Schweiz

Der Colonel will innert zwei Jahren an mehreren Standorten in der Schweiz KFC-Filialen eröffnen.
Bild: LYNN BO BO/EPA/KEYSTONE

Poulet-Fastfood-Gigant KFC kommt in die Schweiz: Dazu 5 verstörende Fakten zur Geflügel-Haltung 

Kentucky Fried Chicken will sich in den nächsten zwei Jahren wieder einmal in der Schweiz versuchen. An den frittierten Hühnerschenkeln scheiden sich die Geister. Vor allem die Art der Geflügelhaltung sorgt für Diskussionen.

26.01.16, 15:29 27.01.16, 16:20

Kentucky Fried Chicken (KFC) kommt in die Schweiz. Mögliche Standorte für die neuen Fast-Food-Restaurants von KFC sind Zürich, Basel, Genf, Lausanne, Bern, Luzern und Winterthur. Manche sind begeistert, andere besorgt. Denn wer in solchen Massen Geflügel verarbeitet, muss auch in Massen Geflügel «herstellen». Hier 5 beängstigende Fakten rund um die Geflügelhaltung:

Ein Hühnerleben dauert 35 bis 42 Tage

Aufgrund von wiederkehrenden Beschwerden der Tierschutzorganisation PETA gegen die Geflügelhaltung von KFC entschloss sich die BBC den dreiteiligen Dokumentarfilm «The Colonel's Chicken» über die Fastfood-Kette zu drehen. Darin wird bekannt, dass ein durchschnittliches Hühnerleben vom Ei in den «Bucket» nur 35 Tage dauert. «34'000 Küken drängen sich in einer Halle, in die kaum Sonnenlicht fällt. Ausser fressen, trinken und durch die eigenen Exkremente laufen, bleibt den Vögeln nichts zu tun», so beschreibt Journalist Daniel Bakir das Leben der Hühner auf stern.de.

In der BBC-Doku sagt der darin porträtierte Zulieferer «Andrew» folgendes zum Leben der Tiere:

«Mir würde es nichts ausmachen, als Huhn hier drin zu sein.»
bbc documentary

Angesicht dieser Bilder wage ich das zu bezweifeln. Getötet werden die Hühner übrigens in einer Gaskammer.

Bis zu 40'000 Hühner befinden sich in den KFC-Hallen.
screenshot bbc documentary

Jedes Gefieder hat kahle Stellen und die Küken laufen auf ihren Exkrementen.
screenshot bbc documentary

Aussortierung von unpassenden Hühnern

Filmaufnahmen von verschiedenen Tierschutzorganisationen zeigen immer wieder, wie kränkliche und schwächliche Hühnchen in Massenbetrieben lebendig auf dem Müll deponiert und dem Tode überlassen werden. Das ist illegal. Trotzdem schrecken viele Grosskonzerne nicht zurück, bei solchen Mastbetrieben ihr Geflügel einzukaufen. 

Hinzu kommt die massenhafte Tötung von sogenannten Eintages-Küken. Das sind männliche Küken, die am gleichen Tag getötet werden, an dem sie schlüpfen. Der Grund dafür ist, dass männliche Küken später keine Eier legen und sich nur schlecht mästen lassen. Kurz: Es ist wirtschaftlich nicht lohnenswert, sie am Leben zu lassen. Die folgende Dokumentation vermittelt einen Eindruck:

Achtung, verstörende Bilder!

YouTube/Deutsches Tierschutzbüro

Die Unbelehrbarkeit der Betriebe

Wiesenhof ist der grösste deutsche Geflügelproduzent.
wikipedia

Wenn immer wieder Skandale auftauchen, warum passiert dann nichts? Die «Horror-Farmen» sitzen Skandale meistens einfach aus. Ist Gras über die Sache gewachsen, wird ohne grosses Aufsehen zu erregen ein neuer Vertrag mit den Verkaufs-Ketten aufgesetzt.

So hat zum Beispiel die SOKO Tierschutz vor etwas mehr als zwei Jahren die unwürdigen Zustände auf einer Farm der Marke Wiesenhof (Marktführer für Geflügelfleisch in Deutschland) in Bayern aufgedeckt:

Die Wiesenhof-Farm war unter anderem auch Geflügel-Zulieferer von Aldi Schweiz, schreibt der «Beobachter». Nach dem Skandal kündigte Wiesenhof den Vertrag mit besagter Farm.

