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Für Serena Williams ist Wimbledon zum zweiten Mal in Serien in der ersten Runde zu Ende.
Für Serena Williams ist Wimbledon zum zweiten Mal in Serien in der ersten Runde zu Ende.Bild: keystone

Serena Williams verliert bei ihrem Comeback +++ Ritschard scheitert trotz starker Leistung

29.06.2022, 00:2129.06.2022, 06:49

Williams mit missglücktem Comeback

Ein Jahr, nachdem sie in der 1. Runde von Wimbledon mit einer Knöchelverletzung aufgeben musste, erlebte Serena Williamserneut eine Enttäuschung. Bei ihrem Comeback verlor die 40-jährige Amerikanerin 5:7, 6:1, 6:7 (7:10) gegen die Weltnummer 115 Harmony Tan aus Frankreich. Damit wird es immer unwahrscheinlicher, dass Williams noch den 24. Grand-Slam-Titel holt, mit dem sie zur Rekordhalterin Margaret Court aufschliessen würde.

Bencic scheitert nach Aufholjagd

Der Wimbledon-Fluch von Belinda Bencic hält an. Zwar versichert die als Nummer 14 gesetzte Ostschweizerin nach der 4:6, 7:5, 2:6-Niederlage gegen die Chinesin Wang Qiang tapfer, ihre im Final von Berlin erlittene Fussverletzung habe sie nicht beeinträchtigt. Es sei nicht super, aber okay gewesen, und sie habe keine Schmerzen verspürt. Dennoch ist klar, dass die Olympiasiegerin, die das Spiel auf Rasen so liebt, nicht in bester Verfassung antreten konnte.

Am Montagabend hatte sie den Kopf dank einer eindrücklichen Aufholjagd vom 1:5 zum 7:5 im zweiten Satz zwar nochmals aus der Schlinge ziehen können, doch das Momentum wurde durch den Abbruch wegen Dunkelheit gleich wieder gebrochen. Am Dienstag fand Bencic dieses nie mehr. «Ich hatte schon Mühe, einfach nur den Ball ins Feld zu spielen», stellte sie ernüchtert, aber gefasst fest.

Irgendwie will es in Wimbledon für die 25-jährige Juniorensiegerin von 2013 einfach nicht klappen. «Stimmt, es ist wie verhext», gibt sie zu, fügt aber fast schon trotzig hinzu: «Das heisst ja nicht, dass das in den nächsten Jahren immer so bleiben muss.»

Bencic war beileibe nicht die einzige Schweizerin, die Wimbledon am Dienstag enttäuscht verlassen musste, auch wenn andere mit weniger hohen Ambitionen angereist waren. Für Henri Laaksonen und die immerhin als Nummer 18 gesetzte und zuletzt am French Open mit dem Achtelfinal-Einzug überzeugende Jil Teichmann lautet das Fazit gleich: Wimbledon bleibt für sie das einzige Grand-Slam-Turnier, bei dem sie noch nie die 2. Runde erreicht haben.

Ritschards grosser Kampf

Alexander Ritschard und Marc-Andrea Hüsler dürfen es hingegen schon als Erfolg verbuchen, es über die Qualifikation erstmals ins Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers gebracht zu haben. Zufriedener sein durfte dabei der 28-jährige Ritschard.

Ritschard startete gegen die Weltnummer 5 Stefanos Tsitsipas auf dem gut gefüllten Nummer-1-Court brillant und ging mit zwei Breaks 4:1 in Führung. Der Grieche, der am Samstag auf Mallorca erstmals ein Rasenturnier gewonnen hatte, blieb aber ruhig und wendete das Blatt. Dennoch musste Tsitsipas bis zum Ende um den Sieg zittern. Ritschard verdiente sich den Gewinn des dritten Satzes voll und ganz, ehe er sich nach gut dreieinhalb ausgesprochen unterhaltsamen Stunden und bei einsetzender Dunkelheit 6:7 (1:7), 3:6, 7:5, 4:6 geschlagen geben musste.

