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epa07588834 (L-R) Switzerland's Roman Josi, Philipp Kurashev and Lukas Frick celebrate during the IIHF World Championship group B ice hockey match between the Czech Republic and Switzerland at the Ondrej Nepela Arena in Bratislava, Slovakia, 21 May 2019.  EPA/MELANIE DUCHENE

Die Schweiz spielt an der WM 2020 siebenmal im Hallenstadion Bild: EPA/KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Die Schweiz spielt an der Heim-WM 2020 in Zürich – ein grober Fehler

Die Schweiz trägt ihre Gruppenspiele in Zürich und nicht in Lausanne aus. Eine Respektlosigkeit sondergleichen gegenüber der welschen Eishockey-Kultur.



Alles in Zürich. Zürich ist der Nabel der Schweiz. Der Verband («Swiss Ice Hockey») hat den Sitz in Zürich. Also trägt die Schweiz bei der Heim-WM vom 8. bis 24. Mai 2020 ihre sieben Gruppenspiele gegen Russland, Finnland, die USA, Lettland, Norwegen und Italien in Zürich aus. Das ist bequemer und entspricht dem Selbstverständnis und der Arroganz der Deutschschweizer und Zürcher. Alles logisch? Alles klar?

Nein. Die erfolgreichen Organisatoren der letzten beiden WM-Turniere in Dänemark (2018) und in der Slowakei (2019) haben es anders gemacht. Die Dänen spielten ihre sieben Vorrunden-Partien in Herning und nicht im Hauptspielort Kopenhagen. Die Slowaken in Kosice und nicht in der Hauptstadt Bratislava.

Die Begeisterung im Zweitspielort war gross, die Stadien gut ausgelastet und im Hauptspielort war das Zuschauer-Aufkommen sowieso kein Problem. Das Argument, dass die einheimische Mannschaft das grössere Stadion am Hauptspielort füllt und so für eine höhere Gesamtzuschauerzahl sorgt, ist in Dänemark und Kopenhagen entkräftet worden: die Präsenz der Heimmannschaft im Zweitspielort hat dort die Begeisterung entfacht und bei den anderen Partien für viel höhere Zuschauerzahlen als erwartet gesorgt.

Ob letztlich vom die Gesamtzuschauerzahl mit der Schweiz in Zürich oder Lausanne grösser wird – darüber lässt sich streiten. Eine «matchentscheidende» Differenz dürfte es nicht sein. Die Schweiz ist ein Eishockey-Land. Die Gesamtzuschauerzahl von 307'000 (rund 4700 pro Spiel) um schwarze Zahlen zu schreiben, wird in den 64 Partien so oder so übertroffen.

Es geht um etwas ganz anderes. 2020 ist die dritte WM hintereinander in der Neuzeit in unserem Land, bei der die Schweizer ausschliesslich in der Deutschschweiz auftreten. 1998 hiessen die Austragungsorte Basel und Zürich, 2009 Bern und Kloten und jetzt spielt unsere Nationalmannschaft die sieben Gruppenspiele in Zürich und nicht in Lausanne. Höchstens für den Viertelfinal muss die Schweiz je nach Klassierung für eine einzige Partie nach Lausanne reisen.

epa07604386 Macejko (R), official mascot of the IIHF Ice Hockey World Championship 2019, stands next to 2020 mascot Cooly (L) during the IIHF World Championship ice hockey final between Canada and Finland at the Ondrej Nepela Arena in Bratislava, Slovakia, 26 May 2019.  EPA/CHRISTIAN BRUNA

Cooly wird 2020 natürlich auch mit von der Partie sein. Bild: EPA/EPA

Die Westschweiz hat mit den drei erstklassigen Klubs Servette, Lausanne und Fribourg-Gottéron ein enormes Potenzial. Spielt keine Rolle. Wollen die Welschen unsere Nationalmannschaft sehen, sollen sie gefälligst quer durchs Land bis nach Zürich reisen. Passt irgendwie dazu, dass – anders als 2009 – das Matchticket nicht zum Eisenbahnfahren berechtigt.

