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Analyse

Börsenbeben: Kommt jetzt der Crash?

Die Aktienbörsen brechen rund um den Globus ein. Doch die wahre Gefahr kommt vom Anleihemarkt.



Den Dow Jones hat es mit rund drei Prozent erwischt, den SMI mit 1,6 Prozent. An den Aktienmärkten ist wieder einmal die Hölle los. Rund um den Globus gab es gestern, was Trader gerne poetisch mit einem Blutbad umschreiben.

Doch die Aktienmärkte sind nicht das Problem. Das ganz grosse Rad in der Finanzwelt wird an den Anleihemärkten gedreht. Dort bestimmen die Masters of the Universe den Gang der Weltwirtschaft – und dort sieht es derzeit zappenduster aus.

Die Gefahr der inversen Zinsstrukturen

Wenn die Ökonomen davon sprechen, dass sich die «Zinskurven glätten», dann leuchten bei den Investoren die ersten Warnlichter auf. Das bedeutet, dass sich die Zinsen der langfristigen Staatsanleihen (zehn Jahre und mehr) anzugleichen beginnen.

Sprechen die Ökonomen gar von einer «inversen Zinsstruktur», dann ist höchste Alarmstufe angesagt. Das bedeutet, dass die Zinsen der langfristigen Anleihen tiefer sind als die der kurzfristigen.

Genau das ist gestern eingetreten: Die Zinsen der zehnjährigen US-Staatsanleihen sind gestern kurzfristig unter diejenigen der zweijährigen gefallen. Heute ist dies gar mit den 30-jährigen Anleihen passiert.

Warum ist das ein schlechtes Omen? In den Zinsen der Obligationen widerspiegelt sich das Risiko. Eine langlaufende Anleihe ist in der Regel ein grösseres Risiko als eine kurzlaufende, deshalb ist auch der Zins höher.

Warum die Investoren vorsichtig werden

Dreht sich dieses Verhältnis um, dann bedeutet dies, dass die Investoren für die Zukunft schwarz sehen. Sie wollen kein Risiko mehr eingehen und nehmen deshalb tiefere Zinsen in Kauf. Inverse Zinsstrukturen sind ein Indiz dafür, dass sich eine Rezession anbahnt. Der US-Anleihemarkt signalisiert, dass die Gefahr besteht, dass die Weltwirtschaft aus den Fugen gerät.

Derzeit haben die Investoren jede Menge Gründe, das Risiko zu scheuen. Der Handelskrieg zwischen den USA und China hinterlässt tiefe Spuren. Das ist nicht weiter verwunderlich, prallen doch die grösste und die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt aufeinander.

In China hat dies dazu geführt, dass sich das Wachstum massiv verlangsamt hat. Im Juli ist es auf 4,8 Prozent gesunken. Das ist der tiefste Stand seit 2002. Die Unruhen in Hongkong tragen nicht dazu bei, das Vertrauen in die chinesische Wirtschaft zu stärken.

In den USA verpufft derweil die Wirkung der Trump’schen Steuergeschenke. Die Gewinne der Industrieunternehmen sind durchschnittlich zehn Prozent tiefer als vor Jahresfrist. Das Wachstum der Gesamtwirtschaft ist auf rund zwei Prozent gesunken, deutlich unter dem versprochenen Wert von drei bis vier Prozent.

Noch schlimmer sieht es in Europa aus. Musterschüler Deutschland ist auf bestem Weg, in eine Rezession abzugleiten. Im zweiten Quartal des laufenden Jahres ist das Wachstum im negativen Bereich. Voraussichtlich wird dies auch im laufenden Quartal der Fall sein. Damit wären dann die ökonomischen Kriterien einer Rezession erfüllt.

In Berlin herrscht Katerstimmung. Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer beim Bundesverband der Deutschen Industrie, sagt: «Wir blicken auf ein paar düstere Monate. Ohne wirkungsvolle politische Antworten könnten es auch Jahre werden.»

Was ist mit Kashmir?

Ein No-Deal-Brexit und das Chaos in Italien verschärfen die Lage in Euroland zusätzlich. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat deshalb bereits angekündigt, ihr Programm des Quantitativen Easings wieder aufzunehmen.

Die Lage im persischen Golf ist nach wie vor ungeklärt und bleibt explosiv. Zudem hat sich Asien zu einem neuen Brandherd entwickelt. Im Kashmirkonflikt sind Indien und Pakistan, zwei Atommächte, auf Kollisionskurs.

Bis vor kurzem schien eine Rezession in den USA undenkbar. Inzwischen zeigt sich selbst Janet Yellen, die ehemalige Präsidentin der US-Notenbank, besorgt. «Die Chancen (einer Rezession) sind höher geworden als mir lieb ist», erklärte sie gegenüber Fox Business.

