Dort fiel keine Entscheidung. Im Penaltyschiessen avancierte Torhüterin Andrea Brändli zur Matchwinnerin. Sie parierte alle fünf tschechischen Versuche, während Leoni Balzer mit dem letzten Penalty als einzige Schützin traf und der Schweiz den Sieg sicherte. (riz/sda)
Sport-News
Schweizerinnen schlagen Tschechien im Penaltyschiessen +++ Claessens siegt Weltcup
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Schweizerinnen mit später Wende zum Sieg
Das Schweizer Eishockey-Nationalteam der Frauen beendet das Turnier der Women's Euro Hockey Tour in Lahti mit einem Erfolgserlebnis. Die Schweiz bezwingt Tschechien nach Penaltyschiessen 3:2. Nach einem tschechischen Doppelschlag in der 52. und 53. Minute schien die Partie entschieden. Für die Tschechinnen waren es die ersten Treffer an diesem Turnier. Nationaltrainerin Shannon Miller reagierte mit einem Timeout, und ihr Team schlug zurück. Rahel Enzler und Sinja Leemann retteten die Schweiz mit zwei späten Treffern noch in die Verlängerung.
Dort fiel keine Entscheidung. Im Penaltyschiessen avancierte Torhüterin Andrea Brändli zur Matchwinnerin. Sie parierte alle fünf tschechischen Versuche, während Leoni Balzer mit dem letzten Penalty als einzige Schützin traf und der Schweiz den Sieg sicherte. (riz/sda)
Dort fiel keine Entscheidung. Im Penaltyschiessen avancierte Torhüterin Andrea Brändli zur Matchwinnerin. Sie parierte alle fünf tschechischen Versuche, während Leoni Balzer mit dem letzten Penalty als einzige Schützin traf und der Schweiz den Sieg sicherte. (riz/sda)
Claessens mit sechstem Weltcupsieg, Podestpremiere von Steiner
Der Weltcup in Peking verläuft für das Schweizer BMX-Nationalteam erfreulich. Während Zoé Claessens ihren sechsten Sieg im Weltcup feiert, fährt Filib Steiner erstmals auf das Podest. Claessens entschied das zweite Rennen in Chinas Hauptstadt souverän zu ihren Gunsten, nachdem sie tags zuvor lediglich um drei Hundertstel am Podest vorbeigefahren und Vierte geworden war.
Bei den Männern gelang Filib Steiner am Samstag erstmals der Sprung auf das Podest. Der 22-Jährige aus Winterthur musste sich einzig dem Australier Joshua Jolly und dem Franzosen Jérémy Rencurel geschlagen geben. Fortgesetzt wird der Weltcup am nächsten Wochenende weiter nördlich in Chongli. (riz/sda)

Bei den Männern gelang Filib Steiner am Samstag erstmals der Sprung auf das Podest. Der 22-Jährige aus Winterthur musste sich einzig dem Australier Joshua Jolly und dem Franzosen Jérémy Rencurel geschlagen geben. Fortgesetzt wird der Weltcup am nächsten Wochenende weiter nördlich in Chongli. (riz/sda)
Sinner fehlt auch in Schanghai
Die Rückkehr von Jannik Sinner lässt weiter auf sich warten. Die Weltnummer 1 sagt auch seine Teilnahme am Masters-1000-Turnier in Schanghai (7. bis 18. Oktober) ab.
Der Italiener fehlt seit seinem Triumph in Wimbledon Mitte Juli wegen einer Verletzung am rechten Knie auf der ATP Tour. Zuletzt musste er auch für das ATP-500-Turnier in Peking Forfait erklären, bei dem er als Vorjahressieger angetreten wäre.
Die längere Pause erhöht die Chancen von Alexander Zverev, Sinner bis Ende Jahr an der Spitze des ATP-Rankings abzulösen. Viele Punkte verliert Sinner durch den Verzicht in Schanghai zwar nicht, da er dort 2025 in der 3. Runde nach einer Aufgabe ausgeschieden war. Bis Saisonende hat der fünffache Grand-Slam-Sieger jedoch noch zahlreiche Punkte zu verteidigen. Im Vorjahr gewann er die Turniere in Wien, Paris-Bercy und die ATP Finals in Turin. (hkl/sda/afp)