Welsche retteten die WM 1990

Unser Eishockey ist in der Westschweiz entstanden. Vom 18. bis zum 22. Januar 1910 ist in Les Avants ob Lausanne das erste Titelturnier in der Geschichte des Internationalen Verbandes (IIHF) ausgetragen worden. Grossbritannien gewann vor Deutschland, Belgien und der Schweiz, die alle drei Partien verlor: 1:5 gegen die Engländer, 1:9 gegen die Deutschen und 0:1 gegen die Belgier.

Seither ist die Schweiz bei Titelturnieren im eigenen Land (EM, WM, Olympische Spiele) auf höchstem Niveau nicht ein einziges Mal in der Westschweiz aufgetreten. Nicht 1922 (St. Moritz), nicht 1926 (Davos), nicht 1928 (St. Moritz), nicht 1935 (Davos), nicht 1939 (Zürich, Basel), nicht 1948 (St. Moritz), nicht 1953 (Zürich, Basel), nicht 1998 (Zürich, Basel) und nicht 2009 (Bern, Kloten).

Bild

In der brandneuen Vaudoise Arena von Lausanne spielt die Schweiz an der WM 2020 höchstens ab dem Viertelfinal. bild: lausannehc.ch

Nur wenn wir zweitklassig waren (B-WM) war das Welschland 1961 und 1971 (damals fand die A- und B-WM noch am gleichen Ort statt) mit B-Gruppen-Spielen in Lausanne, Genf (1961) und La Chaux-de-Fonds (1971) gut genug. 1985 wurde die B-WM in Fribourg ausgetragen. Bei der WM 1990 in Bern und Fribourg spielte nur noch die A-Gruppe und die Schweiz gehörte nicht dazu.

Es passt auch, dass diese WM wegen ungenügender Organisation in Bern mit einem riesigen Defizit geendet hätte. Der damalige Verbandspräsident René Fasel (Fribourg) organisierte schliesslich mit Jean Tinguely (Fribourg) eine grandiose Rettungsaktion, die über eine Million einbrachte: der berühmte Maler und Bildhauer kreierte extra und exklusiv für die WM Kunstwerke. Die Welschen retteten die Deutschschweizer.

Bartli holt den Most in Zürich

Der Organisator kann bestimmen, welche Gruppe in welcher Stadt spielt. Die WM 2020 wäre eine wunderbare und einzigartige Gelegenheit gewesen, dem Eishockey in der Romandie die Referenz zu erweisen, indem die Schweizer im neuen Hockey-Tempel in Lausanne auftreten. Die Gelegenheit, die Einheit unseres Hockeys über den «Röstigraben» hinweg zu zelebrieren und «Merci» für die finanzielle Rettungsaktion von 1990 zu sagen.

Und es wäre auch eine Respektsbezeugung für René Fasel gewesen. Er beendet beim Herbstkongress 2020 seine 26-jährige Amtszeit. Er ist der amtsälteste und erfolgreichste IIHF-Präsident und einer der wichtigsten Schweizer Sportfunktionäre aller Zeiten.

Gian Gilli, General Secretary IIFH 2020, during the semifinal game between Russia and Finland, at the IIHF 2019 World Ice Hockey Championships, at the Ondrej Nepela Arena in Bratislava, Slovakia, on Saturday, May 25, 2019. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Gian Gilli hat eine historische Chance verpasst. Bild: KEYSTONE

Diese Chance verpasst zu haben, ist ein grober Fehler. Dass mit Jean-Marie Viaccoz ein Westschweizer das WM-OK präsidieren darf, ist Etikettenschwindel. Er hat nichts zu sagen und ist ohnehin nur ins Amt nachgerutscht, weil Verbands-Geschäftsführer Florian Kohler «Swiss Ice Hockey» im vergangenen November verlassen hat. Sonst hätte er das Präsidium übernommen.

