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Härzbluet

Emanuela und die Macht der Rituale

Härzbluet: FC Lugano
Immer dran: Emanuela Fuoco.Screenshot: Webserie Härzbluet
Härzbluet

«Trainerin war ich noch nie, sonst alles»: Emanuela und die Macht der Rituale

Profifussball ist mehr als das, was du im Flutlicht siehst. Zeit für einen Blick neben den Platz.
06.04.2023, 09:5706.04.2023, 09:57

Was ist «Härzbluet»?

Die Doku «Härzbluet» gewährt einen Blick hinter die Kulissen der Super League. Es geht um Leidenschaft, Rituale und wie man gemeinsam Ziele erreicht.

Wer wird vorgestellt?

Hier siehst du die Clubs und Personen, die in den insgesamt 8 Folgen präsentiert werden:

  • GCZ: Nachwuchstalent Dion Kacuri
  • FC Lugano: Emanuela Fuoco, Chefin Human Ressources
  • FC Luzern: Materialwärtin
  • FC Sion: Greenkeeper
  • Servette FC: Head of Ticketing, Fussballerin
  • FC Zürich: 3 Väter mit ihren 3 Jungs
  • FCSG: Lawrence Ati Zigi
  • BSC YB: Christian Fassnacht

Wieso zeigt ihr das?

Weil hinter den Personen im Flutlicht immer Menschen stehen, die in aller Frühe die Türen aufschliessen. Die Trikots waschen. Oder dem Nachwuchs zeigen, wo das Tor steht.

Ihnen einen Platz auf der Bühne zu geben und zu zeigen, dass es auch im modernen Fussball immer Menschen mit Leidenschaft sind, die den Unterschied machen – das machen wir gemeinsam mit Swisscom gerne.

Von wem ist die Serie?

«Härzbluet» ist eine Webserie, die im Auftrag der Swisscom gefilmt wurde. Produziert wurde sie von Get Some Popcorn.

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Frey trifft aus eigener Hälfte: GC distanziert Winti – und rückt näher an FCZ heran
Winterthur verliert zuhause gegen die Grasshoppers 0:2 und hat nun acht Punkte Rückstand auf den rettenden Barrageplatz. Das siegreiche GC liegt derweil nur noch sieben Zähler hinter dem FCZ, der Lugano zu Hause unterlag.
Die Lettern waren gross, die Wortwahl bisweilen martialisch, als in den letzten Tagen über die Partie zwischen dem FC Winterthur und den Grasshoppers geschrieben wurden. Das Duell zwischen dem Tabellenletzten und dem -zweitletzten war diesmal viel mehr als Kantonsderby, sondern wurde vielerorts schon mit existenziellem Charakter beladen. Besiegelt sei der Abstieg der Winterthurer in die Challenge League, sollte GC die Schützenwiese als Sieger verlassen, und selbige Grasshoppers würden endgültig in Abstiegsnöte geraten, sollte sich der FCW durchsetzen.
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