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FCSG übernimmt Führung in Women's Super League – FCZ siegt beim Meister

FCSG neuer Leader der Women's Super League – FCZ Frauen siegen beim Meister

30.09.2024, 10:1730.09.2024, 14:06

Der FC St.Gallen steht neu an der Spitze der Women's Super League. Nach dem überraschenden Sieg beim FC Zürich in der Vorwoche bezwangen die Ostschweizerinnen auch den zweiten Zürcher Klub. Chantal Wyser erzielte beim 1:0-Sieg gegen die Grasshoppers den entscheidenden Treffer. Dass der FCSG die Tabellenführung übernehmen konnte, lag am Sieg der FCZ Frauen bei Servette.

Mit dem 2:1-Auswärtssieg revanchierten sich die Zürcherinnen für den verlorenen Playoff-Final der Vorsaison. Dabei gingen die Gastgeberinnen durch Imene El Ghazouani bereits in der 8. Minute in Führung. Danach hatte Servette Chênois weitere gute Chancen, doch gelang dem FCZ nach der Pause die Wende. Dank eines Doppelschlags von Briana Eads und Sanja Kovacevic in der 65. und 68. Minute gewannen die Zürcherinnen doch noch und bleiben damit punktgleich mit dem FCSG.

Hinter dem Toptrio aus St.Gallen, FCZ und Servette folgt YB, das sich deutlich gegen den FC Luzern durchgesetzt hat. Sowohl das 18-jährige Talent Iman Beney als auch die fünf Jahre ältere Stephanie Waeber trafen doppelt. Zuvor brachte Courtney Strode die Bernerinnen auf die Siegesstrasse. Für den FCL traf bei der 1:5-Pleite lediglich Nathalie Pellier. YB rückt dank des Erfolgs am FC Basel vorbei, dessen Spiel in Rapperswil-Jona verschoben werden musste.

Am Tabellenende ist Thun nach sieben Spielen weiterhin ohne Zähler. In Aarau unterlagen die Berner Oberländerinnen 1:3. Für den FCA war es der zweite Sieg in Serie, womit der Abstand auf die Abstiegsplätze bereits sieben Punkte beträgt. (nih)

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24 Titel: FC Zürich Frauen (inkl. FFC Zürich Seebach und SV Seebach Zürich)

quelle: keystone / salvatore di nolfi
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HCD schaltet Zug in Viertelfinals aus – SCRJ führt in Serie gegen Fribourg wieder
Nach den ZSC Lions steht auch Davos in den Playoff-Halbfinals. Der souveräne Qualifikationssieger gewinnt gegen Zug 4:1 und entscheidet die Best-of-7-Viertelfinalserie mit 4:1 für sich. Rapperswil-Jona geht gegen den Qualifikationszweiten Fribourg wieder in Führung.
Die Davoser wendeten in den zweiten 20 Minuten ein 0:1 (17.) in ein 2:1 (39.) – völlig verdient. Sie dominierten den Mittelabschnitt quasi nach Belieben, was das Schussverhältnis von 14:1 unterstreicht. Matej Stransky glich nach 71 Sekunden mit seinem 31. Saisontreffer aus. Es war für den HCD bereits das sechste Tor im Powerplay in dieser Serie. Das entscheidende 2:1 erzielte Tino Kessler nach einer schönen Einzelaktion. Die Zuger monierten eine Goaliebehinderung, doch die Schiedsrichter sahen es anders. Die Tore zum 3:1 (48.) und 4:1 (59.) erzielte jeweils Adam Tambellini.
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