Sport
Eismeister Zaugg

Eishockey-Nati: Fischer verlängert in dieser Woche – auch Albelin bleibt

Patrick Fischer, head coach of Switzerland national ice hockey team, reacts after his team winner against the team Slovenia, during the IIHF 2023 World Championship preliminary round group B game betw ...
Patrick Fischer wird voraussichtlich bis zur Heim-WM 2026 Trainer der Schweizer Nati bleiben.Bild: keystone
Eismeister Zaugg

Fischer verlängert wohl noch in dieser Woche als Nati-Trainer – auch Albelin bleibt

Der neue Verbandspräsident Stefan Schärer verlangt, dass sein Sportchef Lars Weibel den Vertrag mit Nationaltrainer Patrick Fischer noch vor der nächsten Nationalmannschaftspause (beginnt am 5. Februar) bis zur Heim-WM 2026 verlängert. Lars Weibel kann bald Vollzug melden.
29.01.2024, 07:0129.01.2024, 12:31
Folge mir
Mehr «Sport»

Mit seinem «Kumpel» Patrick Fischer (48) hat Lars Weibel (49) eigentlich bereits alles klargemacht. Der Nationaltrainer bestätigt: «Wir sind uns im Grossen und Ganzen einig.» Es gehe jetzt noch um Details.

Die Regelung der Details dürfte nicht zu kompliziert sein: Der Nonkonformist Patrick Fischer ist erstens nicht aufs Geld fixiert und akzeptiert zweitens die Option einer vorzeitigen Vertragsauflösung im Falle eines Scheiterns (WM-Viertelfinals nicht erreicht). Es geht ihm in erster Linie darum, auf der Mission «Heim-WM 2026» beste Voraussetzungen zu haben. Dazu gehört, dass sein Assistent Tommy Albelin (59) ebenfalls bis 2026 verlängert. Der ehemalige NHL-Verteidiger (über 1000 NHL-Spiele, zwei Stanley Cups mit New Jersey, ein WM-Titel) arbeitet seit der WM 2017 als Assistent von Patrick Fischer. Der Schwede ist im sportlich-taktischen Bereich der wichtigste Mitarbeiter des Nationaltrainers.

epa10609096 Switzerland's Assistant Coach Tommy Albelin during the Carlson Hockey Games Ice hockey match, part of the Euro Hockey Tour, between Sweden and Switzerland, in Gothenburg, Sweden, 04 M ...
Auch mit Tommy Albelin wird der Schweizer Eishockeyverband verlängern.Bild: keystone

Was die Verhandlungen erleichtert: Patrick Fischer und Tommy Albelin werden von der gleichen Agentur vertreten. Auch mit Tommy Albelin ist eine Verlängerung eigentlich nur noch Formsache. Patrick Fischer, Tommy Albelin und Lars Weibel befinden sich bei den Verhandlungen also bereits auf der Zielgeraden.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Der 1000er-Klub des Schweizer Eishockeys
1 / 20
Der 1000er-Klub des Schweizer Eishockeys
Bislang 17 Eishockeyspieler (Stand: 6.10.2023) schafften es auf 1000 oder mehr Spiele in der höchsten Schweizer Spielklasse. Das sind sie:
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Dinge, die Hockey-Fans niemals sagen würden
Das könnte dich auch noch interessieren:
12 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Alain Müri
29.01.2024 09:01registriert März 2022
Auf weiter 3 Jahre ¼ Finalniederlagen mit den immergleichen 23 Mann Aufgebot. Mut zur Veränderung würde CH-Eishockeydelegation gut tun.
508
Melden
Zum Kommentar
avatar
Dani123456789
29.01.2024 09:49registriert März 2019
Anstatt Fortschritt bleiben wir beim Stillstand. Und Stillstand bedeutet Rückschritt. Der Fischer hat sein Limit längst erreicht. Aber Hauptsache er kann noch drei weitere Jahre mit Weibel 'rumkuscheln'.
468
Melden
Zum Kommentar
avatar
Chibs
29.01.2024 10:17registriert April 2021
Gut so. So kann man die Spiele des CH-Nationalteams mit gutem Gewissen weiterhin ignorieren.

Das bringt Lebenszeit...
4112
Melden
Zum Kommentar
12
Lausanne-Ouchy verabschiedet sich mit Sieg – torlose Unentschieden in Basel und Lausanne

Der FC Basel, der Luzern mit einem Heimsieg noch überholt hätte, kam gegen Yverdon nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Bei den Rot-Blauen vergab allein Thierno Barry zahlreiche Möglichkeiten, unter anderem scheiterte er in der 8. Minute mit einem Penalty an Yverdon-Goalie Paul Bernardoni. Ein weiterer Dämpfer für den FCB, der die klar schwächste Saison seit der Ligareform 2003 zeigte.

Zur Story