Hüsler gegen Lucky Loser out

Definitiv nicht zufrieden sein mit seiner Leistung durfte Marc-Andrea Hüsler. Der Linkshänder agierte zu verkrampft und unterlag dem 36 Positionen schlechter klassierten Lucky Loser Hugo Grenier in knapp dreidreiviertel Stunden und fünf Sätzen. Immerhin kämpfte sich der Zürcher nach einem 0:2-Rückstand nochmals zurück und hatte im fünften Durchgang durchaus seine Chancen. «Darauf lässt sich aufbauen», fand er trotz einer gewissen Enttäuschung einen positiven Ausblick.

Golubic im Wimbledon-Hoch

Acht Schweizer - so viele wie seit 2003 nie mehr - waren am Montag ins Turnier gestartet, die 2. Runde erreichte aber nur Viktorija Golubic (WTA 58). Die 30-jährige Zürcherin trat mit dem Selbstvertrauen des letztjährigen Viertelfinals auf und liess der einen Platz besser klassierten Deutschen Andrea Petkovic keine Chance. Golubic fühlt sich auf dem Rasen von Wimbledon pudelwohl und ist auch in der 2. Runde am Donnerstag gegen die letztjährige French-Open-Siegerin und Weltnummer 14 Barbora Krejcikova alles andere als chancenlos.

French-Open-Sieger erfolgreich

Die beiden Champions des French Open qualifizierten sich in Wimbledon mehr oder weniger problemlos für die 2. Runde. Rafael Nadal, der erstmals seit seiner Halbfinal-Niederlage 2019 gegen Roger Federer wieder auf dem Londoner Rasen antritt, verlor zwar wie am Tag zuvor Novak Djokovic einen Satz, setzte sich aber 6:4, 6:3, 3:6, 6:4 gegen den Argentinier Francisco Cerundolo (ATP 41) durch. Iga Swiatek liess der kroatischen Qualifikantin Jana Fett (WTA 252) mit 6:0, 6:3 keine Chance. Für die Polin war es der 36. Sieg in Folge. (dab/sda)