Der Italiener fehlt seit seinem Triumph in Wimbledon Mitte Juli wegen einer Verletzung am rechten Knie auf der ATP Tour. Zuletzt musste er auch für das ATP-500-Turnier in Peking Forfait erklären, bei dem er als Vorjahressieger angetreten wäre.
Die längere Pause erhöht die Chancen von Alexander Zverev, Sinner bis Ende Jahr an der Spitze des ATP-Rankings abzulösen. Viele Punkte verliert Sinner durch den Verzicht in Schanghai zwar nicht, da er dort 2025 in der 3. Runde nach einer Aufgabe ausgeschieden war. Bis Saisonende hat der fünffache Grand-Slam-Sieger jedoch noch zahlreiche Punkte zu verteidigen. Im Vorjahr gewann er die Turniere in Wien, Paris-Bercy und die ATP Finals in Turin. (hkl/sda/afp)
Startsieg für Belinda Bencic
Belinda Bencic erreicht beim WTA-1000-Turnier in Peking die 3. Runde. Die Ostschweizerin schlägt nach einem Freilos zum Auftakt die Russin Anastasia Sacharowa 6:1, 7:6 (7:3).
Im Sechzehntelfinal trifft Bencic auf die Amerikanerin Ann Li (WTA 30). Das bisher einzige Aufeinandertreffen verlor Bencic am US Open 2025 in der 2. Runde deutlich in zwei Sätzen. (hkl/sda)

Im Sechzehntelfinal trifft Bencic auf die Amerikanerin Ann Li (WTA 30). Das bisher einzige Aufeinandertreffen verlor Bencic am US Open 2025 in der 2. Runde deutlich in zwei Sätzen. (hkl/sda)
Erste Pole-Position von Verstappen in diesem Jahr
Drei Tage nach seinem 29. Geburtstag verwies Max Verstappen im Red Bull auf der Strecke 60 km südlich der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur Rekordchampion Lewis Hamilton im Ferrari auf Platz 2. Auf seiner besten Runde im entscheidenden Teil der Qualifikation war der Niederländer fast drei Zehntel schneller.
Dritter wurde Isack Hadjar im zweiten Red Bull. Der Franzose wird wegen einer Motorenstrafe jedoch um fünf Positionen in der Startaufstellung zurückversetzt. Die zweite Startreihe bilden deshalb WM-Leader Kimi Antonelli im Mercedes und Charles Leclerc im zweiten Ferrari. Antonellis Teamkollege George Russell, der nach seinem Sieg in Baku in der WM-Wertung noch 66 Punkte hinter dem Italiener liegt, startet von Position 7 zum 16. Grand Prix der Saison.
Der Start zum Grossen Preis von Bahrain, der ursprünglich im April in Sakhir hätte ausgetragen werden sollen, erfolgt am Sonntag um 9.00 Uhr Schweizer Zeit. Wegen des Iran-Kriegs war das Rennen ebenso wie der Grand Prix in Saudi-Arabien abgesagt worden. (hkl/sda)

