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Champions Hockey League: Davos und Servette gewinnen erneut

Switzerland's team HC Davos celebrate after scoring 1:0, during a Champions Hockey League game between HC Davos, HCD (SUI) and Eisbaren Berlin, EBB (GER), at the ice stadium VAT Arena, in Davos,  ...
Gleich acht Treffer erzielte der HC Davos gegen die Eisbären Berlin.Bild: keystone

Davos lässt den Eisbären Berlin keine Chance – auch Servette siegt zum zweiten Mal

Die Schweizer Vertreter in der Champions Hockey League bleiben makellos. Sowohl Genève-Servette als auch der Davos gewinnen ihr zweites Gruppenspiel. Genf schlägt Storhamar mit 3:2, Davos deklassiert die Eisbären Berlin mit 8:2.
06.09.2026, 18:1306.09.2026, 18:15

Davos – Eisbären Berlin 8:2

Der HC Davos liess den Eisbären Berlin beim 8:2-Kantersieg vor Heimpublikum keine Chance. Bereits im ersten Drittel sorgten Enzo Corvi, Valentin Nussbaumer und Brendan Lemieux für eine komfortable 3:0-Führung. Im Mittelabschnitt nutzten die Bündner zwei Powerplays durch Adam Tambellini und Simon Ryfors, um auf 5:0 davonzuziehen, ehe Leonhard Pföderl für Berlin ebenfalls in Überzahl verkürzen konnte.

Calle Andersson (40.), Guus van der Kaaij (47.) und Nico Gross (49.) schraubten das Skore in der Folge weiter in die Höhe. Pföderl traf für die chancenlosen Berliner noch ein zweites Mal. Filip Zadina glänzte beim HCD mit drei Assists.

Davos - Eisbären Berlin 8:2 (3:0, 3:1, 2:1)
4333 Zuschauer. - SR Gerber/Tscherrig (SUI).
Tore: 4. Corvi (Asplund) 1:0. 9. Nussbaumer (Zadina) 2:0. 12. Lemieux (Zadina) 3:0. 24. Tambellini (Lemieux, Frick/Ausschluss Wissmann) 4:0. 25. Ryfors (Tambellini, Frick/Ausschluss Müller) 5:0. 36. Pföderl (Eder/Ausschluss Egli) 5:1. 40. Andersson (Kessler) 6:1. 44. Pföderl (Eder, Wissmann/Ausschluss Steiner) 6:2. 47. van der Kaaij (Jäger, Asplund) 7:2. 49. Gross (Zadina, Nussbaumer) 8:2.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Eisbären Berlin.

Servette – Storhamar 3:2

Der Genève-Servette HC bleibt in der Champions Hockey League makellos. Nach dem Auftakterfolg gegen die Eisbären Berlin gewannen die Genfer auch ihr zweites Gruppenspiel gegen das norwegische Team Storhamar mit 3:2.

Das Team von Trainer Sam Hallam bewies dabei Moral und glich einen Rückstand gleich zweimal aus. Im ersten Drittel waren die Norweger durch Eirik Salsten in Führung gegangen (12.) – eine Genfer Coaches Challenge wegen Torhüterbehinderung blieb dabei erfolglos. Nach dem 1:2 durch Jacob Berglund (26.) sorgten James Vesey im Powerplay (21.) und Markus Granlund (29.) jeweils für den postwendenden Ausgleich.

Für die Entscheidung zugunsten des Heimteams sorgte schliesslich Simas Ignatavicius, der in der 35. Minute das 3:2 markierte. Im hitzigen und von Strafen geprägten Schlussdrittel brachte Goalie Robert Mayer den knappen Vorsprung souverän über die Zeit.

Genève-Servette - Storhamar 3:2 (0:1, 3:1, 0:0)
4824 Zuschauer. - SR MacFarlane/Fritschi (USA/SUI).
Tore: 12. Salsten (Bull) 0:1. 21. Vesey (Puljujärvi, Manninen/Ausschluss Salsten) 1:1. 26. Berglund (Bull, Martinsen) 1:2. 29. Granlund (Le Coultre, Vesey) 2:2. 35. Ignatavicius (Henauer, Hischier) 3:2.
Strafen: je 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette und Storhamar. (riz/sda)

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quelle: keystone / ennio leanza
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