Wissen
Schweiz

Was das Mobiliar-Archiv über die Geschichte der Schweiz verrät

Feuer, Bomben, Lochkarten – was das Mobiliar-Archiv über die Geschichte der Schweiz verrät

Die älteste schweizerische Privatversicherung, die Mobiliar, feiert ihr 200-jähriges Bestehen. Ein Blick in ihr Archiv zeigt auch, wie sich die Schweiz in dieser Zeit verändert hat.
26.07.2026, 22:2826.07.2026, 22:28

Die Schweiz ist ein Land der Versicherungen. Beinahe 200 private Gesellschaften teilen sich den Markt; fast 150 Milliarden Franken Prämien fielen 2024 an. Das erste dieser Unternehmen wurde 1826 in Bern gegründet. Die «Schweizerische Gesellschaft zur gegenseitigen Versicherung des Mobiliars gegen Brandschaden», heute kurz «Die Mobiliar», versicherte als erste Privatversicherung der Schweiz bewegliches Hab und Gut (Fahrhabe) und schloss damit die Lücke, die kantonale Gebäudeversicherungen offen liessen. Fast hundert Jahre lang, bis 1915, blieb die Mobiliar eine reine Feuerversicherung, danach entwickelte sie sich zur Allbranchenversicherung.

Logo Mobiliar
Das Logo der Mobiliar hat sich im Laufe der 200 Jahre stark verändert; der Phoenix wurde zusehends abstrakter. Heute ist er endgültig aus dem Logo verschwunden. Bild: Historisches Unternehmensarchiv Mobiliar/watson

Vorformen von Versicherungen gab es allerdings bereits in der Antike. Sie entstanden aus dem Bedürfnis, Risiken auf ein Kollektiv zu verteilen, um so Individuen vor existenziellen Verlusten zu schützen. Ein Beispiel ist etwa das altrömische Seedarlehen (faenus nauticum): Ging ein Schiff durch Sturm verloren, wurde der Besitzer entschädigt; kamen Schiff und Ware wohlbehalten an, hatte er hohe Zinsen an den Versicherungsgeber zu bezahlen. Ebenfalls im alten Rom gab es Sterbekassencollegiae funeraticae. Sie boten mittellosen Leuten die Möglichkeit, die Kosten für die aufwändigen Bestattungen gemeinsam zu tragen.

Im Mittelalter entstanden Zusammenschlüsse von Kaufleuten (Gilden) und Handwerkern (Zünfte) zum Schutz und zur Förderung gemeinsamer Interessen. Sie erfüllten auch soziale Aufgaben, etwa die gegenseitige Unterstützung in Unglücksfällen. Gleichwohl waren Leute, die bei einem Brand ihre Habe verloren hatten, auf freiwillige und private Hilfe angewiesen. Dies blieb auch in der frühen Neuzeit so. Die Behörden unterstützten Geschädigte allenfalls mit Steuererleichterungen und sogenannten Brandbriefen, die ihnen das Betteln erlaubten.

Freiwillige Solidarität reichte jedoch nicht, um bei grösseren Bränden eine genügend grosse und gerechte Schadendeckung zu erreichen. Eine erste öffentliche Institution, die Garantien übernahm, wurde 1666 in London geschaffen. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts gründeten dann auch mehrere Schweizer Kantone staatliche Feuerversicherungsanstalten für Gebäude. Diese versicherten jedoch kein Mobiliar – dies blieb privaten Institutionen vorbehalten, von denen die erste eben die Mobiliar war.

In der Geschichte dieser ersten schweizerischen Versicherung spiegelt sich auch die Geschichte der Schweiz. Wir präsentieren einige Beispiele aus dem Firmenarchiv, das sich im labyrinthischen Kellergeschoss des Hauptsitzes in Bern befindet:

Die selbsterklärende Police

Dem Stil der Zeit entsprechend ist die erste Police der Mobiliar reich verziert: Kantonswappen säumen links und rechts den Text. Darüber thront ein opulent ausgestalteter Kopfbogen, der von einem Gemälde des französischen Malers Pierre-Nicolas Legrand de Lérant stammt. Die Szenerie darauf schildert den Zweck der Versicherung: Rechts sieht man den Brand und die hilfesuchenden Geschädigten, in der Mitte eine allegorische Frauenfigur: die Helvetia, die personifizierte Eidgenossenschaft. Sie verteilt das von den Versicherten am linken Bildrand – sie wurden damals noch als «Mitglieder» der Genossenschaft bezeichnet – eingesammelte Geld aus der «Brand-Cassa» an die Notleidenden.