OK-Generalsekretär Gian Gilli, WM-Sportdirektor Ueli Schwarz und Verbandspräsident Michael Rindlisbacher sagen, wo bei der WM die helvetische Musik spielt. Und auch sonst in unserem Hockey, wo «Bartli den Most holt». In und um Zürich und in der übrigen Deutschschweiz.

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    Alle Leser-Kommentare
  • uicked 31.05.2019 13:56
    Highlight Highlight Hauptsache Züri-Bashing. In Dänemark spielte man im "kleineren Ort", weil dass das Herzen des dänischen Hockeys ist und von dort die meisten Profis kamen und in der Slowakei wählte man den "kleineren Ort", weil die Tschechen so näher sind und in Bratislava die Österreicher näher waren (Höhere Auslastung der Stadien).
  • kanu 31.05.2019 10:40
    Highlight Highlight Hab schon vermutet, dass noch so was kommt, zeigt in Reinkultur, dass die Schweiz eben kein Land mit Selbstvertrauen ist, Völlig unwürdiger Artikel. Aber gut so zeigt Alles sein wahres Gesicht!
  • CuJo 31.05.2019 08:57
    Highlight Highlight Lustig, dass sich Zaugg jetzt plötzlich für die Westschweizer einsetzt. Nun gut, stimmungstechnisch ist Zürich sicher nicht der beste Ort wenn's drum geht ein Publikum zu finden, welches den Funken auf die Spieler überspringen lässt. In Zürich muss ja bekannterweise der Funken auf die Zuschauer überspringen, bevor's mal ein bischen lauter wird im Stadion. Wären sie in Gottéron nicht am umbauen so wäre die beste Stadionlösung für mich klar ;-).
    • Schreiberling 31.05.2019 09:23
      Highlight Highlight Fribourg? Also diese Bruchbude würde ich nicht mal meinen Feinden zumuten.
    • MARC AUREL 31.05.2019 09:57
      Highlight Highlight Mag sein Schreiberling aber die Stimmung in Fribourg ganz klar besser als Zürich...
    • Schreiberling 31.05.2019 10:13
      Highlight Highlight @Marc: Mag sein. Aber der IIHF geht es nicht (nur) um Stimmung. Da muss das Gesamtpacket (moderne Infrastruktur, genügend Platz auf und neben den Tribünen, Komfort, Erreichbarkeit) etc. stimmen. Und das bieten Fribourg, Lugano oder eben halt auch Bern nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Guli1970 31.05.2019 08:24
    Highlight Highlight Was für ein absurder Gedankengang von diesem sogenannten „Experten“.


  • Wideblitz 30.05.2019 23:46
    Highlight Highlight Der Sport hat immerwieder Chancen Grenzen zu überwinden. Meiner Meinung nach auch hier. Hätte der Schweiz gut getan
    Mutlose bünzli-Entscheidung!

