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Noch mehr Polit-Prominenz: Diese 11 alt Bundesräte engagieren sich gegen die Durchsetzungs-Initiative

Noch mehr Polit-Prominenz: Diese 11 alt Bundesräte engagieren sich gegen die Durchsetzungs-Initiative

31.01.2016, 20:5401.02.2016, 06:15

Selten sah sich eine Vorlage solch breitem Widerstand ausgesetzt wie die Durchsetzungs-Initiative der SVP. Jetzt wird die Liste der Kritiker noch prominenter, wie SRF berichtet.

Durchsetzungsinitiative

Elf von insgesamt 18 der noch lebenden ehemaligen Bundesräte sprechen sich öffentlich für ein Nein zur Initiative aus. Sie haben das Manifest des Komitees ParlamentarierInnen gegen die Durchsetzungsinitiative unterzeichnet.

Diese 11 ehemaligen Bundesräte stellen sich öffentlich gegen die Durchsetzungs-Initiative

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11 alt Bundesräte gegen die Durchsetzungs-Initiative
Eveline Widmer-Schlumpf (BDP), Bundesrätin von 2008 bis 2015.
quelle: keystone / peter schneider
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Cotti, Ogi, Villiger und Merz wollen nichts sagen

Die alt Bundesräte Flavio Cotti (CVP), Adolf Ogi (SVP) sowie Kaspar Villiger und Hans-Rudolf Merz (beide FDP) wollten sich «grundsätzlich nicht zu aktuellen politischen Fragen» äussern und bleiben dem Komitee deshalb fern. Nicht erreichbar waren gemäss SRF Arnold Koller und Alphons Egli (beide CVP).

Auch Christoph Blocher gehört – wen wundert's – nicht dazu. Im Interview mit SRF sagt Blocher: Er sei erstaunt, dass es nicht mehr seien. «Ich dachte, es seien alle ausser ich.»

(egg)

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Basel
Novartis streicht 500 Stellen
Der Basler Pharmakonzern Novartis will dieses Jahr am Hauptsitz in Basel rund 500 Stellen streichen. Dabei kann es auch zu Entlassungen kommen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Gleichzeitig will der Konzern mehrere hundert neue Arbeitsplätze schaffen. Unter dem Strich solle die Zahl der Beschäftigten in der Schweiz in diesem Jahr bei rund 15'000 stabil bleiben, heisst es im Communiqué. Vom Abbau am Hauptsitz betroffen sind namentlich unterstützende Bereiche sowie operative Rollen in der pharmazeutischen Entwicklung. Basel solle einer der wichtigsten Innovationsstandorte bleiben, hielt der Konzern weiter fest. Von der Verlagerung von Ressourcen profitieren kann etwa der Standort Nyon. Für die Herstellung von rezeptfreien Rezepten ist dort eine dritte Schicht vorgesehen.
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