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Trump: Truppenabzug aus Europa von Grönland-Deal abhängig

epaselect epa13098516 US President Donald Trump speaks during a press conference at the 2026 NATO summit in Ankara, Turkey, 08 July 2026. The NATO Summit takes place from 07-08 July. EPA/FILIP SINGER
Bereits kurz nach seiner Ankunft beim Nato-Gipfel in Ankara hatte Trump erklärt, dass die zum Königreich Dänemark gehörende Insel künftig von den Vereinigten Staaten kontrolliert werden sollte.Bild: keystone

Trump macht Truppenabzug aus Europa von Grönland-Deal abhängig

US-Präsident Donald Trump hat einen noch grösseren Truppenabzug aus Europa in Aussicht gestellt und das von einer Vereinbarung zur Zukunft Grönlands abhängig gemacht.
09.07.2026, 04:2909.07.2026, 04:29

«Ich habe noch keine endgültige Entscheidung getroffen. Vieles wird von Grönland abhängen», entgegnete er in der Präsidentenmaschine Air Force One auf die Frage, ob er weitere Truppen abziehen werde. «Vielleicht werde ich es tun.»

Bereits kurz nach seiner Ankunft beim Nato-Gipfel in Ankara hatte Trump erklärt, dass die zum Königreich Dänemark gehörende Insel künftig von den Vereinigten Staaten kontrolliert werden sollte. Zuvor hatte ein ranghoher US-Beamter klargemacht, dass eine Übernahme Grönlands aus Sicht der USA der einzige Weg sei, um Sicherheitsrisiken rund um die Insel langfristig zu begegnen. Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen wies die Forderung scharf zurück.

Trump hat schon mehrmals offen mit einer Übernahme der strategisch wichtigen Arktisinsel gedroht – und damit nicht nur den Nato-Partner Dänemark brüskiert, sondern auch Zweifel an der Geschlossenheit der Militärallianz geweckt. Seine Begründung: Das zu Dänemark gehörende Territorium sei sonst nicht vor Russland und China sicher – und damit auch nicht die USA. (sda/dpa)

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banda69
09.07.2026 05:15registriert Januar 2020
"Seine Begründung: Das zu Dänemark gehörende Territorium sei sonst nicht vor Russland und China sicher."

Die grösste Unsicherheitsfaktor dieser Welt ist im Moment der rechtspopulistische Wunschpräsident unserer SVPler.

Möge dieser rechtspopulistische Alptraum bald vorbei sein.
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Callao
09.07.2026 05:17registriert April 2020
In einem Wort: Erpresser!
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Celtic Swiss
09.07.2026 04:38registriert Juni 2024
Darf er gar nicht!

Und wenn, kann er sie doch grad in Kalinigrad stationieren lassen!!



covfefe!
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