    Das (neue) Hallenstadion war schon immer ein seelenloses Gebäude! Aber jetzt ist auch klar wesshalb der ÖV extra kostet! Dickes Portemonaie für die SBB.
  • TEE-Zug 30.05.2019 20:34
    Highlight Highlight Schön dass es uns Allen so gut geht, wenn wir keine grösseren Probleme haben. Ein Hockeyfan aus Biel.
    Ach ja, für Alle die es nicht wissen sollten: Biel ist zweisprachig und liegt ca. in der Mitte von Zürich und Lausanne. Schmunzel und Augenzwinkern.
  • leu84 30.05.2019 19:01
    Highlight Highlight Das neue Stadion in Lausanne macht sich gut. Ich werde mir trotzdem mindestens 1 Spiel in Lausanne angucken. Als Eishockey-Fan will man nicht nur die Schweizer Spiele sehen wenn die WM bei uns stattfindet.
  • Sonnenfeld28 30.05.2019 16:42
    Highlight Highlight Die Schweiz ist ein kleines Land und von überall ob mit ÖV oder PW ist Zürich oder Lausanne schnell und gut erreichbar. Für einen echten Fan kein Problem.
  • Sarah Zimmerli Wolf 30.05.2019 14:34
    Highlight Highlight Wen ich das an dieser WM richtig mitbekommen habe findet das Final in dort statt wo Gruppe A spielt... (Lausanne so als Information).. mir kommt es so vor als würde die achsoliebe Ostschweiz dem Schweizer Team nicht mehr zumuten als die Vorrunden... also wer beleidigt da wen????
    • Sarah Zimmerli Wolf 30.05.2019 14:39
      Highlight Highlight westschweiz entschuldigung hab mich verschrieben...
    • Yannik Tschan 30.05.2019 21:52
      Highlight Highlight Während für das Viertelfinale noch in beiden Stadien gespielt wird, werden die Halb- sowie das Spiel um Bronze und das Finale in Zürich gespielt. Einzig für das Viertelfinale wäre ein Spiel des Schweizer Teams in Lausanne möglich.
  • Experte_01 30.05.2019 10:21
    Highlight Highlight Als EVZ Fan finde ich Zürich ganz OK, schon vom Platz und der Möglichkeiten für die Fans. Übrigens, in Lausanne muss doch noch fertig gebaut werden und solange gebaut wird, ist noch nichts fertig oder? Herr Eismeister!
    • San1979 31.05.2019 07:35
      Highlight Highlight Ich freue mich auf die Schweizer Spiele in Zürich !!!
  • Therealmonti 30.05.2019 02:40
    Highlight Highlight Man merkt schon, dass der Zamboni-Dompteur und Gotthelf-Verschnitt aus dem Einzugsgebiet des Emmentals nicht unbedingt ein Zürich-Fan ist. Aber dass er seine Brötchen in Zürich verdient, das stört ihn hingegen nicht.
  • hanibal79 30.05.2019 01:27
    Highlight Highlight Wem interessiert es, wo die Nati spielt? Wahrscheinlich werden die hohen Erwartungen so oder so nicht erfüllt.
    • Eifach öpis 30.05.2019 02:31
      Highlight Highlight Für Ihre Erwartungen sind Sie selber verantwortlich🤷🏻‍♂️
    • hanibal79 30.05.2019 20:49
      Highlight Highlight Da man mich weder in Zürich noch in Lausanne antreffen wird, erübrigt sich ein Kommentar diesbezüglich.
  • Hasselhoff‘s Vocal Teacher 30.05.2019 00:57
    Highlight Highlight Dieser Beitrag hat was !
  • Brucho 30.05.2019 00:21
    Highlight Highlight Ich amüsiere mich einmal mehr über Klaus Zaugg und sein ganz peinlicher anti Zürich Komplex.
  • Tenno 29.05.2019 23:55
    Highlight Highlight Hmm wäre es der gleiche Artikel wenn man Zürich durch Bern ersetzen würde als Austragungsort?
    • Marathon-man 30.05.2019 11:41
      Highlight Highlight Ja
    • MARC AUREL 30.05.2019 22:04
      Highlight Highlight Ja, nur ihr Zürcher wollt es nicht einsehen! Ausser dem seid ihr nicht so wichtig wie ihr meint...
  • John McClane 29.05.2019 23:44
    Highlight Highlight Der Anti-Zürich-Reflex vom Eismeister nimmt mitunter schon beängstigende Züge an. Wenn anstelle des Hallenstadions in der PostFinance-Arena gespielt würde, hätte er mit Sicherheit kein Wort über die benachteiligten Welschen verloren.
