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Diesel kostet erstmals seit Kriegsausbruch mehr als 2 Franken

Eine Tankstelle an der A2 Autobahnraststaette Erstfeld in Richtung sueden praesentiert seine Benzinpreise am Montag, 9. Maerz 2026, in Erstfeld im Kanton Uri. Wegen dem Krieg im Iran sind die Rohoelpr ...
Eine Tankstelle in Erstfeld UR.Bild: keystone

Diesel kostet erstmals seit Kriegsausbruch mehr als 2 Franken

18.03.2026, 15:2818.03.2026, 15:28

Der Iran-Krieg hat die Spritpreise hierzulande deutlich steigen lassen. Nun kostet der Liter Diesel in der Schweiz laut Daten des TCS erstmals seit dem Ausbruch des Krieges im Schnitt mehr als 2 Franken pro Liter.

Während sich der Benzinpreis im Verlauf der letzten Tage mit 1.77 Franken pro Liter Bleifrei 95 unter der Marke von 1.80 Franken zu stabilisieren scheint, steigen die Preise für Diesel weiter. Kostet der Liter Ende Februar noch unter 1.80 Franken im Schnitt, so sind es mittlerweile 2.01 Franken.

Damit wurde die Marke von 2 Franken pro Liter Diesel erstmals seit der Energiekrise in Folge des Einmarsches Russlands in die Ukraine wieder überschritten. Der stärkere Preisanstieg beim Diesel erklärt sich laut dem TCS durch die höhere Nachfrage in der Industrie.

Der TCS publiziert jeweils den querschnittlichen Preis pro Liter Treibstoff mittels der Auswertung verschiedener Quellen und Stichproben. (sda/awp)

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28 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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future--?
18.03.2026 15:39registriert November 2023
Zwei Franken pro Liter Diesel sind der spürbarste Beweis dafür, dass Trumps Iran-Krieg längst im Schweizer Alltag angekommen ist – und wer glaubt, die steigenden Transportkosten blieben beim Gewerbe hängen, irrt sich: Sie landen früher oder später im Einkaufskorb.
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manuel0263
18.03.2026 17:18registriert Februar 2017
Der Ölbert und seine Sünnelis sind doch so grosse Fans des selbsternannten Königs der USA. Es wäre sehr wichtig, sich daran bei den nächsten Wahlen zu erinnern...wie auch an den Ausschluss gerade der Ukraine von Waffenlieferungen. Inzwischen sitzt man seit über vier Jahren in der Warteposition und hofft darauf, endlich wieder die lukrativen Geschäfte mit dem Möchtegern-Zaren und seiner Entourage betreiben zu können. Man hat auf die falschen Rösser gesetzt und würde wohl eher sterben als das zuzugeben.
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Ehrlich Mühsam
18.03.2026 16:57registriert November 2024
Toll gemacht Donnie, hast du noch was effektiveres gefunden als Zölle.
Was für ein genialer Präsident. Der sollte wirklich unbedingt die Welt regieren. Zusammen mit seinem Buddy Bibi.
Hoffentlich finded sich bald ein Luigi Mangione für Präsidenten.
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