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Ballermann-Stars Frenzy und Isi Glück warnen Newcomer vor der Szene

Ballermann-Sängerinnen Frenzy (l.) und Isi Glück
Collage: watson

Foto Frenzy: Christoph Reichwein/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ (KEYSTONE/DPA/Christoph Reichwein)

Foto Isi Glück: Thomas Banneyer/dpa +++  ...
Frenzy (l.) und Isi Glück. (Collage)Bild: Keystone/watson

Ballermann-Stars kritisieren: «Es wird mit Träumen gespielt»

Naiv gestartet, bitter gelernt: Frenzy und Isi Glück warnen vor leeren Versprechen und falschen Freunden in der Ballermann-Szene. Was sie Newcomern raten und warum Ehrlichkeit selten ist.
05.07.2026, 14:1305.07.2026, 14:13

Die beiden Schlager- und Ballermann-Sängerinnen Isi Glück («Ich schiess mich weg») und Frenzy («Astronaut») haben in einem Podcast beklagt, dass in der Branche mit den Träumen von Newcomern gespielt werde.

«Und das finde ich ganz, ganz schlimm, dass Leute, die etwas zu melden haben oder schon lange Jahre in dieser Szene arbeiten, einfach mit den Träumen von Newcomern spielen und Sachen versprechen, die so nicht eintreffen werden oder erst mal nicht erreichbar sind», sagte Frenzy (33) im Podcast «Das 17. Sommerland – der Mallorca Podcast mit Ingo Wohlfeil».

Glück (35) nickte in der Videoaufzeichnung dieser Gesprächspassage, die auf Instagram veröffentlicht wurde, zustimmend.

Frenzy kommentierte den Instagram-Post ausserdem mit einem Appell «an alle Newcomer»: Sie seien nicht alleine. «Wir wissen nur zu gut, wie hart der Anfang und dieses Business sein kann …»

Isi Glück war früher naiv

Gefragt vom Moderator, welche Fehler sie am Anfang ihrer Gesangskarriere besser vermieden hätte, sagte Glück: «Ich war am Anfang sehr naiv-positiv und hab immer erst ans Gute im Menschen geglaubt, hab immer viel erzählt, weil ich dachte, ich kann dem ja vertrauen. Und ich glaube, ich wäre heute viel vorsichtiger und bedachter, was die Auswahl von meinem Kreis angeht.» Sie würde dieses Arbeitsumfeld «so klein wie möglich halten».

Frenzy stimmte ihr zu und ergänzte in dem Gespräch: «Und glaub nicht alles, was dir erzählt wird. Ja, es wird auch viel gelogen in dieser Szene.» (sda/dpa)

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