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«Omg – schwul!»: Kommentar von Renato Kaiser über Homophobie

Kaiserschnitt

«Ich habe nichts gegen Schwule, aber ...»

14.10.2016, 13:3110.11.2016, 14:44

Alle reden über Schwule! Die ganze Zeit! Renato Kaiser möchte lieber über professionelle Geher reden, über Hetero-Kinder und darüber, was gayer als gay ist! Er hat sogar ein Diagramm gemalt. Aber seht selbst:

Gölä würde dieses Video teilen! Vielleicht. Vermutlich nicht. Egal. Tu es stattdessen du!

Über Renato Kaiser:
Renato Kaiser ist Spoken-Word-Künstler, Satiriker, Kabarettist, ziemlich freundlich und macht Videos über Dinge, die ihn beschäftigen. Was seine Zuschauerinnen und Zuschauer beschäftigt, ist das Muttermal unter seiner rechten Augenbraue und sein St.Galler Dialekt. Nein, es ist kein Pickel und nein, er wird ihn nicht ausdrücken. Und nein, den Dialekt kann er nicht ändern und nein, er weiss auch nicht, warum er euch das antut (kauft sein Buch «Uufpassä nöd aapassä» – Erlebnisse aus der Selbsthilfegruppe für Anonyme Ostschweizer).

Im richtigen Leben steht er auf Spoken-Word-, Comedy- oder Kleinkunstbühnen, zum Beispiel mit seiner Soloshow «Renato Kaiser in der Kommentarspalte».

Renato Kaiser findest du auf seiner Homepage, auf Facebook, Youtube und auf der Lesebühne.
Renato Kaiser Pressebilder / zu verwenden mit Copyright: Johanna Bossart
Auf diesem Foto sieht Renato Kaiser aus als sähe er gut aus. Da freut er sich.copyright: johanna bossart
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Darf ich trotz Pensionskassenguthabens Sozialhilfe beziehen?
Eigenmittel gehen der Sozialhilfe vor. Gleichzeitig soll die zweite Säule es der versicherten Person erlauben, ihren Lebensstandard auch nach der Pensionierung zu halten. Je näher das Referenzalter rückt, desto mehr Konflikte sind hier vorprogrammiert.
Ganz weit oben in der Bundesverfassung steht unter dem Titel «Individuelle und gesellschaftliche Verantwortung»: «Jede Person nimmt Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach ihren Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei». Staatliche Sozialhilfe gibt es entsprechend nur dann, wenn alle anderen Stricke reissen. So hält denn die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe SKOS in ihren Richtlinien unmissverständlich fest, dass ein Anspruch auf Sozialhilfe nur dann besteht, wenn eine Person sich weder selber helfen kann noch Unterstützung von Dritten erhält.
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