Dritter wurde Isack Hadjar im zweiten Red Bull. Der Franzose wird wegen einer Motorenstrafe jedoch um fünf Positionen in der Startaufstellung zurückversetzt. Die zweite Startreihe bilden deshalb WM-Leader Kimi Antonelli im Mercedes und Charles Leclerc im zweiten Ferrari. Antonellis Teamkollege George Russell, der nach seinem Sieg in Baku in der WM-Wertung noch 66 Punkte hinter dem Italiener liegt, startet von Position 7 zum 16. Grand Prix der Saison.
Der Start zum Grossen Preis von Bahrain, der ursprünglich im April in Sakhir hätte ausgetragen werden sollen, erfolgt am Sonntag um 9.00 Uhr Schweizer Zeit. Wegen des Iran-Kriegs war das Rennen ebenso wie der Grand Prix in Saudi-Arabien abgesagt worden. (hkl/sda)
Drei Spielsperren gegen Jesse Puljujärvi
Jesse Puljujärvi von Genève-Servette muss für drei Partien aussetzen. Der finnische Stürmer wird wegen eines Checks gegen den Kopf-/Nackenbereich von Lausannes Verteidiger Erik Brännström im Meisterschaftsspiel vom Mittwoch gesperrt. Puljujärvi, der am Freitag bereits eine Spielsperre verbüsst hat, muss zudem eine Busse von 5200 Franken bezahlen.
Brännström zog sich bei der Aktion eine Schulterverletzung zu und fällt sechs bis acht Wochen aus. (hkl/sda)

Brännström zog sich bei der Aktion eine Schulterverletzung zu und fällt sechs bis acht Wochen aus. (hkl/sda)
Formel 1 hält an Saisonfinale in Abu Dhabi fest
Die Formel 1 will die WM-Saison 2026 trotz des anhaltenden Iran-Kriegs wie geplant in Katar und Abu Dhabi beenden. Geschäftsführer Stefano Domenicali bestätigte gegenüber Sky Italia, dass die beiden letzten Grands Prix am 29. November in Katar und am 6. Dezember in Abu Dhabi stattfinden sollen.
Damit ist auch die zwischenzeitlich diskutierte Ersatzlösung mit Imola als Austragungsort für das Saisonfinale vorerst vom Tisch. Wegen des Iran-Kriegs waren zuvor bereits die Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien abgesagt worden. Während Bahrain an diesem Wochenende im malaysischen Sepang nachgeholt wird, wurde der Grand Prix von Saudi-Arabien ersatzlos gestrichen. (hkl/sda/dpa)

Damit ist auch die zwischenzeitlich diskutierte Ersatzlösung mit Imola als Austragungsort für das Saisonfinale vorerst vom Tisch. Wegen des Iran-Kriegs waren zuvor bereits die Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien abgesagt worden. Während Bahrain an diesem Wochenende im malaysischen Sepang nachgeholt wird, wurde der Grand Prix von Saudi-Arabien ersatzlos gestrichen. (hkl/sda/dpa)
Sina Frei gewinnt Gesamtwertung im Short Track
Die Mountainbikerin Sina Frei gewinnt mit einem 3. Platz in Lake Placid die Disziplinenwertung im Short Track. Der Gesamt-Weltcup ist vor dem letzten Rennen praktisch für Jenny Rissveds entschieden.
Dank Frei hielten die Schweizer Mountainbikerinnen auch ihre Podestserie am Leben. Inklusive EM und WM klassierte sich zum 18. Mal eine Schweizerin auf dem Podest. Auch Nicole Koller als Fünfte und Alessandra Keller als Sechste konnten aber überzeugen. (car/sda)

Dank Frei hielten die Schweizer Mountainbikerinnen auch ihre Podestserie am Leben. Inklusive EM und WM klassierte sich zum 18. Mal eine Schweizerin auf dem Podest. Auch Nicole Koller als Fünfte und Alessandra Keller als Sechste konnten aber überzeugen. (car/sda)
Lausanne sechs bis acht Wochen ohne Brännström
Lausanne muss sechs bis acht Wochen ohne seinen wichtigsten Verteidiger Erik Brännström auskommen. Wie der Verein der National League bekannt gab, zog sich der Schwede im Meisterschaftsspiel am Mittwoch gegen Servette eine Verletzung an der Schulter zu. (abu/sda)

Csillag fällt mit Achillessehnenriss lange aus
Aurélie Csillag hat sich diese Woche in der Cup-Partie des FC Liverpool gegen Birmingham City die Achillessehne gerissen, wie der Schweizerische Fussballverband am Freitag mitteilte. Die 23-jährige Angreiferin wird somit ihrem Klub und dem Schweizer Nationalteam für längere Zeit fehlen.
Für die kommenden Playoff-Spiele gegen Israel am 9. Oktober im ungarischen Mezokövesd und am 13. Oktober in Sion wurde an ihrer Stelle Lydia Andrade vom 1. FC Köln nachnominiert. (nih/sda)