Doch: Die SOKO berichtete bereits 1999 über die üblen Zustände auf der bayrischen Farm. Was folgte waren Vertragskündigungen und Strafuntersuchungen, schreibt focus.de. Irgendwann vor 2013 muss der Vertrag mit Wiesenhof also erneuert worden sein.

Der aktuellste Skandal in der Geflügelproduktion:

YouTube/PETA Deutschland e.V.

Einsatz von Antibiotika:

Der Einsatz von Antibiotika zur Wachstumsförderung in der Nahrungsmittelproduktion ist in der Schweiz seit 1999 verboten. In Deutschland folgte das Verbot 2006. Trotzdem nimmt die Verabreichung von Antibiotika bei der Geflügelzucht seither laut dem ZDF weiter zu:

Besonders eindrücklich: Laut einer Studie des niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Hannover erhielt jedes Huhn in der Masthaltung durchschnittlich fast drei Mal Antibiotika.

Importe aus dem Ausland:

Die Schweiz importierte 2014 laut dem Bundesamt für Statistik (BfS) 43'361 Tonnen Geflügelfleisch aus dem Ausland. Das entspricht etwa der Hälfte des gesamten konsumierten Geflügels. Hauptexporteure sind Brasilien und Ungarn.

Mängel, welche aus dem Ausland importierte Geflügelware aufweist, zeigte 2013 eine Untersuchung der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS): 14 von 20 Untersuchten Truthahnfleisch-Proben aus dem Ausland wiesen antibiotikaresistente Bakterien auf. Bei den Schweizerischen Proben enthielten «nur» sieben von 20 resistente Bakterien. Ausführliche Resultate der Untersuchung findest du hier. (lhr)

7 von 20 Truthahn-Proben aus der Schweiz wiesen in einer Untersuchung des SKS antibiotikaresistente Bakterien auf.
Bild: KEYSTONE

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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  • Spooky 27.01.2016 15:32
    Highlight Diese "Kentucky Fried Chicken-Tierquäler" werden für ihre Untaten in der Hölle schmoren.
    14 3 Melden
    • Pokus 08.08.2016 08:59
      Highlight Wenn ich dich wär, würde ich mich darauf nicht verlassen sondern die Welt selber zu einem besseren Ort machen.
      Tipp: Wenn du die Leute (selber) schmorst, wird das nix.
      0 0 Melden
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  • Kuba 27.01.2016 10:30
    Highlight Wir in der Stadt Zug haben leider nicht mal mehr einen richtigen Metzger. Überall nurnoch Coop, Denner, Lidl und Migros. Wo kann man den noch bedenkenlos Fleisch kaufen, wo die Haltung stimmt und nicht massenhaft Antibiotika reingepummt wird? Naturaplan? Ist das wirklich so "sauber" wie geworben wird?
    14 3 Melden
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  • Dekiii 27.01.2016 00:15
    Highlight Traurig. Einfach traurig das KFC jetzt doch noch in die Schweiz kommt. Geschmack ist nicht alles! Das Hühnerfleisch bei denen stammt von qualvoll gehaltenen Hühnern die ihr armes Leben für Leute lassen, die eh schon zu viel Fleisch essen. Wo hin geht es mit dieser Menschheit?! Falls es irgendwo eine Petition gegen ein KFC in der Schweiz gibt dann bitte Link schicken!! Danke
    27 14 Melden
    • Duweisches 27.01.2016 07:20
      Highlight Solange sie Schweizer Fleisch benutzen, sehe ich weniger Probleme. Auch McDonalds hat begriffen, dass Schweizer lieber Schweizer Fleisch essen. Wir müssen den KFC nur dazu bringen das ebenfalls zu tun...
      12 12 Melden
    • Alex_Steiner 27.01.2016 16:08
      Highlight @Duweisches
      "Auch wenn die Filiale in eurer Stadt
      Ihre Hamburger nicht aus Südamerika hat
      Unterstützt ihr doch mit eurem Geld
      Die Zerstörung dieser einst so schönen Welt"
      Mono für Alle! - Boykottiert McDonalds
      6 3 Melden
    • IsabelleBerz 03.02.2016 15:26
      Highlight Nicht gegen KFC aber in der Schweiz ist das mit dem Hühnerfleisch auch nicht wirklich besser.

