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WM 2026: Trump Vertrauter stellt sich hinter das argentinische Team

epa13114668 Players of Argentina hold a banner reading 'The Falkland Islands are Argentine' as they celebrate their victory in the FIFA World Cup 2026 semifinals match England against Argent ...
Kurz nach dem Finaleinzug feiern die Argentinier mit dem umstrittenen Banner.Bild: keystone

Nach Falklandinseln-Banner: FIFA-Vertreter des Weissen Hauses nimmt Argentinier in Schutz

Die argentinischen Spieler sorgten nach dem Finaleinzug für eine Provokation in Richtung England. Nun hat sich der FIFA-Beauftragte des Weissen Hauses dazu geäussert und stellt sich hinter die Südamerikaner.
19.07.2026, 07:4019.07.2026, 07:40

Am Mittwoch setzten sich die Argentinier im zweiten WM-Halbfinal in einer hart umkämpften Partie gegen England mit 2:1 durch und treffen am heutigen Sonntag im Endspiel auf Spanien.

Als das Spiel gegen die Engländer zu Ende war, feierten die Argentinier mit ihren Fans und einem Banner, welches im Nachhinein für viele Diskussionen sorgte. Darauf stand auf Spanisch geschrieben: «Die Falklandinseln sind argentinisch.» Vor 44 Jahren gab es zwischen den beiden Ländern einen bewaffneten Konflikt, bei dem Hunderte Personen starben. Damals schaffte es das britische Militär, die argentinischen Angreifer zu vertreiben. Nach der Botschaft im Halbfinal äusserte sich auch die Regierung der Falklandinseln und forderte die FIFA zum Handeln auf.

epa12532457 Andrew Giuliani, executive director of the Task Force, attends a meeting with US President Trump and the White House Task Force on the FIFA World Cup 2026 at the White House in Washington, ...
Andrew Giuliani verteidigt die Argentinier.Bild: keystone

Bei der Weltmeisterschaft ist es Spielern und Offiziellen nicht erlaubt, rund um die Partien politische Botschaften zu verbreiten. Unterstützt werden die Argentinier nun aber von Andrew Giuliani, FIFA-Beauftragtem des Weissen Hauses, welcher sagte: «Was die Möglichkeit betrifft, öffentliche Aussagen zu machen, haben sie das Recht, dies in den Vereinigten Staaten zu tun.»

Ob die argentinischen Spieler noch nach der WM mit Sanktionen rechnen müssen, ist aktuell noch unklar. Vor zwei Jahren skandierten die beiden spanischen Spieler Rodri und Alvaro Morata nach dem EM-Titel: «Spanien ist Gibraltar.» Sie wurden daraufhin von der UEFA für eine Partie gesperrt. (riz)

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quelle: keystone / petr david josek
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hgehjvkoohgfdthj
19.07.2026 07:59registriert März 2020
Es handelt sich um die Mannschaft von Trumps Freund Milei, die nun vom weissen Haus in Schutz genommen wird. Das bedeutet: Argentinien hat von Trumps Freund Infantino nichts zu befürchten. Dieses Theater kann doch niemand mehr ernst nehmen.
1985
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Kei Luscht
19.07.2026 08:03registriert Dezember 2015
Das überrascht mich jetzt aber, dass der FIFA-Beauftragte von Trump (dass es sowas überhaupt gibt...) Argentinien unterstützt. Nicht.
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Philguitar
19.07.2026 08:06registriert Dezember 2018
Was für eine Farce. Sie hätten die Pressekonferenz lieber im „Four Seasons“ abgehalten um diesem Kindergarten den richtigen Rahmen zu bieten.😂
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