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Ägyptens Militärkapelle versaut die Marseillaise: Hier kommen die besten Nationalhymnen-Fails



Sie gehört zu den gefürchtetsten Einheiten der ägyptischen Streitkräfte: Die Militärkapelle. Kürzlich hat sie wieder zugeschlagen, als sie anlässlich des Staatsbesuchs von Präsident François Hollande die Marseillaise zerstörte:

Auch die russische Nationalhymne hatte beim Besuch von Wladimir Putin 2015 keine Chance:

Wer falsch singt/spielt, muss für den Spott nicht sorgen. Aber irgendwie ist es bei Nationalhymnen immer besonders peinlich. Sind ja auch emotional aufgeladene Momente.

So auch 2012, als die kasachische Sportschützin Maria Dmitrienko in Kuwait die Goldmedaille holte und bei der Siegerehrung die «Hymne» aus dem Film Borat gespielt wurde:

Die armen Kasachen: 2012 wurde nach einem Skirennen statt der Nationalhymne «Viva la Vida Loca» von Ricky Martin gespielt:

Überhaupt scheinen ehemalige Sowjetrepubliken überdurchschnittlich oft von Hymnen-Fails betroffen:

2013 wurden an der Weltmeisterschaft der Rhythmischen Sportgymnastik für die ukrainische Gewinnerin Ganna Rizatdinova die ersten Takte der russischen Nationalhymne gespielt – sie sang sogar mit. Dann wurde der Fehler bemerkt und behoben.

Kunstturn-WM 2014 in China: Der Ukrainer Oleg Vernyayev muss die usbekische Nationalhymne über sich ergehen lassen. Sein Gesichtsausdruck spricht Bände:

An der Weltmeisterschaft im Ringen in Las Vegas 2015 erklang für den russischen Gewinner Roman Vlasov die russische Nationalhymne, die von 1990 bis 2000 galt. Er weigerte sich, das Podest zu verlassen, bis die korrekte (ehemals sowjetische) Hymne gespielt wurde.

Auch einen sehr amüsanten Lapsus leistete sich Venezuela 2009 bei der Ankunft des damaligen iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad: Statt der Hymne der Islamischen Republik Iran wurde jene des Shah-Regimes gespielt, das in der Revolution 1979 abgesetzt wurde:

Vielleicht spielt ja irgendwann einmal jemand aus Versehen die alte Schweizer Nationalhymne? Egal, jeder Vorwand ist ok, hier wieder einmal «Rufst du mein Vaterland» zu spielen:

(kri)

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