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Serena Williams verliert beim Comeback dramatisch
Ein Jahr, nachdem sie in der 1. Runde von Wimbledon mit einer Knöchelverletzung aufgeben musste, erlebt Serena Williams erneut eine Enttäuschung. Bei ihrem Comeback verlor die 40-jährige Amerikanerin 5:7, 6:1, 6:7 (7:10) gegen die Weltnummer 115 Harmony Tan aus Frankreich. Damit wird es immer unwahrscheinlicher, dass Williams noch den 24. Grand-Slam-Titel holt, mit dem sie zur Rekordhalterin Margaret Court aufschliessen würde. (dab/sda)
Serena Williams of the US celebrates after winning a point against France's Harmony Tan in a first round women's singles match on day two of the Wimbledon tennis championships in London, Tuesday, June 28, 2022. (AP Photo/Alberto Pezzali)
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Grand-Slam-Debütant Ritschard ausgeschieden
Stefanos Tsitsipas ist für den Schweizer Alexander Ritschard (ATP 188) bei dessen Grand-Slam-Debüt eine Nummer zu gross. Die Nummer 5 der Welt gewinnt in der 1. Runde von Wimbledon gegen den Qualifikanten 7:6 (7:1), 6:3, 5:7, 6:4. (sda)
Nadal mit Satzverlust in Runde 2
Der French Open-Sieger Rafael Nadal qualifiziert sich in Wimbledon mehr oder weniger problemlos für die 2. Runde. Nadal, der erstmals seit seiner Halbfinal-Niederlage 2019 gegen Roger Federer wieder auf dem Londoner Rasen antritt, verlor zwar wie am Tag zuvor Novak Djokovic einen Satz, setzte sich aber 6:4, 6:3, 3:6, 6:4 gegen den Argentinier Francisco Cerundolo (ATP 41) durch.
Spain's Rafael Nadal celebrates after winning against Argentina's Francisco Cerundolo in a first round men's singles match on day two of the Wimbledon tennis championships in London, Tuesday, June 28, 2022. (AP Photo/Alberto Pezzali)
Bild: keystone
Wir sehen einen vierten Satz!
Alexander Ritschard gewinnt den dritten Umgang gegen Stefanos Tsitsipas mit 7:5 und erzwingt damit einen vierten Satz.
epa10039432 Alexander Ritschard of Switzerland in action in the men's first round match against Stefanos Tsitsipas of Greece at the Wimbledon Championships, in Wimbledon, Britain, 28 June 2022.  EPA/KIERAN GALVIN   EDITORIAL USE ONLY
Bild: keystone
Tsitsipas holt sich auch den zweiten Satz
Der Favorit aus Griechenland lässt im zweiten Satz nichts anbrennen und gewinnt den Durchgang mit 6:3.
Tsitsipas holt sich den ersten Satz
Alexander Ritschard verliert den ersten Satz nach einer 4:1-Führung gegen Stefanos Tsitsipas im Tiebreak mit 1:7.
Ritschard breakt Tsitsipas
Dem Schweizer Alexander Ritschard ist der Auftakt in seine Erstrunden-Partie gegen den grossen Favoriten Stefanos Tsitsipas geglückt. Ritschard nimmt dem Griechen den Aufschlag zum 4:2 ab.
Swiatek setzt Siegesserie fort
Seriensiegerin Iga Swiatek aus Polen hat ihr Auftaktmatch in Wimbledon souverän gewonnen. Die Weltnummer 1 und French-Open-Siegerin brauchte für das 6:0, 6:3 gegen Qualifikantin Jana Fett nur 75 Minuten. Für Swiatek, im All England Club die grosse Top-Favoritin, war es der 36. Sieg nacheinander – dies ist die längste Siegesserie in diesem Jahrtausend. Beim Rasenklassiker im Londoner Südwesten hatte sie 2018 das Turnier der Juniorinnen gewonnen, bei den Profis ist Swiateks bestes Ergebnis bislang das Achtelfinale 2021.
Teichmann absolut chancenlos
