Videos
Winter

Lewis Hamilton geht mit Shaun White snowboarden – und baden

Video: watson/Lucas Zollinger

Lewis Hamilton geht mit Shaun White snowboarden – und baden (unfreiwillig)

13.04.2023, 11:4513.04.2023, 11:45

Formel-1-Star Lewis Hamilton ist mit dem Profi-Snowboarder Shaun White befreundet. Gemeinsam waren die beiden in der Antarktis unterwegs. Entstanden ist dabei dieses legendäre Video, das Rennfahrer Hamilton in einer ungewohnten Aufmachung zeigt:

Video: watson/Lucas Zollinger

Wenn man den Worten von Shaun White in der Videobeschreibung auf Instagram glauben darf, dann ist Lewis Hamilton eines nicht: wasserscheu. Und auch kein «Gfröörli». Denn nachdem es beim ersten Mal nicht geklappt hat, probiert er es durchnässt direkt nochmal. Und schafft es mit Bravour. (lzo)

Mehr Snowboard-Videos:

Skifahrer rettet Snowboarder das Leben

Video: twitter/_mikeusa

Mitten auf der Piste: Wildschwein attackiert 2 Snowboarder

Video: watson/Aya Baalbaki

Schweizer Snowboarder Pat Burgener erobert das olympische Dorf auf TikTok

Video: watson/een
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Alle Fahrer der aktuellen Formel-1-Saison und ihre Bilanzen
1 / 24
Alle Fahrer der aktuellen Formel-1-Saison und ihre Bilanzen

Lando Norris (26, McLaren): Weltmeister, 152 Rennen, 11 Siege, 44 Podien. Stand: 6. März 2026.

quelle: www.imago-images.de / imago images
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Lewis Hamilton macht einen Lügendetektor-Test – so hast du den F1-Star noch nie gesehen
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Die Neutralitätsinitiative wurde klar abgelehnt – das sagen Politikerinnen und Politiker
Am 27. September hat die Schweizer Stimmbevölkerung unter anderem über die von der SVP lancierte Neutralitätsinitiative abgestimmt. Schon bei Umfragen im Vorfeld hatte sich abgezeichnet, dass die Initiative abgelehnt werden dürfte. Das Resultat an der Urne fiel dann auch sehr deutlich aus. Rund 70 Prozent stimmten «Nein».
Zur Story