Wirtschaft
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So ist das Geld verteilt: Die 22 Reichsten besitzen gleich viel wie ALLE Frauen Afrikas



Die Schere zwischen Arm und Reich in der Welt geht weiter auseinander. Die Konzentration des Vermögens an der Spitze nimmt weiter zu. Dies zeigt der Ungleichheitsbericht der Hilfsorganisation Oxfam. Eine Auswahl der prägnantesten Zahlen:

Das reichste Prozent der Weltbevölkerung besitzt zusammen doppelt so viel Vermögen wie die ärmsten 6,9 Milliarden Menschen

Oxfam nutzt als Grundlage für den Bericht Daten der Credit Suisse sowie Vermögensschätzungen des US-Magazins «Forbes». Die Organisation weist darauf hin, dass ihre Werte nicht zwingend vergleichbar sind mit den Ergebnissen der Vorjahre.

2153 Milliardäre gibt es weltweit. Sie besitzen mehr Reichtum als die 4,6 Milliarden ärmsten Menschen zusammen.

Oxfam beruft sich dabei unter anderem auf die Finanznachrichtenagentur Bloomberg, deren Angaben zufolge das Vermögen der 500 reichsten Menschen der Welt im Vorjahr um ein Viertel gestiegen ist.

Die 22 reichsten Männer der Welt besitzen gleich viel Vermögen wie ALLE Frauen Afrikas zusammen.

Vor allem auch zwischen Frauen und Männern ist der Wohlstand Oxfam zufolge ungleich verteilt. Demnach besitzen Männer 50 Prozent mehr Vermögen als Frauen. Das habe vor allem einen Grund:

Jedes Jahr leisten Frauen unbezahlte Haus-, Pflege-, und Fürsorgearbeit im Wert von mehr als 11 Billionen US-Dollar.

Bild

Mehr Fakten zur Vermögens- und Einkommenssituation bei Frauen. Bild: oxfam

Für Frauen stelle diese unbezahlte Arbeit häufig eine Armutsfalle dar. Die ungleiche Verteilung der Pflege- und Fürsorgearbeit schaffe und verschärfe soziale Ungleichheit. «Der direkte Zusammenhang zwischen Vermögensungleichheit und Care ist, dass Frauen viel weniger Vermögen aufbauen können über ihr Leben, weil sie einen Grossteil ihrer Arbeit in unbezahlter Pflege und Fürsorge leisten», so Ellen Ehmke, Analystin für soziale Ungleichheit bei Oxfam Deutschland.

Wenn du seit dem Bau der Pyramiden jeden Tag 10'000 US-Dollar gespart hättest, würdest du trotzdem nur rund einen Fünftel des durchschnittlichen Vermögens der 5 reichsten Milliardäre besitzen.

Zur Erinnerung: Die Pyramiden von Gizeh entstanden etwa von 2620 bis 2500 v. u. Z. Das war vor rund 4600 Jahren.

Wenn jeder Mensch auf seinem Reichtum in Form von 100-Dollar-Noten sitzen würde, sässe der grösste Teil der Menschheit auf dem Boden. Eine Person aus der Mittelschicht eines reichen Landes würde auf der Höhe eines Stuhls sitzen. Die zwei reichsten Männer der Welt bräuchten eine Sauerstoffmaske. Sie sässen im Weltall.

Amazon-Gründer Jeff Bezos und Microsoft-Erfinder Bill Gates besitzen laut der «Forbes»-Liste zusammen rund 228 Milliarden Dollar. Da dürften ein paar Sauerstoffmasken noch knapp im Budget liegen. (mlu)

Die Orte mit den grössten Lohnungleichheiten

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136Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • murrayB 20.01.2020 23:45
    Highlight Highlight Und jetzt?

    Ich bin glücklich mit dem was ich habe... Das sollte für jeden im Vordergrund sein
    !
  • K1aerer 20.01.2020 23:34
    Highlight Highlight Grossteil dieser Gelder sind gar nicht im Umlauf. Diese stecken in Form von Aktien und anderwertigen Wertschriften. Aber ja wer viel verdient, ist ja ein Verbrecher geegn Menschlichkeit. 🤷‍♂️
  • Grötzu 20.01.2020 20:56
    Highlight Highlight Kennt ihr das Einkommen aller afr. Frauen?
  • homo sapiens melior 20.01.2020 20:12
    Highlight Highlight Wie beenden wir das?
    Gibt es einen Weg?
    • Phrosch 20.01.2020 20:31
      Highlight Highlight Verteilen? Wäre eine einfache Möglichkeit.
    • Lustiger Baum 20.01.2020 21:23
      Highlight Highlight Guillotine...