      Tun wir etwas dagegen. Alles ist besser als Zuschauen.

      https://schweizerpoulet.ch/#petition
      2 1 Melden
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  • Oiproll 26.01.2016 20:53
    Highlight @cheesus,zimlich krasser vergleich!! Und zwischen zyklon b und CO2 gibts schon noch kleine unterschiede!!
    8 6 Melden
    • Tscheggsch? 27.01.2016 08:08
      Highlight Ich glaub' auf Watson sammeln sich langsam die Skins ;-) Cheers
      7 1 Melden
    600
  • Raembe 26.01.2016 20:04
    Highlight Mal ne Frage: Müsste sich KFC nicht an die Schweizer Richtlinien halten? Wenn Sie dann her kommen, was noch gar nicht sicher ist. BTW ich hätte lieber Pizza Hut in der Schweiz.
    27 6 Melden
    • Jaing 26.01.2016 20:47
      Highlight Nein, müsste KFC nicht. In der Schweiz darf ja auch noch Kaninchenfleisch aus Käfighaltung verkauft werden. Dort muss einfach deklariert sein, dass es sich um eine in der Schweiz nicht erlaubte Haltungsform handelt.
      22 0 Melden
    • Raembe 26.01.2016 21:01
      Highlight Ok, danke für die Antwort
      11 0 Melden
    • Alex_Steiner 27.01.2016 11:13
      Highlight Warum willst du hier "Pizza Hut"? Hier gibt es auch richtige Pizza - und die kannst du dir auch nach Hause liefern lassen.
      7 0 Melden
    • Raembe 27.01.2016 12:35
      Highlight Weil ich die Pizza Hut Pizzen einfach sehr gerne habe.
      3 4 Melden
    600
  • Amadeus75 26.01.2016 19:51
    Highlight Jeder der Fleisch ist sollte gezwungen werden zuzusehen, wie das Tier getötet und geschlachtet wird! Der Fleischkonsum würde drastisch sinken!
    An die "ich kaufe nur Fleisch vom Biobauer"-Fraktion: Glaubt Ihr die Tiere werden liebevoll zutodegestreichelt? Die Tiere landen meistens wie alle anderen im Schlachthof! Habt ihr schon mal die Panik in den Augen eines Kalbs gesen, bevor ihm ein Bolzen ins Hirn geschossen wird? Habt ihr schon mal die panischen Schreie der Schweine gehört, bevor sie nacheinander und im vollen Bewusstsein, dass sie gleich sterben werden, zur Schlachtbank geführt werden?
    39 48 Melden
    • Duweisches 26.01.2016 20:26
      Highlight Ja, habe ich. Allerdings ist mir bewusst, dass vielen Leuten nicht klar ist, woher das Fleisch ist. Man isst bewusster wenn einem klar ist, dass das ein Tier war.
      Zu den Biobauernhöfen: Diese ermöglichen den Tieren ein würdevolles Leben. Dass sie danach geschlachtet werden ist mir bewusst, aber auf ab und an Fleisch kann ich nicht verzichten...
      55 3 Melden
    • Jaing 26.01.2016 20:53
      Highlight Das Problem ist doch gar nicht das Töten, solange es korrekt verläuft. Ein Problem ist, dass es immer weniger, dafür grössere Schlachthäuser gibt. Das führt zu einer Industrialisierung mit den damit verbundenen Problemen. Das andere Problem sind die Tiertransporte. Während in der CH diese meist nicht allzu lange dauern und vom Tierschutz überprüft werden, herrschen in der EU unsägliche Zustände und kaum Regeln. Es ist skandalös, wie weit und unter welchen Bedingungen die Tiere dort herumgekarrt werden. Ebenso übel sind etwa die Lebendexporte Australiens nach Asien.
      32 3 Melden
    • Billaaa!! 26.01.2016 21:02
      Highlight Sorry ❤️, nicht Blitz
      13 1 Melden
    • exeswiss 26.01.2016 21:44
      Highlight "Habt ihr schon mal die panischen Schreie der Schweine gehört, bevor sie nacheinander und im vollen Bewusstsein, dass sie gleich sterben werden, zur Schlachtbank geführt werden?"

      nicht nur gerhört, sondern auch gesehen. (hatten einen metzgerbetrieb) ich esse heute noch fleisch.
      24 21 Melden
    • holden27 26.01.2016 22:11
      Highlight weideschlachtung ist im Vormarsch, und das ist auch gut so
      besser für das Tier, besser für die Qualität
      26 5 Melden
    • Bijouxly 27.01.2016 00:12
      Highlight Man kann das Fleisch halt nunmal nach einer medikamentösen Tötung nicht mehr essen. Ich rate dazu, mehr Pferdefleisch zu essen: Da sind die Haltungs- und Medikamentevorschriften höher. Und ja, ich habe selbst auch Pferde.
      11 8 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 26.01.2016 19:49
    Highlight Qualität statt Quantität !
    Regionale CH-Produkte aus qualfreier Bio-Haltung kaufen!

    www.kuhteilen.ch/
    www.mein-schwein.ch/

    Poulet, Kaninchen, Lamm, u.a gibts hier:
    http://natur-konkret.ch/
    (Prüfberichte auf der Seite einsehbar.)

