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EV Zug: CEO Patrick Lengwiler muss gehen

patrick lengwiler, CEO des EV Zug
Patrick Lengwiler verlässt den EV Zug.Bild: ch media

Beim EV Zug kommt es zum nächsten Knall: CEO Patrick Lengwiler muss gehen

Nach der Trennung von Sportchef Reto Kläy kommt es beim EV Zug zur nächsten personellen Veränderung in der Führungsetage. Patrick Lengwiler ist nicht länger CEO des National-League-Klubs. Dies gab der EVZ am Dienstag bekannt.
23.06.2026, 17:1923.06.2026, 17:22

In einem Communiqué teilte der EV Zug mit, dass Lengwiler vom Verwaltungsrat informiert wurde, dass sein Vertrag mit dem EVZ aufgrund unterschiedlicher Auffassungen im Herbst 2027 aufgelöst werde. Daraufhin zog Lengwiler die Konsequenzen.

«In den jüngsten Gesprächen mit dem Verwaltungsrat machte Lengwiler klar, dass er unter dieser Ausgangslage die Gesamtverantwortung als CEO des EVZ und als Bauherren-Vertreter beim Erweiterungsbau der OYM Hall nicht mehr aufrechterhalten könne», schreibt der Klub. Deshalb habe er sein Amt auf eigenen Wunsch mit sofortiger Wirkung niedergelegt.

Der 48-jährige Lengwiler war während fast drei Jahrzehnten für den Verein tätig: zunächst als Nachwuchstrainer, ab 2004 als Sportchef und seit 2012 als CEO. In den zwölf Saisons unter der gemeinsamen Führung von Lengwiler und Kläy wurde der EV Zug 2021 und 2022 Schweizer Meister und 2019 Cupsieger. In den letzten zwei Saisons scheiterten die Innerschweizer jeweils im Playoff-Viertelfinal am HC Davos. In der vergangenen Spielzeit wurden die Playoffs erst über die Play-Ins erreicht.

Medienberichten zufolge entsprach die am vergangenen Samstag bekannt gewordene Trennung von Sportchef Reto Kläy nicht dem Willen des langjährigen Geschäftsführers. (riz/sda)

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33 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Begula
23.06.2026 17:56registriert Dezember 2021
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Greth Tugium
23.06.2026 19:07registriert April 2019
Unglaublich was da gerade mit meinem Club passiert. Da hat man über Jahre ein gut geführtes Hockeyunternehmen aufgebaut mit aktuell 120 Festangestellten, baut derzeit das Stadion auf 9000 Besucher aus und dann das. Über das OYM hört man viel. Topinfrastruktur alles vorhanden was das Sportler(oder Fitness-)Herz begehrt. Nur die Athl.coaches die dort angestellt sind komnen nicht aus der Hockeyszene. Bisherige Coaches Physios usw des EVZ haben das erkannt und sich immer wieder gewehrt oder sind gegangen. Und genau das, nämlich Kritik erträgt HpStrebel nicht.
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maylander
23.06.2026 17:42registriert September 2018
Das Lengwiler auch gehen muss, war absehbar.
Offensichtlich gibt es ein Rebuild auf allen Ebenen und das Gleichzeitig. Vom Stadion über den CEO und Sportchef bis zur Mannschaft.
Ich befürchte das wird auch auf die erste Mannschaft durchschlagen und es wird noch einige unerwartete Transfers geben.
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