      In Chile, Algerien oder im Libanon sterben die Menschen bereits freiwillig im Kampf. Die Aussicht zu verrecken an Hunger und Krankheit schreckt mehr ab, als der Tod durch Waffen der Polizei. Griechenland dürfte bald folgen in Europa.

      In Deutschland mussten 2019 mehr als 300‘000 Haushalte entscheiden: Strom oder Essen.

      Die Armut in der Schweiz steigt seit 2014 im Schnitt um 3.4%. Sprich in 20 Jahren sind es bereits doppelt soviele wie heute.

      Nur unsere Medien berichten nicht wirklich über solche Tatsachen. Wem gehören die Medien? Genau den Milliardären welche Schuld sind!
    • geissenpetrov 20.01.2020 21:52
      Highlight Highlight Aus hist. Betrachtung kommen nur zwei Varianten in Frage:

      1. Die Zivilgesellschaft schafft Gesetze, die über Steuer und Regulierung, den Finanzkapitalismus zähmen und ggf. Kapital umverteilen. Gegenwärtig ist dies nicht mehrheitsfähig, zumal solche Massnahmen global, und allen voran in den USA umgesetzt werden müssten. Das könnte sich nach einer nächsten Bankenkrise ändern (siehe Glass-Steagall Act, 1932). Leider werden die Leute erst Reformen fordern, wenn ihr eigenes Geld weg ist.

      2. Die grösste Umverteilung erfolgte durch die beiden Weltkriege (die ebenfalls folgen von Crashs waren).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Todesstern 20.01.2020 20:09
    Highlight Highlight Und irgendwann wenn alles vergiftet ist und nichts mehr gedeiht und man auch nichts mehr zu essen hat verstehen die Menschen dass man Geld nicht essen kann.
  • TZL 20.01.2020 19:59
    Highlight Highlight Mir doch egal wieviel die besitzen.
  • Lowend 20.01.2020 17:04
    Highlight Highlight Es stellt sich eigentlich nur die einfache Frage, woran es liegt, dass fast alle Staaten der Welt extreme finanzielle Probleme haben, während gleichzeitig die Vermögen einiger weniger Menschen und Firmen in's Unermessliche wachsen?

    Die Antwort wäre sehr einfach und hat mit Steuern zu tun, aber die Reichen haben leider genug gekaufte Politiker, die der breiten Masse erklären, dass gerechte Steuern der Untergang des Abendlandes bedeuten würde, aber das kennen wir Schweizer ja zur genüge und wählen diese Lügner dann auch noch, weil ja jeder hofft, selber mal reich zu werden.
    • Pisti 20.01.2020 19:43
      Highlight Highlight Solange die Schweiz, Milliarden an Steuergelder ins Ausland überweist braucht man über Steuererhöhungen gar nicht nachzudenken.
      Auch in Schwellen- und 3. Welt Ländern sind Steuererhöhungen eher schlecht. Das meiste landet dann einfach in den Taschen korrupter Politiker.
      Fakt ist Länder mit niedrigen Steuern stehen finanziell immer besser da als solche mit hohen Steuern.
    • murrayB 20.01.2020 23:47
      Highlight Highlight Hat damit zu tun, dass die Notenbanken die Kapitalmärkte seit 2008 fluten!
  • Mandarinchen 20.01.2020 16:42
    Highlight Highlight Was mich am meisten stört ist das viele arme Leute diese Superreichen noch bewundern und denken, dass die es sich ja verdient haben. Kein Mensch verdient und braucht so viel Geld.
    • cheeky Badger 20.01.2020 19:28
      Highlight Highlight Ich denke das kommt daher, das viele unterbewusst glauben auch irgendwann zur nächsten Bevölkerungsschicht zu gehören. Zusätzlich wird unterschätz wie enorm reich die Superreichen wirklich sind.

      Deshalb empfinden viele den Reichen gegenüber Bewunderung oder Sympathie. Man könnte irgendwann ja dazu gehören.


      Allerdings ist das Unsinn.


    • Pisti 20.01.2020 19:44
      Highlight Highlight Vermögen ist nicht gleich Geld.
    • Schlange12 20.01.2020 21:22
      Highlight Highlight Wieso? Das haben die sich alle selbst erarbeitet. Das faule Pack, soll mal arbeiten gehen. (Ironisch gemeint).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruno Wüthrich 20.01.2020 15:44
    Highlight Highlight Einige dieser Zahlen zeigen nicht die wahren Zusammenhänge. Vielerorts, wo die Frauen vornehmlich unbezahlte Arbeiten verrichten, ist die Region, das Land etc. gesellschaftlich und infrastrukturell und überhaupt in seiner ökonomischen Entwicklung noch nicht in der Lage, daran viel zu ändern.

