Am ersten Tag des neuen Jahres guckt die Sonne vielerorts vorbei. Doch sie lässt sich Zeit: Genau am Neujahrsmorgen findet der späteste Sonnenaufgang des Jahres statt. So wird das Wetter in den kommenden Tagen.
31.12.2024, 09:4031.12.2024, 14:13
Silvester-Wetter
Der Nebel löst sich heute teilweise auf, ab rund 700 Metern schaut die Sonne hervor, wie SRF Meteo berichtet.
Dennoch bleibt das Hochdruckwetter bestehen. In den höheren Lagen ist mit trockener und milder Luft zu rechnen, in den Niederungen dominiert kältere Nebelluft.
Spätester Sonnenaufgang
Am Neujahrsmorgen kannst du dir ohne schlechtes Gewissen ein paar Extraminuten im Bett gönnen – die Sonne macht es schliesslich auch nicht anders. Genau am Neujahrsmorgen findet der späteste Sonnenaufgang des Jahres statt. In Zürich etwa geht die Sonne erst um 8.13 Uhr auf.

Sonnenaufgang in Zürich, 30. Dezember 2024.Bild: keystone
Prognosen für 2025
Im neuen Jahr ändert sich das Wetter: Am Mittwoch schaut zwar auch im Mittelland die Sonne vorbei, doch ab Donnerstag zieht eine Kaltfront auf. Selbst in den Alpen zieht sich die Sonne zurück. Auf der Alpennordseite und im Wallis breitet sich Regen aus. Die Schneefallgrenze liegt bei 800 bis 1200 Metern. Im Flachland ist mit starken Böen zu rechnen.
Anders präsentiert sich die Lage auf der Alpensüdseite und im Engadin: Am Berchtoldstag wird es im Tessin bewölkt und regnerisch, doch die Sonne schafft es dennoch, hin und wieder durchzubrechen. In den anderen Regionen soll es sonnige Abschnitte geben. Allerdings nur bis am Donnerstag. Am Freitag ziehen Wolken auf, um den Alpenhauptkamm schneit es. (cst)
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In dieser Slideshow gibt es grob gesehen zwei Grundfarbtöne: Durch die Sonne oder die Vegetation wird das Bild gelblich – wie hier in der Aufnahme von Michael Reubi – oder, was naheliegender ist, das Bild erhält durch den Nebel die unterschiedlichsten Grautöne. Lokales Schnee-Extrem in Nordamerika – so entsteht es
Video: watson
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Die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz hat Ende 2024 mit 9'048'900 Menschen einen neuen Höchststand erreicht. Die Einwanderung ging gegenüber dem Rekordjahr 2023 zurück, die Auswanderung nahm dagegen zu. Und die Geburtenrate ist erneut auf ein Rekordtief gefallen.
Am 31. Dezember 2024 umfasste die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz 9'048'900 Personen, gegenüber 8'962'300 Ende 2023. Das ist ein Plus von 86'600 Personen, wie das Bundesamt für Statistik (BfS) am Donnerstag mitteilte. Die Bevölkerung wuchs mit 1,0 Prozent damit weniger stark als im Jahr 2023, als mit 1,7 Prozent ein sehr hoher Wanderungssaldo registriert wurde. Dieser hing in erster Linie damit zusammen, dass Personen aus der Ukraine mit Schutzstatus S im Jahr 2023, also ein Jahr nach ihrer Ankunft in der Schweiz, zur ständigen Wohnbevölkerung gezählt wurden.