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Formel 1: Fans lachen über gefaktes Wasser beim neuen GP in Miami

epa09861145 An overhead view from a gondola ride of the Miami Open tennis tournament and Formula One car racing track under construction at Hard Rock Stadium in Miami Gardens, Florida, USA, 30 March 2 ...
Sportliche Gegend: Die Rennstrecke neben Tennisplätzen des Miami Open und dem Football-Stadion der Dolphins.Bild: keystone

F1-Fans lachen über gefaktes Wasser beim neuen GP in Miami

Erstmals seit 1959 wird am Wochenende die Formel 1 in Florida starten. In Miami will die Motorsport-Königsklasse die Fans mit einem spannenden Rennen und einer tollen Atmosphäre begeistern.
04.05.2022, 08:2704.05.2022, 15:22
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Im Vorlauf zum Rennen rund um das Football-Stadion der Miami Dolphins ernten die Veranstalter allerdings von Formel-1-Fans im Internet eher Hohn als Komplimente.

Der Hintergrund: Ursprünglich sollte die Strecke am Meer entlang führen. Wegen Anwohner-Klagen entstand die Rennstrecke dann aber rund ums Hard Rock Stadium. Um jedoch trotzdem den Eindruck zu erwecken, dass die Strecke am Wasser liegt, bildeten die Organisatoren einen Hafen nach – ohne Erfolg. Weil er beispielsweise nicht mit richtigem Wasser erbaut wurde, sondern nur mit einer Plane auf dem Boden mit Wasseroptik.

Das sorgt nun für ironische Kommentare und Videos. Ein Twitter-User schreibt beispielsweise: «Der Jachthafen vom Miami GP macht mich krank.» Darunter retweetete er ein Bild, in dem Formel-1-Fahrer Daniel Ricciardo mit einem Bauchplatscher ins falsche Wasser springt.

Ein weiterer Nutzer veröffentlichte ein Video von einem Mann, der auf die Fake-Wasserfläche springen will und dann auf dem harten Boden landet.

Auch eine weitere Anekdote sorgte in der Fan-Welt der Formel 1 für Lacher. Auf Twitter schilderte Motorsport-Reporter Christian Menath seine Einreise in die USA, bei der er nach dem Grund für die Reise gefragt wurde. Seine Antwort: «Über die Formel 1 berichten.» Als Gegenfrage soll er erhalten haben: «Was ist das?». Er wiederum antwortete, dass es sich um «Racing» handele. Daraufhin wurde er gefragt, ob es mit Pferden sei.

Menath schloss daraufhin, ob die Formel 1 wirklich schon in den USA angekommen sei. Der Kommentar von Roger Benoit, dem «ewigen» Motorsport-Reporter des «Blicks»: «Idioten».

Obwohl die Fans aktuell noch zurückhaltend sind wegen des Rennens in Miami, herrscht bei den Fahrern Vorfreude. Der siebenmalige Weltmeister Lewis Hamilton sagte beispielsweise: «Ich habe nie verstanden, warum die Leute sich hier nicht für die Formel 1 interessiert haben. Es ist einfach toll zu sehen, dass wir das geknackt haben und es eine wachsende Liebe in den Staaten gibt.»

IMAGO / Motorsport Images

Formula 1 2022: Miami GP MIAMI INTERNATIONAL AUTODROME, UNITED STATES OF AMERICA - MAY 03: A view of the circuit during the Miami GP at Miami International Autodrome on Tues ...
Viel «Wasser» entlang der Strecke.Bild: imago

Auch Mick Schumacher freut sich auf das Miami-Rennen. «Ich finde es grossartig, dass wir in gewisser Weise immer amerikanischer werden», sagte er, «denn die Fans sind super, und ich freue mich jedes Mal, wenn ich dort bin.» (ram/stu/watson.de)

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41 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Ziasper
04.05.2022 09:46registriert September 2017
Auch Mick Schumacher freut sich auf das Miami-Rennen. «Ich finde es grossartig, dass wir in gewisser Weise immer amerikanischer werden»

Seriously?!
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Begula
04.05.2022 08:42registriert Dezember 2021
F1 so:
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Bär51
04.05.2022 10:21registriert Juni 2019
Die USA ist in vielerlei Hinsicht eine andere Welt...
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