Jil Teichmann (WTA 22) verliert auch bei ihrer dritten Teilnahme in Wimbledon in der 1. Runde. Die 24-Jährige scheitert an der auf Rasen stärkeren Australierin Ajla Tomljanovic (WTA 44) mit 2:6, 3:6. Teichmann befand sich von Beginn weg in Rücklage. Im ersten Satz lag sie rasch 1:3 zurück und im zweiten 0:3. Nach 77 Minuten musste sie sich geschlagen geben. Auf einen ersten Sieg bei einem WTA-Rasenturnier wartet Teichmann damit weiterhin.
epa09313033 Jil Teichmann of Switzerland reacts during the 1st round match against Camila Giorgi of Italy at the Wimbledon Championships, Wimbledon, Britain 30 June 2021.  EPA/NEIL HALL   EDITORIAL USE ONLY  EDITORIAL USE ONLY  EDITORIAL USE ONLY
Bild: keystone
Hüsler nach grossem Kampf ebenfalls draussen
Marc-Andrea Hüsler (ATP 105) konnte die gute Gelegenheit, sein Grand-Slam-Debüt siegreich zu gestalten, nicht nutzen. Der Zürcher Qualifikant unterlag dem im Ranking 36 Plätze schlechter klassierten Franzosen Hugo Grenier mit 3:6, 6:7 (0:7), 7:6 (7:5), 6:2, 4:6. Hüsler meldete sich nach den zwei verlorenen Sätzen stark zurück und hatte im entscheidenden Umgang die erste Gelegenheit für ein Break. Der Linkshänder aus Rüschlikon vergab die Möglichkeit beim Stand von 3:3. Etwas später geriet er bei seinem Service unter Druck und wehrte zunächst zwei Matchbälle am Stück ab. Mit dem dritten entschied Grenier das Duell der Grand-Slam-Debütanten nach 3:38 Stunden für sich.
Switzerland's Marc-Andrea Huesler, front, takes a break during a training session at the All England Lawn Tennis Championships in Wimbledon, London, Saturday, June 25, 2022. The Wimbledon Tennis Championships 2022 will be held in London from 27 June to 10 July. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Bild: keystone
Teichmann muss den 1. Satz abgeben
Auch für Jil Teichmann läuft es in der 1. Runde bislang nicht optimal: Die Schweizer Weltnummer 22 verliert gegen die Vorjahres-Viertelfinalistin Ajla Tomljanovic den ersten Satz diskussionslos mit 2:6. Teichmann hatte dabei einen kleinen Schockmoment zu überstehen. Sie rutschte aus und blieb danach lange auf dem Rasen sitzen, bevor sie das Zeichen gab, dennoch weiterspielen zu können.
Jil Teichmann of Switzerland reacts during her first round match against Anastasia Potapova of Russia, at the All England Lawn Tennis Championships in Wimbledon, London, on Monday, July 1, 2019.(KEYSTONE/Peter Klaunzer) .
Bild: KEYSTONE
Hüsler schafft den Satzausgleich
Marc-Andrea Hüsler darf plötzlich wieder vom Einzug in die 2. Runde träumen. Der Schweizer Qualifikant schafft gegen Hugo Grenier den Satzausgleich und erzwingt so einen entscheidenden fünften Durchgang. Hüsler hat sich mittlerweile deutliche Vorteile herausgespielt und hat nun auch den mentalen Vorteil auf seiner Seite. Wir sind gespannt, ob er das kleine Tennis-Wunder noch perfekt macht.
Marc-Andrea Huesler of Switzerland in action during his first round match against Hugo Grenier of France, at the All England Lawn Tennis Championships in Wimbledon, London, Tuesday, June 28, 2022. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Bild: keystone
Bencic in der Startrunde ausgeschieden
Grosse Enttäuschung für Belinda Bencic (WTA 16): Die Olympiasiegerin scheitert in Wimbledon bereits in der 1. Runde. Sie unterliegt der Chinesin Wang Qiang (WTA 140) 4:6, 7:5, 2:6.