Für die kommenden Playoff-Spiele gegen Israel am 9. Oktober im ungarischen Mezokövesd und am 13. Oktober in Sion wurde an ihrer Stelle Lydia Andrade vom 1. FC Köln nachnominiert. (nih/sda)
Marcel Hirscher erhält Wildcard
Die Modalitäten für ein mögliches Comeback von Marcel Hirscher sind geklärt. Die FIS bestätigte am Freitag, dass der für die Niederlande startende Österreicher für die anstehende alpine Weltcup-Saison erneut eine Wildcard erhält. Damit könnte Hirscher bei den Rennen jeweils mit der Startnummer 31 antreten.
Bereits nach seinem Nationenwechsel hatte der achtfache Gesamtweltcupsieger bei seiner Rückkehr von einer Wildcard profitiert. Seit seinem im Training erlittenen Kreuzbandriss im Dezember 2024 hat Hirscher keine Rennen mehr bestritten.
Neben dem zweimaligen Olympiasieger und siebenmaligen Weltmeister hält die FIS auch für Lindsey Vonn eine Wildcard bereit. (nih/sda/dpa)

Bereits nach seinem Nationenwechsel hatte der achtfache Gesamtweltcupsieger bei seiner Rückkehr von einer Wildcard profitiert. Seit seinem im Training erlittenen Kreuzbandriss im Dezember 2024 hat Hirscher keine Rennen mehr bestritten.
Neben dem zweimaligen Olympiasieger und siebenmaligen Weltmeister hält die FIS auch für Lindsey Vonn eine Wildcard bereit. (nih/sda/dpa)
Manchester City hat Rekurs eingereicht
Manchester City rekurriert wie angekündigt gegen das Urteil einer von der Premier League eingesetzten unabhängigen Kommission. Diese hatte den Klub wegen «schwerwiegender» Verstösse gegen die Finanzregeln zwischen 2009 und 2018 schuldig gesprochen. Der Fall sorgt im englischen Fussball für grosse Aufregung.
«Der Klub ist der von der Premier League erhobenen Vorwürfen nicht schuldig, und es gibt eine umfassende Sammlung unwiderlegbarer Beweise, die unsere Position in dieser Angelegenheit stützt», teilte der vom Emirat Abu Dhabi kontrollierte Verein mit. Der Rekurs sei am Donnerstagabend eingereicht worden. (nih/sda/afp)
«Der Klub ist der von der Premier League erhobenen Vorwürfen nicht schuldig, und es gibt eine umfassende Sammlung unwiderlegbarer Beweise, die unsere Position in dieser Angelegenheit stützt», teilte der vom Emirat Abu Dhabi kontrollierte Verein mit. Der Rekurs sei am Donnerstagabend eingereicht worden. (nih/sda/afp)
Franz Reindl ist neuer IIHF-Präsident
Kurz vor seinem 72. Geburtstag ist Franz Reindl zum neuen Präsidenten des Internationalen Eishockey-Verbandes IIHF gewählt worden. Am IIHF-Kongress auf Teneriffa setzte sich der Olympia-Bronzegewinner von 1976 im zweiten Wahlgang knapp mit 60:57 Stimmen gegen den früheren DEL-Goalie Petr Briza aus Tschechien durch.
Reindl folgt auf den Franzosen Luc Tardif, gegen den der Deutsche vor fünf Jahren bei der Präsidentschaftswahl noch gescheitert war. Reindl will in seiner Rolle besonders die Kommunikation mit der NHL verbessern, um nicht «vor jeden Olympischen Spielen das gleiche Theater» zu haben. Im Februar in Mailand hatten die besten Eishockeyspieler der Welt nach schwierigen Verhandlungen erstmals seit 2014 in Sotschi wieder am olympischen Turnier teilgenommen. (abu/sda/dpa)
Reindl folgt auf den Franzosen Luc Tardif, gegen den der Deutsche vor fünf Jahren bei der Präsidentschaftswahl noch gescheitert war. Reindl will in seiner Rolle besonders die Kommunikation mit der NHL verbessern, um nicht «vor jeden Olympischen Spielen das gleiche Theater» zu haben. Im Februar in Mailand hatten die besten Eishockeyspieler der Welt nach schwierigen Verhandlungen erstmals seit 2014 in Sotschi wieder am olympischen Turnier teilgenommen. (abu/sda/dpa)
Meet the new President of the IIHF.
— IIHF (@IIHFHockey) October 2, 2026