    Auch der Vergleich der Reichsten mit den Frauen Afrikas ist völlig unerheblich, zumal ja die meisten dieser Frauen zu Familien gehören, in welcher sie nicht die Einzigen sind, die arm sind.
  • RichDonaldSaveUs 20.01.2020 15:38
    Highlight Highlight Unglaublich der Neid hier. Und jeder der schreibt es ist kein Neid😂
    • Bruno Wüthrich 20.01.2020 17:17
      Highlight Highlight Wie würden Sie Neid definieren?

      Oder eine andere Frage. Wenn Sie sich eine neue Jacke kaufen, und ihre Frau/Freundin findet diese nicht gut und sagt Ihnen dies auch: Würden Sie ihr dann Neid unterstellen?
    • Kruk 20.01.2020 19:55
      Highlight Highlight viel zu besitzen bedeutet eigentlich auch Verantwortung.
      Nein, neidisch bin ich nicht. Wenn ich aber das Elend auf der einen Seite sehe und dann diese Masslosigkeit auf der anderen, dann weiss ich dass etwas nicht stimmt.

    • RichDonaldSaveUs 20.01.2020 22:35
      Highlight Highlight @Bruno
      Eine Jacke und jahrelange Arbeit etwas aufzubauen und zu krampfen kann man sehr gut miteinander vergleichen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RichDonaldSaveUs 20.01.2020 15:37
    Highlight Highlight Was für ein toller vergleich🤦‍♂️
    Da könnte man auch schreiben die Schweiz besitzt gleich viel Wasser wie GANZ Afrika
    • Kruk 21.01.2020 20:50
      Highlight Highlight Wohl nicht einmal wenn alle Gletscher geschmolzen sind.
      Der Nil, Der Kongo, der Niger etc. transportieren grosse Mengen an Wasser.
  • I_am_Bruno 20.01.2020 14:33
    Highlight Highlight Das sind schon extrem krasse Zahlen. Vor allem bewegt mich der Vergleich Männer Frauen. Wir waren in so vielen armen Ländern unterwegs und gerade die Frauen sind dort extrem unterdrückt. Mädchen und Omas bauen in der glühenden Hitze von Hand Strassen, wenn der Mann stirbt oder eine Frau verlassen wird, sind die Frauen oft gezwungen, auf der Strasse zu leben oder sich zu verkaufen.
    Teilweise können die Hilfswerke hier etwas bewegen, daher Spende ich gerade für solche Projekte gerne Geld. (und ja, wir alle sind genügend reich im zumindest ein Bisschen zu spenden).
    • Silent_Revolution 20.01.2020 15:18
      Highlight Highlight "wir alle sind genügend reich um zumindest ein bisschen zu spenden"

      Wenn dir klar wäre, woher das Geld stammt, welches wir hier im Überfluss haben, dann würdest du dir kein Geld ansammeln um einen kleinen Bruchteil davon wieder abzugeben.

      Das ist als ob du einem Obdachlosen den Hut mit 50 Euro klaust und ihm bei der nächsten Begegnung 10 Cent hinlegst.

      Du kannst nicht Teil eines unmenschlichen Systems werden und versuchen es menschlich zu machen. Das System wird immer dich bekehren, niemals umgekehrt.
    • I_am_Bruno 20.01.2020 16:46
      Highlight Highlight Silent: die Meinung, alles Geld bei uns sei unethisch und auf dem Buckel der Schwächsten verdient ist genauso naiv, wie die Meinung, es sei alles eitel Sonnenschein.
      Geld alleine ist weder gut noch schlecht, es ist neutral. Doch wie wir es uns verdienen und wie wir es ausgeben, das macht den grossen Unterschied. Und das haben wir selbst in der Hand.
    • Silent_Revolution 20.01.2020 17:49
      Highlight Highlight Nur wer auf der "richtigen" Seite der Kolonialisierung stand und sich nach den Weltkriegen den Siegermächten angebandelt hat, konnte sich als rohstoffarme Nation Wohlstand ergaunern.

      Die Essenz unseres Wohlstandes liegt im Rohstoff"handel" mit Ressourcen der dritten Welt, den Bankengeschäften und dem Hofieren von Imperialisten und Autokraten.

      Die Tatsache, dass du hier ein funktionierendes Wirtschaftssystem vorfindest, mit der Möglichkeit Geld zu verdienen und der Kongolese in seiner Heimat nicht, ist unethisch.