Mit einer bemerkenswerten Aufholjagd hatte Bencic am Montagabend kurz vor Einbruch der Dunkelheit den Satzausgleich geschafft. Sechs Games in Folge gewann sie vom 1:5 bis zum 7:5. Aber die Fortsetzung der Partie verlief dann wieder nicht mehr im Sinne von Bencic. Wang ging im dritten Satz erneut mit 5:1 in Führung und behielt diesmal die Nerven. Nach 2 Stunden und 11 Minuten nutzte sie ihren zweiten Matchball.

Das Ausscheiden von Bencic ist nur eine halbe Überraschung. Die Ostschweizerin reiste angeschlagen nach London, nachdem sie sich vor neun Tagen im Final von Berlin am Fuss verletzt hatte.
Belinda Bencic of Switzerland leaves the court after losing her first round match against Qiang Wang of China, at the All England Lawn Tennis Championships in Wimbledon, London, Tuesday, June 28, 2022. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
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Hüsler kann verkürzen
Marc-Andrea Hüsler schafft den ersten Schritt zum Wunder: Gegen den französischen Qualifikanten Hugo Grenier holt sich der Schweizer Grand-Slam-Debütant den dritten Satz im Tiebreak. Hüsler hat sich klar gesteigert und kommt vor allem bei eigenen Aufschlag kaum mehr in Bedrängnis.
Switzerland's Marc-Andrea Huesler, front, takes a break during a training session at the All England Lawn Tennis Championships in Wimbledon, London, Saturday, June 25, 2022. The Wimbledon Tennis Championships 2022 will be held in London from 27 June to 10 July. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
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Bencics Match geht weiter
Belinda Bencics Erstrundenpartie gegen die Chinesin Wang Qiang ist wieder aufgenommen worden. Bencic stand gestern Abend kurz vor dem Aus, holte sich dann den zweiten Satz aber doch noch, bevor die Partie beim Stand von 4:6, 7:5 aus Sicht der Schweizerin abgebrochen wurde.
epa10037409 Belinda Bencic of Switzerland in action in the women's first round match against Qiang Wang of China at the Wimbledon Championships, in Wimbledon, Britain, 27 June 2022.  EPA/TOLGA AKMEN   EDITORIAL USE ONLY
Bild: keystone
Laaksonen scheitert klar an Peniston
Henri Laaksonen (ATP 96) scheitert in Wimbledon in der 1. Runde. Der 30-jährige finnisch-schweizerische Doppelbürger verliert gegen den Briten Ryan Peniston (ATP 135) 4:6, 3:6, 2:6. Auch wenn der Engländer nur dank einer Wildcard ins Hauptfeld kam, ist Laaksonens Ausscheiden keine Überraschung. Peniston zeigte sich zuletzt in guter Form, während Wimbledon das einzige Grand-Slam-Turnier ist, bei dem der Schaffhauser noch nie die 2. Runde erreichte.
Auch Hüsler mit 0:2-Sätzen hinten
Wie Henri Laaksonen muss auch Marc-Andrea Hüsler einem 0:2-Satzrückstand hinterher rennen. Ganz bitter für den Major-Debütanten: Gegen Hugo Grenier macht er einen Breakrückstand wett und rettet sich ins Tiebreak, wo er allerdings mit 0:7 untergeht.
Switzerland's Marc-Andrea Huesler in action during a training session at the All England Lawn Tennis Championships in Wimbledon, London, Saturday, June 25, 2022. The Wimbledon Tennis Championships 2022 will be held in London from 27 June to 10 July. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Bild: keystone
Golubic zieht souverän in die 2. Rund ein
Viktorija Golubic (WTA 58) gelingt der Start ins Turnier von Wimbledon. Die letztjährige Viertelfinalistin setzt sich in der 1. Runde gegen die Deutsche Andrea Petkovic (WTA 57) mit 6:4, 6:3 durch. Golubic hatte die Partie gegen ihre Weltranglisten-Nachbarin gut im Griff. Die brenzligen Situationen zum Ende des ersten und zu Beginn des zweiten Satzes überstand sie gut. Im zweiten Umgang zog die Zürcherin nach drei abgewehrten Breakbällen entscheidend auf 3:1 davon.

