Schweiz
Wetter

Der Sommer 2016 ist in der Schweiz bald vorbei

Katja, Mitte, und zwei Maedchen erfrischen sich in einem Brunnen in Zuerich am Donnerstag, 8. Juli 2010. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Katja, center, and two girls refresh at a water fountain in  ...
Bald ist das fröhliche Planschen wieder Geschichte.Bild: KEYSTONE

Ab in die Badi mit dir! Du hast imfall nur noch zwei Tage dafür, dann wird es kalt

13.09.2016, 04:5813.09.2016, 06:52

Schon September und trotzdem wurde am Montag nochmals die Hitzemarke von 30 Grad geknackt. Lange hält diese warme Welle aber nicht mehr, wie MeteoNews schreibt. Nur noch bis Mittwoch bleiben die Temperaturen sommerlich – ab Donnerstag ist dann Schluss damit. Das Temperaturniveau liegt dann noch bei etwa 15 (brrrr) bis 20 (ein bisschen weniger brrrr) Grad. (gin)

Hopedihop! Pack deine letzte Chance und besuch eine der beliebtesten Badis der Schweiz:

1 / 12
Das sind die schönsten, beliebtesten und grössten Badis der Schweiz
Piscine Bellerive Plage: Mit einer Fläche von 75'000 Quadratmetern ist das Lausanner Schwimmbad das grösste der Schweiz. Bild: badi-info.ch
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Und so entwickelt sich das Wetter im Verlauf der Woche:

Bild
screenshot: srf/meteo

Weil er bald vorüber ist: Der Sommer 2016 in Bilderform

1 / 23
Das ist der Sommer 2016
Sieht das nach Sommer aus? Ist es aber. Bei einem Skispring-Wettkampf in Einsiedeln. Der in der Luft ist übrigens Simon Ammann.
quelle: keystone / urs flueeler
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 3 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
«Die Schweizer Medien haben ihr Publikum aus den Augen verloren»
Der Stellenabbau bei Tamedia ist nur einer von vielen im Schweizer Journalismus. Weshalb? Wer ist verantwortlich? Und gibt es noch Hoffnung? Eine Übersicht mit Zahlen, Einordnungen und Kritik – an Big-Tech und Medienkonzernen.
Die gute Nachricht zuerst: «Qualitätsjournalismus wird es immer brauchen, ganz besonders in einer direkten Demokratie wie der Schweiz», sagt Otfried Jarren, emeritierter Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich zu watson. Investigative Recherchen, Prognosen, Analysen und Bewertungen, Reportagen, kritische Nachfragen – all diese Aufgaben könne eine KI nicht übernehmen. Sie könne nur aus bereits vorhandenen Informationen einen Text generieren.
Zur Story