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National League: Bern gewinnt gegen Davos – Lugano verliert in Kloten

Ian Mitchell (SCB), rechts, jubelt nach seinem Tor zum 4-1 mit den Teamkollegen Waltteri Merelae und Paul Mottard im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem HC D ...
Bern schlägt den HC Davos.Bild: keystone

Bern gewinnt verdient gegen Davos + ZSC siegt dank Baechler + Lugano verliert in Kloten

Im Beisein der ehemaligen Präsidenten und Captains feiert der HC Fribourg-Gottéron nochmals seinen ersten Meistertitel aus dem Frühling. Das sind die Fakten der sechs Eishockeypartien vom Freitag.
18.09.2026, 18:4518.09.2026, 22:54

SCL Tigers – ZSC Lions 3:4

Wie schon am Dienstag, als sie gegen Bern nach dreimaligem Rückstand noch gewannen, kippten die ZSC Lions auch in Langnau die Partie. Die SCL Tigers führten 2:0 und 3:2, verloren gegen die ZSC Lions aber mit 3:4, als die Zürcher im Finish Ernst machten. Nicolas Baechler, der Center der dritten Sturmlinie, erzielte in den letzten neun Minuten die Goals vom 2:3 zum 4:3 für den ZSC.

SCL Tigers - ZSC Lions 3:4 (1:0, 1:1, 1:3)
5608 Zuschauer. - SR Lemelin/Staudenmann, Steenstra (CAN)/Bichsel.
Tore: 8. Dahlen (Phil Baltisberger) 1:0. 31. Lehmann 2:0. 38. Knak (Frödén, Andrighetto/Powerplaytor) 2:1. 43. Berni (Weber, Strömwall) 2:2. 46. Mäenalanen (Bachofner, Björninen/Powerplaytor) 3:2. 51. Baechler (Riedi, Lehtonen) 3:3. 58. Baechler (Riedi) 3:4.
Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (Phil Baltisberger) plus Spieldauer (Phil Baltisberger) gegen SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Julian Schmutz; Knak.
SCL Tigers: Boltshauser; Noah Meier, Riikola; Lehmann, Phil Baltisberger; Gian Meier, Nussbaumer; Mathys; Mäenalanen, Björninen, Allenspach; Petersson, Pettersson, Dahlen; Bachofner, Flavio Schmutz, Lapinskis; Julian Schmutz, Salzgeber, Eggenberger; Petrini.
ZSC Lions: Hrubec; Weber, Berni; Kukan, Marti; Lehtonen, Geering; Schwendeler; Andrighetto, Malgin, Knak; Frödén, Lammikko, Balcers; Strömwall, Baechler, Riedi; Bader, Sigrist, Gruber; Chris Baltisberger.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Kinnunen (überzähliger Ausländer), Erni und Wagner (beide verletzt), ZSC Lions ohne Grant (verletzt). SCL Tigers ab 58:06 ohne Torhüter.

Bern – Davos 5:2

Letzte Saison verlor der Schlittschuhclub Bern gegen Davos alle vier Meisterschaftspartien. Diesmal verdienten sich die Berner mit 35:21 Schüssen und einer beherzten Leistung den 5:2-Heimsieg über den HCD. Dario Rohrbach, der Goalgetter, der aus Langnau kam, erzielte ein Tor und zwei Assists. Beim SCB sass Tristan Scherwey überzählig auf der Tribüne. Letzten Dienstag in Zürich ist Scherwey vom neuen Coach Serge Aubin in Zürich auch bloss während zehn Minuten eingesetzt worden.