Franz Reindl has been elected to lead the International Ice Hockey Federation for the next four-year term.
Read more at https://t.co/GoW08AXeL7: https://t.co/NrG69nuV8b#IIHF pic.twitter.com/xWRa7mpxvf
Winter wird U23-Europameisterin
Mara Winter hat an den Rad-Europameisterschaften in Slowenien für einen Auftakt nach Mass aus Schweizer Sicht gesorgt. Sie gewann Gold im Strassenrennen der U23-Frauen. Den Titel sicherte sich Winter nach 88 km mit Start und Ziel in Sencur im Sprint einer vierköpfigen Spitzengruppe. Sie verwies dabei die Niederländerin Nienke Vinke und U23-Weltmeisterin Viktoria Chladonova aus der Slowakei auf die weiteren Podestplätze.
Die 20-jährige Bündnerin hatte an der WM als überraschende Vierte das Podest nur knapp verpasst, nachdem sie Ende Juni bereits im Strassenrennen der Elite an den Schweizer Meisterschaften den 4. Platz belegt hatte. Winter ist erst die zweite Schweizer Medaillengewinnerin im U23-Strassenrennen an Europameisterschaften nach Linda Zanetti, die 2023 Bronze gewonnen hatte. (ram/sda)
Die 20-jährige Bündnerin hatte an der WM als überraschende Vierte das Podest nur knapp verpasst, nachdem sie Ende Juni bereits im Strassenrennen der Elite an den Schweizer Meisterschaften den 4. Platz belegt hatte. Winter ist erst die zweite Schweizer Medaillengewinnerin im U23-Strassenrennen an Europameisterschaften nach Linda Zanetti, die 2023 Bronze gewonnen hatte. (ram/sda)
What a finish! 👏
— Cycling on TNT Sports (@cyclingontnt) October 2, 2026
Mara Winter holds off Nienke Vinke and Viktória Chladoňová to take the U23 European road race title! 🇪🇺 pic.twitter.com/dYTiGbv4ny
Saisonende für Lausannes Koindredi
Lausanne-Sport muss für den Rest der Saison ohne Koba Koindredi auskommen. Der Mittelfeldspieler zog sich während der Länderspielpause einen Kreuzbandriss zu. Wie der Tabellenletzte der Super League mitteilte, wird sich der 24-jährige Franzose in Kürze einer Operation unterziehen und danach rund neun Monate ausfallen.
Koindredi war erst im Sommer nach Lausanne zurückgekehrt, nachdem er bereits die vorletzte Saison für den Klub gespielt hatte. In der vergangenen Saison war der frühere französische Junioren-Internationale von Sporting Lissabon an den FC Basel ausgeliehen. In Lausanne besitzt einen bis im Juni 2029 gültigen Vertrag.
Auch auf Theo Bergvall muss Lausanne-Sport vorerst verzichten. Der schwedische Rechtsverteidiger fällt aufgrund einer Verletzung am Sprunggelenk voraussichtlich acht Wochen aus. (nih/sda)
Koindredi war erst im Sommer nach Lausanne zurückgekehrt, nachdem er bereits die vorletzte Saison für den Klub gespielt hatte. In der vergangenen Saison war der frühere französische Junioren-Internationale von Sporting Lissabon an den FC Basel ausgeliehen. In Lausanne besitzt einen bis im Juni 2029 gültigen Vertrag.
Auch auf Theo Bergvall muss Lausanne-Sport vorerst verzichten. Der schwedische Rechtsverteidiger fällt aufgrund einer Verletzung am Sprunggelenk voraussichtlich acht Wochen aus. (nih/sda)
Golubic in der 3. Runde
Viktorija Golubic schafft am WTA-1000-Turnier in Peking den Einzug in die 3. Runde. Die Zürcherin besiegt die Amerikanerin Peyton Stearns 6:4, 3:6, 6:3.
Golubic setzte sich in einer umkämpften Partie gegen die Weltnummer 36 und damit 31 Plätze besser klassierte Stearns nach 2:16 Stunden durch. Die Amerikanerin hatte zuletzt beim WTA-500-Turnier in Guadalajara in Mexiko den Final erreicht, diesen aber gegen ihre Landsfrau Iva Jovic verloren.
Damit steht Golubic beim hochdotierten Turnier in Peking erstmals in der 3. Runde. Dort trifft sie erstmals auf die als Nummer 5 gesetzten Tschechin Linda Noskova (WTA 6). (nih/sda)

