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Sturzflut in Nepal: Auch ein Schweizer wird vermisst

Video: watson/Julia Schwamborn

Anzahl der Toten und Vermissten steigt – das Ausmass der Sturzflut im Video

Bei einer Sturzflut entlang des Flusses Bhotekoshi im nepalesischen Grenzgebiet zu Tibet haben am Mittwoch gewaltige Schlamm- und Gesteinsmassen eine Schneise der Verwüstung geschlagen. Unter den 1'300 Vermissten soll sich auch ein Schweizer befinden.
27.08.2026, 11:5427.08.2026, 11:57

Nachdem eine verheerende Sturzflut Dörfer an der Grenze zwischen Nepal und Tibet zerstört hat, steigt die Anzahl der Toten und Vermissten stündlich. Unter den 1'300 Vermissten befinden sich laut nepalesischen Behörden rund 500 Touristen, darunter auch ein Schweizer Staatsangehöriger. Die Zahl der Todesopfer liegt derzeit bei 270.

Noch nicht ganz geklärt sei zudem die Ursache für die Naturkatastrophe, wie die «Kathmandu Post» berichtet. Die Behörden vermuten, dass ein Erdbeben in Tibet einen Gletscherausbruch ausgelöst haben könnte. Nach Angaben des US Geological Survey ereignete sich um 8:37 Uhr ein Erdbeben der Stärke 4,4 auf tibetischem Gebiet, etwa 47 Kilometer nördlich von Gosainkunda.

Die Sturzflut ist eine der schwersten Naturkatastrophen in Nepal seit den Erdbeben von 2015. (jus)

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Sturzflut in Nepal
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Sturzflut in Nepal

Im Grenzgebiet zwischen Nepal und China hat eine zerstörerische Welle aus Wasser, Schlamm und Geröll mindestens 270 Menschen getötet.

quelle: keystone / niranjan shrestha
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Hunderte Menschen vermisst
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