Former Fed Chair Janet Yellen speaks with FOX Business Network guest anchor Jon Hilsenrath in the Fox Washington bureau, Wednesday, Aug. 14, 2019, in Washington. The interview will air this Friday at 9:30PM/ET on FOX Business Network's WSJ at Large with Gerry Baker. (AP Photo/Andrew Harnik)
Janet Yellen,Jon Hilsenrath

Zeigt sich besorgt: Janet Yellen, Ex-Präsidentin der US-Notenbank. Bild: AP

In den USA hat die Notenbank noch einen kleinen Spielraum, um mit Zinssenkungen einen Aktiencrash und eine Rezession zu verhindern. Die EZB hingegen hat ihr Pulver verschossen, die Leitzinsen befinden sich bereits im negativen Bereich.

Selbst wenn es den Zentralbanken gelingen sollte, die Aktienmärkte zu beruhigen, die Gefahren, die von den Anleihemärkten ausgehen, sind sehr viel schwieriger in den Griff zu bekommen. Präsident Trump wird dort mit seinen Strafzoll-Mätzchen ebenfalls auf Granit stossen.

James Carville, ein ehemaliger Berater von Bill Clinton, hat einst das denkwürdige Zitat geäussert, wonach er im nächsten Leben als Anleihemarkt auf die Welt kommen wolle, weil da die wahre Macht liege. Nun bekommt Trump diese Lektion verpasst. Hoffentlich reisst er dabei nicht die gesamte Weltwirtschaft in den Abgrund.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 16.08.2019 06:05
    Highlight Highlight
    Ich warte schon lange auf den Tag, an dem die Medien den seit Jahren andauernden Aufschwung des Aktienmarktes mit gleicher Vehemenz kommentieren wie dann, wenn er kurzfristig „abstürzt“. Ich frage mich: Ist das Schlechtreden des Aktienmarktes eine Strategie der Linken und der Banken? Sollte man den Leuten nicht schon in der Schule die Funktion des Eigenkapitals erklären? Wollen wir wirklich, dass sich immer mehr ausländische Staaten oder Fonds unsere Aktiengesellschaften unter den Nagel reissen?
  • Todesstern 15.08.2019 21:33
    Highlight Highlight Interessant ist, dass ich erst gerade vorletzte Woche von einem Typen welche über 30 Jahre an der Börse verbracht hat. Erst gerade aussgestiegen ist. So wie diverse andere auch noch.
    • Ernestletrompettiste 16.08.2019 21:21
      Highlight Highlight Lieber Todesstern, dieser Typ hat wohl die Wirklichkeit erkannt: USA hat Staatschulden von rund 21'000 Milliarden Dollar, die EU-Staaten im Euro haben gesamthaft rund 10'100 Milliarden Euro Staatsschulden. Mario Draghi von er EZB hat in den vergangenen Jahren ca. 2'500 Milliarden Euro neues Geld an Staaten ausgegeben, damit das EURO-Finanzsystem nicht zusammenbricht. Damit hat man nur Zeit gekauft bis zum grossen Zusammenbruch. Nach dem Desaster der Finanzmärkte 2008 hätten vernünftiger Weise, ca. 15 % aller Firmen liquidiert werden müssen. Nun haben wir den Salat, nur viel grösser!!!
  • Ueli der Knecht 15.08.2019 20:46
    Highlight Highlight "Die EZB hat bereits angekündigt, ihr Programm des Quantitativen Easings wieder aufzunehmen."

    Quantitative Easing:
    Zentralbanken senken die Zinsen; Geschäftsbanken leihen sich neues Geld bei Zentralbanken, leihen es der Wirtschaft und Kommunen aus. Neues Geld kommt in Umlauf. Die Geschäftsbanken tragen die Risiken.

    Qualitative Easing:
    Zentralbanken drucken neues Geld und kaufen damit selbst Anleihen (vorallem Staatsanleihen) und Aktien. Die Zentralbanken tragen die Risiken selbst (http://bit.ly/2GtIkJk).