    Auch Fleisch für Haustiere kann aus qualfreier Haltung kommen:
    www.carnivora.ch

    Einzelne Bauern, bzw. Hofläden nach Region (Milch, Käse, Eier, Honig, Gemüse, Früchte, etc.):
    https://www.schweizerbauer.ch/service/hofladen-11372.html
    Empfehlenswert, weil man sich vor Ort die Umstände ansehen kann.

    Allgemeine Infos:
    www.nachhaltigleben.ch
    69 6 Melden
    • Wilhelm Dingo 27.01.2016 05:42
      Highlight Super Links, danke
      7 0 Melden
    600
  • Seahawk 26.01.2016 19:26
    Highlight http://www.berchtold-truten.ch so & nicht anders💪🏻🦃 :-)
    19 2 Melden
    600
  • zombie woof 26.01.2016 19:19
    Highlight Weniger ist mehr! Ich bezahle lieber etwas mehr beim Biobauer für das Fleisch, esse dafür nicht jeden Tag Fleisch und weiss erst noch wie das Fleisch vorher gehalten wurde.
    34 6 Melden
    600
  • teufelchen7 26.01.2016 19:16
    Highlight kfc könnte durchaus auf mehr qualität schauen. aber dann würden sie weniger verdienen, da sie nicht teurer sein wollen. ein grausames hühnerleben für die profite...
    19 4 Melden
    600
  • Jaing 26.01.2016 18:23
    Highlight @Benjamin Streng genommen verwendet McDonald's Kuhfleisch.
    13 3 Melden
    600
  • The Box 26.01.2016 18:15
    Highlight Echt schockierend, diese Bilder.
    Für mich stellt das Essen der Tiere eine Art letzte Ehrbekundung deren Existenz dar:
    In dem die Tiere am Schluss gegessen werden, finden sie eine finale Anerkennung, die ihnen zeitlebens versagt blieb.
    8 58 Melden
    • Aufblasbare Antonio Banderas Liebespuppe 26.01.2016 20:25
      Highlight dann möchtest du also nach deinem tod am liebsten gegessen werden?
      28 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.01.2016 23:45
      Highlight Wohl eher ein Organspender...
      2 0 Melden
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  • newname 26.01.2016 18:08
    Highlight Was, wenn man einfach aufhören würde Fleisch zu importieren? Es gibt, was es im Moment hat und sonst isst man einfach etwas anderes...
    74 7 Melden
    • holden27 26.01.2016 18:24
      Highlight naja, die Idee ist grundsätzlich nicht schlecht...
      aber unmöglich umzusetzen.
      die Preise würden extrem ansteigen, da die Nachfrage gross ist. und die wenigsten wollen verzichten
      26 8 Melden
    • danny34a 26.01.2016 21:00
      Highlight @holden27
      genau....und das wäre auch gut so. Ich Esse gerne Fleisch, finde aber dennoch, dass Fleisch heutzutage viel zu billig ist. Fleisch sollte teurer werden, dann würden wir auch viel bewusster Fleisch essen, und nicht mehr jeden Tag. Wir benötigen gar nicht jeden Tag Fleisch. Zu Grossmutters Zeiten ging noch 1/3 des Einkommens für Lebensmittel drauf nur um eine Familie zu Ernähren und damals gab es noch nicht so viele Importe wie heute. Überlegt mal wie viel wir heute noch für Lebensmittel bezahlen. Vielleicht noch ein Zehntel und wir schätzen sie fast nicht mehr....
      28 2 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 26.01.2016 17:50
    Highlight John Oliver zum Thema "Chicken":
    (Ist zwar aus den USA, ist aber auch für uns interessant)
    24 4 Melden
    600
  • Noach 26.01.2016 17:31
    Highlight Bin ich Froh hat mir mein Gehirn und meine Liebe zu den Tieren,schon Lange die Eingebung geschenkt,kein Fleisch mehr zu essen.Gott sei es gedankt!
    42 48 Melden
    • Buebi 26.01.2016 19:25
      Highlight Gott hat damit redloch wenig zu tun...
      50 5 Melden
    600
  • holden27 26.01.2016 17:23
