Schweiz
Videos

Knabenschiessen 2026: Julian Zehnder ist Schützenkönig

Video: watson/lucas zollinger

Julian Zehnder ist Schützenkönig am Zürcher Knabenschiessen 2026

Der 15-jährige Julian Zehnder aus Turbenthal hat das diesjährige Zürcher Knabenschiessen gewonnen. Er erreichte als Einziger das Maximum von 35 Punkten.
14.09.2026, 11:3314.09.2026, 16:06

Der Jugendliche setzte sich gegen mehr als 3400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch. Damit stand der Sieger am Montagmorgen bereits vor dem Ausstich fest, wie aus der Rangliste des Knabenschiessens hervorgeht. Beim sogenannten Ausstich vom Montag ging es folglich nur noch um die weiteren Platzierungen. Während der Qualifikation erreichten 13 Knaben und 3 Mädchen 34 Punkte.

Video: watson/lucas zollinger

Im Ausstich erreichte Melina Schiele (Dinhard) mit 33 Punkten den zweiten Platz. Finn Briner (Urdorf), Sabrina Kalina (Ottenbach) und Yanis Michel Destraz (Winkel) belegten mit je 31 Punkten den dritten Platz.

Schuetzenkoenig Julian Zehnder aus dem Turbenthal mit dem Jahrgang 2011, posiert nach dem Aussstich am Knabenschiessen im Albisguetli am Montag, 14. September 2026 in Zuerich. (KEYSTONE/Michael Schmid ...
Julian Zehnder ist der beste Schütze am Knabenschiessen 2026.Bild: KEYSTONE

Das traditionelle Volksfest rund um den Schiessstand ist auch am Montag noch in vollem Gange. Die Chilbi erwartet die Besucherinnen und Besucher von 11:00 bis 23:00 Uhr. Auf dem Gelände warten über 300 Fahrgeschäfte, Spielwagen, Schiessbuden sowie zahlreiche Verpflegungsstände auf die Gäste. (hkl/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
«Die Schweizer Medien haben ihr Publikum aus den Augen verloren»
Der Stellenabbau bei Tamedia ist nur einer von vielen im Schweizer Journalismus. Weshalb? Wer ist verantwortlich? Und gibt es noch Hoffnung? Eine Übersicht mit Zahlen, Einordnungen und Kritik – an Big-Tech und Medienkonzernen.
Die gute Nachricht zuerst: «Qualitätsjournalismus wird es immer brauchen, ganz besonders in einer direkten Demokratie wie der Schweiz», sagt Otfried Jarren, emeritierter Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich zu watson. Investigative Recherchen, Prognosen, Analysen und Bewertungen, Reportagen, kritische Nachfragen – all diese Aufgaben könne eine KI nicht übernehmen. Sie könne nur aus bereits vorhandenen Informationen einen Text generieren.
Zur Story