      Mit Geld lässt sich das Gewissen beruhigen, aber man kann damit nix Gutes tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • hiob 20.01.2020 14:31
    Highlight Highlight das grösste problem ist, dass das meiste geld der superreichen nicht in der umlaufbahn ist, sprich nicht verwendet wird.
    • Maragia 20.01.2020 15:37
      Highlight Highlight Ach ja? Glaubst du wirklich das liegt irgendwo in Goldbarren in der Bank? Diese Vermögen sind moistens in Unternehmen investiert...
    • Dominik Treier 20.01.2020 15:44
      Highlight Highlight Nein das grösste Problem entsteht dann, wenn einige behaupten dieser Reichtum spiele keine Rolle, solange das Geld nur nachhaltig investiert werde, was absoluter Mumpitz ist!...

    • Dominik Treier 20.01.2020 15:45
      Highlight Highlight Zwar ist investiertes Geld augenscheinlich besser als ausgegebenes, weil dadurch Konsum gedämpft wird, und geschäftliche Investitionen gefördert werden, aber es werden eben auch private Investitionen und damit die Macht des Einzelnen unterminiert.

      Damit entsteht ein enormes Machtungleichgewicht zugunsten der Wirtschaft , das langfristig die Grundlagen jeder Gesellschaft durch das Grundprinzip des Kapitalismus, den Egoismus, also den Gegenspieler jeder Gesellschaft zu zerstören droht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kronrod 20.01.2020 14:14
    Highlight Highlight In der Schweiz gehört das mit Abstand grösste Vermögen dem Staat. Die Nationalbank sitzt zurzeit nämlich auf 800 Milliarden. Das ist mehr als die 300 reichsten Schweizer zusammen.
    • Human 20.01.2020 14:56
      Highlight Highlight Wenn ein Land wie die Schweiz Vermögen besitzt profitieren aber viele Menschen davon und nicht ein einziger der schon gar nicht mehr weiss wohin mit dem ganzen Geld... Ich mein schon allein die Tatsache das Gates oder Bezos nicht mal merken würde wenn ihnen eine Millionen fehlt ist irgendwie abartig. Während der Grossteil der Weltbevölkerung nie auch nur annähernd eine Millionen Vermögen auf dem Konto hat.
    • Renzo 20.01.2020 15:17
      Highlight Highlight Und du erklärst uns sicher gleich, was du mit diesem Vergleich aussagen willst oder?
    • Dominik Treier 20.01.2020 15:49
      Highlight Highlight Er will damit nur irgendwelche Augenwischerei betreiben, indem er Fakten aus dem Zusammenhang reisst und wonach dann all die Machtkonzentration bei einigen wenigen ja gar nicht so schlimm sei...

      Das Problem ist nicht das Geld per se, sondern das jemand dadurch seine Interessen durchsetzen kann und gegen einen Grundsatz der Demokratie arbeiten darf, dass die Stimme jedes Menschen gleich viel Gewicht haben soll und wenn wir ehrlich sind, wozu sollte ein Milliardär sein Geld haben wollen, wenn nicht Macht?

      Die Macht gehört in die Hände der Individuen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Adam Smith 20.01.2020 13:59
    Highlight Highlight Und warum sollte mich das im Entferntesten interessieren, solange ich zum oberen 1% gehöre? Übrigens gehören die meisten Schweizer zu diesem 1%. Den Status Quo ändern wollen nur die Verlierer dieses Systems.
    • Renzo 20.01.2020 15:21
      Highlight Highlight Absoluter BS, der nur von jemandem abgegeben werden kann, der das Problem nicht versteht. Die meisten von uns sind Verlierer in diesem System und ändern wollen wirs ja eben nicht, weil wir so viel Angst haben, dass die Glencore abwandert oder wir bei 6 Wochen Ferien vor dem wirtschaftlichen Kollaps stehen würden. Die junge Generation zeigt uns eindrücklich was passiert, wenn man nicht mehr am das System glaubt.
    • RichDonaldSaveUs 20.01.2020 15:49
      Highlight Highlight Genau Renzo! Sie zeigen uns das sie nich mehr Arbeiten und zupacken können, jeder möchte irgendeinen mist Studieren gehen wo später sowieso kein Gelb verdient werden kann oder sie möchten mit Instagram reich werden. Und so nebenbei ist alles was mit Internet zu tun hat extrem Umweltfreundlich😉
    • Dominik Treier 20.01.2020 15:51
      Highlight Highlight Das System ist so wie es ist auch dem Untergang geweiht und uns jetzt auf die Eigenschaft zu berufen, die uns das alles erst eingebrockt hat, nämlich grenzenloser Egoismus, wird den Prozess nur beschleunigen aber sicher nicht umkehren!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Rückbauer 20.01.2020 13:59
    Highlight Highlight Und ich besitze weniger als meine Frau, huch, ich armes Schwein.
  • anonymer analphabet 20.01.2020 13:56
    Highlight Highlight Apple benützt auch alle möglichen Steuertricks:
    „Double Irish with a Dutch sandwich“ heißt der prominenteste Steuertrick: Zwei irische und eine niederländische Gesellschaft werden dabei eingesetzt. Patente und Markenrechte werden dort abgelegt, wo sie niedrig besteuert werden. So kommen die Patente zum Beispiel in die Niederlande. Die anderen Landesgesellschaften müssen hohe Lizenzgebühren bezahlen. Und am Schluss landet das Geld zum Beispiel auf den Bahamas, wo es auch nicht versteuert wird. Ganz legal.
    überraschend viele Leute finden das vollkommen in Ordnung...