  • Gubbe 29.05.2019 23:23
    Highlight Highlight Zurich, die Arroganz in Person. Der Nabel der Schweizer Unterwelt. Was für ein Affront gegenüber Bern als Die Hockeystadt. Überdies ziemlich mittig gelegen, ausser Graubünden. Na gut, dann bekommt mein Körper das vorsommerliche Vitamin D von der Natur geschenkt. Diese WM braucht mich nicht.
    • Brucho 30.05.2019 19:31
      Highlight Highlight Ohne das vöse arrogante Zürich hättest Du keinen Job und damit wäre da nichts mir Vitamin D tanken sondern zum RAF spatzieren.
      Der Kanton Zürich erbringt 22 Prozent des Schweizer BIP und ist damit der klar wirtschaftsstärkste Kanton.
      Übrigens Zürich ist keine Person kann also nicht die Arroganz in Person sein.
    • Hockrates 30.05.2019 20:50
      Highlight Highlight Sie dich auch nicht.
    • Ehrenmann 30.05.2019 22:05
      Highlight Highlight Weil ja nur Schweizer die WM schauen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jüre51 29.05.2019 23:11
    Highlight Highlight In der Schweiz eine Hockey-WM zu veranstalten ohne in der Sportstadt zu spielen ist sowieso fragwürdig………
    • Hockrates 30.05.2019 20:51
      Highlight Highlight Meine ich auch, Davos sollte Zweitspielort sein ;-)
  • Heini Hemmi 29.05.2019 23:06
    Highlight Highlight In der kleinen Schweiz ist selbstverständlich der zentralste Spielort die beste Lösung. Damit sich neben den Westschweizern auch die Basler, Bündner und Tessiner willkommen fühlen. Insofern wäre neben Zürich als Spielort für die Nati höchstens noch Zug infrage gekommen (da es leider in Luzern kein geeignetes Stadion gibt). Für den typischen Berner Lokalchauvinismus gibt es gerade an einer WM keinen Platz. Im Übrigen machen wir es ja ebenso gut wie die Slowaken und lassen die Nati nicht in der (de facto) Hauptstadt Bern spielen, sondern in Zürich.
  • lynx 29.05.2019 23:01
    Highlight Highlight Les Avants liegt oberhalb von Montreux und nicht oberhalb Lausanne. Da sich der Eismeister aber hier sonst so für die Romandie einsetzt, sei der Fehler verziehen ;-)
  • Miguel Salgado 29.05.2019 23:00
    Highlight Highlight ach der chronist, mag den polemiker eh nicht mehr lesen...
  • _tk 29.05.2019 22:54
    Highlight Highlight Ich finde es viel schlimmer, das man die Spiele im Hallenstadion schauen muss, und nicht in einem wahren Hockey-Tempel. Klar hat es dort die grösste Kapazität (Bern fällt aus Wiederholungs-Gründen ja aus...).
    Ich hatte das Vergnügen die neue Halle in Lausanne vor kurzem zu besichtigen, dass wird ein richtiger Hexenkessel!
    • navigator 30.05.2019 11:31
      Highlight Highlight Fakt ist, das Hallenstadion ist kein attraktives Hockeystadion, geht nur mit Fernglas .... nehme an, die Lausanner Arena wird ähnlich wie Biel. IMO hätte man besser Lausanne mit Zug und oder Biel kombiniert. Hallenstadion, nein danke !
    • Sarah Zimmerli Wolf 30.05.2019 14:53
      Highlight Highlight es wäre ja eigentlich für das neue Hockeystadion vorgesehen.. aber da sie bis dann nicht fertig werden..
  • CB55 29.05.2019 22:13
    Highlight Highlight Wohl das erste mal, dass ich KZ recht geben muss. Da hat man in Lausanne ein brandneues Stadion mit einer nur unwesentlich kleineren Kapazität, entscheidet sich aber für den Opernsaal. Auch das Argument mit den letzten Weltmeisterschaften, die nur in der Deutschschweiz stattfanden, finde ich zutreffend. Eh ja..je nach Platzierung nach der Gruppenphase gibts ja vielleicht immerhin einen Viertelfinal für die welschen.
  • Dubliner 29.05.2019 21:52
    Highlight Highlight Ah, da ist er wieder, der ausserhalb Zürichs allgegenwärtige Minderwertigkeitskomplex gegenüber den bösen Zürchern im bösen Züri.

