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ZUR ARBEIT DER SBB TRANSPORTPOLIZEI STELLEN WIR IHNEN HEUTE, 11. MAERZ 2015, DAS FOLGENDE NEUE BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Officers of the Swiss Federal Railways transport police pictured on an ICN InterCity train on the way from Zurich to Aarau, Switzerland, on January 28, 2015. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Ein mittlerweile gewohntes Bild: die Bahnpolizei bei der Arbeit. Bild: KEYSTONE

8000 Kameras: Die SBB geben pro Jahr 60 Millionen für die Sicherheit aus



Die Gewalt gegen das Personal der SBB und die Passagiere ist im vergangen Jahr zurückgegangen. Dies halt allerdings seinen Preis. 

Die Bahn setzt zur Gewährleistung der Sicherheit auf eine Polizeitruppe, die mit Pistolen und schusssicheren Westen ausgerüstet ist. Und die Präsenz dieser Patrouillen ist ausgebaut worden. Pro Tag sind 120 Polizisten und Sicherheitsleute im Einsatz, wie «10vor10» berichtet. Der Einsatz lohne sich, sind die Verantwortlichen der SBB überzeugt. Jürg Monhart, Kommandant der Transportpolizei, sagte zum SRF-Magazin: «Wenn wir am Tag unterwegs sind, haben wir auch weniger Probleme in den Randzeiten.»

Weiter setzten die SBB auf Video-Überwachung. Mittlerweile sind alle Regional- und S-Bahnzüge mit Kameras ausgerüstet. Für «10vor10» hat die SBB die Zahl der Kameras in Zügen und auf Bahnhöfen gezählt: Es sind 8000 Kameras. Offenbar lohnt sich das. Das Videomaterial wird gemäss SBB bei 3000 Straftaten im Jahr ausgewertet. Die Aufklärungsquote liege bei 80 Prozent. Insgesamt geben die SBB jährlich 60 Millionen Franken für die Sicherheit aus. (feb)

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