Der Nebel löst sich heute teilweise auf, ab rund 700 Metern schaut die Sonne hervor, wie SRF Meteo berichtet.
Dennoch bleibt das Hochdruckwetter bestehen. In den höheren Lagen ist mit trockener und milder Luft zu rechnen, in den Niederungen dominiert kältere Nebelluft.
Am Neujahrsmorgen kannst du dir ohne schlechtes Gewissen ein paar Extraminuten im Bett gönnen – die Sonne macht es schliesslich auch nicht anders. Genau am Neujahrsmorgen findet der späteste Sonnenaufgang des Jahres statt. In Zürich etwa geht die Sonne erst um 8.13 Uhr auf.
Im neuen Jahr ändert sich das Wetter: Am Mittwoch schaut zwar auch im Mittelland die Sonne vorbei, doch ab Donnerstag zieht eine Kaltfront auf. Selbst in den Alpen zieht sich die Sonne zurück. Auf der Alpennordseite und im Wallis breitet sich Regen aus. Die Schneefallgrenze liegt bei 800 bis 1200 Metern. Im Flachland ist mit starken Böen zu rechnen.
Anders präsentiert sich die Lage auf der Alpensüdseite und im Engadin: Am Berchtoldstag wird es im Tessin bewölkt und regnerisch, doch die Sonne schafft es dennoch, hin und wieder durchzubrechen. In den anderen Regionen soll es sonnige Abschnitte geben. Allerdings nur bis am Donnerstag. Am Freitag ziehen Wolken auf, um den Alpenhauptkamm schneit es. (cst)