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Die Physik hinter dem Freistoss – nur wer in der Schule aufpasst, kann den Ball «like Drogba benden» 

Was es für den perfekten Standard braucht

Die Physik hinter dem Freistoss – nur wer in der Schule aufpasst, kann den Ball «like Drogba benden» 

06.11.2014, 10:4406.11.2014, 16:10
  • Hinter dem perfekten Freistoss steckt immer simple Logik. Davon ist die BBC überzeugt. Anhand von drei Beispielen aus dem FA Cup wird gezeigt, welche mathematischen und physikalischen Gesetze die Ausführung beeinflussen.
  • Bis ins kleinste Detail werden die Freistoss-Tore von Nottinhams Stuart Pearce im Final 1991 gegen Tottenham, von Chelseas Didier Drogba im Final 2010 gegen Portsmouth und von Evertons Kevin Sheedy im Viertelfinal 1985 gegen Ipswich analysiert.
  • Geschwindigkeit und Drall der Ballabgabe, Abschusswinkel, Flugkurve, Reaktionszeit des Torhüters: Viele aufgeführte Punkte scheinen logisch. Doch erst wer die Mathematik dahinter begreift, weiss, wie der perfekte Freistoss wirklich funktioniert.

Lesen Sie die Story mit den detaillierten Grafiken auf bbc.com. (englisch)

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