    Highlight schnell etwas zu einzelnen punkten...
    Tiere sterben bereits nach ungefähr 35 Tagen. Ist auch in der Schweiz so, da sie nach dieser Zeit wirtschaftlich gesehen am ertragreichsten sind (danach wachsen sie nicht mehr all zu gross)
    Sterben in der Gaskammer: Klingt zwar hart, ist aber ziemlich human. die Tiere leiden dabei nicht.
    Einsatz von Antibiotika: wird fast überall gemacht. weniger wegen dem Wachstum, sondern mehr, weil bei dieser Menge und dichte an hühnern zu schnell Krankheiten ausbrechen würden. zum Glück sind die massenhaltungen in der Schweiz im Vergleich zum Ausland immer noch "klein"
    45 17 Melden
    • holden27 26.01.2016 17:28
      Highlight Will hier nicht die Haltungen befürworten, die sind eine absolute Katastrophe! Aber nicht ganz alles, was sich auch grausam anhört, ist grausam. (und vieles läuft auch in der Schweiz nicht anders)
      29 4 Melden
    • Mister S 26.01.2016 19:46
      Highlight Nur weil es alle machen, ist es nicht gut!!! Wir haben nämlich massive Probleme mit Antibiotika-Resistenzen. Und die Lösung ist, dass man die Tiere gar nicht so eng aneinander in Ställen hält. Und solche vernünftige Bauern gibt es (v.a. in der Schweiz) zum Glück immer noch. Ich kaufe nur naturaplan oder naturafarm Fleisch, denn dort kann ich mich darauf verlassen, dass kein Antibiotika im Spiel ist.
      17 4 Melden
    • Cheesus 26.01.2016 19:47
      Highlight Finde ich etwas gewagt, die Aussage: "Sterben in der Gaskammer klingt zwar hart, ist aber ziemlich human. Die Tiere leiden dabei nicht."
      Der Vergleich mit den Juden sei hier erlaubt. Die Bilder, die sich den "Aufräumenden" boten, waren schlichtweg grässlich und deuten stark darauf hin, dass Sterben in einer Gaskammer alles andere als human ist. Literatur dazu gibt es bei Interesse zu Genüge.
      12 21 Melden
    • Datsyuk * 26.01.2016 21:47
      Highlight I zitiere von http://mobile.peta.de/eier#.Vqfaqt8xnqA.
      So endet das Leben der männlichen Küken:
      "Am Ende des Förderbandes wartet entweder der Schredder, in dem die gerade geborenen Küken lebendig zu Brei verarbeitet werden oder aber die Küken werden in große Behälter verfrachtet, wo sie einem minutenlang andauernden Todeskampf ausgesetzt sind und letztendlich durch das Gas ersticken."
      7 2 Melden
    600
  • Züzi31 26.01.2016 17:13
    Highlight Puh, da habt ihr mich ja schön in die Zwickmühle getrieben. Einerseits bekomme ich beim durchlesen schon Magenkrämpfe, andererseits fand ich KFC, die zweimal die ichs hatte, geil. Werde aber kaum was davon essen können nach diesem Bericht.
    48 8 Melden
    600
  • kEINKOmmEnTAR 26.01.2016 17:03
    Highlight Ich geh auch so in kfc
    30 90 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 26.01.2016 16:47
    Highlight Gibts keine Organisation in der Schweiz die versucht KFC daran zu hindern hierher zu kommen?
    47 19 Melden
    • Jol Bear 26.01.2016 19:21
      Highlight Vielleicht watson mit diesem Beitrag, oder Sie mit ihrem Konsumverhalten sorgen dafür, dass sie bald wieder gehen? Oder kfc bleibt und erkennt aufgrund der Nachfrage der Gäste plötzlich, dass die Kunden für Geflügel aus "tierverträglicherer" Haltung mehr zu bezahlen bereit sind?
      10 2 Melden
    • Oberon 26.01.2016 19:40
      Highlight KFC ist nicht das Problem, das Problem sind die Leute die dort einkaufen.
      17 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.01.2016 19:52