    SNB und EZB machen nicht Quantitative sondern im grossen Stil Qualitative Easing.
    • Ernestletrompettiste 16.08.2019 21:32
      Highlight Highlight Lieber Ueli der Knecht, die sogenannten Geschäftsbanken haben in dieser speziellen Situation kaum ein Risiko, weil am Schluss bezahlen die Steuerzahler des jeweiligen Landes die angeplante Pleite. Und wenn jene den monetären Unsinn nicht mehr bezahlen können, gibt es verschiedene "Rettungsschirme". Bei einem richtigen Crash nützt auch das nichts mehr! Die Deutschen bezahlen dann einfach soviel wie noch möglich ist, weil viele Länder im Prinzip schon Pleite sind. Vielleicht kennst Du die "Schuldenuhr", klick mal drauf und wundere Dich!
      https://www.haushaltssteuerung.de/schuldenuhr-eurozone.html
  • Fischra 15.08.2019 18:40
    Highlight Highlight Ich nenne das Korrektur. Aber irgendwann kracht es sicher.
  • 1$ opinion 15.08.2019 18:25
    Highlight Highlight Einen Crash kann es doch kaum mehr geben, da ja auch im Abwärtstrend viel Geld gemacht werden kann. Short, Put, Hedging oder Aktienrückkauf. Zudem was den NASDAQ anbelangt ist unsere SNB ja sehr stark investiert und hat ein vitales Interesse, dass dieser nicht zusammenbricht. Den SPY zu verfolgen ist sehr interessant, da gab es letztes Jahr auch sehr überraschende künstliche Korrekturen. Blanker Wahnsinn die Tech-Börse, what else? ❄️👃 🤪
  • Roblock 15.08.2019 17:18
    Highlight Highlight Am besten ist es einfach den gesamten Markt zu kaufen. Jedes Jahr zum Beispiel im Dezember 50000 Franken in marktbreite ETF mit Gebühren von 0.1% investieren. Dies über 30 Jahre machen und nicht gross auf die Aktienkurse schauen. Historisch gesehen kriegt man so um die 5-7% Rendite per annum. Bei der Pension hat man dann mehrer Millionen und braucht AHV und PK nicht mehr.
    • Couleur 15.08.2019 20:18
      Highlight Highlight Neben der richtigen Selektion und dafür sind ETFs eine gute Wahl, ist das Timing entscheidend. Und das kann mit deinem Modell bös in die Hosen gehen. Schau Dir mal an wie lange Leute warten mussten, die ein schlechtes Timing hatten vor der Finanzkrise, bis eine Anlage auf dem SPI oder SMI wieder im Plus war.
    • Roblock 15.08.2019 22:00
      Highlight Highlight Hab es mal angeschaut: Diese Leute mussten weniger als 30 Jahre warten.
    • snowleppard 15.08.2019 22:22
      Highlight Highlight .... ich kaufe nur nach Crashs ein. Es gibt nichts Besseres.
    Weitere Antworten anzeigen
  • WerWillSchonStringenzUndSachkenntnis 15.08.2019 17:15
    Highlight Highlight Wenn die Analyse so gut ist, wie jeweils bei ‚jetzt wird’s eng für Trump‘ oder ‚Trump am Ende‘ etc., dann folgt nun ein grausamer Boom.
    Allerdings wer sagt, es kommt ein Abschwung (aber nicht wann), bekommt sicher irgendwann recht.
  • Zeit_Genosse 15.08.2019 15:30
    Highlight Highlight Ein Abschwung ist indiziert. Ob man den Medial überhypen soll, würde ich verneinen. Gerade jetzt braucht es überall kühle Köpfe und keine hektischen Panikverbreiter.
  • Zeit_Genosse 15.08.2019 15:26
    Highlight Highlight Nervosität in den jetzigen Zeiten der VUCA-Welt darf als durchaus normal angenommen werden.
  • bebby 15.08.2019 14:49
    Highlight Highlight Welcher Crash?
    Benutzer Bild
  • Outfluencer 15.08.2019 14:04
    Highlight Highlight Die neue Fluchtwährung wird Bitcoin sein.
  • sa5 15.08.2019 13:44
    Highlight Highlight Im Kapitalismus ist die Krise immanent vorhanden.

    Das wusste schon Karl Marx. Also was soll die Aufregung? Es ist nichts anderes als eine zyklisch zu erwartende Krise.

    Das erstaunliche am Kapitalismus ist, dass er auch jeder Krise frisch verjüngt und kräftiger den je wieder aufersteht.

    Der Kapitalismus wird nur dann enden, wenn er je überhaupt endet, wenn alle Ressourcen aufgebraucht und die Erde zerstört ist.
    • Domimar 15.08.2019 14:33
      Highlight Highlight Ersetze "Kapitalismus" durch "Gier" und passe das Pronomen an. Faszinierend.
    • sa5 15.08.2019 14:43
      Highlight Highlight Man korrigiere mich wenn ich es falsch verstanden habe:

