International
Klima

Hurrikan «Francine» trifft im US-Bundesstaat Louisiana auf Land

An air mattress blows in wind from Hurricane Francine in New Orleans, Wednesday, Sept. 11, 2024. (AP Photo/Matthew Hinton)
«Francine» weht eine Luftmatratze davon.Bild: keystone

Sturmfluten in Louisiana durch Tropensturm «Francine»

Tropensturm «Francine» hat die Grossstadt New Orleans mit Starkregen und Sturmböen überzogen.
12.09.2024, 08:2012.09.2024, 08:20

Der US-Wetterdienst warnte vor gefährlichen Sturzfluten im Grossraum der Südstaatenmetropole und der weiteren Umgebung im Süden des Bundesstaats.

This GOES-16 GeoColor satellite image taken at 4:01 p.m. EDT and provided by National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) shows Tropical Storm Francine as it approaches landfall over Louisia ...
Francine zieht über den Süden der USA.Bild: keystone

Nach seinem Auftreffen auf Land in der Nacht (Schweizer Zeit) schwächte sich der vormalige Hurrikan laut dem US-Hurrikanzentrum (NHC) etwas ab und gilt nur noch als Tropensturm. Schon vor «Francines» Ankunft an der Südküste Louisianas hatte es Warnungen vor schweren Sturmfluten gegeben. Der Gouverneur des Bundesstaats hatte bereits am Montag den Notstand ausgerufen. Viele Schulen waren geschlossen, in mehreren Bezirken gab es Anweisungen zur Evakuierung.

Tropische Wirbelstürme entstehen über warmem Ozeanwasser. Die zunehmende Erderwärmung erhöht laut Experten die Wahrscheinlichkeit starker Stürme. (rbu/con/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
«Wir werden unerbittlich sein»: Frankreich bietet Armee und Elitepolizisten auf
Die Regierung in Paris ordnet für Samstag Ausgangssperren an und bietet Sondertruppen auf, um neue Krawalle zu vermeiden. Nur: Die Partei von Marine Le Pen hält am selben Tag ihren Kongress ab.
Nichts, so scheint es, bleibt Frankreich verschont. Am Freitagmorgen schoss ein 39-jähriger Mann in der Pariser Vorstadt Trappes mit einem Gewehr in die Menge. Er tötete eine Person; vier weitere, darunter ein zwölfjähriges Mädchen, wurden teilweise schwer verletzt. Der Täter wurde verhaftet. Noch bevor seine Motive klar waren, schaltete sich die Anti-Terror-Justizbehörde PNAT ein, wie Innenminister Laurent Nuñez bekanntgab. Sie ermittelt auch wegen eines womöglich rassistischen Motivs. Dem Vernehmen sind alle Opfer afrikanischer Herkunft.
Zur Story