Schweiz
SVP

Abstimmung 14. Juni: Marcel Dettling nimmt Stellung zur Niederlage

Marcel Dettling nimmt Stellung zur Abstimmungsniederlage.Video: watson/yann legacher, lucas zollinger

Marcel Dettling: «Ich bin sehr enttäuscht – und sehr besorgt»

14.06.2026, 14:2314.06.2026, 14:23

SVP-Präsident Marcel Dettling zeigt sich nach dem Nein zur 10-Millionen-Initiative enttäuscht. Der Schwyzer stellt einen grossen Unterschied im Stimmverhalten zwischen der städtischen und der ländlichen Bevölkerung fest. Was ihn nach der Abstimmung nachdenklich stimmt, erfährst du im Video:

Video: watson/yann legacher, lucas zollinger

(cma)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
71 Kommentare
Dein Kommentar
YouTube Link
0 / 600
Hier gehts zu den Kommentarregeln.
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Christian Mueller (1)
14.06.2026 14:43registriert Januar 2016
Ich habe kurz nachgerechnet: Dettling wohnt in Oberiberg. Oberiberg hat fast 1000 Einwohner. Erhält aus dem Innerkantonalen Finanzausgleich rund 2'000'000.- also genau pro Kopf rund 2'390.- dazu ist er Bauer und erhält laut eigener Aussage 2/3 seines Einkommens aus Landwirtschaftssubventionen. Wer zahlt das wohl? eher keine Landgemeinden mit SVP Mehrheit.
1428
Melden
Zum Kommentar
avatar
SOSollala
14.06.2026 14:43registriert Januar 2025
Herr Dettling verkennt, dass die Städte auch zum "Volch" gehören. Bedenklich stimmt ihn, dass seine "heile Welt" in seiner Gemeinde nicht die CH abbildet.
Wer denkt hier also falsch?
1034
Melden
Zum Kommentar
avatar
mrmikech
14.06.2026 14:43registriert Juni 2016
"Der Schwyzer stellt einen grossen Unterschied im Stimmverhalten zwischen der städtischen und der ländlichen Bevölkerung fest."

Ja, ganz komisch. Dort auf dem Land, wo es kaum Dichtestress gibt und nur wenige Ausländer leben, hat man JA gestimmt. Und die Städter, bei denen man wegen des Dichtestresses eher ein JA erwartet hätte, haben NEIN gestimmt.

Vielleicht sollte Herr Dettling daraus lernen, dass es echte Lösungen für die tatsächlichen Probleme in den Städten braucht – und nicht Ideologie vom Land.
1067
Melden
Zum Kommentar
71
«Glouben i ja nid»: Jetzt ist klar, warum es bei Neuenburg fast zu einer Zugkollision kam
Eine Sust-Untersuchung hat laut «SonntagsZeitung» sprachliche Hürden bei SBB-Lokführern als Ursache einer gefährlichen Zugannäherung in Neuenburg-Vauseyon identifiziert.
Zur Story