      Geld hat nur einen Wert wenn es durch Arbeit oder Rohstoffe gedeckt ist. Misst man Geld das weder durch Rohstoffe noch Arbeit gedeckt ist einen Wert zu, dann ist es das gleiche als ob man an einen Fetisch glauben würde. Glaube an Geld als Religionsersatz.
      PS: Rohstoffe an sich haben keinen Wert, sie erhalten erst an Wert durch die Förderung und der damit verbundenen Arbeit.
    • FrancoL 15.08.2019 15:44
      Highlight Highlight @sa5; Aber wir sind weit weg von der Annahme dass Geld heute durch eine Arbeit erwirtschaftet wird. Die grossen Summen sind nicht mit Arbeit hinterlegt und das macht uns anfällig, je länger desto mehr. Das Problem ist, dass die eher verlieren werden die dem Geld eine Arbeit hinterlegt haben, als die die durch nichts das Geld vermehrt haben.
  • RescueHammer 15.08.2019 13:35
    Highlight Highlight Ich sage es hier nochmal; laut und deutlich:
    Die nächsten Wirtschaftskrise wird wie die letzte in Amerika beginnen und wie zuletzt unter einer republikanischen Regierung. Und wer ziehts dann wieder gerade?
    • Chrigi-B 15.08.2019 14:38
      Highlight Highlight Das Problem hat bei Bill Clinton begonnen mein verehrter RescueHammer....

    • FrancoL 15.08.2019 15:45
      Highlight Highlight Erklär uns dies doch einmal Chigi-B!
    • Chrigi-B 15.08.2019 16:00
      Highlight Highlight Naja, die Zeichen hier, sowie meine Zeit lassen leider keine ausführlichen Erklärungen zu.

      Falls es dich interessiert und du Zeit hast, beginn doch hier:

      1999: Gramm-Leach-Bliley Act

      2010: Lächerliche Wallstreet Reform von Obama
  • Frank Eugster 15.08.2019 13:13
    Highlight Highlight Die Börse ist ein Casino, das auf Kosten der einfachen Menschen Gewinne maximiert. Casino-Kapitalismus um die Worte Jean Zieglers zu bemühen.
    • Lumpirr01 15.08.2019 14:13
      Highlight Highlight @Frank: Dein erwähnter Zusammenhang zwischen Börse / Casino, welche momentan sinkt, und die Gewinnmaximierung auf Kosten der einfachen Menschen hat Erklärungsbedarf. Oder war das einfach nur so ein allgemeiner nichtsaussagender Spruch? Auch einfache Menschen ohne eigenen Besitz von Wertschriften haben aber Guthaben in der AHV & Pensionskasse, welche aus Wertschriften bestehen.
    • bebby 15.08.2019 14:50
      Highlight Highlight Mugabe-Gadafi-Ziegler, wenn wir schon Wortschöpfung betreiben.
  • GraveDigger 15.08.2019 13:12
    Highlight Highlight Solange das Schuldgeldsystem existiert wird sich nichts verbessern. Denn Geld ist das einzige was aus nichts gemacht ist und keinen realen Wert aufweist. Nur der Glaube daran schafft deren Wert und das gehört abgeschafft.
    • bebby 15.08.2019 18:58
      Highlight Highlight Mit Negativzinsen geht das ja schon in Ihre Richtung: man bekommt etwas, wenn man Schulden macht.
  • Do not lie to mE 15.08.2019 13:07
    Highlight Highlight Gewinne privatisieren, Verluste verstaatlichen. Geniales Konzept. Bis alles zusammenbricht.
  • Domimar 15.08.2019 13:01
    Highlight Highlight Also eigentlich interessant. Wenn ich die letzten 2-3 Jahre nicht regelmässig irgendwo was gelesen hätte im Stil von: Warnsignale sind da, der Crash steht vor der Türe, erste Anzeichen von..., die Börse bebt, Ökonomen sind sich einig dass, usw. Jetzt bin ich deshalb an dem Punkt, wo ich ganz gechillt eine Rauchen gehe und abwarte, ob wirklich was passiert. In 20 Jahren oder so. Vielleicht.
    • Aldi 15.08.2019 13:17
      Highlight Highlight Die Angst ist in den jetzigen Kursen auf jeden Fall schon eingepreist, von daher scheint die allgemeine Verunsicherung sich noch einigermassen in Grenzen zu halten. Und das Lösen von strukturellen Problemen kann man ja bekanntlich auch immer weiter hinauszögern...

      Solange der Glaube bleibt, soll es weitergehen mit der Party. Irgendwann wird er vergehen. Irgendwann
    • sa5 15.08.2019 14:04
      Highlight Highlight Die Prognose dass es vom Rauchen Krebs gibt, ist zutreffender als jede achso schlaue Wirtschaftsprognose.