Legrands Gemälde von 1826 ziert den Kopf der ersten Policen.
Auf den ersten Policen der Mobiliar prangte als Kopf Legrands Gemälde. Bild: Historisches Unternehmensarchiv Mobiliar

Dass die Police in ihrer Bildsprache ihren eigenen Zweck erklärt, ist kein Luxus. Ähnlich wie etwa Glasfenster in mittelalterlichen Kirchen den leseunkundigen Schäfchen die biblischen Geschichten näherbringen sollten, sorgt der Kopf der Police dafür, dass auch Analphabeten erkennen können, worum es auf diesem Dokument geht.

Legrands Gemälde von 1826 ziert den Kopf der ersten Policen.
Legrands Gemälde aus dem Jahr 1826. Bild: Historisches Unternehmensarchiv Mobiliar

Und Analphabeten gibt es 1828 – aus diesem Jahr stammt die Police – noch viele: Von den damals weniger als 2 Millionen Einwohnern der Schweiz kann nur ein Drittel lesen und schreiben. Auch nach der Gründung des Bundesstaats 1848 unterzeichnen zwischen 1855 und 1865 etwa im Kanton Tessin immer noch 10 Prozent der Männer und 35 Prozent der Frauen die Heiratsurkunde mit einem Kreuz. Gleichwohl macht die Alphabetisierung zwischen 1830 und 1890 dank des Ausbaus der Volksschule gewaltige Fortschritte; gegen Ende des Jahrhunderts ist nahezu die gesamte Schweizer Bevölkerung lese- und schreibkundig.

Der Brand von Glarus

Nach halb zehn Uhr abends bricht am 10. Mai 1861 in einer Scheune nahe beim Glarner Landsgemeindeplatz ein Feuer aus. Angefacht vom Föhn greift der Brand schnell auf weitere Gebäude über. Die schmalen Strassen und die dicht aneinander gebauten Holzhäuser begünstigen die Ausbreitung des Feuers. In wenigen Stunden gehen rund 600 Gebäude in Flammen auf – zwei Drittel des Kantonshauptorts sind zerstört, knapp die Hälfte der 5000 Einwohner obdachlos. Weil die meisten Leute bei Brandausbruch noch nicht schlafen, sind relativ wenig Todesopfer zu beklagen. Acht bis zehn Menschen kommen in der Brandnacht ums Leben, einige sterben später noch an Rauchvergiftung.

Der grosse Brand von Glarus in der Nacht vom 10. auf 11. Mai 1861. Darstellung der Gesamt­ansicht von Nordosten (Chromo­lithografie um 1870).
https://de.wikipedia.org/wiki/Brand_von_Glarus#/media/Date ...
Der grosse Brand von Glarus, Chromolithographie um 1870.Bild: Wikimedia

Die Katastrophe löst eine starke Solidaritätswelle aus; tausende von Privaten und Vereinen nehmen an der Spendenaktion teil und sammeln insgesamt 2,7 Millionen Franken für die Geschädigten. Doch selbst diese Rekordsumme kann die Gesamtschadensumme – 8,7 Millionen Franken an Gebäudeschäden und verbrannter Fahrhabe – nicht decken. Die Mobiliar zahlt mehr als eine Million Franken an ihre 116 Versicherten aus und gerät damit an den Rand des Ruins. Nur diverse Darlehen – darunter als grösstes 300'000 Franken des Kantons Bern – retten sie vor dem Konkurs. Die darauf angestrebte Gründung eines kan­to­na­len Rück­ver­si­che­rungs­ver­ban­des miss­lingt, doch 1863 gründen die Hel­ve­tia, die Bas­ler Han­dels­bank und die Schwei­ze­ri­sche Kre­dit­an­stalt die Schweizer Rück.