    Wir haben auch auch lieb ;)
    • MARC AUREL 30.05.2019 10:38
      Highlight Highlight Ich glaube dass die Zürcher nicht genug aufmerksamkeit erhalten und sich immer angesprochen fühlen dass sie mit ihre Anti-Zürich Komplexe kommen... Minderwertigkeitskomplexe liebe Zürcher? Wir Berner wissen dass wir gut sind und brauchen es nicht immer wieder zu betonen...
    • Klartext 31.05.2019 08:51
      Highlight Highlight Marc Aurel, kannst du das bitte mal deinen beiden Compadres Tikkanen und Klaus Zaugg mitteilen, dass BERNER selbstbewusst sind und nicht immer wieder betonen müsst, wie gut sie sind..! 😜
    • MARC AUREL 31.05.2019 10:04
      Highlight Highlight 😂😅👍
  • DerMedicus 29.05.2019 21:45
    Highlight Highlight wir sind ein Land. schei**egal wer welche Sprache spricht. Zürich-Lausanne sind etwa 2.5h mit dem Zug. Na und? Wäre ich locker nach Lausanne gereist. Man kann es nie allen recht machen.
  • SBP 29.05.2019 21:40
    Highlight Highlight Der beste Artikel den ich bis jetzt vom Eismeister gelesen habe. Nicht vor Polemik triefend (weder Sinn, noch Wort 😁), umfassend recherchiert, ein bisschen emotional und schlussendlich auf den Punkt gebracht. Schade hat er vom Verband keine Stellungnahme angefordert. Die Begründung hätte mich interessiert.
  • StevieG. 29.05.2019 21:35
    Highlight Highlight S‘Züüri tanzt halt de Bär 🚀👍🏻
  • Sandra Lisa Ma 29.05.2019 21:29
    Highlight Highlight Welche Respektlosigkeit? Lausanne ist ja offensichtlich drin! Darum verkaufen sich die Tickets für die WM nächsten Jahres so gut in Zürich (so gut wie ausverkauft fast) und im welschen nicht. Glaube kaum dass sie sich sonst gut verkauft hätten. Nur meine Meinung.
  • nedo 29.05.2019 21:26
    Highlight Highlight Bin auch der Meinung das westlich von Zürich nächste Saison die Eishockeymusik spielt,folglich wäre Lausanne und Biel optimale Austragungsorte gewesen.
    Item,freue mich auf Eishockeyweltklasse in der Schweiz 2020
  • feuseltier 29.05.2019 21:02
    Highlight Highlight Es wird Zeit, das der Eismeister auch mal in die Ferien geht...
  • Normi 29.05.2019 20:56
    Highlight Highlight In Zürich ist doch die leichtere Gruppe, dass ist gut für CH-Team....
  • hockey_guru 29.05.2019 20:56
    Highlight Highlight Mi dünkts der klaus holt wider bisschen heftig aus, hoffe dieser rundum schlag kommt nicht bis zu ihm zurück... sonst...
    #fischer....🤔
  • MikeT 29.05.2019 20:51
    Highlight Highlight Der Eismeister hat völlig recht. Ausserdem hätten die Deutschen in Zürich für Party gesorgt. Die werden weniger zahlreich nach Lausanne pilgern.
    • Neruda 29.05.2019 21:38
      Highlight Highlight Haha meinst du, das wollten die Schweizer? 😂
  • goschi 29.05.2019 20:48
    Highlight Highlight Klaus zaugg, der bei jedem dritten Beitrag sehr abwertend von dem welschen Hockey schreibt, will sich jetzt zu dessen Verteidiger hochschwingen?