      Highlight @Joel Bear Natürlich ist unser Konsumverhalten ausschlaggebend für das Erhalten eines Betriebs wie KFC. Nichtsdestotrotz meinte ich mit meinem Kommentar eher, ob es Organisationen gibt, die effektiv gegen das Errichten einer KFC-Filiale in der Schweiz kämpfen, um diese zu unterstützen. Aber Sie behalten natürlich recht, würde jeder im Umgang mit Fleisch sensibler sein und mehr Wert auf Qualität und gute Tierhaltung legen, so würde dieses Problem sich wohl oder übel von selbst lösen.
      4 1 Melden
    600
  • liesbeth 26.01.2016 16:37
    Highlight mit diesem wissen werde ich bestimmt nie etwas von kfc essen. mir wurde nur schon beim lesen schlecht. wenn fleisch, dann bio.
    76 16 Melden
    600
  • Freddie 26.01.2016 16:36
    Highlight Kleiner Tipp: Vor dem Einkaufen Videos von Peta schauen, wie die Tiere in Grossschlachtereien getötet werden. Danach schaut man ganz penibel auf die Herkunft und wo man das Fleisch kauft.
    Ist zwar teurer, jedoch unterstützt man diese Massenabfertigung nicht.
    85 10 Melden
    600
  • conszul 26.01.2016 16:05
    Highlight Es gibt gute Gründe, warum KFC den Schritt in die Schweiz bis jetzt nicht geschafft hat. Von mir aus kann das auch so bleiben.
    140 15 Melden
    600
  • Wilhelm Dingo 26.01.2016 16:01
    Highlight Auch wenn in der CH Tierhaltung nicht alles glänzt: Ich kaufe nur CH Fleisch, ist dann halt doppelt so teuer. Zentral ist aber die Deklarationspflicht damit der Konsument überhaupt wählen kann. Und genau dort will der Gesetzgeber immer wieder verwässern...
    111 6 Melden
    • strange 26.01.2016 16:56
      Highlight Es gibt Produkte z.B. Nuggets, die man gar nicht mit CH Fleisch erhält. Fertigprodukte haben, wenn nicht BIO, das schlechteste Fleisch verarbeitet. Zudem sind CH Hühnerhöfe nicht wirklich besser.
      24 2 Melden
    • Miicha 26.01.2016 17:20
      Highlight Geht mir genauso. Nervt mich auch im Restaurant wenn immer wieder Geflügel aus Brasilien oder Ungarn ist.
      24 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.01.2016 18:31
      Highlight @sassenach. Bei uns im Dorf kann man Nuggets direkt ab Hof und den umliegenden läden, wie denner, coop und volg problemlos mit Schweizer geflügel kaufen. Zudem schmecken die sowieso noch viel besser. Und hört doch bitte mal auf mit "schweizer tierhaltung ist nicht wirklich besser"! Ich weiss das man als Stadtzürcher halt kein zugang zu höfen hat und falls man geht in den schlimmsten geht den man kennt um seine vorurteile zu verteidigen. Geht doch mal aufs Land zu den normalen Höfen. Den Tieren geht es gut bis sehr gut! Wenn ihr es nicht glaubt lade ich euch gerne mal in meine Region ein.
      19 4 Melden
    • strange 26.01.2016 20:50
      Highlight @Irohner
      Sorry, muss dich enttäuschen. Ich bin in einem 350 Seelen Dorf aufgewachsen und wohne, nach ein paar Stadtjahren, wieder auf dem Land. Durch verschiedenste Sachkundenachweiskurse und langjähriger Arbeit in dem Bereich, kenne ich die Haltungsbedingungen in der Schweiz. Schweine und Hühner in der konventionellen Aufzucht haben kein schönes Leben. Es gibt nur wenige Betriebe mit einer Freilandhaltung. Wenn Du Zugang zu Fleisch von so einem hast, kannst Du dich glücklich schätzen.
      17 0 Melden
    600
  • Bonifatius 26.01.2016 16:00
    Highlight Ich kaufe nur Biofleisch ein. Mit fällt auf wie viel seltener z.B. im Coop Bio-Pouletfleisch zu haben ist als bspw. Rind oder Schwein. Wahrscheinlich lohnt es sich beim Poulet weniger Bio zu produzieren?

