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Bagger kippt in Bündner Stausee – Maschinist rettet sich in letzter Sekunde

Ein Bagger ist in Alvaschein GR am Montag in den Stausee Solis gekippt. Der Maschinist sprang während des Unfalls aus dem Führerhaus und rettete sich unverletzt ans Ufer.

Ein Bagger ist in Alvaschein GR am Montag in den Stausee Solis gekippt. Der Maschinist sprang während des Unfalls aus dem Führerhaus und rettete sich unverletzt ans Ufer.

Bild: Kantonspolizei Graubünden

Kurz vor 8.00 Uhr fuhr der 48-jährige Arbeiter mit der Baumaschine auf einer provisorisch aufgeschütteten Baustellenstrasse beim Stausee. Er wollte mit dem Bagger Pumpen in den Stausee absenken, wie die Kantonspolizei Graubünden am Dienstag schrieb. Bei den Arbeiten kippte der Bagger und stürzte in den See im bündnerischen Albulatal.

Der Bagger wurde in der Nacht auf Dienstag aus dem See geborgen. Für die aufwändige Aktion waren zwei Pneukranen nötig. Es wurde vorsorglich eine Ölsperre installiert, wie Anita Senti, Leiterin Kommunikation bei der Kantonspolizei, gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA erklärte. Ausgelaufen sei aber nichts.

Für die Bergung standen die Feuerwehren Albula, die Ölwehr Thusis, ein Spezialist des Amtes für Natur und Umwelt und ein Taucher im Einsatz. Die Polizei klärt nun die genaue Unfallursache ab. (sda)

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