Goalie Owono äussert sich nach tödlichem Foul erstmals: «Schwerste Tage meines Lebens»
Nach dem Tod des Fussballprofis Jesus de Miguel in Spanien hat Torwart Jesus Owono mit bewegenden Worten seine tiefe Betroffenheit über die tragischen Folgen seines Zusammenpralls mit dem Gegenspieler zum Ausdruck gebracht. «Das sind die schwersten Tage meines Lebens», erklärte der 25 Jahre alte Schlussmann des FC Andorra in einem von seinem Verein auf der Nachrichtenplattform X veröffentlichten Kommuniqué.
Owono war am Montag in der Nachspielzeit des spanischen Zweitliga-Spiels beim CD Teneriffa mit dem 30 Jahre alten Stürmer zusammengestossen. De Miguel erlitt dabei Kopfverletzungen und einen Herzstillstand und starb am Dienstagmorgen in einem Spital der Kanaren-Insel.
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— FC Andorra (@fcandorra) November 4, 2026
Owono: Kann im Moment an nichts anderes denken als an Jesus
«Es fällt mir schwer, Worte zu finden, und es ist für mich sehr schwierig, das Geschehene überhaupt zu begreifen. Der Verlust von Jesus schmerzt mich unendlich», schrieb Owono. Seine Gedanken seien bei de Miguel, dessen Familie und allen Menschen, die ihn geliebt hätten.
Er sei sich darüber im Klaren, so der Nationaltorwart von Äquatorialguinea weiter, dass es noch viele Fragen zu klären gebe. Er werde sich allem, was auf ihn zukommt, «mit grösstem Respekt stellen». «Aber im Moment kann ich offen gesagt an nichts anderes denken als an Jesus und den Schmerz, den wir alle erleben. Ruhe in Frieden, Jesus», heisst es in der Erklärung. (abu/t-online.de)