    DAS ist ein Affront...
    • mukeleven 30.05.2019 01:19
      Highlight Highlight das war mit der causa fischer nicht anders... 🎈
  • Patho 29.05.2019 20:37
    Highlight Highlight Es ist sowieso bescheuert, die WM im Hallenstadion auszutragen. Es gibt in der Schweiz viele wunderbare Eishallen, aber man entscheidet sich dafür, in der vom Eishockeyfeeling her ungeeignetesten Halle die WM auszutragen, unverständlich. Die andere Gruppe bietet auch spannende Partien und ich werde wohl hoffen, dass die Schweiz im Viertelfinal in Lausanne spielt. Und das sage ich als Zürcher...
    • Marathon-man 30.05.2019 09:23
      Highlight Highlight Besser hätte man es nicht beschreiben können.

      Endlich mal ein Kommentar der nicht gegen KZ geht sondern realistisch verfasst wurde
    • Urs Heiniger 30.05.2019 11:23
      Highlight Highlight Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.Auch ich werde die Spiele in Lausanne geniessen.Da wird auch die Post abgehen in diesem neuen Hexenkessel.Mit etwas Glück sehen wir dann unsere Jungs im Viertelfinale.Es ist aber eben wie immer.Geld und Verbandspolitik regieren die Sportwelt.
    • Brucho 30.05.2019 19:26
      Highlight Highlight An einer WM wird von den Zuschauern eine moderne, attraktive und gepflegte (Toiletten, Foodstände usw.) Infrastruktur mit Sitzplätzen in einer spannenden Stadt erwartet Und da gibt es nun nur eine perfekte Arena in der Schweiz und die heisst bis das neue Stadion in Zürich steht Hallenstadion - Punkt!
    Weitere Antworten anzeigen
  • plaga versus 29.05.2019 20:34
    Highlight Highlight Wenn dereinst das Stadion in Freiburg fertig ist, werden wir eine welsche WM organisieren. Mit Lausanne oder Genf. Oder ein Dreierpack?
  • nöd ganz. klar #161! 29.05.2019 20:31
    Highlight Highlight Bald auf Youtube von Klaus Zaugg:

    Die Zerstörung des WM-OKs!!!



  • Caturix 29.05.2019 20:30
    Highlight Highlight Les Avants ob Lausanne ?
    Das ist aber komplett falsch. Ob Montreux aber sicher nicht Lausanne. Es gehört ja zu Montreux.
  • Theageti 29.05.2019 20:26
    Highlight Highlight Ehja, und wenn die Schweiz Lausanne gewählt hätte als Austragungsort, wäre das ein Messerstich ins Herz jedes Deutschschweizer Hockeyfans gewesen.

    Oder sowas in der Art.

    ...Von dem her alles easy :)
    • Experte_01 29.05.2019 20:37
      Highlight Highlight Recht hast Theageti, was der Klaus da manchmal schreibt ist mir ein Rätsel.
    • Marathon-man 29.05.2019 23:28
      Highlight Highlight Hallenstadion = keine Hockeyarena..

  • Warumdennnicht? 29.05.2019 20:15
    Highlight Highlight Sorry, aber dieser Artikel ist sowas von absurd und hat in einem Medium wie Watson nichts verloren. Wie die meisten seiner Berichte ist das einfach plumpe Stimmungsmache.
  • Apfel Birne 29.05.2019 20:04
    Highlight Highlight Wieso wird eigentlich nicht in Bern gespielt? Man hat das mit Abstand grösste Stadion, es ist die Bundesstadt und die Region ist sehr Eishockey begeistert, was ich von Zürich nicht unbedingt behaupten würde.
    • Hallo22 30.05.2019 11:53
      Highlight Highlight In der näheren Umgebung von Zürich gibt es mit Rapi und Zug zwei weitere A-Teams dazu noch die Bündner. Denke Zürich passt schon. Einzig das Stadion an sich regt ein bischen auf.
  • sjmj7 29.05.2019 20:01
    Highlight Highlight Nachdem ich den Artikel gelesen habe, frage ich mich nur aufs neuste: wieso klicke ich überhaupt noch auf die Artikel von KZ🙄
  • Nelson Muntz 29.05.2019 19:59
    Highlight Highlight Soll die Schweiz nur noch in Langnau spielen, werter Herr Zaugg?

Vertragspoker – bekommt Patrick Fischer die halbe Million, die er verdient?

Das grosse Pokerspiel um die vorzeitige Vertragsverlängerung von Nationaltrainer Patrick Fischer hat begonnen. Verbandspräsident Michael Rindlisbacher bestätigt offiziell den Beginn der Verhandlungen. Muss er das bisherige Gehalt verdoppeln?

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