    • swisskiss 20.01.2020 14:23
      Highlight Highlight anonymer analphabet: ..und auf den Bahamas werden diese Gelder in Fondsgesellschaften zur Gewinnoptimierung angelegt, die Kredite an Staaten zu horrenden Zinsen vergibt, die auch "dank" den Steuropimierungstricks multinationaler Gesellschaften zuwenig Steuersubstrat erwirtschaften, um die staatlichen Aufgaben zu finanzieren....
      Wir leben in der Zeit, in der die 50 grössten internationalen Gesellschaften mehr Umsatz und Gewin machen, als die 50 ärmsten Länder dieser Welt, als BIP ausweisen...
      Es ist eine rein politische Frage, wie man mit solchen Schieflagen umgeht.
    • bossac 20.01.2020 14:35
      Highlight Highlight Ist seit Anfang dieses Jahres so nicht mehr möglich, da Irland die Gesetze auf Druck angepasst hat. Aber wie so oft haben die grossen Multis bereits Massnahmen ergriffen, wie sie auf anderen Wege ihre Steuern „optimieren“ können. Es ist eine Sauerei...
    • Renzo 20.01.2020 15:22
      Highlight Highlight Auch RF optimiert übrigens Steuern und nennt es Stiftung...
  • Goon (34) 20.01.2020 13:55
    Highlight Highlight >Das chunt sicher guet>

    Derweil die Zentralbanken sich einen Ast drucken..

    Das System ist irreparabel und muss durch eines ersetzt werden, das offen, grenzenlos, neutral, zensurresistent, unveränderlich und erlaubnislos ist und den Bedürfnissen des Handels für jede Person auf diesem Planeten dient, egal wo sie ist, egal wer sie ist, egal wann und wo – und das ist Bitcoin.
  • anonymer analphabet 20.01.2020 13:55
    Highlight Highlight "Amazon hat im vergangenen Jahr auf Gewinne von 11,2 Milliarden Dollar offenbar keine Steuern gezahlt"

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/amazon-bezahlt-keine-steuern-auf-multimilliarden-gewinn-a-1253643.html
    • Renzo 20.01.2020 15:25
      Highlight Highlight Aber wen interessierts? Leider niemanden. Die werden hofiert und gegängelt, weil man so Angst hat, die könnten abwandern und mit ihnen die "Arbeitsplätze" (welche zumindest in Deutschland Züge der Versklavung haben). Think about it
  • banda69 20.01.2020 13:42
    Highlight Highlight Und die SVP so:

    "Senkt die Steuern für die Reichen und die Sozialbeiträge für die Ärmsten!"
    • Renzo 20.01.2020 15:25
      Highlight Highlight Auch die FDP und die CVP!
    • Dominik Treier 20.01.2020 15:54
      Highlight Highlight Die Dummheit dieses Ansatzes ist kaum zu überbieten, aber er ist eben bequem...

      Alle Macht den Reichen und deren Konzentration wird unter Scheinargumenten von angeblicher Alternativlosigkeit und Faulheit Anderer vorangetrieben, aber alle Verantwortung für das Unheil erhalten die Machtlosen...
    • banda69 20.01.2020 17:13
      Highlight Highlight @renzo

      Aber nur die SVP verkauft sich seit Jahrzehnten lauthals als "Partei des Volkes".

      Und ja, die SVP schadet der gemeinen Bevölkerung.
  • John Henry Eden 20.01.2020 13:38
    Highlight Highlight Mit Vermögensobergrenzen löst man das Problem. Ansonsten werden die Reichen immer reicher. Kohle machen, macht süchtig.

    Dank Vermögensobergrenzen können die Reichen weiterhin in Kaderpositionen arbeiten und ihren Machthunger stillen. Nur monetär bezahlt werden sie dafür nicht mehr.