PostFinance Top Scorer Davyd Barandun (SCB) und seine Teamkollegen bejubeln den Sieg im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem HC Davos, am Freitag, 18. Septemb ...
Der SC Bern gewinnt erstmals in dieser Saison.Bild: keystone

Bern - Davos 5:2 (2:1, 2:0, 1:1)
16'217 Zuschauer. - SR Kaukokari/Tscherrig, Meusy/Urfer.
Tore: 6. Abols (Rohrbach) 1:0. 13. (12:05) Asplund (Corvi, Frick/Unterzahltor!) 1:1. 14. (13:07) Baumgartner (Rohrbach/Powerplaytor) 2:1. 26. Kreis (Merelä, Abols) 3:1. 33. Mitchell (Merelä) 4:1. 52. Ryfors (Corvi, Egli/bei 5 gegen 3) 4:2. 58. Rohrbach (Barandun, Baumgartner) 5:2.
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Barandun; Ryfors.
Bern: Hughes; Mitchell, Barandun; Dionicio, Lindholm; Rhyn, Kreis; Kindschi; Bemström, Aaltonen, Alge; Rohrbach, Baumgartner, Lehmann; Merelä, Abols, Mottard; Graf, Marco Müller, Marchon; Ritzmann.
Davos: Hollenstein; Andersson, Jung; Allard, Frick; Egli, Gross; Van der Kaaij; Lemieux, Corvi, Asplund; Kessler, Waidacher, Schreiber; Nussbaumer, Jäger, Zadina; Parrée, Ryfors, Tambellini; Steiner.
Bemerkungen: Bern ohne Milano (krank), Davos ohne Frehner und Simon Müller (beide verletzt).

Kloten – Lugano 5:2

Kloten erfreut sich an einem glänzenden Saisonstart mit zwei Siegen aus den ersten beiden Spielen. Beim 5:2 gegen Lugano machten sich die Zürcher Unterländer das Leben selber schwer. Im Mitteldrittel steuerten sie mit einer 3:0-Führung auf einen sicheren Erfolg zu, ehe sie die Tessiner mit zwei schnellen Gegentreffern wieder ins Spiel liessen.

Der ehemalige Luganese Arttu Ruotsalainen sorgte in der 54. Minute mit einem verwandelten Penalty zum 4:2 aber für eine Vorentscheidung. Dazu zeichnete sich Fribourgs letztjährige Meistergoalie Reto Berra mit 30 abgewehrten Schüssen aus.

EHC Kloten Torhueter Reto Berra jubelt nach dem 5-2 Sieg waehrend dem Qualifikationsspiel der Eishockey-Meisterschaft der National League zwischen den Teams EHC Kloten und HC Lugano am Freitag, 18. Se ...
Reto Berra gewinnt auch das zweite Spiel als Kloten-Goalie.Bild: keystone

Kloten - Lugano 5:2 (0:0, 3:2, 2:0)
4792 Zuschauer. - SR Piechaczek/Ströbel, Obwegeser/Gurtner.
Tore: 22. Johansson (Meyer) 1:0. 26. Prassl (Weibel) 2:0. 28. (27:17) Puhakka (Ruotsalainen, Hügli/Powerplaytor) 3:0. 29. (28:17) Thomson (Fazzini, Lycksell/Powerplaytor) 3:1. 36. Fazzini (Thürkauf, Müller) 3:2. 54. Ruotsalainen (Lindroth, Ramel/Powerplaytor) 4:2. 58. Lindroth (Ruotsalainen) 5:2 (ins leere Tor).
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Kloten, 6mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Lindroth; Thürkauf.
Kloten: Berra; Profico, Lindroth; Johansson, Delémont; Schlumpf, Wolf; Hausheer; Puhakka, Ruotsalainen, Meyer; Liniger, Prassl, Weibel; Hügli, Joel Henry, Ramel; Körbler, Schäppi, Derungs; Rafael Meier.
Lugano: Schlegel; Alatalo, Müller; Aebischer, Dahlström; Thomson, Jesper Peltonen; Brian Zanetti; Fazzini, Sanford, Canonica; Olsson, Thürkauf, Lycksell; Aleksi Peltonen, Kupari, Innala; Marco Zanetti, Tanner, Bertaggia; Morini.
Bemerkungen: Kloten ohne Aberg, Gignac, Simon Meier und Sidler (alle verletzt), Lugano ohne Shore (überzähliger Ausländer), Guebey, Cyrill Henry und Simion (alle verletzt). Lugano von 57:25 bis 57:32 ohne Torhüter.