    Wie sieht es übrigens mit der Fleischherkunft von den schon lange in der CH ansässigen McDonals/Burgerkings aus? Weiss das jemand?
    51 7 Melden
    • Schubidubidubid 26.01.2016 16:08
      Highlight McDonalds macht das erstaunlich gut. Wenn man dem folgenden Link glauben schenkt: http://www.mcdonalds.ch/de/qualitaet?device=mobile
      Aber die haben meines Wissens sogar mal vom WWF Lob gekriegt. Siehe http://www.nachhaltigleben.ch/themen/bio-lebensmittel/nachhaltige-fast-foodrestaurants-423
      Arbeitsbedingungen sind (in der Schweiz) glaube ich auch ganz amtlich. Aber nur in der Schweiz.
      51 0 Melden
    • Jasjmin 26.01.2016 16:13
      Highlight Ist in den Filialen (meist etwas versteckt in Kassennähe) aufgelistet. Die meisten "Chicken"-Produkte kommen wohl aus ähnlichen Verhältnissen und mehrheitlich aus dem Ausland. Das Rindfleisch kommt aber wie gross geworben wird auch laut Deklaration aus der Schweiz.
      26 0 Melden
    • Freddie 26.01.2016 16:34
      Highlight Nun, ich schaue, dass ich nur Fleisch aus der Schweiz kaufe. Am besten ist es auch gerade beim lokalen Metzger. Da weiss ich, dass er das Fleisch selber schlachtet oder bei einem vernünftigen Schlachter schlachten lässt. Bio finde ich nicht so wichtig bis fast unnötig beim Fleisch. Z.B das Heu kommt aus Italien, über 1000km Autobahn, da die CH nur wenig Bioheu anbauen kann. Beim Gemüse finde ich Bio gut.
      21 10 Melden
    • Jaing 26.01.2016 16:47
      Highlight In der Schweiz ist es grundsätzlich nicht einfach, in die Geflügelproduktion einzusteigen, auch wenn die Nachfrage nach CH-Poulet gross ist. Gründe dafür sind Raumplanung, Emissionen und sehr hohe Investitionen. Bei der Bio-Produktion dürfen nur deutlich kleinere Herden gehalten werden als bei der konventionellen Produktion, was natürlich auch Auswirkungen auf das Angebot hat.
      9 0 Melden
    • strange 26.01.2016 16:58
      Highlight Die CH BIO Poulet Produktion kann die Nachfrage bei weitem nicht decken. Das liegt auch daran, dass der Konsument nur die Brust will.
      16 0 Melden
    • Benjamin Goodreign 26.01.2016 18:02
      Highlight McD verwendet in der Schweiz hauptsächlich Rindfleisch aus konventioneller CH-Produktion. Wenn die Liefermenge zum geforderten Preis nicht erreicht werden kann, wird u. a. Aus Italien zugekauft. Poulet kommt fast ausschliesslich von Wiesenhof aus Deutschland. Wegen den dortigen Tierhaltungs- und Arbeitsbedingungen für mich seit Jahren Tabu.
      9 1 Melden
    • Jasjmin 26.01.2016 21:08
      Highlight Mc Donalds verkauft ihr Fleisch nach obigem Link nach zu urteilen doch etwas irreführend. Unter folgender Seite sieht man auch die Herkunft der "Rohstoffe": http://www.mcdonalds.ch/sites/default/files/imce/2015_12_30_winter_weeks.de__0.pdf?device=mobile
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    • Bonifatius 27.01.2016 08:37
      Highlight Merci für die Infos.
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  • Dä Brändon 26.01.2016 15:47
    Highlight Der Konsument hat vieles in der Hand. Ich kaufe seit längerem bewusst ein, mir ist wichtig woher das Tier kommt und wie es gehalten wurde, klar ist das Fleisch dann auch doppelt so teuer, seitdem esse ich aber auch nur noch halb so viel Fleisch. Win/Win
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    • lily.mcbean 26.01.2016 16:17
      Highlight Und man freut sich so doch auch umso mehr wenn es mal wieder Fleisch gibt!
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    • Dä Brändon 26.01.2016 16:57
      Highlight absolut!
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  • lily.mcbean 26.01.2016 15:41
    Highlight Desshalb leute leistet euch doch bitte diese 2,3 Franken mehr und achtet auf die Herkunft!
    Wir arbeiten nur mit Kneuss zusammen, da kann man auch alle Betriebe besichtigen und die Qualität ist echt Top!
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    • Fumo 26.01.2016 16:15
      Highlight 2,3 Franken :')
      Sorry aber es geht um weit grössere Unterschiede im Preis und nicht zu vergessen, es gibt auch in der Schweiz Menschen die an oder gar unter der Armutgrenze leben ;)
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    • lily.mcbean 26.01.2016 16:39
      Highlight Ja das stimmt schon, aber solange dieser Mist konsumiert wird- wird er auch produziert. Manchmal macht mich das richtig traurig, jedes mal ein shitstorm, alle bashen fleissig mit aber sich evtl einschränken und dafür halt ein bisschen weniger Fleisch/Poulet essen das will dann auch niemand.
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    • Dä Brändon 26.01.2016 17:00
      Highlight @Fumo, der Mensch hat nicht immer soviel Fleisch gegessen, lieber weniger dafür mit gutem Gewissen und in Top Qualität!
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  • Libertas 26.01.2016 15:39
    Highlight Wer eine so grosse Menge Hünchenfleisch zu diesem Preis anbietet, der kann natürlich nicht jedem Huhn ein eigenes Haus bauen. Ist ja klar. Ich finde die Herstellung des Fleisch insgesamt in Ordnung, gibt aber halt immer ein paar wenige schwarze Schafe unter den Produzenten. Aber mir schmekts bei KFC und es ist erst noch günstig. Das ist die Hauptsache.
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    • Sveitsi 26.01.2016 15:54
      Highlight Dann wünsch ich dir, im nächsten Leben ein Huhn zu sein. Eines, dass sein Leben für KFC lassen darf. Have fun!
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    • Tepesch 26.01.2016 16:10
      Highlight Hauptsache günstig, dass die Tiere leiden ist dir wohl scheiss egal!
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    • Fumo 26.01.2016 16:17
      Highlight @Sveitsi und du sollst zum Wurm neugeboren werden, einer der von Freilandhühner verspeist wird ;)