Golubic setzte sich in einer umkämpften Partie gegen die Weltnummer 36 und damit 31 Plätze besser klassierte Stearns nach 2:16 Stunden durch. Die Amerikanerin hatte zuletzt beim WTA-500-Turnier in Guadalajara in Mexiko den Final erreicht, diesen aber gegen ihre Landsfrau Iva Jovic verloren.
Damit steht Golubic beim hochdotierten Turnier in Peking erstmals in der 3. Runde. Dort trifft sie erstmals auf die als Nummer 5 gesetzten Tschechin Linda Noskova (WTA 6). (nih/sda)
Ambri-Piotta sieht gegen die SCL Tigers kein Land
Ambri-Piotta verliert zum neunten Mal in Folge gegen die SCL Tigers – diesmal 1:5 zuhause. Bis zur 21. Minute gingen die Emmentaler in der Leventina 3:0 in Führung. Der formstarke Julian Schmutz mit seinem bereits vierten Saisontor, Arno Nussbaumer mit seinem ersten Treffer für die Tigers sowie der finnische Verteidiger Juuso Riikola in Überzahl sorgten bereits früh für eine Vorentscheidung.
Die Langnauer kontrollierten die ersten beiden Linien der stark in die Saison gestarteten Tessiner sehr gut. So tat sich Ambri trotz des ersten Saisontors von Tim Muggli, der in der 25. Minute auf 1:3 verkürzte, schwer. Gute Torchancen waren Mangelware. Bereits mehr als fünf Minuten vor Schluss nahm Coach Jussi Tapola Goalie Philip Wüthrich vom Eis – mit dem 1:4 als Resultat.
Ambri hat gegen die SCL Tigers seit zweieinhalb Jahren und nunmehr neun Spielen nicht einmal einen Punkt gewonnen. Die Emmentaler verbessern sich mit dem Sieg auf den 3. Platz, die Biancoblu werden etwas zurückgebunden. (cpf/sda)

Die Langnauer kontrollierten die ersten beiden Linien der stark in die Saison gestarteten Tessiner sehr gut. So tat sich Ambri trotz des ersten Saisontors von Tim Muggli, der in der 25. Minute auf 1:3 verkürzte, schwer. Gute Torchancen waren Mangelware. Bereits mehr als fünf Minuten vor Schluss nahm Coach Jussi Tapola Goalie Philip Wüthrich vom Eis – mit dem 1:4 als Resultat.
Ambri hat gegen die SCL Tigers seit zweieinhalb Jahren und nunmehr neun Spielen nicht einmal einen Punkt gewonnen. Die Emmentaler verbessern sich mit dem Sieg auf den 3. Platz, die Biancoblu werden etwas zurückgebunden. (cpf/sda)
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