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Polizeirapport

Opfer des Tötungsdelikts in Büren BE war 38-jährige Afghanin

26.04.2022, 16:2726.04.2022, 16:45

Bei der Frau, die am vergangenen Sonntag in einer Asyl-Unterkunft in Büren an der Aare BE getötet wurde, handelt es sich um eine 38-jährige Afghanin. Sie verstarb an den Folgen schwerer Stichverletzungen.

Das teilten die Kantonspolizei Bern und die Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Als mutmasslicher Täter gilt der Ehemann der Frau. Er wurde schon kurz nach der Tat festgenommen; mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft beim Zwangsmassnahmengericht Antrag auf Untersuchungshaft gestellt.

Zu den genauen Hintergründen der Tat seien umfangreiche Ermittlungen im Gang, heisst es im Communiqué weiter. Am Tatort wurde demnach unter anderem ein Messer sichergestellt. Ob es sich dabei um die Tatwaffe handelt, wird untersucht.

Die Frau war in der Nacht auf den vergangenen Sonntag bei einer Auseinandersetzung in der Asyl-Unterkunft tödlich verletzt worden. Der mutmassliche Täter, ein 42-jähriger Afghane, wies schwere Verletzungen an den Händen auf. (sda)

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