      @Tepesch Anstatt günstig würde ich "bezahlbar" sagen.
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    • Libertas 26.01.2016 16:23
      Highlight Keine Angst, ich glaube nicht an ein nächstes Leben! ;) Und falls es das doch gibt, wär ich es mir als Huhn sowieso nicht bewusst. Also alles gut.

      Es macht mir natürlich kein Vergnügen, wenn Tiere für die Fleischproduktion leiden (wenn sie denn überhaupt leiden). Aber als Konsument will ich gutes Fleisch zu einem anständigen Preis. Da muss ich nun mal etwas pragamtisch in der Beurteilung der Herstellung sein. Insgesamt bin ich überzeugt, dass die Produzenten viel dafür tun Tierleid so gut wie möglich zu minimieren.
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    • Datsyuk * 26.01.2016 16:53
      Highlight Libertas, die Produzenten haben sicher kein Interesse daran, das Tierleid zu reduzieren, weil damit Kosten verbunden sind. Bei "zu teurem" Fleisch kämen Leute wie du ja dann nicht mehr in die KFC-Filiale..
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    • Ophelia Sky 26.01.2016 17:20
      Highlight @Libertas
      Du denkst also Tiere sind sich ihrer Existenz nicht bewusst und fühlen keine Schmerzen? So kann man sich die Welt schön reden...
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    • KleinerOtter 26.01.2016 17:52
      Highlight Aha, und bei KFC gibts "gutes Fleisch zu einem anständigen Preis"? Wenn der Preis dort die Qualität widerspiegelt, dann adiö merci..
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    • Gelöschter Benutzer 26.01.2016 17:54
      Highlight Libertas, bitte schauen:
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    • Sveitsi 26.01.2016 17:55
      Highlight @Fumo: Damit triffst du mich nicht. Ich wäre dann ja nicht in einer Wurm-Mast gewesen und hätte ein glückliches Leben gehabt. ;-)
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    • Spir0u 26.01.2016 17:59
      Highlight Auch wenn dir das Tierwohl mit anderen Worten Sch**ssegal ist, leidet auch UNSERE Gesundheit davon ab, da es durch den übermässigen Gebrauch von Antibiotika mehr resistente Bakterien gibt.
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    • Seahawk 26.01.2016 19:30
      Highlight Immer nur "günstig" - ich hasse diese Einstellung wie die Pest! Bei der Ernährung um ein vielfaches mehr, als bei anderen Konsumgütern.
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    • Lami23 26.01.2016 22:13
      Highlight Da reden die Leute immer davon "einige Schweizer leben aber an der Armutsgrenze und sind von Billigfleisch abhängig". Die Wahrheit ist, alles was ihnen nicht im Portmonaie schmerzt, ist ihnen egal. Armselig.
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  • Statler 26.01.2016 15:38
    Highlight Passend dazu dieser Song:
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Sofort für alle Freunde einen Hotspot bereitstellen! Der PICDUMP ist da

Zäme! Alles klar? Alles klar. Beginnen wir mit ... mir.

Macht's gut, ihr beiden.

Für alle anderen: Lasst uns beginnen mit den wöchentlichen Lustigkeiten.

Apropos Disco: Nico und ich gehen an die Street Parade. Wie das kommen könnte? Etwa so:

Den Liveticker zur Parade gibt's am Samstag hier auf watson.

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