Sport
Satire

So flog die Schweizer Nati ins WM-Quartier nach Russland

Fasten your seat belt! So war der Flug der Nati ins WM-Quartier

Um 11.25 Uhr verliess der Flug LX8910 den Flughafen Zürich, um rund vier Stunden später im russischen Samara zu landen. Mit an Bord: Die Schweizer Fussball-Nati auf ihrem Weg an die WM 2018.
11.06.2018, 15:2712.06.2018, 07:04
Falschmeldung
Satire - (fast) kein Wort ist wahr!

Lehnen und Tische hochklappen, das Smartphone während Start und Landung ausschalten: Diese Regeln gelten auch für Fussball-Stars. Und wie bei anderen Passagieren müssen die Flugbegleiterinnen auch hier mehr als einmal auf die Einhaltung dieser Regelungen pochen …

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Die topseriöse WM-Vorbereitung von Loro & Nico

Video: watson/Angelina Graf, Nico Franzoni, Laurent Aeberli

Die 10 schlechtesten Symbolbilder von Menschen, die Fussball im TV schauen

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Die 11 schlechtesten Symbolbilder von Menschen, die Fussball im TV schauen

Hopp Schwiiz! Seit Generationen feuern Menschen die Nati vor dem Bildschirm GENAU SO an.

quelle: www.imago-images.de / sumners
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«The Special One» ist zurück bei Real Madrid – kann Mourinho es noch?
Real Madrid hat einen neuen Trainer gefunden: José Mourinho soll die Königlichen ab der kommenden Saison übernehmen und das Team aus der Krise führen. Blickt man auf die vergangenen Jahre zurück, ist Mourinhos Aura nicht mehr so glänzend wie auch schon. Ist der Portugiese wirklich noch in der Lage, die «Blancos» zurück an die Spitze zu führen?
José Mourinho wechselte im Sommer zu Benfica – grundsätzlich spielte er mit den Portugiesen eine beeindruckende Saison. Keine einzige Niederlage in der Meisterschaft und trotzdem musste das Team aus Lissabon wegen zwöl Unentscheiden zusehen, wie Erzrivale Porto den Meistertitel holte. Für die Porto-Anhänger wäre das ein unglaubliches No-Go gewesen, wenn Benfica unter der Leitung von José Mourinho den Titel geholt hätte. Denn der Wechsel von Mourinho zu Benfica, galt für viele als Verrat – schliesslich hatte er mit Porto 2004 den Champions-League-Titel gewonnen und sich immer als grosser Porto-Fan bezeichnet. Aus Schweizer Perspektive vergleichbar mit dem Zuber-Wechsel von GC zum FCZ.
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