      Mit anderen Worten: Du kannst eher darauf vertrauen in den nächsten 20 Jahren an Krebs zu sterben, als die finale Krise des Kapitalismus zu erleben
  • SBP 15.08.2019 12:26
    Highlight Highlight Die tiefen Anleihenzinsen sind aus meiner Sicht nicht den trüben Aussichten geschuldet, sondern sind die Auswirkung des Fiat-Geldes. Das neu geschaffene Geld fliesst nicht in die Löhne und in den Konsum (somit keine Inflation) sondern wird investiert (Börsenbubble, sinkende Anleihenkurse und die PKs sind alle bauwütig). Die Grossanleger und Superreichen wissen nicht mehr wo sie ihr Geld parkieren können und die 1’000er gehen im Moment weg weg wie warme Semmeln. Arbeit, Konsum, Steuern und Investition stehen global in einem krassen Missverhältnis, dort liegt der Hund begraben.
  • Sarkastoball 15.08.2019 12:23
    Highlight Highlight Ein Fondkonto ist das neue sparen oder verlieren sie kein Geld mit der 3ten Säule ohne Wertschriftenanteil. Es ist mehr als klar, dass schlechte Zeiten kommen, wenn die Banken auch dem ärmstem Bürger Türen öffnen. Von dem aggressiven Marketing war ich ein wenig überascht. Ziemlich unethisch....
  • WID 15.08.2019 12:21
    Highlight Highlight Meine Gelder habe ich schon vor Monaten aus den Börsen abgezogen...leider pennen die Pensionskassen wie immer.
    • bebby 15.08.2019 13:45
      Highlight Highlight Sollen denn die PKs ihrer Meinung den Markt timen? Das schafft doch kaum einer - wetten Sie steigen dann erst wieder ein, wenn die Kurse noch höher sind als jetzt. Und wohin mit dem Geld - bei minus 1% auf dem Konto lassen?
    • WID 15.08.2019 14:32
      Highlight Highlight @: so machen wie Sorros: Vermögen in Barmittel verschieben. Und bei Negativzinsen Bargeld in den Tresor, auch wenn es der SNB nicht passt. Das geht durchaus. 10 Milliarde Franken benötigt ca. 2.5 x 2.5 x 2.5m
    • Vesparianer 15.08.2019 15:02
      Highlight Highlight Sollen alle PK's ihre Wertschriften hühopp verkaufen? Das wäre dann ja heiter.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Donspliff 15.08.2019 11:52
    Highlight Highlight Mit Trump un den anderen idioten die sich präsis schimpfen seh ich die ersten vorboten des wohl bald fälligen dritten welt krieges macht nur weier mitdeurem ego tripp !!. Wan merkt die menschheit das alledauf der gleichen drecks kugel leben🙈🙉🙊
    • RescueHammer 15.08.2019 13:37
      Highlight Highlight Im Kern liegst Du so falsch nicht, die Wahl deiner Worte zeigt aber eine ziemliche Wut. Bekanntermassen sind Wut und Angst ganz schlechte Berater...
  • Heugümper 15.08.2019 11:49
    Highlight Highlight Ich halte es wie André Kostolany: Aktien kaufen, schlafen gehen und in ca. 10 Jahren nachsehen wie es so lief. Wer keine Nerven hat sollte entweder gar keine Aktien kaufen oder aber keine Zeitungen mehr lesen. Rumpelts an der Börse sind die Schwarzmaler und Pessimisten immer die die man besten hört. Locker bleiben.
    • Edwin Schaltegger 15.08.2019 12:37
      Highlight Highlight Diese Theorie ist schon längst "passé". Ich würde nicht mehr so ruhig schlafen.
    • Triumvir 15.08.2019 13:17
      Highlight Highlight Da hast du seinen Rat aber nicht ganz verstanden resp. den entscheidenden Punkt unterschlagen. Denn sein Rat bezog sich primär auf Blue Chips...
    • Hiker 15.08.2019 14:44
      Highlight Highlight Etwas Weltfremd diese Haltung. Niemand steht ausserhalb des Systems. Geht es der Börse schlecht, geht es der Wirtschaft und damit uns allen schlecht. Unruhen drohen, wenn es wirklich schlimm wird, Kriege. Jedem grösseren Konflikt ging eine Rezession voraus. Könnte sein Sie stellen nach zehn Jahren fest, ihre Aktien sind nichts mehr Wert. Und ich fürchte ein nächster Weltkrieg würde alles verändern. Wenn Sie glauben das sei Unsinn und Schwarzmalerei, sehen Sie sich in der Welt um. Überall verantwortungslose Egozentriker an der Macht. So etwas kommt immer schleichend.
    Weitere Antworten anzeigen
  • GrumpyDog 15.08.2019 11:43
    Highlight Highlight Dieser Artikel ist reine Spekulation. Wenn man tatsächlich mehr weiss als andere, kann man auf fallende Kurse wetten und der der Herr Löpfe wäre ziemlich schnell Multimillionär. Wenn man das nicht tut, will man entweder kein "sicheres" Geld annehmen, oder man ist sich seiner Prognose eben doch nicht so sicher. Genau das ist das schöne am Aktienmarkt.
    • just sayin' 15.08.2019 12:55
      Highlight Highlight ...und gerüchte, spekulationen und panikmache sind die auslöser von panikverkäufe und überreaktion und somit die eigentlichen auslöser einer kriese.