In der 2. Runde trifft Golubic, die wegen der in diesem Jahr ausbleibenden Punkte in London im WTA-Ranking weit, bis etwa auf Platz 100 zurückfallen wird, auf die Tschechin Barbora Krejcikova (WTA 14), die French-Open-Siegerin 2021.
Switzerland's Viktorija Golubic returns the ball to Germany's Andrea Petkovic during their singles tennis match on day two of the Wimbledon tennis championships in London, Tuesday, June 28, 2022. (AP Photo/Alastair Grant)
Bild: keystone
Dimitrov muss verletzt aufgeben
Grigor Dimitrov muss sein Match gegen Steve Johnson im 2. Satz nach gewonnenem Startdurchgang aufgeben. Er hat sich bei einem Aufschlag in der Leistengegend verletzt.
Laaksonen verliert auch den 2. Satz
Henri Laaksonen braucht gegen schon ein Wunder, um in Wimbledon noch die 2. Runde zu erreichen. Gegen den britischen Rasen-Spezialisten Ryan Peniston liegt er nach zwei Durchgängen mit 4:6, 3:6 zurück. Auch im zweiten Satz kassiert der Schweiz ein einziges Break, das am Ende den Unterschied ausmacht.
Switzerland's Henri Laaksonen in action against Jason Jung of Taiwan during the Qualifying competition for the All England Lawn Tennis Championships in Wimbledon, London, Tuesday, June 26, 2018. The Wimbledon Tennis Championships 2018 will be held in London from 2 July to 15 July. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Bild: KEYSTONE
Golubic kann gegen Petkovic vorlegen
Besser als die beiden Schweizer Männer macht es Viktorija Golubic: Die Zürcherin kriegt das einzige Break von Andrea Petkovic dank eines Doppelfehlers geschenkt und bringt den Satz dann mit 6:4 nach Hause. Nicht ohne selbst getestet zu werden: Zwei Breakbälle muss die Vorjahres-Viertelfinalistin im letzten Game noch abwehren.
Viktorija Golubic of Switzerland in action during a training session at the All England Lawn Tennis Championships in Wimbledon, London, Thursday, June 23, 2022.  The Wimbledon Tennis Championships 2022 will be held in London from 27 June to 10 July. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Bild: keystone
Hüsler ebenfalls im Hintertreffen
Fast gleichzeitig verliert auch Wimbledon-Debütant Marc-Andrea Hüsler seinen ersten Satz bei einem Grand-Slam-Turnier. Der Schweizer Qualifikant kassiert gegen den Franzosen Hugo Grenier im dritten Game das entscheidende Break und verliert den Durchgang schliesslich mit 3:6.
Switzerland's Marc-Andrea Huesler in action during a training session at the All England Lawn Tennis Championships in Wimbledon, London, Saturday, June 25, 2022. The Wimbledon Tennis Championships 2022 will be held in London from 27 June to 10 July. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Bild: keystone
Laaksonen muss den 1. Satz abgeben
Henri Laaksonen gerät gegen Ryan Peniston in Rücklage. Zwar hält der Schweizer gegen den britischen Rasenspezialisten Ryan Peniston gut mit, dennoch muss der den ersten Durchgang mit 4:6 abgeben. Peniston nutzt eine seiner zwei Breakchancen, Laaksonen dagegen hat keine einzige.
Henri Laaksonen of Switzerland returns to Lukas Rosol of Czech Republic during their Men's Singles Match on the opening day at the Wimbledon Tennis Championships in London Monday, July 3, 2017.(KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Bild: KEYSTONE
Vorjahresfinalist Berrettini forfait wegen Corona
Der Vorjahresfinalist Matteo Berrettini musste für das diesjährige Turnier in Wimbledon Forfait erklären. Wie der Italiener auf Instagram bekannt gab, wurde er positiv auf das Coronavirus getestet. Berrettini hatte die beiden Vorbereitungsturniere auf Rasen in Stuttgart und im Londoner Queen's Club gewonnen und gehörte zu den Topfavoriten. Er ist nach Marin Cilic bereits der zweite gesetzte Spieler aus der unteren Tableauhälfte, der seine Teilnahme nach einem positiven Test kurzfristig absagen musste.
Die Partien haben begonnen!
Die Sonne drückt etwas durch, aber auch ein paar Wolken sind zu sehen – typisches englisches Frühsommer-Wetter. Die Partien auf sämtlichen Plätzen konnten gestartet warten. Hoffentlich bleibt der Regen heute aus.
Schweizer Grosskampftag in Wimbledon
Am zweiten Turniertag stehen in Wimbledon gleich sechs Schweizer Tennisspielerinnen und -spieler im Einsatz. Die beiden Zürcher Qualifikanten Marc-Andrea Hüsler und Alexander Ritschard kommen zu ihren Debüt auf Grand-Slam-Stufe. Ritschard darf sich sogar auf einen grossen Auftritt freuen. Er trifft auf dem zweitgrössten Platz der Anlage auf die Weltnummer 5 Stefanos Tsitsipas aus Griechenland. Daneben bestreitet auch Henri Laaksonen seine am Montag wegen Regens verschobene Erstrunden-Partie.

Auch Belinda Bencic konnte ihr Tagwerk nicht beenden. Ihre Partie gegen die Chinesin Wang Qiang wurde beim Stand von 1:1 in den Sätzen wegen Dunkelheit abgebrochen und wird am Dienstag fortgesetzt. Daneben greifen beim Rasen-Höhepunkt auch die als Nummer 18 gesetzte Jil Teichmann und Viktorija Golubic erstmals ins Geschehen ein.
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