Glarus nach dem Brand von 1861. Das verheerende Feuer sei bis über den Bodensee hinaus zu sehen gewesen, berichten Zeitzeugen.
Glarus nach der Brandkatastrophe. Das Feuer war laut Zeitzeugen bis über den Bodensee hinaus zu sehen. Bild: Landesarchiv des Kantons Glarus, Reproduktionsfotografie J.H. Herzog, Originalfoto von R. Geyser

Die «Titanic vom Bodensee»

1823 befährt mit der «Guillaume Tell» auf dem Genfersee das erste Dampfschiff ein Gewässer in der heutigen Schweiz. Bis Mitte des Jahrhunderts hat sich die Dampfschifffahrt auf allen grossen Seen durchgesetzt, auch auf dem Bodensee. Dort, auf dem Untersee und Hochrhein, versieht seit 1865 der von der Firma Escher Wyss & Cie. erbaute Raddampfer «Rheinfall» seinen Dienst. Das 41 Meter lange und 8 Meter breite Schiff, das 250 Personen befördern kann, verkehrt zwischen Konstanz und Schaffhausen.

Das Dampfschiff «Rheinfall» 1869, im Jahr des Unglücks.
Die «Rheinfall» 1869, im Jahr ihres Untergangs.Bild: Sammlung O. Boland

Bis zum 20. Dezember 1869. Da explodiert am Nachmittag um 14 Uhr bei der Abfahrt von Berlingen der Kessel des Glattdeck-Dampfers. Das Vorderdeck wird in die Luft geschleudert, im hinteren Teil des Rumpfs strömt sofort viel Wasser ein und die «Rheinfall» beginnt achtern schnell zu sinken. Vier Fahrgäste und der Steuermann kommen beim Untergang der «Titanic vom Bodensee» ums Leben, 22 Passagiere und der Rest der Crew werden aus dem eiskalten Wasser geborgen.

Nach einer Kesselexplosion vor Berlingen sank der Glattdecker Rheinfall.
https://de.wikipedia.org/wiki/Neptun_(Schiff,_1865)#/media/Datei:Rheinfall_(ship)_Kesselexplosion.jpeg
Beim Auslaufen aus dem Hafen von Berlingen explodiert der Kessel der «Rheinfall».Bild: Wikimedia

Die Ursache des Unglücks kann nicht genau geklärt werden. Möglich ist, dass sich zu wenig Wasser im Kessel befunden hat und dann eine schnelle Zufuhr von Speisewasser die Explosion verursacht hat. Die Mobiliar, die seit 1866 neu auch für Explosionsschäden von Gas- und Dampfkesseln haftet, vermutet Fahrlässigkeit oder gar Grobfahrlässigkeit und lässt Taucher das Wrack untersuchen. Doch die «Rheinfall» gibt ihr Geheimnis nicht preis und kann nicht gehoben werden. Die Mobiliar zahlt die Schadensumme von 78'000 Franken – der teuerste Schadenfall in diesem Jahr – und die Kosten für die Bergungsversuche. Danach versichert die Gesellschaft lange Zeit keine Dampfschiffe mehr.

Ein Jahr später wird mit der «Hohenklingen» ein Ersatzschiff eingesetzt. Die «Rheinfall» kann 1871 dann doch gehoben und unter dem neuen Namen «Neptun» wieder in Dienst gestellt werden. Doch das Unglück bleibt dem Schiff treu: 1922 sinkt die «Neptun» bei Reparaturarbeiten in der Werft. Nachdem sie erneut gehoben wird, bleibt sie noch bis 1939 in Dienst und wird dann verschrottet. Der Kessel der «Rheinfall» wird erst 1995 gehoben und ziert heute den Schiffssteg von Berlingen.

US-Bomben auf Schaffhausen

Im Frühjahr 1944 tobt in Europa seit viereinhalb Jahren der Zweite Weltkrieg. US-amerikanische und britische Bomberflotten legen eine deutsche Stadt nach der anderen in Schutt und Asche. Mitten in diesem Inferno liegt die Schweiz – eine friedliche, wenn auch auf allen Seiten vom Machtbereich des «Dritten Reichs» umgebene Insel. So sind viele Leute in Schaffhausen kaum beeindruckt, als am 1. April um 10.39 Uhr die Sirenen heulen – es ist schliesslich nicht das erste Mal. Einige stellen sich nach dem Fliegeralarm sogar ans Fenster oder gehen ins Freie, um den Überflug der Bomber zu beobachten.

Doch diesmal ist es tödlicher Ernst: Die Crews der 47 viermotorigen schweren Bomber des Typs Consolidated B-24 «Liberator», die sich der Stadt aus dem Raum Bodensee-Frauenfeld nähern, sind vom Kurs abgekommen und wollen nur noch ihre Ladung loswerden. Ihr eigentliches Ziel, Ludwigshafen am Rhein, liegt rund 200 Kilometer weiter nördlich. Einige der Flugzeuge werfen ihre Bombenlast über Schaffhausen ab, das sie für eine rechtsrheinische deutsche Stadt halten.

