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EV Zug

Champions Hockey League: Zug und Bern starten siegreich

Zug mit Startsieg gegen Lulea – Bern erledigt gegen Grenoble die Pflicht

28.08.2025, 22:4728.08.2025, 22:47

Lulea – Zug 2:3nV

Der EV Zug startet erfolgreich in die neue Saison. In der 1. Runde der Champions Hockey League gewinnen die Zentralschweizer ihr Auswärtsspiel in Schweden.

Der EV Zug überraschte mit einem 3:2-Erfolg nach Verlängerung beim schwedischen Meister Lulea. Für das Siegtor der Gäste war mit Zugs Ersatz-Captain Lukas Bengtsson (Jan Kovar fehlte rekonvaleszent) ausgerechnet ein Schwede zuständig.

Der EVZ führte bis zur 47. Minute nach Toren von Lino Martschini und Neuzugang Tomas Tatar entgegen dem Spielverlauf 2:1 und hätte sich nur schon über den Gewinn eines Punktes nicht beklagen dürfen. Der Schweizer Nationalgoalie Leonardo Genoni hielt sein Team an seinem 38. Geburtstag mit zahlreichen starken Paraden im Spiel und ermöglichte Michael Liniger damit ein siegreiches Debüt als Cheftrainer.

Lulea (SWE) - Zug 2:3 (1:0, 0:2, 1:0, 0:1) n.V.
3618 Zuschauer. - SR Björk/Magnusson (SWE).
Tore: 13. Eriksson (Gustafsson/O'Neill/Powerplaytor) 1:0. 26. Martschini 1:1. 31. Tatar (Kubalik, Riva) 1:2. 47. Liedes (Andreasson, Allard) 2:2. 63. Bengtsson (Hofmann) 2:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lulea, 2mal 2 Minuten gegen Zug.

Grenoble – Bern 0:2

Eine erfolgreiche Rückkehr in den europäischen Klub-Wettbewerb erlebte nach sechs Jahren Abwesenheit der SC Bern, der sich beim französischen Meister Grenoble verdient mit 2:0 durchsetzte.

Waltteri Merelä und Anton Lindholm sorgten mit ihren Toren innert 18 Sekunden kurz nach Spielhälfte für eine Vorentscheidung zugunsten der Gäste, die am Samstag auswärts auf Zugs Startgegner Lulea treffen. Derweil machen die Zentralschweizer den umgekehrten Weg und reisen aufs Wochenende hin vom hohen Norden nach Grenoble.

Grenoble - Bern 0:2 (0:0, 0:2, 0:0)
4206 Zuschauer. - SR Rauline/Debuche (FRA).
Tore: 32. (31:29) Merelä (Müller) 0:1. 32, (31:47) Lindholm (Marchon, Scherwey) 0:2.
Strafen: 2mal 2 Minuten plus 5 Minuten (Mallet) gegen Grenoble, 4mal 2 Minuten plus 5 Minuten (Baumgartner) gegen Bern. (abu/sda)

Die Tabelle:

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