      danke dafür
    • Frances Ryder 15.08.2019 13:09
      Highlight Highlight Wo sagt er denn, dass er mehr weiss? Der ganze Artikel ist ja da darüber, dass eine generelle negativ Stimmung herrscht.
  • Aldi 15.08.2019 11:40
    Highlight Highlight Am Ende haben wir immerhin schon ein paar Sündenböcke für links und rechts: Faule Griechen, Trump, Flüchtlinge, Russland, den Kapitalismus, den Sozialismus...
  • Lowend 15.08.2019 11:38
    Highlight Highlight Der nächste Bankrott von Trump, der durch Putin und die Dummheit der Wutbürgerlichen ermöglicht wurde, wird die ganze Welt teuer zu stehen kommen!
    • The Destiny // Team Telegram 15.08.2019 13:00
      Highlight Highlight Trump kann ich nachvollziehen, der ist mit USA vs China ein Risiko, aber was genau hat Putin damit zu tun?
    • Lowend 15.08.2019 13:46
      Highlight Highlight Putin hat die Wutbürger gegen Mrs. Clinton aufgestachelt, damit die diesen Bankrotteur in's Amt heben. Schon vergessen, sonst lesen Sie den Muller-Report.
    • The Destiny // Team Telegram 15.08.2019 14:22
      Highlight Highlight @Lowend, es ist immer noch keine Manipulation durch die Russen nachgewiesen worden, nur durch bots russischen Ursprungs, was im digitalen Umfeld absolut nichts bedeutet.
      Es hat bereits US Firmen gegeben welche sich als russische bots ausgegeben haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Aldi 15.08.2019 11:35
    Highlight Highlight "Die EZB hingegen hat ihr Pulver verschossen, die Leitzinsen befinden sich bereits im negativen Bereich."

    Technische Frage: Liesse sich der Zins rein theoretisch nicht auch da noch ins Unendliche ins Negative verschieben?
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 15.08.2019 11:48
      Highlight Highlight Das Problem ist das Bargeld, das eine 0%-Anleihe gegenüber dem Staat darstellt. Es gibt aber schon Überlegungen das Bargeld vom Buchgeld zu entkoppeln, Staatsanleihen von den Notenbanken zu kaufen oder mittels Helikoptergeld die Staaten direkt zu finanzieren oder Geld den Menschen einfach zu geben. Kurz gesagt: Negativzinsen können heutzutage nicht einfach unendlich tief werden, aber Inflation zu erzeugen ist nicht schwer.
    • bebby 15.08.2019 12:01
      Highlight Highlight Die EZB könnte auch noch richtig viel Anlagen kaufen, also noch mehr Staatsanleihen und dann auch Immobilien, Aktien, etc. Da ist noch vieles möglich. Und die Zinsen, ja, die kann man noch weiter runternehmen. Und notfalls eine Strafgebühr für Bargeldbezug einführen. Z.B. 1% auf Cash oder so.
    • WID 15.08.2019 12:28
      Highlight Highlight @Aldi: ja das geht. Und damit die Leute nicht ins Bargeld flüchten ist es möglich eine Bargeldentwertung durch eine Ausweitung des Bargeldbestandes zu unterbinden. Am Schluss bleibt Dir nur Gold oder andere Sachwerte. Aber auch Gold wurde vom Staat schon sanktioniert, Stichwort Goldverbot. Schlechte Aussichten für den kleinen Bürger.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Special K 15.08.2019 11:35
    Highlight Highlight Wir stehen am Ende einer der längsten Wachstumsphasen der jüngeren Geschichte. Dass dieser Aufschwung einmal zu Ende gehen muss - und zwar bald - war seit ein paar Jahren abzusehen. Ehrlich gesagt hatte ich schon letztes Jahr damit gerechnet.