Von den USA irrtümlich bombardiert: Schaffhausen.
Schaffhausen nach dem Bombenangriff.Bild: Historisches Unternehmensarchiv Mobiliar

40 Sekunden lang regnen 378 Spreng- und Brandbomben auf Schaffhausen; 40 Menschen kommen in dem Inferno um, 271 werden verletzt. 66 Gebäude – darunter der Bahnhof, das naturhistorische Museum am Herrenacker und das Museum zu Allerheiligen – sind zerstört. Die Katastrophe macht über 460 Menschen obdachlos; 1000 Arbeiter verlieren ihren Arbeitsplatz. Es ist nur eine von 77 irrtümlichen Bombardierungen der Schweiz, jedoch die schwerste.

Schadenprotokoll der Bombenschäden in Schaffhausen.
Schadenprotokoll der «Neutralitätsverletzungsschäden» in Schaffhausen.Bild: Historisches Unternehmensarchiv Mobiliar

Der Bundesrat nimmt alle Schweizer Feuerversicherungsgesellschaften in die Pflicht – sie müssen sich à fonds perdu an der Deckung dieser sogenannten Neutralitätsverletzungsschäden beteiligen. Für die Mobiliar – insgesamt sind rund 500 ihrer Versicherten betroffen – ist das ein Betrag von mehreren Millionen Franken. Die USA zahlen zunächst 4 Millionen Dollar an Entschädigung und 1949 zusätzlich mehr als 62 Millionen Franken. Später kommt das Gerücht auf, die Amerikaner hätten Schaffhausen absichtlich bombardiert, als Bestrafung für Rüstungslieferungen an Nazi-Deutschland. Dies ist durch Akten – beispielsweise Logbücher – aus amerikanischen Archiven mittlerweile klar widerlegt.

Von der Lochkarte ...

Schon seit etwa Mitte des 18. Jahrhunderts werden erste Lochkartensysteme zur Automatisierung von Vorgängen verwendet. Frühe Beispiele dafür sind unter anderem lochkartengesteuerte Webstühle. Hingegen dauert es bis in die 1880er-Jahre, bis Lochkarten auch für die maschinelle Datenverarbeitung eingesetzt werden. Der amerikanische Ingenieur Herman Hollerith entwickelt für die US-Volkszählung von 1890 die nach ihm benannte Hollerith-Maschine, die Lochkarten elektromechanisch auswerten kann. Zu Beginn setzen nur Grossbetriebe diese Maschinen ein, so etwa 1928 die Rentenanstalt in Zürich, die mit Geräten des Norwegers Fredrik Rosing Bull für Versicherungsanwendungen eine Lochkartenabteilung einrichtet.

Datenverarbeitung mit Lochkarten. Aus dem Geschäftsbericht der Mobiliar 1960.
https://history.apps.mobiliar.ch/geschichten/fingerfertig/
Datenverarbeitung mit Lochkarten. Das Bild erschien im Geschäftsbericht 1960 der Mobiliar.Bild: Historisches Unternehmensarchiv Mobiliar

Auch die Mobiliar führt 1948 eine solche Abteilung ein, in der Datatypistinnen die Daten der Policen in Papiercodes übersetzen. 1967 fällt diese Abteilung bereits wieder dem Fortschritt zum Opfer: Die Mobiliar führt als eine der ersten Schweizer Firmen die elektronische Datenverarbeitung ein. Noch dienen Lochkarten, die sich längst als Medium zur Programmeingabe und Datenspeicherung etabliert haben, neben Magnetbändern, -streifen und -platten als Speichermedien für die neu in Betrieb genommene elektronische Datenverarbeitungsanlage IBM 360/40.

... zum PC

Die ersten kommerziell genutzten Computer, die ab Ende der 1950er-Jahre in der Schweiz auftauchen, sind Grossrechner, die in grossen Firmen – darunter Banken, Versicherungen, aber auch PTT und SBB – Verwendung finden. Ende der 1980er-Jahre sind in der Schweiz etwa 2700 dieser Systeme im Einsatz. Doch seit Mitte der 1970er-Jahre gelangen auch Kleinstcomputer für den Amateur- und Freizeitbereich auf den Markt, die sich ab 1981 – zu Personal Computern (PC) weiterentwickelt – in den Schweizer Haushalten verbreiten. Bekannte Beispiele sind der IBM-PC und ab 1984 der Apple Macintosh.

