Digital
Android

«Gottardo 2016»: Per App jetzt schon durch den neuen Gotthard-Tunnel fahren

Virtual Reality: Mit dieser App fährst du jetzt schon durch den neuen Gotthard-Tunnel

01.06.2016, 12:0001.06.2016, 12:00

Heute wird der Gotthard-Basistunnel eröffnet. Prominente und eine ausgewählte Gruppe von Normalsterblichen dürfen das Jahrhundertbauwerk als erste durchfahren. 

Mehr zum Thema

Wenn du nicht zur Schar der geladenen Gäste gehörst, kannst du den neuen Tunnel trotzdem schon bestaunen: Mit der App «Gottardo 2016» kannst du den Tunnel durchfahren oder einen 3-D-Rundflug über das Gotthardmassiv erleben. 

Daneben bietet die App, die es für iOS und Android gibt, noch weitere Features wie zum Beispiel ein Tunnelspiel. (dhr)

Quiz: 13 knifflige Fragen zum Gotthard

Quiz
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Freunde von Christian Ulmen distanzieren sich – die Reaktionen zum Fall Fernandes
Nach den Vorwürfen von Collien Fernandes gegenüber ihrem Ex-Mann Christian Ulmen melden sich immer mehr Freunde und Kolleginnen und Kollegen des Schauspielers zu Wort. Die Reaktionen im Überblick.
Collien Fernandes erhob vergangenen Donnerstag schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Er soll über Jahre hinweg falsche Profile erstellt und Deepfake-Fotos und -Videos von ihr veröffentlicht haben. Aus ihrer eidesstattlichen Erklärung geht auch hervor, dass er gegenüber Hunderten von Männern im Netz ihre Identität angenommen und diesen Männern in ihrem Namen sexuelle Avancen gemacht haben soll. Fernandes sprach unter anderem von «digitaler Vergewaltigung».
Zur Story