    Was mir Angst macht, die Zinsen sind immer noch auf historischen Tiefs, zum Teil im negativen Bereich. Was können die Nationalbanken (v.a. in der EU, Schweiz und in Japan) denn noch tun, wenn die Wirtschaft auf Talfahrt geht?
    • Galius Julius 15.08.2019 12:29
      Highlight Highlight Sind die Nationalbanken dafür verantwortlich? Ich nehme an, die Regierungen werden Staatsschulden aufbauen und in Keynesianismus verfallen. Vor allem DE nach dem die Automobilindustrie am Husten ist.
    • Heavens 15.08.2019 12:45
      Highlight Highlight Das ist der grosse Knackpunkt, wenn die "normalen" Leute dann in Scharen zur Bank rennen um nicht "Strafzinsen" zu bezahlen könnte das ziemlich schnell ziemlich übel enden.

      Ich bin kein Ökonom aber meine rudimentären Kenntnisse zeigen mir, dass die nächste Krise die von 2007/08 wie einen Kindergeburtstag aussehen lassen könnte.

      Gerade in der Schweiz haben wir das Problem des "Felses in der Brandung", Anleger fliehen in den Schweizer Franken weil unsere Währung extrem stabil ist, wenn das genügend machen geht der Wert durch die Decke.

      Wird auf jedenfall eine interessante Geschichte.
    • Aliminator 15.08.2019 13:24
      Highlight Highlight Sie (die Zentralbanken) könnten Staatsanleihen kaufen und damit direkt Geld in den Markt pumpen. Aber das wäre dann eine allerletzte Verzweiflungstat und die Aussichten auf mittel- und längerfristigen Erfolg gering.
    Weitere Antworten anzeigen
  • swisskiss 15.08.2019 11:33
    Highlight Highlight Yep, die Korrektur ist überfällig! Ob es ein Crash wird, zeigt sich erst im Herbst, wenn der Brexit spruchreif wird und der Handelskrieg USA/ CHN keine Fortschritte macht.

    Und wenn der "perfect storm" kommt, wird dieses mal der Einzelne viel stärker getroffen, da die letzte Krise mit massiven Mitteln durch Staatseingriffe weitgehend auf den Finanz- und Bankensektor begrenzt werden konnte.
    Dies Mittel stehen (besonders im EURO Raum) nicht mehr zur Verfügung.

    Es wird äusserst hässlich!
  • Nonkonformist 15.08.2019 11:32
    Highlight Highlight Der Crash soll nur kommen, es ist höchste Zeit. Was soll schon gross passieren, ausser dass ein paar Bänker aus dem Fenster springen. Dieses ganze Finanzsystem hat mit der Realität der meisten Menschen rein gar nichts zu tun. Soll es nur implodieren, mich würde es freuen.
    • Harry Zimm 15.08.2019 11:49
      Highlight Highlight Jene, die oben springen, treffen die, die darunter laufen, bildlich ausgedrückt. Krisen treffen nie die Chefetagen - Kahlschläge treffen immer die Allgemeinheit. Ich würde mich nicht zu sehr freuen...
    • Bits_and_More 15.08.2019 11:51
      Highlight Highlight Erhöhte Arbeitslosigkeit zum Beispiel? Oder was denkst du wo zuerst eingespart wird?
    • Heugümper 15.08.2019 11:53
      Highlight Highlight Deine Pensionskasse und evtl. dein Arbeitgeber würden aber auch darunter leiden. Vielleicht auch irgendwelche Kleinsparer. Egal, Hauptsache Schadenfreude.
      Und deshalb ist Deine Aussage grundfalsch, dass das Finanzsystem mit den meisten Menschen nichts zu tun hat. Das Gegenteil ist richtig. Oder hast Du kein Bankkonto und keine Pensionskasse wie wohl nahezu alle Menschen in der zivilisierten Welt? Eben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alterssturheit 15.08.2019 11:31
    Highlight Highlight Und mein Bankberater meinte letzthin, ich solle doch diversifizieren und mein Erspartes in Aktienfonds anlegen, da hätte ich mehr von.....
    Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 15.08.2019 11:40
      Highlight Highlight Langfristig ist ein Aktien-ETF sicher eine gute Wahl (nicht der Fonds des Beraters). Nach gewissen Menschen sind wir immer vor dem grossen Knall.
    • Watsianer 15.08.2019 12:42
      Highlight Highlight Dein Bankberater erhält einen Provision auf jeden Franken den du in Aktienfonds investiert. Der Bonus richtet sich nicht danach, wie erfolgreich dein Investment ist. Dies sollte man bei jeder "Beratung" bedenken.
    • Vesparianer 15.08.2019 15:46
      Highlight Highlight @Watsianer hängt vom Institut ab
      @Alterssturheit wenn du langfristig in Aktien investierst, ist der Einstiegszeitpunkt eigentlich irrelevant. Kann sein, dass jetzt der grosse Crash kommt, kann aber auch sein, dass nächste Woche eine weitere Hausse beginnt...
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  • Gonzolino_2017 15.08.2019 11:31
    Highlight Highlight Gottlob haben wir Trump, damit ist wenigstens der Schuldige gefunden und die Schuldzuweisung klar geregelt 👍 ... ok, habe mal gelernt, dass es immer mehr als Einen braucht - bei Trump trifft dies aber nicht mehr zu - der ist aus Prinzip für alles Verantwortlich - vielleicht eine etwas gar kurzsichtige Beurteilung, denn mit Schuldzuweisungen wurden noch nie Probleme gelöst!? ... aber why not ...
    • Chrigi-B 15.08.2019 11:39
      Highlight Highlight Mitschuldig ja, aber alle Präsidenten seit Bill Clinton sind an der heutigen Situation mitschuldig.
    • rodolofo 15.08.2019 13:18
      Highlight Highlight Das Märchen von einer unter Trump aufblühenden Wirtschaft gehört zu den Unmengen an "Alternativen Fakten", die seit Trump inflationär geworden sind.
      Nun entpuppt sich das Ganze als Strohfeuer dank Steuererleichterungen für die Super-Reichen und ihre Multinationalen Konzerne.
      Für seine Wahl trägt Trump eine Mitschuld, indem er sich für ein Amt beworben hat, das einige Nummern zu gross ist für ein Grossmaul.
  • Chrigi-B 15.08.2019 11:30
    Highlight Highlight 2008 hätte eigentlich eine "Säuberung" der Banken werden sollen. Leider haben die korrupten Regierungen den Bankern aus der Patsche geholfen.

