Empfang.

Die Personen seien befragt worden. Die Abklärungen würden laufen, sagte ein Sprecher der Kantonspolizei auf Anfrage. Er bestätigte eine entsprechende Meldung von «20 Minuten».

Nach der unfreiwilligen Rückkehr nach Zürich konnte die Maschine schliesslich mit etwas Verzögerung doch noch nach Lissabon fliegen. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
32 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
eightball
18.01.2025 12:57registriert September 2016
Wird wohl für die beiden etwas mehr als ein CHF30-Flug.
421
Melden
Zum Kommentar
avatar
Dogbone
18.01.2025 12:21registriert August 2014
Waren das zwei Kickbox-Weltmeisterinnen oder sowas, dass niemand eingegriffen hat? Gibts ja nicht, dass deswegen ein Flugzeug tatsächlich umkehren muss🤔
5420
Melden
Zum Kommentar
avatar
Pummelfee
18.01.2025 13:35registriert Mai 2020
Der Streitpunkt wird wohl sowas Banales wie die Arm- oder Rückenlehne gewesen sein, die jetzt so richtig richtig teuer werden sollte.
332
Melden
Zum Kommentar
32
«Ich weiss nicht, ob mein Sohn noch lebt»: Angehörige suchen verzweifelt nach Kindern
Seit der Brandnacht von Crans-Montana herrscht für viele Familien quälende Ungewissheit. Eltern suchen nach ihren Kindern – in Spitälern und über soziale Medien.
Nach der verheerenden Brandkatastrophe von Crans-Montana suchen Menschen verzweifelt nach vermissten Freunden und Verwandten. Noch immer wissen viele nicht, ob ihre Kinder unter den Opfern sind oder in einem der vielen Spitäler behandelt werden. Dazu wurde auch der Instagram-Account «Crans-Montana – Avis de Recherche» ins Leben gerufen, auf dem Bilder von vermissten Personen veröffentlicht werden. «20 Minuten» berichtete zuerst darüber. Angehörige hoffen, dass jemand Hinweise liefern kann – etwa, in welches Spital eine verletzte Person gebracht wurde oder ob sie gesehen worden ist.
Zur Story