Wirtschaft
Food

Coop arbeitet mit Start-ups an nachhaltiger Schokolade und Fleischersatz

Coop tüftelt mit Food-Start-ups an Labor-Schoggi und Fleischalternativen

14.11.2025, 10:1814.11.2025, 10:18

Coop testet mit zwei Start-ups neue Möglichkeiten für nachhaltigere Lebensmittel. Unter anderem prüft der Detailhändler Schokolade auf Basis von Laborkakao sowie Fleischalternativen auf Pilzbasis.

Dazu arbeitet Coop mit dem israelischen Kakao-Start-up Kokomodo und dem deutschen Unternehmen Pacifico Biolabs zusammen, wie aus einer Mitteilung vom Freitag anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Open-Innovation-Plattform Kickstart hervorgeht. Damit will Coop umweltfreundliche Proteinquellen und Schokoladenprodukte entwickeln.

Kickstart Innovation hat seit 2015 über 400 Innovationsdeals zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen ermöglicht. Die Jungunternehmen erhielten so über 3,1 Milliarden Franken an Finanzierung. In diesem Rahmen startete Coop einst auch die Zusammenarbeit mit dem Fleischersatzhersteller Planted. (sda/awp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Diese 10 Probleme kennen wir alle beim Einkaufen
1 / 15
Diese 10 Probleme kennen wir alle beim Einkaufen
Was du einkaufen möchtest.
quelle: watson
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Stichprobe: Einzelne Banane bei Coop fast doppelt so teuer
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
5 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5
Mieten und Mobilität wurden in der Schweiz 2025 teurer
Die Kosten für Wohnen und für Mobilität in der Schweiz haben sich insgesamt über das vergangene Jahr leicht verteuert. Deutlicher zugenommen haben dabei die Mietpreise.
Im Februar 2026 lagen gemäss dem vierteljährlich erhobenen «Womo-Preisindex» die Preise für das Wohnen und die Mobilität in der Schweiz um 0,2 Prozent höher als ein Jahr davor, wie das Vergleichsportal Comparis am Donnerstag mitteilte. Die offizielle Teuerung gemäss dem Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) des Bundesamtes für Statistik (BFS) lag im Februar bei 0,1 Prozent.
Zur Story