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Israel tötet weitere mutmassliche Hamas-Täter vom 7. Oktober

Israel tötet weitere mutmassliche Hamas-Täter vom 7. Oktober

Israel setzt die gezielte Tötung mutmasslicher Mitglieder der islamistischen Terrororganisation Hamas fort, die am Massaker vom 7. Oktober 2023 beteiligt gewesen sein sollen.
24.08.2026, 15:4824.08.2026, 15:48

In der Nacht seien in Deir al-Balah im zentralen Gazastreifen zwei Hamas-Mitglieder getötet worden, die damals auf israelisches Gebiet vorgedrungen seien und am Massaker teilgenommen hätten, teilte die israelische Armee mit.

epa13163901 An Israeli soldier blocks a road as Israeli settlers besiege a Palestinian home for the fourth consecutive day in the town of Qusra, south of Nablus, 12 August 2026. According to the Wafa  ...
Ein israelischer Soldat. (Symbolbild) Bild: keystone

Am Sonntag war nach Militärangaben in Chan Junis im Süden des Küstenstreifens bereits ein Mitglied der Hamas-Eliteeinheit «Nuchba» getötet worden.

Gezielte Jagd auf mutmassliche Täter

Israel will nach Medienberichten alle am Massaker vom 7. Oktober Beteiligten aufspüren und gezielt töten. Die «Times of Israel» berichtete im vergangenen Monat, nach israelischen Angaben hielten sich noch mehr als 2'000 mutmassliche Teilnehmer im Gazastreifen auf. Insgesamt seien am Tag des Massakers etwa 5'000 Terroristen nach Israel eingedrungen.

Rund 2'700 von ihnen seien bereits getötet worden, knapp die Hälfte davon während des Überfalls selbst, schrieb das Blatt. Weitere 300 mutmassliche Täter sind demnach in Israel inhaftiert.

Zu den in der Nacht getöteten Palästinensern erklärte die Armee, sie hätten zuletzt Angriffe auf israelische Soldaten und Zivilisten geplant. Zudem hätten sie versucht, die Terrororganisation wieder aufzubauen. Damit hätten sie gegen die im Oktober vereinbarte Waffenruhe verstossen. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Massaker als Auslöser des Gaza-Kriegs

Am 7. Oktober 2023 hatten die Angreifer rund 1'200 Menschen in Israel getötet und mehr als 250 weitere als Geiseln nach Gaza verschleppt. Der beispiellose Überfall löste den Gaza-Krieg aus.

Seitdem wurden nach Angaben der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde im Gazastreifen mehr als 73'400 Palästinenser getötet, rund 1300 davon seit Beginn der Waffenruhe. Menschenrechtsorganisationen und UN-Gremien werfen Israel wegen seines Vorgehens im Gaza-Krieg unter anderem Kriegsverbrechen vor. (dab/sda/dpa)

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majortom79
24.08.2026 17:33registriert August 2014
Gut so.
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Outlook
24.08.2026 17:27registriert Februar 2022
beteiligt gewesen sein sollen?
mutmassliche Täter?

Wenn eine gezielte Tötung stattfindet, dann gibt es sehr starke Beweise, dass die Person tatsächlich ein Täter ist/war.
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Loinker
24.08.2026 18:45registriert Juli 2026
Israel hat bis zum 6.10.23 versucht ein normales Staatsleben zu führen.. Ständig umzingelt von Millionen hasserfüllten Feinden, auf einem Streifen Land, das grad mal die Grösse von Hessen hat. Dann kam ein heimtückischer Überfall. Warum hat die Welt von Anfang an keinerlei Mitgefühl hierfür gezeigt, sondern gleich Solidarität mit dem Terroristen verlangt. Wer erwähnt die tausenden Raketenangriffe dieser Terroristen sowie massiven antisemitischen Attacken weltweit. Warum wird dieses Land nicht in Ruhe gelassen. Es gibt nur eins: Kampf bis zum letzten Atemzug, sonst wird man ausgelöscht.
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