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Ein Schulmädchen schützt sich in Prayagraj, Uttar Pradesh, mit Schirm und Tuch vor der drückenden Hitze.
Ein Schulmädchen schützt sich in Prayagraj, Uttar Pradesh, mit Schirm und Tuch vor der drückenden Hitze.Bild: keystone

Die Rekordhitze in Indien dauert an – 21 Bilder, die das Leiden sichtbar machen

09.05.2022, 10:3710.05.2022, 09:15

In Indien brennt die Sonne seit Wochen vom Himmel und das Thermometer hält sich hartnäckig über 40 Grad.

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Der Mai gilt als heissester Monat des Jahres, doch bereits im April war es heiss – so heiss wie wie noch nie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 122 Jahren.

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Mit der langanhaltenden Hitze ist Wasser zu einer knappen Ressource geworden. Ganze Flüsse, wie beispielsweise der Yamuna bei Neu-Delhi, sind komplett ausgetrocknet.

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Satelliten registrierten im Norden Indiens Bodentemperaturen von bis zu 65 Grad. Auch ein Blick auf die Strassen Neu-Delhis zeigt: Es ist sehr heiss.

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Noch heisser ist die Bhalswa-Müllhalde ausserhalb der Stadt. Sie steht in Flammen.

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Die Müllhalde ist so gross wie 50 Fussballfelder und so hoch wie ein 17-stöckiges Gebäude. Und sie brennt bereits seit zwei Wochen.

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Um der Hitze zu entkommen, hilft nur eins: ein Sprung ins kühle Nass.

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Diese Idee hatten auch einige Leute in Mumbai.

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Wer's nicht so mit überfüllten Stränden hat: Zur Not tut's auch eine Dusche mit dem Wasserschlauch.

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Etwas ruhiger zu und her geht's am Nigeensee im Bundesstaat Kashmir.

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Ist kein See oder Fluss in der Nähe, legt man sich in den Schatten, wie diese Menschen in Lucknow, Uttar Pradesh.

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Ein ähnliches Bild zeichnet sich in Neu-Delhi. Erschöpfte Menschen erholen sich im Schatten von der Hitze.

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Wenn die Zeit nicht reicht, um sich im Park hinzulegen, dann bietet sich auch die Rikscha an.

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Muss man sich der Sonne aussetzen, so helfen Hut, Schirm oder Tuch.

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Ja, auch ein Küchentuch erfüllt den Zweck.

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Das Geschäft mit Klimaanlagen dürfte florieren. Diese werden derzeit aber so intensiv genutzt, dass es landesweit immer wieder zu stundenlangen Stromausfällen kommt.

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Der intensive Stromverbrauch wiederum führt zu einer Kohleknappheit. Die Kohlevorräte haben sich auf unter 25 Prozent der Lagerkapazität verringert.

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Hart getroffen ist auch die Landwirtschaft. In den am stärksten betroffenen Gebieten ist die Weizenernte um 50 Prozent tiefer ausgefallen als üblich.

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Auch die Vögel leiden. Ein Mann in Neu-Delhi erbarmt sich der Tiere und füllt einige Schalen mit Wasser.

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Und was bei der Hitze immer eine gute Idee ist: ein Eis!

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42 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Cpt. Jeppesen
09.05.2022 11:48registriert Juni 2018
Was mich frustriert, niemand hier nimmt das ernst. Klar sagen manche, es sei schlimm, aber das eigene Verhalten ändern will niemand. Die Schweiz ist so reich, da kann der Liter Most oder Öl auch 10 Franken kosten und es wäre den Leuten egal, es wird trotzdem herum gedüst, als gibt es kein Morgen. Woher ich das weiss? ich wohne an einer Hauptverkehrsstrasse und am Sonntag ist inzwischen mehr los als an einem Wochentag. Und es wird jedes Jahr mehr. Fröhlicher Freizeitstau.
Aber wer was sagt ist ein grüner Spinner und man solle doch aufhören mit der "Klimahysterie".
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neiFrännä
09.05.2022 11:33registriert August 2021
Und hier wird manchmal im Radio rumgenölt... "nur 30 Grad, wann kommt endlich der Sommer?" oder "Räge am Wuchenändi, Kommerzanlass XY fällt in Wasser!". Könnte Kotzen, wenn ich das höre. Ohne Niederschlag sähe es bei uns bald aus wie in der Wüste, aber man jammert und klönte ohne Grund über Wetter, Temperaturen etc.
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Überdimensionierte Riesenshrimps aka Reaper
09.05.2022 11:14registriert Juni 2016
Und das ist erst der Anfang 😞
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