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Swiss Olympic muss sparen

Swiss Olympic Praesidentin Ruth Metzler-Arnold spricht beim offiziellen Empfang der Olympia Teilnehmer, am Montag, 11. Mai 2026 im Bundeshaus in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Swiss-Olympic-Präsidentin Ruth Metzler-Arnold spricht beim offiziellen Empfang der Olympia-Teilnehmer letzten Mai im Bundeshaus.Bild: keystone

Swiss Olympic muss sparen

27.09.2026, 09:3527.09.2026, 09:35

Swiss Olympic muss sparen. Wie der «SonntagsBlick» in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, klafft beim nationalen olympischen Dachverband für das Jahr 2027 ein Finanzloch von fünf Millionen Franken. Auf der Geschäftsstelle müssten 1,7 Millionen Franken eingespart werden, das entspreche 6,6 Vollzeitstellen und erfordere drei Kündigungen, erklärte Swiss-Olympic-Sprecher Fabio Gramegna. Die Auswirkungen auf die geplante Schweizer Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2038 und die Förderbeiträge für die Sportverbände seien noch nicht absehbar. (sda)

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