Von da an geht es schnell: Zwischen 1990 und 2014 steigt der Anteil der Schweizer Haushalte, in denen mindestens ein PC steht, um mehr als das Fünffache. 2015 beträgt der Anteil beinahe 90 Prozent. Auch am Arbeitsplatz lässt sich der Siegeszug der neuen Technik nicht aufhalten. Die Mobiliar beginnt 1984 mit der individuellen, dezentralen Datenverarbeitung. Eines der ersten Geräte, die in den Generalagenturen zum Einsatz kommen, ist der IBM PC-XT 5160 mit 5 ¼’’ Disketten-Laufwerk und 10 Megabyte Harddisk, der mehr als 12'000 Franken kostet.

Markus Stucki (links), Cybersecurity-Spezialist der Mobiliar, übergibt Thomas Brunner (rechts), Leiter Infrastruktur Facility Management, einen IBM Personal Computer XT (Typ 5160).
Markus Stucki (l.), PC-Spezialist der Mobiliar, im Jahr 2021 mit dem IBM PC-XT 5160, den er 35 Jahre zuvor an Thomas Brunner (r.) übergeben hatte. Bild: Olivier Messerli

Die neue Technik kommt nicht ohne Risiken: Hacker haben es auf sensible Daten abgesehen, Viren bedrohen die Datensicherheit. So warnt Markus Stucki, damals der einzige PC-Spezialist der Mobiliar, schon 1989 im Mitarbeitermagazin vor den digitalen Gefahren und mahnt die Einhaltung der Regeln an, die unter anderem Computerspiele und private Software auf dem Firmen-PC verbieten.

Kranker PC: Abbildung zu Markus Stuckis Artikel über Computerviren im Mitarbeitermagazin der Mobiliar im Jahr 1989. 
https://history.apps.mobiliar.ch/geschichten/die-ersten-pc/
Diese Karikatur begleitete 1989 im Mitarbeitermagazin der Mobiliar die Warnungen von Markus Stucki vor Computerviren. Bild: Historisches Unternehmensarchiv Mobiliar
Digitale Zeitreise
Die Mobiliar hat zu ihrem 200-jährigen Jubiläum ein interaktives Feature online gestellt, das die Meilensteine der Firmengeschichte in den Zusammenhang der Schweizer Geschichte stellt. Auch die Beispiele im vorliegenden Artikel kommen dort vor:
history.apps.mobiliar.ch
infobox image
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Bei diesen Versicherungen ändert sich für die Kunden nichts
1 / 8
Bei diesen Versicherungen ändert sich für die Kunden nichts
Gemäss Mediensprecher Jürg Thalmann ist die Zusatzdeckung «Bonusschutz & Verzicht auf das Rückgriffsrecht infolge Grobfahrlässigkeit» bei der Mobiliar sehr beliebt: Rund 80 Prozent der Kunden, die eine Autoversicherung abgeschlossen haben, nutzen dieses zusätzliche Angebot. «Die Einführung des nächsten Via-Sicura-Massnahmenpakets hat keinen Einfluss auf diese Zusatzdeckung: Die Mobiliar nimmt bereits heute Rückgriff, wenn ein Ereignis zum Beispiel in alkoholisiertem Zustand (über dem gesetzlich erlaubten Blutalkoholgehalt), unter Drogeneinfluss oder infolge eines Geschwindigkeitsdelikts verursacht wurde», erklärt Thalmann. ... Mehr lesen
quelle: keystone / peter schneider
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Erkläre das mal deiner Versicherung …
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Dein Kommentar
YouTube Link
0 / 600
Hier gehts zu den Kommentarregeln.
2
Studie: Menschen leben länger – und sind dabei länger krank
Die Lebenserwartung steigt weltweit. Doch immer mehr Jahre verbringen Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen – insbesondere Frauen. Dabei liessen sich viele Probleme vermeiden.
Weltweit steigt die Lebenserwartung – aber Menschen verbringen am Lebensende auch immer mehr Zeit bei schlechter Gesundheit. Das betrifft besonders stark wohlhabende Länder, wie ein internationales Forschungsteam nach Auswertung globaler Daten für den Zeitraum von 1990 bis 2023 im Fachjournal «The Lancet Public Health» schreibt.
Zur Story