Fribourg – Lausanne 4:2

Die Emotionen gingen in Freiburg schon vor dem Start hoch. Der zurückgetretene Captain Julien Sprunger - im Shirt des zu Kloten gewechselten Goalies Reto Berra - zog den Meister-Banner unter das Hallendach. Im Anschluss tat sich Gottéron zwar schwer, das meisterliche Gesicht zu zeigen.

Mit einem 4:2-Sieg im Romand-Derby wurde der Fehlstart in Biel aber ausgemerzt. Die Entscheidung fiel erst in der Schlussphase. Zunächst überstand Fribourg drei Minuten in Unterzahl, dann erzielte Verteidiger Simon Seiler in der 54. Minute die 3:2-Führung. Das vermeintliche Spitzenteam Lausanne steht damit nach zwei Spielen ohne Punkt und mit nur zwei erzielten Toren da.

Der ehemalige Kapitaen des HC Fribourg-Gotteron Julien Sprunger, rechts, und der ehemalige Praesident des HC Fribourg-Gotteron Hubert Waeber, links, verfolgen das Hissen des Meisterbanners fuer den Sc ...
Fribourg feiert die Meisterhelden.Bild: keystone

Fribourg-Gottéron - Lausanne 4:2 (1:1, 1:0, 2:1)
9620 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Wiegand, Humair/Francey.
Tore: 10. Oksanen (Fuchs, Riat) 0:1. 14. Dorthe (Bertschy, Schmid) 1:1. 21. (20:47) Sörensen (Johnson/Powerplaytor) 2:1. 45. Sansonnens (Oksanen, Fuchs) 2:2. 54. Seiler (Streule, Marchon) 3:2. 59. Walser 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: 5 Minuten (Rathgeb) plus Spieldauer (Rathgeb) gegen Fribourg-Gottéron, 6mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Sörensen; Riat.
Fribourg-Gottéron: Waeber; Rathgeb, Kapla; Seiler, Streule; Johnson, Nemeth; Jecker; Bertschy, Schmid, Dorthe; Sörensen, De la Rose, Richard; Hedlund, Taibel, Marchon; Nicolet, Walser, Boppart; Etter.
Lausanne: Pasche; Heldner, Brännström; Baragano, Haas; Loeffel, Fiedler; Vouardoux, Sansonnens; Riat, Fuchs, Oksanen; Caggiula, Czarnik, Zehnder; Simic, Bougro, Douay; Rüegsegger, Vidal, Fust.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Borgström, Glauser und Reber (alle verletzt). Lausanne von 57:43 bis 58:11 und ab 59:19 ohne Torhüter.

Ambri – Rapperswil-Jona 6:3

Ambri-Piotta führte gegen die Lakers nach 147 Sekunden mit 2:0 und nach weniger als sieben Minuten 3:0 und zu Beginn des zweiten Abschnitts schon 5:1. Obwohl Rapperswil-Jona im zweiten Abschnitt noch auf 3:5 herankam, geriet der 6:3-Heimsieg der Leventiner nie in Gefahr. Ambris Verteidiger Tim Heed erspielte sich ein Tor und drei Assists - das erste Vier-Punkte-Spiel der neuen Saison.

Rocco Pezzullo (HCAP) celebrates the victory with the fans, during the regular season National League game between HC Ambri Piotta and SC Rapperswil-Jona Lakers at the ice stadium Gottardo Arena, Swit ...
Ambri siegt nach einem Blitzstart.Bild: keystone

Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona Lakers 6:3 (4:1, 1:2, 1:0)
6181 Zuschauer. - SR Gerber/MacFarlane, Cattaneo/Bachelut.
Tore: 2. (1:55) Kodytek (Muggli, Zaccheo Dotti) 1:0. 3. (2:27) Borradori (Muggli) 2:0. 11. Joly (Heed, Järventie/Powerplaytor) 3:0. 18. Rask (Labanc, Pilut) 3:1. 20. (19:15) Heed (Järventie) 4:1. 26. Joly (De Luca, Heed/bei 5 gegen 3) 5:1. 34. Capaul 5:2. 40. (39:51) Jensen (Fritz) 5:3. 48. Häfliger (Heed, De Luca) 6:3.
Strafen: je 5mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Joly; Rask.
Ambri-Piotta: Philip Wüthrich; Heed, Worge Kreü; Dario Wüthrich, Pezzullo; Isacco Dotti, Zaccheo Dotti; Häfliger; De Luca, Schnarr, Järventie; Joly, Heim, Müller; Muggli, Kodytek, Borradori; Grassi, Manix Landry, Lukas Landry; Bosson.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Ustinkov, Larsson; Maier, Pilut; Dufner, Capaul; Jelovac; Fritz, Albrecht, Jensen; Zangger, Dünner, Lammer; Hofer, Moy, Herzog; Labanc, Rask, Wetter; Graf.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Bachmann und Virtanen (beide verletzt).

Servette – Ajoie 3:4nP

46 Minuten lang enttäuschte Servette gegen Ajoie auf der ganzen Linie. Ein Schlussspurt verhalf den Genfern dank Goals von Jesse Puljujärvi (2) und Roger Karrer noch zum 3:3-Ausgleich. Zu einem finnischen Abend geriet die Partie in Genf indes nicht, obwohl vor der Partie die finnischen Weltmeister in den Reihen Servettes abgefeiert und geehrt wurden. Im Penaltyschiessen traf indessen nur für Ajoie der Kanadier Daniel Carr, derweil für Servette Vili Saarijärvi, Puljujärvi und Saku Manninen alle scheiterten.

Philip-Michael Devos (HCA) et les joueurs jurassiens fetent la victoire en prolongation lors de la rencontre du championnat de Suisse de hockey sur glace de National League entre le Geneve-Servette HC ...
Ajoie hat bereits drei Punkte auf dem Konto.Bild: keystone

Genève-Servette - Ajoie 3:4 (0:2, 0:1, 3:0, 0:0) n.P.
5268 Zuschauer. - SR Dipietro/Ruprecht, Stalder/Allenspach.
Tore: 8. Tanus (Anttoni Honka) 0:1. 11. Carr (Nättinen, Turkulainen/Powerplaytor) 0:2. 22. Robin (Carr, Smirnovs) 0:3. 46. (45:22) Puljujärvi (Rutta) 1:3. 47. (46:36) Karrer (Verboon, Henauer) 2:3. 50. Puljujärvi (Saarijärvi, Manninen/Powerplaytor) 3:3.
Penaltyschiessen: Carr 0:1, Saarijärvi -; Sopa -, Puljujärvi -; Tanus -, Manninen -; Nättinen -, Verboon -; Turkulainen -, Vesey -.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 2mal 2 Minuten gegen Ajoie.
PostFinance-Topskorer: Puljujärvi; Turkulainen.
Genève-Servette: Mayer; Saarijärvi, Le Coultre; Rutta, Henauer; Sutter, Karrer; Mukuna; Puljujärvi, Manninen, Vesey; Praplan, Verboon, Miranda; Ignatavicius, Jooris, Rod; Lemyre, Kneubuehler, Hischier; Akeson.
Ajoie: Keller; Anttoni Honka, Zgraggen; Julius Honka, Fey; Kellenberger, Berthoud; Pilet; Turkulainen, Tanus, Nättinen; Robin, Smirnovs, Carr; Sopa, Devos, Cormier; Wick, Diem, Gerber; Cavalleri.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bozon, Chanton, Granlund, Müller und Untersander (alle verletzt), Ajoie ohne Horak (verletzt). (riz/sda)

Tabelle

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HCD, SCB, ZSC und? Diese Klubs wurden schon Schweizer Hockey-Meister
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HCD, SCB, ZSC und? Diese Klubs wurden schon Schweizer Hockey-Meister
HC Davos: 31 Titel, 6 seit 1986; zuletzt Meister: 2015.
quelle: keystone / ennio leanza
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Despacito mit Eishockey-Spielern
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