Schweiz
Wetter

Wetter: 30.11.2016 Der kälteste Morgen des Herbstes

Bereits minus 14 Grad – Willkommen im kältesten Morgen dieses Winters

Falls du das Haus noch nicht verlassen hast: Es ist arschkalt. So kalt, dass an etlichen Stationen die Tiefstwerte von gestern noch einmal unterboten wurden. 
30.11.2016, 07:5630.11.2016, 09:51

Es war ja gestern schon saukalt, wie du unschwer am eigenen Leibe erleben durftest. Noch um 8 Uhr morgens war es verbreitet -2 bis -5 Grad. 

Aber weisst du, was das Beste ist?

Heute morgen war's noch kälter! 

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Rise and Shine!gif: giphy

Laut MeteoNews sind momentan die besten Voraussetzungen gegeben für eine kalte Nacht: Klarer Himmel, trockene Luft und wenig Wind sind die perfekte Mischung. 

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gif: giphy

Tiefste Temperaturen über 1000 Meter über Meer

  • Buffalora/Ofenpass -14,2°C
  • Samedan -13,5°C
  • La Brévine -10,1°C
  • Corvatsch -10°C
  • Sils im Engadin -9,8°C
  • Andermatt -9,2°C
  • San Bernardino -9,1°C
  • Jungfraujoch -8,9°C

Übrigens: So schön war es in der Schweiz, als es noch schneereiche Winter gab

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Diese Bilder beweisen, dass es in der Schweiz im Winter durchaus auch mal Schnee hat
Zürich 1931.(Bild: Leo Wehrli)
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Tiefste Temperaturen unter 1000 Meter über Meer

  • Welschenrohr -8,5°C
  • Visp -7,9°C
  • Zürich Flughafen -7,1°C
  • Rafz -6,9°C
  • Flaach -6,4°C
  • Ebnat-Kappel -6,4°C
  • Bern -5,8°C
  • Aarau -5,8°C

Also, pack dich dick ein, bevor du rausgehst!

Die 10 besten Skigebiete der Alpen 2016

(gin/lae)

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Eine Zürcher Handschuh­ma­che­rei erobert die Hände der Schweiz
Um 1920 waren die Hände einer vornehmen Dame oder eines vornehmen Herren von Zürich über Basel bis Lausanne mit feinen Lederhandschuhen der Marke Wiessner geziert. Der Familienbetrieb erlangte schweizweit grossen Ruhm – bis luxuriöse Handschuhe aus der Mode kamen.
Die Anfänge der Handschuhmacherei in der Schweiz basieren auf einer wichtigen Erfindung, die das aufwändige Zuschneiden des Leders erleichterte: der Jouvin-Schnitt. Der Handschuhmacher Xavier Jouvin (1801–1844) aus Grenoble, dem Zentrum der französischen Handschuhherstellung, studierte diverse Menschenhände, die er in 320 Hand-Typen in einer Tabelle gliederte. Diese wiederum übersetzte er in 32 Grössen für Handschuhe. Um 1834 patentierte er die von ihm entwickelten einheitlichen Handschuhgrössen und 1838 eine Stanzform (main de fer), mit welcher die Grössen aus mehreren Stücken Leder gleichzeitig gestanzt werden konnten.
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