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Trump bei Sommaruga von Klimafrage gelangweilt – 3 Trump-Momente vom WEF

President Donald Trump meets with Swiss President Simonetta Sommaruga at the World Economic Forum, Tuesday, Jan. 21, 2020, in Davos, Switzerland. (AP Photo/ Evan Vucci)
Donald Trump,Simonetta Sommarug ...
Trump wirkte beim Thema «Klimawandel» sichtlich gelangweilt.Bild: AP

Trump bei Sommaruga von Klimafrage gelangweilt – 3 glorreiche Trump-Momente vom WEF

22.01.2020, 04:2222.01.2020, 15:58

Trump zum Klimawandel

Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga kündigte an, Trump bei ihrem Treffen auf den Klimawandel anzusprechen. Ihr Versprechen löste Sommaruga ein, nur die Reaktion des US-Präsidenten fiel wohl nicht wie erhofft aus.

Die Bundesrätin, die dem Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) vorsteht, kam vor versammelter Presse auf die Klimafrage zu sprechen: «Die Erderwärmung betrifft alle und ich denke, es lohnt sich, darüber zu sprechen.»

Donald Trump reagierte sichtlich gelangweilt auf das Thema und reagierte einsilbig. «Sicher», entgegnete er, während er sich von Sommaruga abwandte. Doch die Bundespräsidentin fasste nach: «Als Umweltministerin ist das Thema jeden Tag auf meiner Agenda.» Doch auch darauf stiegt Trump nicht ein: «Gut», war seine Antwort.

Auf Twitter wurde das Video vom Gespräch zwischen Sommaruga und Trump von einem amerikanischen Journalisten geteilt. Trumps Desinteresse im Bezug auf das Thema «Klimawandel» sorgte für Kritik und Spott in den sozialen Medien.

Sommaruga wertete ihr Gespräch mit Trump dennoch als Erfolg, wie «20 Minuten» schreibt: «Es war mehr als nur ein kurzer Austausch von Floskeln. Ich würde den Austausch als Erfolg werten.» Zur Klimafrage und dem Desinteresse von Trump entgegnete sie: «Die Sichtweisen sind natürlich verschieden. Trump ist dann interessiert, wenn man Klimaschutzmassnahmen so gestalten kann, dass auch die Wirtschaft davon profitiert.»

Trump zum Pakistan-Besuch

Trump sorgte noch für einen weiteren Moment, der auf Twitter zu reden gibt. Beim Treffen mit dem Premier von Pakistan, Imran Khan, wurde er von einer Reporterin gefragt, ob er plane, Pakistan zu besuchen. Seine Antwort: «Nun, wir treffen uns ja jetzt gerade. Deshalb müssen wir nicht wirklich dort hin.»

Die Twitter-User amüsieren und empören sich derweil in zahlreichen Kommentaren über Trumps Reaktion auf die Frage:

Trump und der Teleprompter

Auch für Lacher sorgte Trump bei seiner Eröffnungsrede am WEF. Der Präsident, der Obama für die Nutzung von Telepromptern kritisierte, las offensichtlich selbst von einem solchen ab. Er hatte jedoch scheinbar Mühe, dem Text zu folgen, was für seltsame Pausen sorgte, während er mit zusammengekniffenen Augen in eine Richtung starrte.

Lustig ist das auch, weil Donald Trump vor seiner Präsidentschaft Folgendes zum Thema Telepromptern gesagt hatte:

Deshalb und weil es scheint, als ob der US-Präsident nicht wirklich weiss, von was er spricht, gibt es etliche Kommentare zur Szene:

(mim)

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Trump am WEF 2020
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Da ist er: US-Präsident Donald Trump ist am 21. Januar 2020 in Zürich gelandet.
quelle: ap / evan vucci
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WEF: Trump kritisiert die «Weltuntergangspropheten»
Video: srf
«Wir befinden uns in einem Krieg um Ressourcen»
Ob Waffen, Computer oder Elektroautos: Seltene Erden werden immer wichtiger. China hat ein Monopol auf die Produktion dieser Mineralien. Was dies für uns bedeutet, erklärt Charl Malan, Senior Metals und Mining Analyst beim niederländischen Vermögensverwalter VanEck.
Ich möchte mit einem Vergleich beginnen: Kann man China und Seltene Erden gleichsetzen mit Iran und der Strasse von Hormus?
In Bezug auf die strategische Abhängigkeit ist der Vergleich durchaus treffend. Politisch und wirtschaftlich sprechen wir allerdings von zwei völlig unterschiedlichen Situationen.
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