    Die grössten Löhne fliessen dann nicht mehr in die Taschen weniger, sondern in die vieler Leute. Sind deren Taschen dann auch voll, fliessen die Geldströme zu noch viel mehr Menschen usw.




    • Adam Smith 20.01.2020 13:55
      Highlight Highlight Und wie hoch sollte die sein? Das ist bloss eine naive Fantasie deinerseits. Weshalb sollte ein CEO nur gleich viel wie ein normaler KV-Angestellter verdienen? Immerhin hat er Jahre in die Bildung gesteckt, während der KV-Angestellte nur eine 3-jährige Lehre gemacht hat?
    • swisskiss 20.01.2020 14:37
      Highlight Highlight John Henry Eden: Vorschriften, die Vermögen begrenzen lösen absolut kein Problem. Denn der Ansatz muss früher erfolgen, bei der Erwirtschaftung dieses Vermögens.
      Es sind NICHT die Mitarbeiter von Firmen, samt Management hoch bis zum CEO, die von Firmerfolgen am meisten profitieren, sondern die Aktionäre und Inhaber solcher Firmen. Völlig unnützer Ansatz solche Verteilungsvorschrifte machen zu wollen, weil kein Investor in solche "unrentable" Firmen investiert. Die geldgeile Karawanne zieht weiter, bis das nächste lukrative Objekt auftaucht...
    • herpderpschlerp 20.01.2020 15:21
      Highlight Highlight @adam: es geht nich um eine lohnbegrenzung, sondern um eine vermögensbegrenzung. die könnte hoch sein. 100 oder auch 200 mio. wer damit nicht leben kann muss sich einige fragen stellen
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  • Basti Spiesser 20.01.2020 13:18
    Highlight Highlight Aber diese würden es natürlich niemals versuchen, die Welt zu kontrollieren. Das sind nur fantasievolle Theorien.
    • Dominik Treier 20.01.2020 16:01
      Highlight Highlight Da muss ich dir mal zustimmen Basti, nur ist es in Anbetracht dessen bemerkenswert, welche Gruppierungen und Parteien du sonst so unterstützt, welche eben genau den Grossteil dieser Magnaten in ihren Reihen wissen...
      Wieso wohl?...
    • Basti Spiesser 20.01.2020 19:55
      Highlight Highlight Bist du sicher? Oder sind die, die in den Medien gross vorgeben Gutes zu tun, nicht genau solche, die von diesen Magnaten gesteuert werden?
    • geissenpetrov 20.01.2020 22:37
      Highlight Highlight Aus einer historischen Betrachtung kann man sagen, dass die Rechten und Konservativen, immer nur die nützlichen Trottel der Finanzeliten waren.

      @Basti: ich weiss in etwa, in welchen Gefilden Du Dich herumtreibst. Versuch mal, anstatt die Videos rund um die Identitäre Bewegung, einem Rainer Mausfeld zuzuhören. Der legt sehr präzise dar, wie das Spiel läuft.
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  • Cirrum 20.01.2020 13:07
    Highlight Highlight Was sollen solche Artikel bewirken?? Jeder weiss doch, dass es extrem ungerecht verteilt ist.. muss man es allen noch unter die Nase reiben... ??? Neid und das stetige vergleichen mit anderen, dass ist es, was die Leute unzufrieden macht..
    • Walter Sahli 20.01.2020 13:19
      Highlight Highlight Neid ist das hässliche Wort, das die Reichen dem Gerechtigkeitsgefühl gegeben haben.
    • weachauimmo 20.01.2020 13:28
      Highlight Highlight Korrekt.
    • Normal 20.01.2020 13:32
      Highlight Highlight Wir hatten vor 3? Jahren die Erbschaftsinitiative, die garantiert ein klein wenig in die richtige Richtung gelenkt hätte. Das Volk hat sie aber abgeschmettert.

      Ich hoffe, das solche Artikel ein Nährboden sind, für kommende "Umverteilungs" Initiativen.
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  • Count Suduku 20.01.2020 12:48
    Highlight Highlight Es braucht einen Systemwechsel, wer das nich einsieht muss gleich im Gulag umerzogen werden!
    • Pipopipo 20.01.2020 14:35
      Highlight Highlight Dafür wird das neue System dann schon sorgen, dass alle die nicht "spuren" in das Gulag kommen. *Yippiiiie, ein Hoch auf die gerechte Welt*
  • Bündn0r 20.01.2020 12:43
    Highlight Highlight Perfekter Zeitpunkt für den Artikel!
    Gleich nach dem Artikel über den Dreck am Stecken der reichsten Frau Afrikas.
  • Pipopipo 20.01.2020 12:41
    Highlight Highlight Naja Bezos und Gates hocken ja nicht auf 100er Nötli, sondern die Unternehmen die sie gegründet haben respektive die Aktien die sie daran halten haben einen solch hohen Wert. Es ist etwas ermüdend, dass Vermögen mit Cash gleichgesetzt wird, weil das einfach Quatsch ist.

    Und ausserdem finde ich es auch falsch, dass die beiden Herren für die Vergleiche mit der Armut in Afrika herangezogen (und implizit mitverantwortlich gemacht) werden. Ihre Unternehmen haben die Welt revolutioniert und auch die Leute in Afrika profitieren von dem damit einhergehenden technischen Fortschritt.
    Aber äbe, Oxfam...
  • Gipfeligeist 20.01.2020 12:35
    Highlight Highlight Wenn man dies Zahlen versteht, versteht man auch, dass Bernie Sanders mit seinen Umverteilungs-Ideen keineswegs verrückt ist, sondern vernünftig.
    • Toerpe Zwerg 20.01.2020 13:10
      Highlight Highlight Wobei man selbst dann noch trefflich über die Mittel streiten könnte.
    • weachauimmo 20.01.2020 13:28
      Highlight Highlight Danke, @Toerpe Zwerg.
    • FrancoL 20.01.2020 13:29
      Highlight Highlight @TZ; Die finanziellen Mittel oder die Mittel zur Umsetzung der Sanderschen Idee?
      Wenn es ja um einen Streit um die Umsetzungsmittel geht könnte man auch fragen: Wurde den um die Mittel, die zu diesen grossen Vermögen führet auch gestritten oder wurde diese einfach abgenickt, also könnte man auch die Umverteilung einfach abnicken.
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  • stevemosi 20.01.2020 12:34
    Highlight Highlight Sollen die Superreichen Superreich sein, was sich aber endlich ändern MUSS ist dass die Riesenkonzerne wie Apple, Google, Amazon, Starbucks und Co. ordentlich Steuern zahlen!!
    Die Superreichen haben ja schon ein schlechtes Gewissen und verhalten sich (Pseudo-) Phillanthropisch (z.B Gates).
    Aber die Konzerne müssen blechen, jetzt!!
    • bokl 20.01.2020 14:45
      Highlight Highlight "Die Superreichen haben ja schon ein schlechtes Gewissen ..."

      Oh ja, ganz sicher. *rofl*

      Liegt sicher nicht daran, dass sie durch ihre "Spenden" massiv Steuern sparen.
  • Schönbächler 20.01.2020 12:31
    Highlight Highlight Etliche Initiativen gab es um dieses Problem bekämpfen zu versuchen. Aber der Staat soll ja schliesslich den Privatwohlstand nicht noch mehr regulieren dürfen. So what... selberschuld. Verarmen halt alle und Essen die Scheisse der Elite.
  • Firefly 20.01.2020 12:25
    Highlight Highlight Das ist ja jedes Jahr dasselbe... aber unternimmt man mal auch was dagegen? Oder will man das einfach so weiterlaufen lassen, bis Meuterei, Krieg... u.s.w?
    • luigi rigattoni 21.01.2020 03:53
      Highlight Highlight Nein, es werden künftig alle, die Geld verdienen, mit Gefängnis bestraft, damit sich die Habenichtse daran ergötzen können.
    • Firefly 21.01.2020 08:41
      Highlight Highlight @luigi rigattoni deine Aussage ist extrem (natürlich ironisch oder zynisch gemeint) Die Vermögen der Reichsten sind auch extrem... Ich bin es nicht, ich bin für pragmatische Lösungen. Zum Beispiel bessere Umverteilung oder bessere Entlöhnung, so dass sich das Geld nicht bei einigen wenigen sammelt, nur weil sie skrupellos genug weren es an sich zu reissen.
  • Mijasma 20.01.2020 12:18
    Highlight Highlight Darum brauchen wir auch dringend neue Steuersenkungen. Weil, die reichen haben ja sonst kein Geld mehr für Investitionen.
    • Hierundjetzt 20.01.2020 12:35
      Highlight Highlight Dann geh mal abstimmen. 9.2. ists wieder soweit 😏
    • Dominik Treier 20.01.2020 15:34
      Highlight Highlight Ja natürlich!... Wo kämen wir denn da hin, wenn die Reichsten ihr Geld nicht mehr dem Pöbel zur Vermehrung durch erzwungene Arbeit zur Verfügung stellen könnten?!

      Wäre ja noch schöner den Kapitalfeudalismus abschaffen zu wollen!...
  • Hierundjetzt 20.01.2020 12:16
    Highlight Highlight ...und was mache ich jetzt mit dieser Info? Soll ich MS-Office aus dem Fenster werfen und mit der Schreibmaschine arbeiten? Meine Firma meldet sich vom weltweit grössten Cloud-Anbieter (Amazon) ab und wir führen wieder Karteikarten ein? Ich schicke ein 10er Nötli ins Land Afrika?

    Jeder Schweizer verfügt über ein Vermögen von 500'000 (BVG eingerechnet) und jetzt muss ich ein schlechtes Gewissen haben, weil ich mit 65 nicht von der EL Leben möchte?

    Ein wenig Schülerzeitung das ganze... sorry watson
    • Lord_ICO 20.01.2020 13:02
      Highlight Highlight Benutzt einen Mittelwert und spricht dann von Schülerzeitung. Wenn in einem Dorf 100 Menschen wohnen und einer hat ein Vermögen von einer Milliarde und der Rest hat kein Vermögen, sagt der Mittelwert trotzdem aus, dass jeder im Dorf Millionär ist. Die müssen also alle Reich sein. Merkst du wieso der Mittelwert für eine solche Statistik eigentlich untauglich ist?
    • Hierundjetzt 20.01.2020 14:17
      Highlight Highlight Nein.

      Wenn Du schon gross das Arithmetische Mittel zitierst solltest Du dann nicht beim Fazit komplett abbrechen.

      Ein Mittelwert sagt nichts über die persönlichen Lebensverhältnisse im Dorf aus sondern ist rein illustrativ.
    • Lord_ICO 20.01.2020 16:30
      Highlight Highlight Naja ist halt nur eine Anspielung auf deine Aussage, dass jeder Schweizer ein Vermögen von 500'000.- hat.

      Da benutzt du ja auch einfach den Mittelwert des Global Wealth Report oder? Wenn wir da den Median anschauen, sind wir schon bei 230'000.- unten. Heisst nichts anderes als das 50% aller Schweizer ein Vermögen darunter haben. Doch du schreibst ja etwas von...jeder Schweizer hat 500'000...was halt einfach mal überhaupt nicht stimmt. Deshalb sind Mittelwerte ohne weitere Infos bei solchen Statistiken völlig unbrauchbar.

  • Andre Buchheim 20.01.2020 12:02
    Highlight Highlight Und man fragt sich, bei all dem Leid auf der Welt, mit welcher Berechtigung das so ist. Solcher Reichtum ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Wir sollten eine Obergrenze für materiellen Besitz einführen.
    • Hierundjetzt 20.01.2020 12:39
      Highlight Highlight Ok.

      Das hatten wir bereits 1x. 100‘000‘000 Tote (100 Mio) waren die Folge. Das Konzept heisst Kommunismus.

      Als extrem reicher Schweizer (im Vergleich) Obergrenzen einführen wollen ist nicht ernstzunehmen und -sorry- infantil.

      Was wäre den Deine Obergrenze? 500.- im Monat? Das wäre im Vergleich zur Welt ädaquat.

      Kannst den mit 500.- leben?

      Also 🙄
    • w'ever 20.01.2020 12:58
      Highlight Highlight @andre
      ich vermute, dass du mehr geld auf der hohen kannte hast as irgend ein dorf in einem drittweltland.
      gibst du nun einen teil deines besitzes für das dorf ab?
    • Andre Buchheim 20.01.2020 13:17
      Highlight Highlight Also erstens habe ich kein Geld auf der hohen Kante, zweitens unterstütze ich mit meinem Verdienst Menschen im Kibera-Slum, drittens lebe ich selbst absolut bescheiden, viertens wie wäre es mit allem, was über 100 Millionen hinaus geht? Ansonsten soll mir bitte jemand sagen, warum ein Mensch überhaupt mehr als 100 Millionen Euro/Dollar/Franken besitzen sollte und wie das gerechtfertigt ist, wenn Menschen an Armut und Hunger sterben.
      Eure Sicht ist einfach extrem egoistisch...
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  • RichiZueri 20.01.2020 12:01
    Highlight Highlight Die Amis sind ja ziemlich old-school, wenn ausschliesslich die Frauen Haus-, Pflege- und Fürsorgearbeit leisten...
    • CalibriLight 20.01.2020 12:45
      Highlight Highlight Ganz im Gegensatz zur Schweiz, wo es ja bekanntlich vor allem die Männer sind, die unbezahlte Haus-, Pflege- und Fürsorgearbeit leisten.
    • SwissWitchBitch 20.01.2020 12:57
      Highlight Highlight Als ob das hier anders wäre. Schau mal wer die eigenen Eltern, die betagten Geschwister, die Kinder betreut.
    • Moeff 20.01.2020 13:27
      Highlight Highlight Ist es denn bei uns in Westeuropa so viel anders?
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