    Die Weltwirtschaft wird so lange auf der Intensivstation bleiben, bis wir endlich den Sozialismus für internationale Grosskonzerne beenden.
    • Charivari 15.08.2019 12:08
      Highlight Highlight Man musste die Banken retten, sonst wäre das gesamte System hopps gegangen und wir wären immer noch in einer tiefen Depression gefangen. Das Problem ist, dass man im Nachgang nicht aufgeräumt hat. Die grundlegenden Strukturen und Mechanismen, wie sie vor 2008 waren, existieren nach wie vor.
    • rodolofo 15.08.2019 13:21
      Highlight Highlight Und die Banker haben "gelernt", dass ihnen die Gewinne gehören und dem Staat (also uns Nicht-Bankern) die Verluste...
    • FrancoL 15.08.2019 14:00
      Highlight Highlight Ich Frage mich immer wie man dazu kommen kann Ausdrücke wie "Sozialismus für internationale Großkonzerne" zu kreieren. Entweder man versteht das Wort Sozialismus nicht oder man versteht den Mecano des Neoliberalismus nicht.
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  • p4trick 15.08.2019 11:28
    Highlight Highlight Bei jedem dieser grösseren Crashs verlieren die Aktien ca. 1/3, aber wenn sich die Aktien seit 5 Jahren mehr als verdoppelt haben und der letzte richtige Crash 10 Jahre zurückliegt, ist das nicht eher bloss eine kleine Korrektur?
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 15.08.2019 11:43
      Highlight Highlight Viele halten diese Schwankungen nicht aus und ihr Geld verrottet auf den Bankkonten. Langfristig sind Aktien die beste Anlageklasse.
    • Kaspar Floigen 15.08.2019 11:52
      Highlight Highlight Genau. Leider können die wenigsten Ökonomen rechnen.
    • FrancoL 15.08.2019 14:03
      Highlight Highlight Man müsste natürlich auch einem mitbedenken WIE die Aktienpakete gekauft werden, mit welcher Hebelwirkung , den die grösseren Player arbeiten ja nicht 1 zu 1 und da kann eine Flexion schon arge Nöte bringen.
      Und jetzt nicht das ewig gestrige Argument bringen das sei nicht so, die Vernünftigen die hätten immer 1 zu 1 Modell verfolgt. Wäre das so würde praktisch niemand unruhig werden.
  • Scaros_2 15.08.2019 11:24
    Highlight Highlight Ich weis nicht. Ich wünsche mir irgendiwe ein kollaps unseres systems.
    • Aldi 15.08.2019 11:42
      Highlight Highlight Tut es doch, oder was meinst du passiert gerade mit unserer Umwelt? Vielleicht brauchen wir unsere Aufmerksamkeit nun besser dafür, Krisen sind meist eher kontraproduktiv...
    • Scarrus 15.08.2019 11:48
      Highlight Highlight Kollaps und danach was, zurück in die Steinzeit?
      Ich wünsch mir das nicht.
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 15.08.2019 11:17
    Highlight Highlight Alle am Telefon: Verkaufen, verkaufen, verkaufen!!

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