DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zwei Verletzte bei Schlägereien in St.Gallen

Bei Auseinandersetzungen sind in der Stadt St. Gallen in der Nacht auf Sonntag zwei Männer verletzt worden. Sie wurden ins Spital gebracht.

Wegen einer Schlägerei wurde die St. Galler Stadtpolizei ist am frühen Sonntagmorgen um 03.30 Uhr zum Bahnhofplatz gerufen worden, wie sie am Sonntag mitteilte. Ein 27-jähriger Mann war nach einem Schlag gegen den Kopf gestürzt.

Zuvor war es laut Polizei zu einer Auseinandersetzung zwischen fünf Personen gekommen, alle zwischen 21 und 27 Jahre alt. Eine 21-jährige Frau, die mit zwei Schweizern unterwegs war, soll von zwei Eritreern ungebührlich angesprochen worden sein.

Unter Alkoholeinfluss

Dies habe nach einem verbalen Disput und schliesslich zu einer Schlägerei unter den vier Männern geführt, so die Polizei. Dabei sei gemäss Aussagen einer Drittperson ein 27-jähriger Eritreer zu Boden gegangen, nachdem er einen Schlag gegen den Kopf erhalten habe. Aufgrund des Sturzes auf den Hinterkopf habe die Stadtpolizei einen Rettungswagen aufgeboten, der den 27-Jährigen zur Kontrolle ins Spital brachte.

Während beim Verletzten keine Atem-Alkoholprobe möglich gewesen sei, hätten die Frau und die anderen drei Männer in der Atemluft einen Alkoholgehalt von 0.35 bis zu 0.67 Milligramm pro Litern gehabt, teilte die Polizei weiter mit.

Zu einer weiteren Schlägerei kam es zudem in der Augustinergasse. Dort griffen kurz nach 03.00 Uhr mehrere unbekannte Männer einen 26-Jährigen an. Dieser zog sich dabei unbestimmte Verletzungen zu und wurde ins Spital gebracht. Die St. Galler Polizei sucht Zeugen.

(dsc/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Mehr Polizeirapport: